56 von 183 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sich einbringen und Dinge voranbringen.
Naja schlecht… mit fast 300 Jahren Historie, ist das ein oder andere in die Jahre gekommen.
Vertrauensvoll
Offen und ehrlich
Das gemischte Team spricht für sich. Respektvoller Umgang in alle Richtungen.
Transparent und vertrauensvoll
Ist etwas in die Jahre gekommen
Transparent
Junges Team, Spaß im Büro. Chef weiß nicht wie das Tagesgeschäft abläuft und fordert nur.
Egal wo man hingeht, jeder ist unzufrieden
Stellen werden meist extern besetzt. Aussichten wurden nicht gegeben
Büroteam war super sonst wie im
Kindergarten
Keine Führung vorhanden
Gebäude fällt aus einander. Wasserrohre auf den Toiletten mit Panzertape geflickt
Nicht vorhanden. Zieht sich durchs ganze Unternehmen. Der Eine weiß nicht was der Andere macht.
- kostenloses Wasser
- kostenloser Parkplatz
- Home Office Möglichkeit
- Vertrauensarbeitszeit gegeben
- keine Kantine
- eine Kantine anbieten
- mehr dafür tun, dass man berufliches und privates miteinander vereinbaren kann
- Wiedereinsteigerinnen optimal unterstützen
- mehr Teamevents veranstalten um das Teamgefüge zu stärken
- Onboarding Prozess verbessern (nicht nur eine kurze Power Point Präsentation)
grundsätzlich ein freundliches miteinander aber auch eher distanzierteres Verhalten
Das Image stimmt leider nicht mit der Realität überein, leider mehr Schein als sein aber es wird sich bemüht es zu verbessern
Möglichkeit des Home Office wurde gegeben. Es wurde jedoch verlangt, dass Überstunden gemacht wurden.
teilweise nur eifachverglaste Fenster
Möglichkeiten zur Weiterbildung werden angeboten
Guter Kollegenzusammenhalt
keine Feedbackgespräche, leider nur schwer zu erreichen
sehr alte Büroräume, teilweise nur eifachverglaste Fenster, sodass es im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt wird, keine Kantine und altes Mobiliar
es fanden regelmäßige Meetings und Jour Fixe Termine statt
Gehalt wird pünktlich gezahlt, es gibt auch Urlaubs-und Weihnachtsgeld
Wiedereinsteiger haben es nicht leicht und werden nicht besonders unterstützt
die Verantwortung war entsprechend der abgemachten Arbeitszeit viel zu hoch angesetzt, die Aufgabenverteilung war innerhalb des Teams nicht gerecht, jedoch waren die einzelnen Aufgaben interessant
Zu viel Mikromanagement von GF, zu wenig Vertrauen in Mitarbeiter.
Ganz ok.
Ganz ok.Geht aber besser.
Innerhalb der Abteilung gut.Rest ausbaufähig.
Direkter Vorgesetzter gut.
Alte Gebäude,alte Möbel, keine Kantine,keine Ruheräume........
Hohe Arbeitslast,zu wenig Mitarbeiter,zu viele Systeme die gepflegt/bedient werden müssen.
Zuviel Mikromanagement!!
Ganz ok
Innerhalb der Abteilung gut.Übergreifend verbesserungswürdig.
Alte Gebäude,Büros,Möbel etc..
Keine Kantine,alte Küchen, keine Rückzugsräume etc.
Innerhalb der Abteilung gut.Übergreifend verbesserungswürdig.
Wenigstens das Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen.
Keine Rücksichtnahme der Arbeitsbelastung für ältere Mitarbeiter an den Maschinen bzw.
Mitarbeiter mit Schwerbehinderungsgrad.Nach dem Motto,der Mitarbeiter kann am besten gehen wenn er seine Tätigkeit nicht mehr körperlich schafft.Auch in der Hinsicht keine Unterstützung des Betriebsrats mitzuwirken.
Auf Verbesserungsvorschläge und Arbeitserleichterungen am Arbeitsplatz eingehen und auch wenn sie etwas Geld kosten.Umsonst ist der Krankenstand in der Produktion nicht so hoch.
Da ich einige Bewertung über unsere Firma gelesen habe die auch überaus Positiv gesehen werden,kann ich im laufe der vielen Arbeitsjahre sagen das es stark von der Hierarchie abhängt wo man sich bewegt.In dieser Position als Produktionsmitarbeiter empfindet man in dieser Firma keine Wertschätzung.Egal ob Du Deine Arbeit immer gut ausgeführt hast.Zwischen Büro und Produktion herrschte öfters immer eine 2-Klassengesellschaft.
Die Meinungen über die Firma gehen nach Position und Tätigkeit stark auseinander.
Der Zeitraum meiner Urlaubsplanung wurde wenigstens immer genehmigt.
Bei Produktionsmitarbeitern wird in dieser Hinsicht kein Angebot gemacht.
Dafür daß man in einem Wechselhaften 3-Schicht System arbeitet und für die teilweise sehr körperlich und einseitige
Arbeitsbelastung an den Maschinen tätig ist,zudem der Maschinenzyklus sehr eng getaktet und eigentlich unter Akkord zählen müsste,sind bei der Steuerklasse 3 knapp 2300 € viel zu wenig.
Im Rahmen der einzelnen Bestimmungen.
Alles im normalen Arbeitsverhältnis zu dem Kollegen.Mit einigen sehr gut, mit einigen weniger.
Ein gutes Verhältnis zum Vorgesetzen waren dabei von Vorteil.
Extrem körperliche und einseitige Belastungen an der Maschine.Keine Rücksichtnahme der Tätigkeiten für ältere Personen bzw. Personen mit Behinderung.
Pausenzeiten von 2× 15 min.waren für die Tätigkeiten viel zu kurz.
Information bekam man bei einer Betriebsversammlung.
Wenn man zu allem ja sagen tat,dann war es egal ob Mann oder Frau.
Die Personelle Einteilung für die Maschinen wurden meist vom Schichtführer bestimmt.Die Bearbeitung fand im Zeitlichen Zyklus und der selben wiederholten Tätigkeit über die gesamte Schicht statt.
Flache Hierarchien
Die Arbeitsbedingungen
Die Zahlenwelt soltle reformiert werden, idealerweise ohne mehrere Quellen
Zusammenhalt ist supper; Leitung ist total gesettled und lässt den Einzelnen den Freiraum sich zu entfalten. Arbeitsdruck ist hoch; man lernt aber daraus.
Als Automobilzulieferer kennt man den Laden vermutlich nicht. Die Augen sind ja mehr auf die eigentlichen Automobilhersteller gerichtet. Neuer Webauftritt ist jedenfalls cool.
Aufgrund der Arbeitsbelastung kommt das Private manchmal zu kurz. Überstunden können aber 1:1 abgebaut werden, wodurch es sich wieder ausgleicht.
Es werden reichlich Schulungen angeboten; häufig kommt es aber bei der vielen Arbeit zu kurz.
Gehalt kann immer besser sein. Sozialleistungen werden geboten, sind aber überschaubar. HR gibt sich Mühe Angebote wie Jobrad oder koestengüsntige Sportkurse bereitzustellen
Sozialbewußtsein hoch; Kommunikation Betriebsrat-Firma passt => 5 Stars Umweltaspekt kommt vermutlich auch aufgrund der produzierten Produkte noch zu kurz. Man scheint aber dran zu arbeiten. 3 Stars... gibt im Mittel 4 Stars
Team ist cool
Werden respektiert, wie es sein sollte. Der Altersschnitt ist in einigen Bereichen eh ziemlich hoch...
Sind nicht wirklich Vorgesetzte der "alten Schule", Mehr "echte Kollegen", die einen unterstützen
Naja... Gebäude stammt aus dem letzetn Jahrhundert. Instandsetzungen werden nur stümperhaft ausgeführt. Büromobiliar stamt vermutlich aus den 80ern oder 90ern... hier geht auf jeden Fall mehr.
Kommunikation innerhalb der Abteilung sehr gut. Von "oben" könnte es besser sein. Bereichsübergreifend passt es aber wieder...
Habe nie irgendwelche Diffamierungen mitbekommen. Frauenanteil könnte allerdings höher sein. HR ist hier Benchmark.
Aufgrund der überschaubaren Größe ist man häufig Mädchen für Alles, was einerseits gut ist, indem man viel lernt. Andererseits könnten die Systeme besser aufeinander abgestimmt sein.
Der Geschäftsführer gab mir, wie auch anderen, die Möglichkeit sich zu beweisen. Diese habe ich genutzt. Dafür bin ich ihm für immer dankbar.
Durch Personalveränderungen wurde eine bessere Arbeitsatmosphäre geschaffen.
Ich hoffe durch meine Bewertung wird jedem klar, das Möllertech ein Arbeitgeber ist, der Wert auf seine Mitarbeiter legt.
Firmen bessern Ihr Image gerne mit Schlüsselwörter auf. Work-Life-Balance ist einer dieser Begriffe. Möllertech nutzt diesen Begriff nicht nur,
Work-Life-Balance ist Möllertech.
Erkennt das Unternehmen einen Nutzen aus Schulungen, bekommen Mitarbeiter diese natürlich auch.
Jeder bekommt die Chance sich persönlich weiterzuentwickeln. Natürlich muss aber auch klar sein, dass nicht jeder eine Führungskraft sein kann. Manchmal fehlt es einfach an Motivation, Können, Verhalten oder unternehmerischem Denken, weswegen man nicht eingeschnappt sein muss.
Tarif
Als kleiner Einblick: Wärme/Energie wird aus den Druckluftkompressoren zurückgewonnen und sorgt somit für eine umweltbewusste Heizungsalternative. Leerfahrten beim Stapler werden vermieden, Lichter sind über Bewegungsmelder gesteuert, Großtemperiergeräte mit neuster Technik werden eingesetzt.
Wir sind wie eine Familie und freuen uns über jedes neue Mitglied.
Meinen Mitarbeiter ertappe ich ab und an dabei, dass er mit mir lacht....
Seit einiger Zeit habe ich einen neuen Vorgesetzten. Meine Meinung: zwischen uns passt kein Blatt Papier. Und warum ist das so? Weil wir zusammen etwas erreichen möchten. Andere im Unternehmen sehen das genauso und ergänzen das Team perfekt.
Gehörschutz für bestimmte Bereiche, Arbeitskleidung und persönliche PSA wird bereitgestellt. Ein Wasserspender mit dazugehörigen Flaschen wird vom Arbeitgeber ebenfalls kostenlos zur Verfügung gestellt. Parken direkt an der Firma ist möglich. Eine in der Halle verbaute RWA öffnet automatisch die Dachfenster für Frischluft. Duschen und Sozialräume sind für alle zugänglich.
Möglichkeit auf Jobrad, Firmenrabatte und vieles mehr sind gegeben.
Durch das Unternehmen lernte ich z.B. das Arbeiten mit dem Flipchart in der Karawane kennen. Mittlerweile habe ich das in kleiner Form Zuhause eingeführt und beteilige die gesamte Familie mit Freude daran. Kommunikation ist alles und dafür gibt es klare Richtlinien im Unternehmen.
Alle sind gleich!
Jeden Tag ein Schritt besser! Das Unternehmen lebt dieses Motto. Ich persönlich sehe darin meine Herausforderung. Jeden Tag versuche ich es nicht nur, sondern schaffe es erfolgreich das Unternehmen weiterzubringen. Jeder der möchte kann das genauso. Interessante Aufgaben gibt es bei Möllertech viele und sind für alle zugänglich.
Sicherlich gibt es in anderen Abteilungen weniger Kritik aber aus Sicht der Vertriebs gibt es wenig gutes. Ich bin zumindest froh endlich was anderes zu haben.
In letzter Zeit vieles. Keine Entwicklungschancen, keine Nachwuchsförderung, keine Förderung von Frauen, Ungleichbehandlung von Mitarbeitern, Arbeitszeit zu Vergütung und sicherlich noch viel mehr. Leider zu viel um es alles hier abzutippen.
Gebt jungen Menschen und auch Frauen endlich die Chance weiterzukommen.
Wenn Ihr erfahrene Kollegen sucht, müsst ihr diesen auch was bieten.
Im Vertrieb herrscht ständig Druck. Dies liegt auch daran, dass langjährige Mitarbeiter kündigen und diese Positionen nicht nachbesetzt werden. Folglich werden jene Aufgaben auf die anderen Mitarbeiter umgewälzt.
Nach außen ist kein Image vorhanden. Innerhalb der Branche ist es durchwachsen. Einige Kunden sind durchaus zufrieden. Bei anderen braucht sich das Unternehmen wohl nicht mehr blicken lassen.
Durch den Tarifeingruppierung auf dem Papier gut. Am Ende spielt es keine Rolle, ob Tarif oder AT, denn im Vertrieb werden nunmal Stunden gekloppt. Geht es in Richtung Auftragsvergaben spielen Arbeitszeit keine Rolle mehr. Das Ergebnis muss Stimmen, wenn auch durch hunderte Szenarien verändert.
Dieser Punkt ist wohl auf kurz oder lang der Untergang. Während die Werke auf Karriere und Weiterbildung wert legen und die Engineering es auch langsam begreift ist es bei der MT International was ganz anderes.
Hier will man nur erfahrene Mitarbeiter aus der Branche haben. Das Problem ist: Diese kann man sich gar nicht leisten. Jungen Menschen, die sich bewerben oder bereits bei Möller arbeiten und Lust auf Karriere haben, wird die Tür versperrt, DENN wir brauchen sofort erfahrene Kollegen. Statt 2 Jahren lang nach erfahrenen Key-Accounts zu suchen, hätte man bereits inhouse Bestandmitarbeiter dazu anlernen können.
Daher mein Rat an junge Menschen, egal ob Ausgebildet oder studiert: Bewerbt euch besser nicht hier bei Möller. Selbst als Einstieg lohnt es sich nicht. Man brennt lediglich ab. Die Wertschätzung ist gleich Null und man fühlt sich wie der Fußabtreter des gesamten Unternehmens, obwohl man die Millionen über Lifetime oder durch Änderungsbewertungen reinholt.
Mittlerweile werden fast alle nach Tarif IG BCE bezahlt. Einige sind noch in Ihren AT Verträgen. Das Gehalt im Verhältnis zu der Arbeitszeit ist schlecht, am Ende kommt es wohl in Richtung Mindestlohn bei einigen. Gerade im Vertrieb bekommt man in anderen Unternehmen massiv mehr.
Die Sozialleistungen sind leicht unterdurchschnittlich. 27€ VL. Eine bAV die völlig uninteressant ist und Weihnachts- Urlaubsgeld zu je ca. 55%.
Mülltrennung funktioniert. Das Umweltbewusstsein wird stark durch den Kunden gesteuert und ist daher gut. Wäre nicht der Kunde würde man auch an diesem Punkt massiv sparen.
Innerhalb der Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt gut. Abteilungsübergreifend sehr schlecht. Der Vertrieb wird hier als Problemlöser behandelt, auf den jegliche Probleme abgewälzt werden. Andere Abteilungen sehen es sich als Pflicht an mit jeder Kraft gegen der Vertrieb zu arbeiten.
Da der Altersdurchschnitt recht hoch ist, spiegelt sich hier auch ein gewisser Positiver Umgang wieder. Nur gehen eben diese Kollegen bald in Rente und eine Nachfolge ist nicht in Sicht.
Eigentlich kann ich wenig negatives Berichten. Es stechen einige Kollegen hervor, die einem keine vorgesetzten Funktion haben, sich allerdings so verhalten. Das macht die tägliche Arbeit so schwer.
Das Gebäude ist veraltet und in einem Unzumutbaren Zustand. Es gibt keinen Gemeinschaftsraum, keine Kantine, nur eine abgelockte 50€ Kaffeepad-Maschine. Einige haben einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Andere Kollegen und der Innendienst können sich mit gefühlt 50 Jahre alten Tischen und Stühlen zufrieden stellen.
Die Kollegen, die entweder Abteilungsleiter sind und einige auserwählte im Außendienst haben einen Dienstwagen und können vor dem Gebäude auf dem Parkplatz parken. Die anderen dürfen bei Wind und Wetter einen Kilometer auf den Schotterparkplatz laufen.
Die Technik ist durchwachsen. Es gibt entweder iPhones, die ca. 5 Jahre auf dem Markt sind oder untere Mittelklasse Androidhandys.
Die Monitore sind relativ alt und werden nur auf Defekt gegen moderne getauscht. Das Notebook ist ebenfalls aus dem letzten Jahrzehnt, außer aufgrund von Defekt gegen ein aktuelles Gerät getauscht.
Die Kommunikation findet lediglich auf Abteilungsleiterebene statt. Der 08/15 Mitarbeiter bekommt kaum relevante Informationen widergespiegelt.
Leider sehr Männergeprägt. Frauen werden im Regelfall nicht gefördert. Genau so schlimm ist es leider auch mit dem Nachwuchs. Dieser wird innerhalb des Vertrieb nicht gefördert, obwohl der Wille der Mitarbeiter da ist. Auch scheint es nicht am Bildungsgrad zu scheitern, da einige Kollegen eben jene Anforderungen erfüllen.
Davon kann kaum die Rede sein. Am Ende ist man hier weder Key-Account, noch Sales Engineering, noch Sales Manager, sondern nur jemand der den ganzen Tag irgendwelche Excel-Tabellen ausfüllen darf-.
Man kann sich gut einbringen.
Man hat viel freie Hand für abteilungsbezogene veränderungen.
Es gibt Urlaubs und Weihnachtsgeld, man kann gefördert werden.
Auch Vorgestetzte an der Spitze nehmen sich Zeit für die belange der "kleinen" wenn man sie Ordentlich komunizieren kann.
Abteilungen werden ungleich behandelt.
Sparen macht Sinn aber den sollte jeder kennen.
Informationsfluss sehr abgehackt.
Das "Wir" Gefühl mehr fördern. Ein Job sollte nicht nur lästige Pflicht sein. Es muss einen Stolz machen da arbeiten zu dürfen.
Dafür wären gemeinsame Veranstaltungen und ähnliches schön. Allerdings bei drei Schichten schwer umzusetzten.
Es sollte mehr betont werden was wir schon geleistet haben und nicht nur was noch vor uns liegt.
Verbesserungen sollten nicht von der Person abhängen der sie übermittelt sondern auf tatsächlichen nutzen geprüft werden.
Ansonsten läuft alles in die Richtung wohin es soll.
Je nach Abteilung kann man schon eine schöne Zeit verbringen. Arbeit ist eben Arbeit.
Die Firma hat ein gutes Image. Klar gibt es immer welche die sich beschweren.
Aber nicht ohne grund gibt es die Firma über 260 Jahre in Bielefeld.
In richtigen Stressperioden ist man schon manchmal sehr eingespannt, und findet sich da tatsächlich im Stress wieder.
Auf der anderen Seite wird bei Schichtplanung oder Privaten Problemen rücksicht genommen falls man spontan mal frei braucht.
Man kann also schon mit den Vorgesetzten reden.
Wenn man erst einen Posten hat wird es mit der Weiterbildung schwer. Dies ist aber vermutlich auch nur Abteilungs bezogen, und nur mein persönlicher Eindruck.
Es gibt hier und da sicher Unstimmigkeiten. Aber es ist im Tarif und im großen und ganzen auch fair. Klar mehr geht immer. Allerdings muss es ja auch Wirtschaftlich bleiben. Es gibt Urlaubs und Weihnachtsgeld ausserdem 30 Tage Urlaub.
Im Vergleich schneidet man also ganz gut ab.
Ohne Frage es wird möglichst alles getrennt.
Auch hier würde ich wieder sagen das es Schicht und abteilungsbezogen ist.
Ich würde sagen das die abstimmungen zu 90% klappen. Im Ernstfall wird nicht auf dem Verursacher des Problems rum gehackt, sondern gemeinsam an einer Lösung gearbeitet.
Kann nicht behaupten je gesehen zu haben das ältere schlechter oder ungerecht behandelt werden.
Je nach Abteilung werden sie nach möglichkeiten eingesetzt ohne das sie sich kapput machen.
Je nach Abteilung werden manche Bereiche vermutlich unabsichtlich Stiefmütterlich behandelt.
Ein Problem das es überall gibt ist eben das Personal in Stressperioden oft zu wenig aufgestellt ist. Der Wille es trotzdem irgendwie zu schaffe führt zu Stress, mangelnde Gespräche mit Vorgesetzten wo so wohl Lob wie auch Kritik sachlich auf den Punkt gebracht wird könnte Stimmungen entschärfen.
Ja es gibt mehrmals Täglich treffen mit verschiedenen Bereichsverantwortlichen, gelegentlich bleiben manche Details auf der Strecke, daran wird gearbeitet.
Da gibt es keinen Unterschied Mann Frau Schwarz Weiss, es sind alle gleich.
Es gubt für jeden Mitarbeiter die möglichkeit sich an verschiedenen Projekten zu beteiligen.
So verdient kununu Geld.