87 von 181 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass man an sich bei möller einen sicheren job findet
dass falsche prioritäten gesetzt werden (zumindest früher)
grundlegende änderung in den personalstrukturen, geld anders investieren - lieber bei unnötigen sachen sparen anstatt am personal zu sparen
schreckliche gruppendynamik
kommt auf die abteilung an
ich vermisse es um 14:45 feierabend zu machen
wirklich gut für ausbildungsverhältnisse
ausbilder war super
der beruf selber ist echt toll
man wird halt schmutzig bei der arbeit
hab nicht so viel verschiedenes was man in der firma tun konnte, im vergleich zu anderen firmen
man wurde schon respektiert
Schnelle Lösung zu finden
Eine selbst bestimmte Planung. Kurze Wege bei benötigten Ressourcen. Möglichkeit Reisen zu planen um vor Ort Einsätze wahrzunehmen.
Ein Betriebsrestaurant oder Sozialräume für Mahlzeiten und Austausch. Plattform für gemeinsame Aktivitäten.
Respektvoller Umgang
langjähriges Familienunternehmen, manchmal fehlt cash flow was zu Zahlungsverzögerungen führt, dass ist immer schlecht für die Außenwirkung
beruht auf Vertrauensbasis
ich glaube da bieten sich viele Chancen und Möglichkeiten
eine Abstufung zu meinem vorherigen Arbeitgeber
ausbaufähig, aber gute Ansätze vorhanden
Aktivitäten mit den Kollegen kann aktiver angeboten werden.
wertschätzend
vertrauensvolle Basis, eigene Mitgestaltung der Aufgaben und Prioritäten
Gebäude müssen hier und da saniert werden. Ein Betriebsrestaurant würde den MA Austausch fördern.
Es findet ein täglicher Austausch statt.
wird gelebt
jeder kann sich mit seinen Stärken einbringen
Ständige Kommunikation mit den Mitarbeitern
Keine
Ich möchte Ihnen einen Vorschlag unterbreiten ,dass der ersten Arbeitstag bei der Nachtschicht am Sonntag um 22:00 Uhr beginnt bis Freitag früh .
Ich bedanke mich bei Ihnen .
offener & herzlicher Umgang
Kluft zwischen älteren Kollegen & jüngeren Kollegen
Prozesse klarer definieren und alle Kolleginnen & Kollegen anhalten, diese auch einzuhalten
Grundstimmung Positiv
kann noch nicht beurteilt werden
man merkt einen Spalt zwischen Jungen & älteren Kollegen
gute und offene Kommunikation
Vom Einstellungsprozess bin hin zur Einarbeitung mit sehr zufrieden. Es herrscht eine super lockere und freundliche Atmosphäre, mir wurde während der Einarbeitung von allen Seiten Hilfe und Unterstützung angeboten.
Unterschiedliche Industrien, Ansprüche und Artikel. Selbstständige arbeiten. Kollegiales Verhalten.
Moderne Führung, in manchen Fällen zu viel Laissez-Fair
Zumindest in den administrativen Bereichen gilt Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeit. Das ermöglicht schon einiges. Für Urlaub findet sich auch immer eine Lösung.
Passt
Tolle, zeitgemäße Angebote.
Sehr gut.
Top
Arbeitshilfen werden abgeschafft, wo es geht. Arbeitssicherheit und Gesundheit wird dementsprechend hoch bewertet.
Auf einen sehr guten Weg, die Kommunikation auch an alle und mit allen zu betrieben
Es gibt keine Quote und dennoch ist das Team bunt gemischt.
Vielfältig, spannend und die Möglichkeit selbstständig die anzugehen.
... die familiäre Atmosphäre
... hätte nicht besser laufen können, denn:
Hochmotiviertes Team,
Interessante Aufgaben im In- und Ausland,
Sehr viel dazu gelernt,
Eine Unternehmenskultur in der Gruppe, die in ihrer sehr positiven Art zu vielerlei Erfolgen führt.
Die Außendarstellung, Benefits und Veränderungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter.
Behäbigkeit in der Umsetzung mancher Vorhaben (Vereinfachung Kalkulationen im Vertrieb, Umzug in anderes Bürogebäude).
Abschließend möchte ich erneut betonen, dass die Bewertung sich nur auf einen kleinen Teil des Unternehmens bezieht. Die Möllergroup hat viele Unternehmensbereiche, die von meinem stark abweichen können. Ich wurde bereits nach 3 Monaten automatisiert zu einer KUNUNU Bewertung aufgefordert, allerdings fand ich das zu früh.
Konkret würde ich mich freuen, wenn sich meine Aufgaben und Verantwortungsbereich ändern. Eine Umstrukturierung der Aufgabenverteilung für das Team wäre sinnvoll, um die Kollegen von den Überstunden zu holen. Eventuell wird es in 2025 etwas ruhiger und die Kollegen haben Zeit liegengebliebene Sachen aufzuarbeiten, damit die Dokumentation der Prozesse wieder nachvollziehbarer wird.
Generell wird sehr viel mit unterschiedlichsten Excel Listen gearbeitet. Die Denkweise hinter manchen Kalkulationen zu verstehen ist sehr herausfordernd. Vielleicht lässt sich manche Kalkulation standardisieren, auch mithilfe von branchenüblichen Softwareangeboten. Es gibt wohl schon Tests, aber nichts konkretes.
Ich würde mich über mehr persönlichen Austausch und eine gemeinsame Pause freuen. Einen Tag Probearbeiten hilft Bewerbern ebenfalls, einen Eindruck zu bekommen.
Disclaimer: Meine Bewertung bezieht sich nur auf einen Bruchteil des Unternehmens und kann nicht auf jede Abteilung adaptiert werden.
Atmosphäre ist eher angespannt. Starker Druck durch Kunden und komplexe Problemstellungen, die sich auf die Atmosphäre auswirken. Pausen werden durchgearbeitet, gegessen wird oft in Meetings. Privater Austausch sehr gering, kommt auch ein bisschen auf das Team an. Mein Hauptansprechpartner muss von einem Meeting ins nächste, weshalb ich für einfache Rückfragen teilweise Meetings einstellen muss.
Zur Atmosphäre trägt ebenfalls das baufällige Bürogebäude (Nr. 40) bei. Düster, muffig, im Winter kalt. Schimmel in den Büros. Positiv: Umzug soll in den nächsten Jahren geschehen, leider relativ unkonkret.
Die Gruppe präsentiert sich nach außen hin mit einer sehr modernen Homepage und dementsprechend wird es von außen wahrgenommen.
Grundsätzlich gut miteinander vereinbar. Der Tenor ist 1, maximal 2 Homeoffice-Tage, und am liebsten Anwesenheit an Montag und Freitag. Die Gleitzeit macht das Arbeiten flexibel.
Mein Eindruck als neuer Mitarbeiter in der Automobilbranche: die Kollegen im Außendienst identifizieren sich sehr stark mit dem Beruf. Mein Hauptansprechpartner hat ca. xxx Überstunden (Im August noch xxx) und auch andere Kollegen haben zu Hochphasen ca. xxx Überstunden. Generell versteh ich die Notwendigkeit Überstunden zu leisten und tue dies um meine Aufgaben verantwortungsbewusst zu erledigen. Wenn sich der Zustand aber nicht verbessert, scheint ein strukturelles Problem vorzuliegen. Es gibt leider keine klare Vertretungsregelung, weshalb Kollegen teilweise auch im Urlaub erreichbar sind.
Es gab einen gründlichen Einarbeitungsplan und auch im Werk hat man viele Eindrücke bekommen. Viele Kollegen orientieren sich auch innerhalb des Unternehmens neu. Ich selbst bin aufgrund meiner fehlenden Branchenkenntnisse eine Stufe tiefer eingestiegen um mich weiterzuentwickeln. Ich bin zuversichtlich, dass Möller einen dabei unterstützt.. wenn man das möchte.
Ansonsten kann mich sich in einem online Portal für weitere Fortbildungen oder interne Schulungen anmelden. Nach Schulungen wird manchmal das erlernte Wissen online abgefragt.
Update: hier möchte ich hinzufügen, dass es Sinn macht seine eigenen Erwartungshaltungen zu hinterfragen und bereits im Vorstellungsgespräch zu thematisieren. Der Zeithorizont für die eigene Entwicklung sollte in den Gesprächen auch eine wichtige Rolle spielen. Ich empfehle einen Probetag zu arbeiten, vor Vertragsunterzeichnung.
Gehalt nach einer eigenen Tarifstruktur, mit Entwicklungsstufen und vielen Benefits, siehe Homepage
Es gibt eine eigene Abteilung, die sich mit dem Thema beschäftigt. Auch in Kundenprojekten spielt das Thema eine immer größere Rolle.
Bei Fragen bekommt man überall gute Unterstützung. Die Kollegen versuchen sich in den meisten Fällen trotz hoher Arbeitslast Zeit zu nehmen. Die Beziehung zwischen Innen-und Außendienst ist solide aber verbesserungsfähig. Es gab wohl öfter Schuldzuweisungen zwischen den Parteien, wie in anderen Firmen auch. Veranstaltungen wie Weihnachtsfeier und Stadtradeln werden angeboten aber (zumindest von meiner Abteilung) nur spärlich bis gar nicht wahrgenommen. Es gibt auch ein monatliches gemeinsames Frühstück, an dem der Großteil teilnimmt.
Viele Kollegen kommen aus der Rente wieder zurück zum Arbeiten. Das Miteinander ist gut. Tatsächlich erstaunt war ich über die hohe Anzahl an alten Mitarbeitern im Werk und auch im Büro. Der Altersschnitt dürfte bestimmt bei Ende 40 liegen. Viele Kollegen legen anfangs noch Wert auf das "Sie". Duzen ist nach ein paar Wochen dann auch möglich, ist allerdings etwas ungewohnt wenn man eine reine "Du-Kultur" kennt.
Wie bereits beschrieben finde ich das Verhalten von meinem Vorgesetzten gut. Es gibt ein monatliches 1:1, in dem über alles geredet werden kann, und im Jahresgespräch werden Entwicklungsmaßnahmen besprochen. Negativ finde ich, dass Vorgesetzte auch im Urlaub arbeiten und somit diese indirekte Erwartungshaltung auch auf ihre Mitarbeiter projizieren.
Gut: Equipment (neuer Laptop und Headset, genug Bildschirme), Stehtische werden langsam nachgerüstet, neue Sitzgelegenheit in der Lobby
Schlecht: veraltetes Bürogebäude, alte Heizung, altes Mobiliar, muffiger Geruch durch Teppich im Büro.. viele Kollegen arbeiten lieber im Homeoffice
Den Informationsfluss von meinem Vorgesetzten ist sehr gut. Als neuer (und branchenfremder) Mitarbeiter wurde ich allerdings recht zögerlich in die Themen involviert. Das mag zum einen an den Skills liegen, die mir noch fehlen, andererseits vllt auch daran, dass Themen ungerne abgegeben werden. Teilweise sind alle Kollegen beim Kunden oder im Werk, ohne dass man den Anlass kennt. Auf Nachfrage bekommt man natürlich Infos aber man wünscht sich auch involviert zu werden.
Was die Kommunikation mit meinem Hauptansprechpartner angeht, leidet der Austausch unter der hohen Arbeitslast des Kollegen. Das liegt u.a. daran, dass einige Kollegen beinahe zeitgleich das Team verlassen haben oder die Abteilung gewechselt haben. Deren Output kann ich als neuer Mitarbeiter nicht so schnell kompensieren und muss viele Rückfragen stellen. Die Einarbeitung zieht sich deshalb.
Die gefühlte Menge an unliebsamen liegengebliebenen Aufgaben, von denen ich das Gefühl hatte sie werden an mich abgeschoben, war anfangs sehr hoch. Das lag zum einen an der hohen Auslastung des Teams, die Kollegen mussten priorisieren und die wichtigsten Aufgaben zuerst erledigen. Zum anderen fehlte die Zeit um dem neuen Mitarbeiter anspruchsvollerer Aufgaben zu geben und für Rückfragen da zu sein. Damals fühlt sich der Job stark nach Sachbearbeitung mit wenig bis gar keinem Kundenkontakt an. Dokumente ablegen, Excel-Auswertungen erstellen, Lastenhefte kontrollieren.
Die Situation habe ich meinem Vorgesetzten geschildert und ab nächstem Monat soll ich ein eigenes Thema betreuen, worauf ich sehr gespannt bin.
Update nach 13 Monaten: Das Projekt war interessant und mit großer Eigenverantwortung verbunden. Abteilungen und Prozesse sind teilweise sehr undurchsichtig und ein Großteil der Herausforderung bestand darin, Klarheit in Abläufe zu bringen. Leider stand mein Entschluss, Möller zu verlassen, zu dem Zeitpunkt bereits fest. Final lag es an der Erwartungshaltung, die ich an die Stelle hatte, die nur teilweise mit der Erwartungshaltung von Möller übereinstimmte.
Wenigstens wird der Lohn pünktlich
überwiesen.
Das die Vorgesetzen teilweise aus Angst Ihren Posten zu verlieren,nur nach der Pfeife des Geschäftsführers tanzen.
Nicht nur auf dem Geschäftsführer hören,sondern auch andere Meinungen einholen.
Ständiger Leistungsdruck und Schnelligkeit wird eingefordert.
Diesbezüglich gab es keine Probleme.
Für 3 Schichten und bei Akkord ähnlichen Tätigkeiten,sind ca.2500 € netto verdammt wenig als Verdienst.
Es gab immer Kollegen die sich Ihren Vorgesetzen extremst angeboten haben um gut dazu stehen.
Teilweise von einigen Respektlos.
Zumeist wurde einfach bestimmt.
Je nach Position und Beziehungen zu Vorgesetzten.Als normaler Produktionsmitarbeiter musste man sich sonst vieles Gefallen lassen.
Zumeist immer nur bei Negativen Ergebnissen oder Reklamationen in Kenntnis gesetzt.
Je nach Hierarchie.
Bei knapp 8 Std.an der Maschine, immer gleichbleibene Tätigkeit.
So verdient kununu Geld.