Anspruch und Realität driften zunehmend auseinander
Verbesserungsvorschläge
Realistische Ressourcenplanung, um Überlastung in den Teams zu reduzieren. Mehr sichtbares Gegensteuern durch Geschäftsführung und Konzern bei steigender Arbeitsbelastung.
Arbeitsatmosphäre
Besonders im letzten Jahr hat die Arbeitsatmosphäre stark gelitten. Durch Stellenabbau ist die Arbeitsbelastung deutlich gestiegen, während Aufgaben und Erwartungen weiter zunehmen. Viele Teams arbeiten inzwischen dauerhaft am Limit. Bedauerlich ist, dass weder Geschäftsführung noch Konzern bisher sichtbar gegensteuern.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist stark vom jeweiligen Team und der Führungskraft abhängig. Grundsätzlich ist flexibles Arbeiten möglich, wenn es abgestimmt ist. Es gibt eine 3-Tage-Office-Pflicht für die Innendienstmitarbeiter, die man sich innerhalb der Woche selbst einteilen kann. Gleichzeitig wird jedoch Wert darauf gelegt, möglichst häufig im Büro zu sein. Durch die aktuell hohe Arbeitsbelastung ist eine gute Work-Life-Balance in der Praxis allerdings nicht immer einfach umzusetzen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
In der Vergangenheit gab es viele CSR-Initiativen, die gerade in wirtschaftlich guten Zeiten stark gefördert wurden. In letzter Zeit wurden viele dieser Aktivitäten jedoch deutlich zurückgefahren oder komplett eingestellt. Das hinterlässt leider den Eindruck, dass Nachhaltigkeit eher situativ betrieben wird. Auch eine Kooperation mit der Formel 1 wirkt in diesem Kontext nicht unbedingt wie ein klares Signal für Umweltbewusstsein.
Kollegenzusammenhalt
Das Team ist wirklich super. Trotz der hohen Arbeitsbelastung halten die Kollegen zusammen und unterstützen sich gegenseitig, wo es geht. Der Zusammenhalt macht vieles leichter und ist definitiv ein großer Pluspunkt im Arbeitsalltag.