60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Realistische Ressourcenplanung, um Überlastung in den Teams zu reduzieren. Mehr sichtbares Gegensteuern durch Geschäftsführung und Konzern bei steigender Arbeitsbelastung.
Besonders im letzten Jahr hat die Arbeitsatmosphäre stark gelitten. Durch Stellenabbau ist die Arbeitsbelastung deutlich gestiegen, während Aufgaben und Erwartungen weiter zunehmen. Viele Teams arbeiten inzwischen dauerhaft am Limit. Bedauerlich ist, dass weder Geschäftsführung noch Konzern bisher sichtbar gegensteuern.
Die Work-Life-Balance ist stark vom jeweiligen Team und der Führungskraft abhängig. Grundsätzlich ist flexibles Arbeiten möglich, wenn es abgestimmt ist. Es gibt eine 3-Tage-Office-Pflicht für die Innendienstmitarbeiter, die man sich innerhalb der Woche selbst einteilen kann. Gleichzeitig wird jedoch Wert darauf gelegt, möglichst häufig im Büro zu sein. Durch die aktuell hohe Arbeitsbelastung ist eine gute Work-Life-Balance in der Praxis allerdings nicht immer einfach umzusetzen.
In der Vergangenheit gab es viele CSR-Initiativen, die gerade in wirtschaftlich guten Zeiten stark gefördert wurden. In letzter Zeit wurden viele dieser Aktivitäten jedoch deutlich zurückgefahren oder komplett eingestellt. Das hinterlässt leider den Eindruck, dass Nachhaltigkeit eher situativ betrieben wird. Auch eine Kooperation mit der Formel 1 wirkt in diesem Kontext nicht unbedingt wie ein klares Signal für Umweltbewusstsein.
Das Team ist wirklich super. Trotz der hohen Arbeitsbelastung halten die Kollegen zusammen und unterstützen sich gegenseitig, wo es geht. Der Zusammenhalt macht vieles leichter und ist definitiv ein großer Pluspunkt im Arbeitsalltag.
Die Produkte, die freie Zeiteinteilung, die Freiheiten im Alltag, die Branche, die kurzen Wege innerhalb des deutschen Teams.
Man ist ein kleiner Baustein eines riesigen Konzerns, in dem die Weine und Spirituosen völlig anders funktionieren als Handtaschen und Schmuck. Das wird nicht immer erkannt.
Als führendes Premium-Unternehmen in der Wein- und Spirituosenbranche genießt man als Mitarbeiter hohes Ansehen in der Branche.
Es gibt im Sales viel Freiheit, sich die Tage und Zeit so einzuteilen, wie man es für Kunden und für sich selbst benötigt.
Das deutsche Team ist übersichtlich groß und somit sind es auch die freien Positionen. Eine Entwicklung ist dennoch nachweislich möglich bei anhaltend guter Leistung und etwas Geduld.
Kollegial, unterstützend, zielorientiert.
ein Teil der Marken
Wertschätzung der Mitarbeiter gibt es gar nicht mehr
Erkenntnisse und Erfahrungen nutzen und praxisrelevante Maßnahmen treffen
Sehr nette Mitarbeiter, sehr gute Work-Life-Balance, Onboarding/Trainings, Benefits, flache Hierarchie
Vernetzung unter den Praktikanten stärken
Das ist nur eine persönliche Meinung, die für jeden anders sein kann
Man kann sich überall einbringen und Dinge verändern
Wir sind zu französisch
Wie jedes Unternehmen sollte sich auch MH mehr auf seine Mitarbeiter konzentrieren und klareres Feedback geben in manchen Punkten.
Außerdem sollten einige Projekte gestoppt werden, die nicht zielführend sind
Macht sich gut auf dem Lebenslauf
Rückständige Arbeitskultur in einer künstlich am Leben erhaltenen Blase - die deutsche Firma ruht sich komplett aus auf der Stärke und dem Image des Konzerns, ohne ihm annähernd gerecht zu werden. Deshalb ist alles nur darauf ausgerichtet, den Schein zur Zentrale hin aufrecht zu erhalten.
Angestellten mehr bieten als schönen Schein und durch mehr als nur einen guten Namen und heiße Luft glänzen. Ein bisschen gelebte Werte und Menschlichkeit wäre zum Beispiel eine massive Verbesserung.
Hängt stark von der Abteilung ab. Sales macht mir hier keinen Spaß.
Scheint schön
Auch nur schöner Schein. Alles sieht aber in Ordnung aus, weil informell jeder dazu angehalten wird, die Zeiterfassung entsprechend zu manipulieren.
Innerhalb MH Deutschland Fehlanzeige, kaum Möglichkeiten, sich innerhalb des LVMH Konzerns zu entwickeln, wenn man nicht gerade ins Ausland will
Unterdurchschnittlich für München, sogar im Luxusbereich
Schöner Schein auch hier. Viel Gerede um Nachhaltigkeit, aber es wird weiter munter um die Welt geflogen, weiter Verbrennerautos gekauft weil das ja doch irgendwie günstiger kommt, und tonnenweise unnötiger Plastikmüll produziert, weil die Marge so schön ist, wenn man in China für lau einen Moet Stempel draufdrucken lässt.
Je nach Abteilung und Team. Es gibt tolle einzelne Leute und kleinere Teams, jedoch bleiben diese selten länger als 1-2 Jahre.
Leadership wird ganz klein geschrieben. Verantwortung bekommt, wer nach oben bzw Paris hechelt und nach unten tritt.
Können gut sein im Außendienst, aber auch miserabel im viel zu engen Großraumbüro. Büroausstattung unter Standard.
Alles klang immer sehr gut, aber kam mir vor allem HR-seitig sehr hohl vor. Offener und ehrlicher Austausch unerwünscht, der schöne Schein muss um absolut jeden Preis aufrecht erhalten werden.
Weniger, aber immerhin ein wenig mehr als in der Zentrale in Paris
Gibt es auch, habe ich gehört.
Eine gute und entspannte Atmosphäre. Tolle Kollegen, viel Feedback und ein guter Zusammenhalt.
Von der Firma geht schon ein gewisser Glanz aus.
In manchen Zeiten ist schon viel zu tun. Aber mittlerweile wird auch die Möglichkeit des Ausgleichs geschaffen.
Es gibt viele Workshops, Trainings und Plattformen, die Trainings anbieten. Einige Trainings sind verpflichtend für alle Mitarbeiter, andere sind ein nice to have.
Umweltbewusstsein sehr groß in der Agenda verankert, da wir als Unternehmen/unsere Produkte natürlich auch direkt davon betroffen sind. Jede Abteilung arbeitet daran, unseren CO2 Ausstoß zu minimieren. Das Sozialbewusstsein gewinnt immer mehr an Gewicht - weshalb das Living Together Committee gegründet würde.
Super! Die Kollegen verstehen sich gut, jeder spricht mit jedem und wenn man offen auf die Kollegen zugeht, erfährt man die tollsten Geschichten von spannenden Menschen
S.o. auch hier wird vermehrt darauf geachtet, dass MH ein Gleichgewicht schafft. Das Thema Generationen und generationsübergreifendes Arbeiten gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Sehr gut - kurze Wege des Feedbacks, Open door Policy, man kann auch schnell Feedback einfordern und in der Lounge immer Mal wieder auf unbürokratischem weg ein Gespräch beginnen.
Superschönes Büro, technische Ausstattung sehr gut.
In Sachen Kommunikation könnte noch mehr gemacht werden. Allerdings erhalten alle Mitarbeiter monatlich ein Update was Zahlen etc. betrifft. Die Teams untereinander und auch miteinander funktionieren sehr gut und es sind flache Hierarchien.
Das Thema Frauen und Gleichberechtigung ist ein sehr aktuelles Thema, das in der CSR Roadmap einen Platz hat. Aktuell werden zu wichtigen Themen Arbeitsgruppen gebildet, damit alle Mitarbeiter gehört werden können - sei es Working Parents, sei es das Thema Frauen. Es werden Aktionen gestartet, damit diese Themen Beachtung finden.
Ich glaube, jeder Kollege/Kollegin kann aufgrund von Mobility etc. etwas ändern, sollten die Aufgaben nicht gefallen. HR hat immer ein offenes Ohr.
Arbeitsatmosphäre
Ein Standort
Noch bessere Nachhaltigkeit fördern
Der Zusammenhalt in den Teams ist gut aber wird immer Menschen abhängig sein
Im Vertrieb bekommt man die Freiheit sich zu strukturieren und somit auch mit zu gesalten
Der Gedanke ist da und Ziele ausgerufen. Aber im täglichen Alltag noch nicht wirklich Thema
Meiner Erfahrung nach ist die Haltung offen und freundlich - knirschen dard und Muss es auch mal
Meine Vorgesetzten aktuell, wie vergangen haben immer gefordert/gefördert
Die Materialen in Form von Technik sind gut und werden weiterentwickelt
Interne Kommunikation empfinde ich als sehr wichtig, wird Großteils auch so gelebt
Sehe hier keine Unterschiede
Die Arbeit wiederholt sich jährlich. Projekte wäre wünschenswert um Einblicke in andere Fachthemen zu bekommen.
Katastrophe
So verdient kununu Geld.