Emotionsgesteuert mit Herz und Kante
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Freiheiten die man mal hatte bevor man anfing alles zu Micromanagemen, ich sehe warum es derzeit schwierig sein kann wegen dem Thema Kurzarbeit, aber davor war das definitiv ein Pluspunkt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Toxisch
Verbesserungsvorschläge
Die Atmosphäre steht und fällt mit dem Chef, wenn dieser sich nicht ändern kann, wird die Atmosphäre leider immer so Toxisch bleiben
Arbeitsatmosphäre
Arbeitsatmosphäre wirkt sehr Toxisch wenn nicht direkt im Kundenprojekt, Fehler werden Fatal gehandhabt von Anrufen auf dem Privattelefon bis Vorwürfen ist alles dabei
Image
Es gibt kein wirkliches image (mehr) in der kurzen Zeit dort wurde es 3x geändert von "Junge Leute haben Ahnung von moderner Technologie und können ihnen das beste bieten" zu audieinmal wollen wir Medizn Kunden ansprechen also Brauchen wir neue Website alles, und jetzt ist auf einmal KI Beratung das große Thema obwohl keiner wirklich Erfahrung hat außer mal mit LLMs quatschen.
Also das Image ist sehr wackelig und wird konstant geändert wahrscheinlich zum Konzern der finanziellen Situation, jedoch hätte ich mich z.B. nie in der Medizintechnik beworben
Work-Life-Balance
Keine Einwände die Vertrauensarbeitszeit ist super, auch wenn diese Jetzt nachdem ich gehe nicht mehr aktuell ist es gibt wieder eine office Pflicht und man soll genau tracken, aber in meiner Zeit wo das noch kein Ding war, wars super.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gar keine Rede von gewesen, im Büro sind die Monitore konstant an, es werden hier und da mal Witze übers Klima gemacht, müll hingegen wird getrennt.
Karriere/Weiterbildung
Gibt zwar die "Moguru Academy" aber wirklich zeit zum Weiterbilden ist da auch nicht
Kollegenzusammenhalt
Mal so mal so, die Sympathischen Kollegen die nicht elne Führungsrolle einnehmen sind in Ordnung, man unterstützt sich dort gegenseitig und hat offenes Ohr zum "Auskotzen". Die Kollegen mit Führungsrolle hingegen eher weniger, es wird einem schnell in den Rücken gefallen anstatt einen sicheren Punkt zu haben um Kritik anzubringen wird sie direkt mit dem Chef kommuniziert welche dann wie o.g. komplett Emotionsgeladen reagiert, es wird "Kommunikation mit Herz und Kante" einem aufgelegt, im selben Atemzug erfährt man aber: Hast du ein Problem sprich es direkt an, hast du ein Problem mit dem Chef selbst gehe lieber zu XY da der letzte der den Mund aufgemacht hatte gekündigt wurde.
Vorgesetztenverhalten
Siehe oben, Emotionsgesteuert und unberechenbar
Arbeitsbedingungen
Modernes Laptop, schlechtes Dock was nicht mit dem laptops hinterherkommt, Viele Stühle im Büro jedoch keiner wirklich ergonomisch und Stehschreibtische die regelmäßigen ihre Macken haben, aber prinzipiell alles da und Funktional, aber nicht optimal.
Kommunikation
Kommunikation ist eher schwierig, Dinge werden intern in "Dex?" Meeting besprochen und auf den letzten Drücker den Mitarbeiten kommuniziert, z.B. war die Kurzarbeit nicht erst 3 Wochen davor absehbar meiner Meinung, kommuniziert wurde es trotzdem nicht obwohl 2 Wochn davor einen Infoveranstaltung stattfand wo gesagt wurde dass alles noch im lot sei. Selbst nach der Ankündigung von Kurzarbeit gab es ein Meeting um die Lämmer still zu halten anstatt richtige Pläne zu haben.
Gehalt/Benefits
Ich selbst habe gutes Gehalt gehabt da ich direkt hoch eingestiegen bin, da ich offen über Gehalt mit meinen Kollegen rede ist aber sehr schnell rausgekommen dass meine Kollegen die sehr viel länger da sind als ich wesentlich weniger verdienen und oft Versprechungen erhalten haben denen nicht nachgekommen wurde, oder sehr mager.
Ebenso ist die "Bonuszahlung" sehr irreführend, zusammengefasst gilt sie nicht für interne Projekte also solange man kein Projekt hat, gibt es diese Bonuszahlung einfach nicht, dennoch wird bei der Gehaltsverhandlung versucht damit zu argumentieren, also Vorsicht!
Aufstiegsmöglichkeiten in der Gehaltsleiter sehr schlecht, gleich hoch einsteigen dann ist es okay!
Erwähnenswert ist noch dass der Chef sehr geizig ist wenn's ums Thema Geld geht, z.B. muss ich jetzt auf meine Urlaubstage verzichten weil dieser nicht einsieht diese zu zahlen, wenn ich das ablehnen sollte wäre mein Aufhebungsvertrag nicht unterschrieben worden, alles sehr kindisch und unprofessionell.
Gleichberechtigung
FLINTA* Kollegen/Kolleginnen haben es nicht gearde einfach, stark in der unterzahl und auch an sich schwierig
Interessante Aufgaben
Aufgabenvielfalt an sich sehr gut wenn Projekte da sind. Technologien auch sehr modern, jedoch wurde am Ende "Alles angenommen" an Projekten saß irgendwie ging das die Firma in finanziell Schwierigkeiten steckt