36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre untereinander ist gut, allerdings haben einige Probleme mit der Führung und häufigem Wechsel der Ausrichtung. Immer mal wieder gibt es neue Ideen, wie sich die Firma aufstellen könnte, was aber wieder ins Leere verläuft.
Oft wird über die Kunden, Projekte und ehemaligen Kollegen gemeckert, was zwar manchmal gut tut, um Stress los zu werden, aber insgesammt eine negative Atmosphäre schafft.
Karrieremöglichkeiten gibt es nicht wirklich, weil es eine kleine Firma ist ohne solche Strukturen.
Weiterbildung ist theoretisch möglich, allerdings nur erwünscht, wenn man gerade nichts im Projekt zu tun hat, was für viele fast nie der Fall ist. Der Umfang an Weiterbildungen begrenzt sich auf günstige Online-Kurse.
Es gibt Benefits wie Jobrad, bAV etc.
Es gibt ein Bonussystem für die Mitarbeiter, abhängig von den erzielten Einnahmen durch das Projekt.
Das Gehalt kann man jährlich im Mitarbeitergespräch verhandeln. Das Gehalt an sich ist eher niedrig und einige sind schon gewechselt, weil es nur marginal besser wurde.
Wenn man sich mit anderen Kollegen austauscht, zeigt sich teilweise, dass neue Mitarbeiter mehr verdienen als welche, die länger dabei sind.
Die meisten verstehen sich gut miteinander und es ist eine lockere Atmosphäre. Je nach Aufgabenbereich/Projekt hat man mit vielen aber auch gar nichts zu tun.
Einen neuen Geschäftsführer. Sowohl für die Mitarbeiter, als auch für das Unternehmen braucht es dringend jemanden der anwesend ist und motiviert.
Sobald der Geschäftsführer da ist, erzeugt er unnötig Stress. Kommentare von ihm sind abwertend, verletzend und demotivieren das Team. Viele Kollegen weichen dem GF daher aus und versuchen mit ihren Belangen zum Backoffice oder anderen Führungskräften zu gehen. Regelmäßig haben Mitarbeiter psychische Probleme, meisten anzeichen von Burnout. Nicht durch die Arbeitslast, sondern dem Druck der aufgebaut wird.
Theoretisch ja, leider nimmt man die Probleme und den Stress mit in den Feierabend, sodass man nicht richtig abschalten kann.
Weiterbildung sind 20 € Udemy Kurse, die man aber auch bitte in der Freizeit zu machen hat. Währenddessen fährt der Geschäftsführer (und manchmal auch seine Lieblinge) auf teure Seminare zb. nach Mallorca
Gehälter entsprechen dem Durchschnitt. Mit Bonus kann man ganz gut verdienen, aber Gehaltsverhandlungen werden nicht von alleine geführt und oft kommt ein höheres Gehaltsangebot erst nach der Kündigung.
Zum Umweltbewusstsein kann ich nichts sagen. Es wird auf jeden Fall nicht aktiv etwas dafür getan. Sozialbewusstsein ist wie bereits geschrieben nicht vorhanden.
Der Stress schweißt zusammen
Hier wird kein Unterschied gemacht, wobei die meisten Kollegen sehr jung sind
Absolut schrecklich. Dem Geschäftsführer geht es nur um sein Ego. Andere werden klein gehalten und ausgenutzt bei jeder Gelegenheit. Mitarbeiter aus der Führungsebene versuchen dagegen zu steuern, sind aber auf lange Sicht machtlos und verlassen dann das Unternehmen.
Es gab eine Infoveranstaltung zu Kurzarbeit und der kritischen Lage. Der Gf erklärt, wir müssen alle den Gürtel enger schnallen und zusammenrücken (Alle Benefits gestrichen, manche bekommen keine Boni oder sind monatelang in Kurzarbeit). AM GLEICHEN TAG hat er stolz seinen neuen RS6 vorgestellt.
Das Interesse an den Projekten oder am eigenen Produkt ist nicht vorhanden. Jedes Projekt ist gleich: Erst komplettes Desinteresse, dann Aktionismus mit vollkommen falschen Maßnahmen und die Schuld wird auf die Entwickler abgewälzt.
Laptops ok. Werden bei Problemen schnell ausgetauscht. Lizenzen bekommt man in der Regel auch. Großraumbüro, die Lautstärke ist teilweise nicht auszuhalten was dazu führte, dass das Büro seit langem leer ist und alle im Homeoffice. Auch um dem Geschäftsführer aus dem Weg zu gehen, wobei dieser oft selbst nicht da ist und nur kurz für Meetings kommt.
Abwertend, verletzend. Kritik wird in der Regel ignoriert. Konflikte entweder gemieden oder lautstark eskaliert.
Soweit Gehälter bekannt sind, unterscheiden sie sich stark. Einzelne Personen werden vom GF bevorzugt. Das wechselt aber sehr oft, sodass es sich wie Willkür anfühlt.
Weibliche Kollegen müssen regelmäßig mit frauenfeindlichen und mehr als grenzwertigen Bemerkungen umgehen. Auch politische Äußerungen kommen immer wieder vor. (oft indirekt durch das hellhörige Büro)
Mache Projekte sind cool, oft ist es aber das Gleiche. KI wird gefördert, leider im falschen Format. Die Fortbildungsmaßnahme fühlt sich eher wie rausmobben an.
Flache Hierarchien, Flexibilität gegenüber dem was man einbringen möchte, Offenheit für Feedback, Wertschätzung von Eigenengagement
Viel Homeoffice aktuell, daher wenig Büroaction
2 Tage Homeoffice
Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet. Kritik oder andere Meinungen werden nicht toleriert, stattdessen wird mit Druck und Aggression reagiert. Wertschätzung oder Respekt im Umgang fehlen völlig. Viele Mitarbeitende fühlen sich ausgelaugt und nicht ernst genommen.
Der Schein von außen trügt.
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich in Ordnung und theoretisch wäre eine gute Work-Life-Balance möglich. In der Praxis sorgt jedoch das belastende Arbeitsumfeld dafür, dass man auch in der Freizeit kaum abschalten kann. Konflikte, Druck und Misstrauen wirken weit über den Feierabend hinaus.
Karriereperspektiven existieren praktisch nicht. Verantwortung wird kaum abgegeben – höchstens, wenn es etwas zu kritisieren gibt. Offiziell werden Weiterbildungen unterstützt, tatsächlich beschränken sie sich auf kurze Onlinekurse ohne Tiefgang. Umfangreichere oder praxisnahe Fortbildungen sind nicht erwünscht, da sie zu viel Zeit in Anspruch nehmen würden.
BAV vorhanden, Gehalt dagegen enttäuschend.
Kaum Entwicklung, kaum Anpassung – man lebt von Gehalt zu Gehalt.
Müll wird getrennt
Das Führungsverhalten ist von Kontrolle, Lautstärke und Einschüchterung geprägt. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen, sondern als Angriff gewertet. Entscheidungen werden willkürlich getroffen, Verantwortung nach unten abgegeben. Wertschätzung oder echtes Führungsverhalten sucht man hier vergeblich.
Die Arbeitsbedingungen sind weit von einem professionellen Standard entfernt. Das Büro ist laut, das WLAN unzuverlässig und die Arbeitsplätze sind von Kabelsalat und veralteten Bildschirmen geprägt. Statt in eine funktionierende Infrastruktur zu investieren, wurde ein Billardtisch angeschafft – für den äußeren Schein. Der Eindruck von Modernität hält keiner Realität stand.
Kommunikation erfolgt selektiv und häufig hinter verschlossenen Türen. Mitarbeitende werden bewusst gegeneinander ausgespielt, um Druck aufzubauen oder Informationen zu kontrollieren. Offene, ehrliche Gespräche sind nicht erwünscht – wer Dinge beim Namen nennt, wird schnell isoliert.
Aufgrund der anhaltenden Kurzarbeit gibt es kaum Projekte. Die meisten Beschäftigten haben derzeit keine klaren Aufgaben. Weiterentwicklung oder interessante Tätigkeiten finden faktisch nicht statt.
Gratis Getränke und nette Kolleg:innen
Alles andere
Mehr Struktur und neuen Geschäftsführer. Mehr Respekt dem Kunden gegenüber
Kaum vorhanden
Wird mit geworben, aber wird kaum ermöglicht. Kann man in seiner Freizeit machen und die Firma würde wahrscheinlich bezahlen
Die Kolleg:innen sind das einzige, was hier Freude bereitet. Leider werden es immer weniger
Gibt keine, deswegen Mittelwert
Deutlich weniger Frauen. 10/90 Verhältnis. Die verdienen weniger, aber das liegt vielleicht an der Erfahrungsstufe. Verhältnis ist für IT aber nicht untypisch
Die Freiheiten die man mal hatte bevor man anfing alles zu Micromanagemen, ich sehe warum es derzeit schwierig sein kann wegen dem Thema Kurzarbeit, aber davor war das definitiv ein Pluspunkt.
Toxisch
Die Atmosphäre steht und fällt mit dem Chef, wenn dieser sich nicht ändern kann, wird die Atmosphäre leider immer so Toxisch bleiben
Arbeitsatmosphäre wirkt sehr Toxisch wenn nicht direkt im Kundenprojekt, Fehler werden Fatal gehandhabt von Anrufen auf dem Privattelefon bis Vorwürfen ist alles dabei
Es gibt kein wirkliches image (mehr) in der kurzen Zeit dort wurde es 3x geändert von "Junge Leute haben Ahnung von moderner Technologie und können ihnen das beste bieten" zu audieinmal wollen wir Medizn Kunden ansprechen also Brauchen wir neue Website alles, und jetzt ist auf einmal KI Beratung das große Thema obwohl keiner wirklich Erfahrung hat außer mal mit LLMs quatschen.
Also das Image ist sehr wackelig und wird konstant geändert wahrscheinlich zum Konzern der finanziellen Situation, jedoch hätte ich mich z.B. nie in der Medizintechnik beworben
Keine Einwände die Vertrauensarbeitszeit ist super, auch wenn diese Jetzt nachdem ich gehe nicht mehr aktuell ist es gibt wieder eine office Pflicht und man soll genau tracken, aber in meiner Zeit wo das noch kein Ding war, wars super.
Gar keine Rede von gewesen, im Büro sind die Monitore konstant an, es werden hier und da mal Witze übers Klima gemacht, müll hingegen wird getrennt.
Gibt zwar die "Moguru Academy" aber wirklich zeit zum Weiterbilden ist da auch nicht
Mal so mal so, die Sympathischen Kollegen die nicht elne Führungsrolle einnehmen sind in Ordnung, man unterstützt sich dort gegenseitig und hat offenes Ohr zum "Auskotzen". Die Kollegen mit Führungsrolle hingegen eher weniger, es wird einem schnell in den Rücken gefallen anstatt einen sicheren Punkt zu haben um Kritik anzubringen wird sie direkt mit dem Chef kommuniziert welche dann wie o.g. komplett Emotionsgeladen reagiert, es wird "Kommunikation mit Herz und Kante" einem aufgelegt, im selben Atemzug erfährt man aber: Hast du ein Problem sprich es direkt an, hast du ein Problem mit dem Chef selbst gehe lieber zu XY da der letzte der den Mund aufgemacht hatte gekündigt wurde.
Siehe oben, Emotionsgesteuert und unberechenbar
Modernes Laptop, schlechtes Dock was nicht mit dem laptops hinterherkommt, Viele Stühle im Büro jedoch keiner wirklich ergonomisch und Stehschreibtische die regelmäßigen ihre Macken haben, aber prinzipiell alles da und Funktional, aber nicht optimal.
Kommunikation ist eher schwierig, Dinge werden intern in "Dex?" Meeting besprochen und auf den letzten Drücker den Mitarbeiten kommuniziert, z.B. war die Kurzarbeit nicht erst 3 Wochen davor absehbar meiner Meinung, kommuniziert wurde es trotzdem nicht obwohl 2 Wochn davor einen Infoveranstaltung stattfand wo gesagt wurde dass alles noch im lot sei. Selbst nach der Ankündigung von Kurzarbeit gab es ein Meeting um die Lämmer still zu halten anstatt richtige Pläne zu haben.
Ich selbst habe gutes Gehalt gehabt da ich direkt hoch eingestiegen bin, da ich offen über Gehalt mit meinen Kollegen rede ist aber sehr schnell rausgekommen dass meine Kollegen die sehr viel länger da sind als ich wesentlich weniger verdienen und oft Versprechungen erhalten haben denen nicht nachgekommen wurde, oder sehr mager.
Ebenso ist die "Bonuszahlung" sehr irreführend, zusammengefasst gilt sie nicht für interne Projekte also solange man kein Projekt hat, gibt es diese Bonuszahlung einfach nicht, dennoch wird bei der Gehaltsverhandlung versucht damit zu argumentieren, also Vorsicht!
Aufstiegsmöglichkeiten in der Gehaltsleiter sehr schlecht, gleich hoch einsteigen dann ist es okay!
Erwähnenswert ist noch dass der Chef sehr geizig ist wenn's ums Thema Geld geht, z.B. muss ich jetzt auf meine Urlaubstage verzichten weil dieser nicht einsieht diese zu zahlen, wenn ich das ablehnen sollte wäre mein Aufhebungsvertrag nicht unterschrieben worden, alles sehr kindisch und unprofessionell.
FLINTA* Kollegen/Kolleginnen haben es nicht gearde einfach, stark in der unterzahl und auch an sich schwierig
Aufgabenvielfalt an sich sehr gut wenn Projekte da sind. Technologien auch sehr modern, jedoch wurde am Ende "Alles angenommen" an Projekten saß irgendwie ging das die Firma in finanziell Schwierigkeiten steckt
Was ich wirklich gut fand war, dass man alles ansprechen konnte. Besonders in schwierigen oder unangenehmen Situationen war es immer erwünscht. Niemand wurde bevorzugt behandelt und Gerüchte aus dem Flurfunk wurden nicht einfach hingenommen, sondern direkt geklärt.
Es wäre schön, wenn die Kommunikation etwas einheitlicher sein könnte, da es manchmal unterschiedliche Aussagen gab. Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden gewesen!
Die Work-Life-Balance war super – egal wann, wo oder wie man gearbeitet hat - solange die Arbeit erledigt wurde, war alles in Ordnung. Felxibilität in diesem Ausmaß habe ich noch nie erlebt!
Loft-Büro, gemeinsame Pausen, Workations, Workshops, Events :)
Arbeitsort und -zeit flexibel, Sport, Massage und Teamevents.
Super nette Kollegen!
Feedbackkultur gelebt, es gibt Raum für Lernen und Wachstum.
Kommunikation läuft mit "Herz&Kante" und man lernt wertvolle Skills.
Eigeninitiative und Wünsche werden gehört.
Familiäre Atmosphäre, dadurch sehr lockeres Arbeitsumfeld und im kleinen Raum viele Freiheiten und Gestaltungsmöglichkeiten. Wirklich die besten Kollegen, viel Hilfsbereitschaft im Arbeitsalltag und tolle Solidarität gegen das schlechte Management.
Familiäre Atmosphäre, dadurch emotional aufgeladen und absolut unprofessionell. Damit es einem hier gefällt, muss man das Chaos lieben. Wer eine professionelle, gut organisierte Firma mit respektvoller Kommunikation sucht, sollte hier nicht arbeiten. Ich kann mir die guten Bewertungen nicht erklären, sie spiegeln die Stimmung in der Belegschaft zu meiner Zeit nicht wieder. Die Mitarbeiterfluktuation ist hoch. Ich kann nur hoffen, dass das zu nachhaltigen Änderungen geführt hat.
Tolles Team und Kollegenzusammenhalt!
Flexible Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeiten
Offene Kommunikation
Gemütliches Büro
Super Benefits
Faire Bezahlung
Karrierepfade und Aufstiegsmöglichkeiten transparent machen
Lockere Atmosphäre. Es wird immer viel gelacht :)
Wöchentliches Sportprogramm
Tolles Team!
Junges Team
Alle wichtigen Informationen werden regelmäßig an die Mitarbeiter weitergegeben.
So verdient kununu Geld.