7 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien, Flexibilität gegenüber dem was man einbringen möchte, Offenheit für Feedback, Wertschätzung von Eigenengagement
Viel Homeoffice aktuell, daher wenig Büroaction
Gratis Getränke und nette Kolleg:innen
Alles andere
Mehr Struktur und neuen Geschäftsführer. Mehr Respekt dem Kunden gegenüber
Kaum vorhanden
Wird mit geworben, aber wird kaum ermöglicht. Kann man in seiner Freizeit machen und die Firma würde wahrscheinlich bezahlen
Die Kolleg:innen sind das einzige, was hier Freude bereitet. Leider werden es immer weniger
Gibt keine, deswegen Mittelwert
Deutlich weniger Frauen. 10/90 Verhältnis. Die verdienen weniger, aber das liegt vielleicht an der Erfahrungsstufe. Verhältnis ist für IT aber nicht untypisch
Die Freiheiten die man mal hatte bevor man anfing alles zu Micromanagemen, ich sehe warum es derzeit schwierig sein kann wegen dem Thema Kurzarbeit, aber davor war das definitiv ein Pluspunkt.
Toxisch
Die Atmosphäre steht und fällt mit dem Chef, wenn dieser sich nicht ändern kann, wird die Atmosphäre leider immer so Toxisch bleiben
Arbeitsatmosphäre wirkt sehr Toxisch wenn nicht direkt im Kundenprojekt, Fehler werden Fatal gehandhabt von Anrufen auf dem Privattelefon bis Vorwürfen ist alles dabei
Es gibt kein wirkliches image (mehr) in der kurzen Zeit dort wurde es 3x geändert von "Junge Leute haben Ahnung von moderner Technologie und können ihnen das beste bieten" zu audieinmal wollen wir Medizn Kunden ansprechen also Brauchen wir neue Website alles, und jetzt ist auf einmal KI Beratung das große Thema obwohl keiner wirklich Erfahrung hat außer mal mit LLMs quatschen.
Also das Image ist sehr wackelig und wird konstant geändert wahrscheinlich zum Konzern der finanziellen Situation, jedoch hätte ich mich z.B. nie in der Medizintechnik beworben
Keine Einwände die Vertrauensarbeitszeit ist super, auch wenn diese Jetzt nachdem ich gehe nicht mehr aktuell ist es gibt wieder eine office Pflicht und man soll genau tracken, aber in meiner Zeit wo das noch kein Ding war, wars super.
Gar keine Rede von gewesen, im Büro sind die Monitore konstant an, es werden hier und da mal Witze übers Klima gemacht, müll hingegen wird getrennt.
Gibt zwar die "Moguru Academy" aber wirklich zeit zum Weiterbilden ist da auch nicht
Mal so mal so, die Sympathischen Kollegen die nicht elne Führungsrolle einnehmen sind in Ordnung, man unterstützt sich dort gegenseitig und hat offenes Ohr zum "Auskotzen". Die Kollegen mit Führungsrolle hingegen eher weniger, es wird einem schnell in den Rücken gefallen anstatt einen sicheren Punkt zu haben um Kritik anzubringen wird sie direkt mit dem Chef kommuniziert welche dann wie o.g. komplett Emotionsgeladen reagiert, es wird "Kommunikation mit Herz und Kante" einem aufgelegt, im selben Atemzug erfährt man aber: Hast du ein Problem sprich es direkt an, hast du ein Problem mit dem Chef selbst gehe lieber zu XY da der letzte der den Mund aufgemacht hatte gekündigt wurde.
Siehe oben, Emotionsgesteuert und unberechenbar
Modernes Laptop, schlechtes Dock was nicht mit dem laptops hinterherkommt, Viele Stühle im Büro jedoch keiner wirklich ergonomisch und Stehschreibtische die regelmäßigen ihre Macken haben, aber prinzipiell alles da und Funktional, aber nicht optimal.
Kommunikation ist eher schwierig, Dinge werden intern in "Dex?" Meeting besprochen und auf den letzten Drücker den Mitarbeiten kommuniziert, z.B. war die Kurzarbeit nicht erst 3 Wochen davor absehbar meiner Meinung, kommuniziert wurde es trotzdem nicht obwohl 2 Wochn davor einen Infoveranstaltung stattfand wo gesagt wurde dass alles noch im lot sei. Selbst nach der Ankündigung von Kurzarbeit gab es ein Meeting um die Lämmer still zu halten anstatt richtige Pläne zu haben.
Ich selbst habe gutes Gehalt gehabt da ich direkt hoch eingestiegen bin, da ich offen über Gehalt mit meinen Kollegen rede ist aber sehr schnell rausgekommen dass meine Kollegen die sehr viel länger da sind als ich wesentlich weniger verdienen und oft Versprechungen erhalten haben denen nicht nachgekommen wurde, oder sehr mager.
Ebenso ist die "Bonuszahlung" sehr irreführend, zusammengefasst gilt sie nicht für interne Projekte also solange man kein Projekt hat, gibt es diese Bonuszahlung einfach nicht, dennoch wird bei der Gehaltsverhandlung versucht damit zu argumentieren, also Vorsicht!
Aufstiegsmöglichkeiten in der Gehaltsleiter sehr schlecht, gleich hoch einsteigen dann ist es okay!
Erwähnenswert ist noch dass der Chef sehr geizig ist wenn's ums Thema Geld geht, z.B. muss ich jetzt auf meine Urlaubstage verzichten weil dieser nicht einsieht diese zu zahlen, wenn ich das ablehnen sollte wäre mein Aufhebungsvertrag nicht unterschrieben worden, alles sehr kindisch und unprofessionell.
FLINTA* Kollegen/Kolleginnen haben es nicht gearde einfach, stark in der unterzahl und auch an sich schwierig
Aufgabenvielfalt an sich sehr gut wenn Projekte da sind. Technologien auch sehr modern, jedoch wurde am Ende "Alles angenommen" an Projekten saß irgendwie ging das die Firma in finanziell Schwierigkeiten steckt
Familiäre Atmosphäre, dadurch sehr lockeres Arbeitsumfeld und im kleinen Raum viele Freiheiten und Gestaltungsmöglichkeiten. Wirklich die besten Kollegen, viel Hilfsbereitschaft im Arbeitsalltag und tolle Solidarität gegen das schlechte Management.
Familiäre Atmosphäre, dadurch emotional aufgeladen und absolut unprofessionell. Damit es einem hier gefällt, muss man das Chaos lieben. Wer eine professionelle, gut organisierte Firma mit respektvoller Kommunikation sucht, sollte hier nicht arbeiten. Ich kann mir die guten Bewertungen nicht erklären, sie spiegeln die Stimmung in der Belegschaft zu meiner Zeit nicht wieder. Die Mitarbeiterfluktuation ist hoch. Ich kann nur hoffen, dass das zu nachhaltigen Änderungen geführt hat.
Die Work-Life Balance die man dort haben kann
Tatsächlich alles andere
Freundlicher zu deinen Mitarbeiten sein und fairer Bezahlen
Zentrale Lage. Teamevents.
Zu hohe Erwartungshaltungen und keine Strukturierte Einarbeitung.
Ständiger Wechsel an Arbeitnehmer. Bald gibt es keinen Topf aus dem Mitarbeiter geschöpft werden kann. Da wird sich dann an Studienabsolventen bedient und es werden unerreichbare Ziele und Erwartungen gesetzt.
Gerade Studienabgängern würde ich diesen Job nicht empfehlen hier wird einem nicht der Freiraum geboten zu Lernen. Es wird erwartet, alles zu können und Rückfragen sind selten gewünscht. Unterstützung? Ganz Klar Fehlanzeige.
Startup halt.
Kommt auf den Kunden an für den gearbeitet wird. Intern wird kontrolliert wie lange man online ist. Hier kommt es aber auch drauf an wer einen Einarbeitet.
Keine Weiterbildung nur für Lieblinge der Geschäftsführung.
Ich habe viel zu wenig bekommen. Man sollte sich nicht unter Wert verkaufen. Gehaltsverhandlung war schwierig.
Es gibt einen Wasserspender
Habe ich schlechte Erfahrung gemacht.
Junges Team.
Leider nicht immer respektvoll.
Ist in Ordnung. Arbeitsmittel sind Basic.
Es gibt ein wöchentliches Meeting anomsten Fokussiert sich jeder auf sich.
Bitte Menschen auf Augenhöhe begegnen. Keine unterschiede machen. Jeder sollte gleich viel Wert sein. Egal ob es sich um einen Junior oder Senior handelt. Das gilt auch für die anderen Positionen Sales und Backoffice.
Kommt auf das Projekt an.
Für das sehr frühe handeln
Hat noch keine Zeitmaschiene gebaut um das Problem an der Wurzel zu stoppen
Wir sind alle Homeoffice erfahren, jetzt ist einfach jeden Tag Freitag
Man kann eigentlich alles tun und lassen was einen produktiver macht, hab nie das Gefühl mich verstellen zu müssen.
Vorbildlich
Keine Grabenkämpfe, wir sitzen alle im selben Boot.
Vorgesetzte?
Zwanglos und wertschätzend
Das hat man weitestgehend selbst in der Hand. Ist ja für jeden was anderes.