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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre untereinander ist gut, allerdings haben einige Probleme mit der Führung und häufigem Wechsel der Ausrichtung. Immer mal wieder gibt es neue Ideen, wie sich die Firma aufstellen könnte, was aber wieder ins Leere verläuft.
Oft wird über die Kunden, Projekte und ehemaligen Kollegen gemeckert, was zwar manchmal gut tut, um Stress los zu werden, aber insgesammt eine negative Atmosphäre schafft.
Karrieremöglichkeiten gibt es nicht wirklich, weil es eine kleine Firma ist ohne solche Strukturen.
Weiterbildung ist theoretisch möglich, allerdings nur erwünscht, wenn man gerade nichts im Projekt zu tun hat, was für viele fast nie der Fall ist. Der Umfang an Weiterbildungen begrenzt sich auf günstige Online-Kurse.
Es gibt Benefits wie Jobrad, bAV etc.
Es gibt ein Bonussystem für die Mitarbeiter, abhängig von den erzielten Einnahmen durch das Projekt.
Das Gehalt kann man jährlich im Mitarbeitergespräch verhandeln. Das Gehalt an sich ist eher niedrig und einige sind schon gewechselt, weil es nur marginal besser wurde.
Wenn man sich mit anderen Kollegen austauscht, zeigt sich teilweise, dass neue Mitarbeiter mehr verdienen als welche, die länger dabei sind.
Die meisten verstehen sich gut miteinander und es ist eine lockere Atmosphäre. Je nach Aufgabenbereich/Projekt hat man mit vielen aber auch gar nichts zu tun.
Einen neuen Geschäftsführer. Sowohl für die Mitarbeiter, als auch für das Unternehmen braucht es dringend jemanden der anwesend ist und motiviert.
Sobald der Geschäftsführer da ist, erzeugt er unnötig Stress. Kommentare von ihm sind abwertend, verletzend und demotivieren das Team. Viele Kollegen weichen dem GF daher aus und versuchen mit ihren Belangen zum Backoffice oder anderen Führungskräften zu gehen. Regelmäßig haben Mitarbeiter psychische Probleme, meisten anzeichen von Burnout. Nicht durch die Arbeitslast, sondern dem Druck der aufgebaut wird.
Theoretisch ja, leider nimmt man die Probleme und den Stress mit in den Feierabend, sodass man nicht richtig abschalten kann.
Weiterbildung sind 20 € Udemy Kurse, die man aber auch bitte in der Freizeit zu machen hat. Währenddessen fährt der Geschäftsführer (und manchmal auch seine Lieblinge) auf teure Seminare zb. nach Mallorca
Gehälter entsprechen dem Durchschnitt. Mit Bonus kann man ganz gut verdienen, aber Gehaltsverhandlungen werden nicht von alleine geführt und oft kommt ein höheres Gehaltsangebot erst nach der Kündigung.
Zum Umweltbewusstsein kann ich nichts sagen. Es wird auf jeden Fall nicht aktiv etwas dafür getan. Sozialbewusstsein ist wie bereits geschrieben nicht vorhanden.
Der Stress schweißt zusammen
Hier wird kein Unterschied gemacht, wobei die meisten Kollegen sehr jung sind
Absolut schrecklich. Dem Geschäftsführer geht es nur um sein Ego. Andere werden klein gehalten und ausgenutzt bei jeder Gelegenheit. Mitarbeiter aus der Führungsebene versuchen dagegen zu steuern, sind aber auf lange Sicht machtlos und verlassen dann das Unternehmen.
Es gab eine Infoveranstaltung zu Kurzarbeit und der kritischen Lage. Der Gf erklärt, wir müssen alle den Gürtel enger schnallen und zusammenrücken (Alle Benefits gestrichen, manche bekommen keine Boni oder sind monatelang in Kurzarbeit). AM GLEICHEN TAG hat er stolz seinen neuen RS6 vorgestellt.
Das Interesse an den Projekten oder am eigenen Produkt ist nicht vorhanden. Jedes Projekt ist gleich: Erst komplettes Desinteresse, dann Aktionismus mit vollkommen falschen Maßnahmen und die Schuld wird auf die Entwickler abgewälzt.
Laptops ok. Werden bei Problemen schnell ausgetauscht. Lizenzen bekommt man in der Regel auch. Großraumbüro, die Lautstärke ist teilweise nicht auszuhalten was dazu führte, dass das Büro seit langem leer ist und alle im Homeoffice. Auch um dem Geschäftsführer aus dem Weg zu gehen, wobei dieser oft selbst nicht da ist und nur kurz für Meetings kommt.
Abwertend, verletzend. Kritik wird in der Regel ignoriert. Konflikte entweder gemieden oder lautstark eskaliert.
Soweit Gehälter bekannt sind, unterscheiden sie sich stark. Einzelne Personen werden vom GF bevorzugt. Das wechselt aber sehr oft, sodass es sich wie Willkür anfühlt.
Weibliche Kollegen müssen regelmäßig mit frauenfeindlichen und mehr als grenzwertigen Bemerkungen umgehen. Auch politische Äußerungen kommen immer wieder vor. (oft indirekt durch das hellhörige Büro)
Mache Projekte sind cool, oft ist es aber das Gleiche. KI wird gefördert, leider im falschen Format. Die Fortbildungsmaßnahme fühlt sich eher wie rausmobben an.
Gratis Getränke und nette Kolleg:innen
Alles andere
Mehr Struktur und neuen Geschäftsführer. Mehr Respekt dem Kunden gegenüber
Kaum vorhanden
Wird mit geworben, aber wird kaum ermöglicht. Kann man in seiner Freizeit machen und die Firma würde wahrscheinlich bezahlen
Die Kolleg:innen sind das einzige, was hier Freude bereitet. Leider werden es immer weniger
Gibt keine, deswegen Mittelwert
Deutlich weniger Frauen. 10/90 Verhältnis. Die verdienen weniger, aber das liegt vielleicht an der Erfahrungsstufe. Verhältnis ist für IT aber nicht untypisch
Die Freiheiten die man mal hatte bevor man anfing alles zu Micromanagemen, ich sehe warum es derzeit schwierig sein kann wegen dem Thema Kurzarbeit, aber davor war das definitiv ein Pluspunkt.
Toxisch
Die Atmosphäre steht und fällt mit dem Chef, wenn dieser sich nicht ändern kann, wird die Atmosphäre leider immer so Toxisch bleiben
Arbeitsatmosphäre wirkt sehr Toxisch wenn nicht direkt im Kundenprojekt, Fehler werden Fatal gehandhabt von Anrufen auf dem Privattelefon bis Vorwürfen ist alles dabei
Es gibt kein wirkliches image (mehr) in der kurzen Zeit dort wurde es 3x geändert von "Junge Leute haben Ahnung von moderner Technologie und können ihnen das beste bieten" zu audieinmal wollen wir Medizn Kunden ansprechen also Brauchen wir neue Website alles, und jetzt ist auf einmal KI Beratung das große Thema obwohl keiner wirklich Erfahrung hat außer mal mit LLMs quatschen.
Also das Image ist sehr wackelig und wird konstant geändert wahrscheinlich zum Konzern der finanziellen Situation, jedoch hätte ich mich z.B. nie in der Medizintechnik beworben
Keine Einwände die Vertrauensarbeitszeit ist super, auch wenn diese Jetzt nachdem ich gehe nicht mehr aktuell ist es gibt wieder eine office Pflicht und man soll genau tracken, aber in meiner Zeit wo das noch kein Ding war, wars super.
Gar keine Rede von gewesen, im Büro sind die Monitore konstant an, es werden hier und da mal Witze übers Klima gemacht, müll hingegen wird getrennt.
Gibt zwar die "Moguru Academy" aber wirklich zeit zum Weiterbilden ist da auch nicht
Mal so mal so, die Sympathischen Kollegen die nicht elne Führungsrolle einnehmen sind in Ordnung, man unterstützt sich dort gegenseitig und hat offenes Ohr zum "Auskotzen". Die Kollegen mit Führungsrolle hingegen eher weniger, es wird einem schnell in den Rücken gefallen anstatt einen sicheren Punkt zu haben um Kritik anzubringen wird sie direkt mit dem Chef kommuniziert welche dann wie o.g. komplett Emotionsgeladen reagiert, es wird "Kommunikation mit Herz und Kante" einem aufgelegt, im selben Atemzug erfährt man aber: Hast du ein Problem sprich es direkt an, hast du ein Problem mit dem Chef selbst gehe lieber zu XY da der letzte der den Mund aufgemacht hatte gekündigt wurde.
Siehe oben, Emotionsgesteuert und unberechenbar
Modernes Laptop, schlechtes Dock was nicht mit dem laptops hinterherkommt, Viele Stühle im Büro jedoch keiner wirklich ergonomisch und Stehschreibtische die regelmäßigen ihre Macken haben, aber prinzipiell alles da und Funktional, aber nicht optimal.
Kommunikation ist eher schwierig, Dinge werden intern in "Dex?" Meeting besprochen und auf den letzten Drücker den Mitarbeiten kommuniziert, z.B. war die Kurzarbeit nicht erst 3 Wochen davor absehbar meiner Meinung, kommuniziert wurde es trotzdem nicht obwohl 2 Wochn davor einen Infoveranstaltung stattfand wo gesagt wurde dass alles noch im lot sei. Selbst nach der Ankündigung von Kurzarbeit gab es ein Meeting um die Lämmer still zu halten anstatt richtige Pläne zu haben.
Ich selbst habe gutes Gehalt gehabt da ich direkt hoch eingestiegen bin, da ich offen über Gehalt mit meinen Kollegen rede ist aber sehr schnell rausgekommen dass meine Kollegen die sehr viel länger da sind als ich wesentlich weniger verdienen und oft Versprechungen erhalten haben denen nicht nachgekommen wurde, oder sehr mager.
Ebenso ist die "Bonuszahlung" sehr irreführend, zusammengefasst gilt sie nicht für interne Projekte also solange man kein Projekt hat, gibt es diese Bonuszahlung einfach nicht, dennoch wird bei der Gehaltsverhandlung versucht damit zu argumentieren, also Vorsicht!
Aufstiegsmöglichkeiten in der Gehaltsleiter sehr schlecht, gleich hoch einsteigen dann ist es okay!
Erwähnenswert ist noch dass der Chef sehr geizig ist wenn's ums Thema Geld geht, z.B. muss ich jetzt auf meine Urlaubstage verzichten weil dieser nicht einsieht diese zu zahlen, wenn ich das ablehnen sollte wäre mein Aufhebungsvertrag nicht unterschrieben worden, alles sehr kindisch und unprofessionell.
FLINTA* Kollegen/Kolleginnen haben es nicht gearde einfach, stark in der unterzahl und auch an sich schwierig
Aufgabenvielfalt an sich sehr gut wenn Projekte da sind. Technologien auch sehr modern, jedoch wurde am Ende "Alles angenommen" an Projekten saß irgendwie ging das die Firma in finanziell Schwierigkeiten steckt
Loft-Büro, gemeinsame Pausen, Workations, Workshops, Events :)
Arbeitsort und -zeit flexibel, Sport, Massage und Teamevents.
Super nette Kollegen!
Feedbackkultur gelebt, es gibt Raum für Lernen und Wachstum.
Kommunikation läuft mit "Herz&Kante" und man lernt wertvolle Skills.
Eigeninitiative und Wünsche werden gehört.
Tolles Team und Kollegenzusammenhalt!
Flexible Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeiten
Offene Kommunikation
Gemütliches Büro
Super Benefits
Faire Bezahlung
Karrierepfade und Aufstiegsmöglichkeiten transparent machen
Lockere Atmosphäre. Es wird immer viel gelacht :)
Wöchentliches Sportprogramm
Tolles Team!
Junges Team
Alle wichtigen Informationen werden regelmäßig an die Mitarbeiter weitergegeben.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre sehr schön, man fühlt sich gehört, die Kollegen sind alle echt klasse und ich gehe gern zur Arbeit
100% gegeben
Meiner Meinung nach ist der super ;) Alles hilfsbereit, immer ein offenes Ohr etc.
sehr reflektiert, immer fair
Offene Feedback Kultur, sobald einen etwas stört kann man es direkt anbringen. Auch positives Feedback gibt es zu genüge, welches einen motiviert noch besser zu werden :)
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance
Stetige Weiterbildung durch Selbststudium und vielfältigen Aufgaben. Durch die flache Hierarchie im Unternehmen ist eine klassische "Karriere" eher nicht möglich.
Für Berufseinsteiger durchaus ein faires Einstiegsgehalt, für erfahrene Softwareentwickler eher unterdurchschnittlich.
Neue Mitarbeitende werden schnell ins Team integriert und das Team unterstützt sich gegenseitig unabhängig von deren Position
Man bekommt eine Grundausstattung an Technik (alles was nötig ist). Für das Arbeiten im Homeoffice, benutze ich selbst zum Teil eigene Technik. Im Büro ist alles nötige vorhanden.
Es wird viel Wert auf gute eine Kommunikation gelegt und es sind eigene Lerninhalte für neue Mitarbeitende dafür vorgesehen.
Hier kommt es ein bisschen auf die Anstellung an, man kann einiges an den Aufgaben mitbestimmen und sich bei niedrigere Auslastung selbständig fortbilden
Zentrale Lage. Teamevents.
Zu hohe Erwartungshaltungen und keine Strukturierte Einarbeitung.
Ständiger Wechsel an Arbeitnehmer. Bald gibt es keinen Topf aus dem Mitarbeiter geschöpft werden kann. Da wird sich dann an Studienabsolventen bedient und es werden unerreichbare Ziele und Erwartungen gesetzt.
Gerade Studienabgängern würde ich diesen Job nicht empfehlen hier wird einem nicht der Freiraum geboten zu Lernen. Es wird erwartet, alles zu können und Rückfragen sind selten gewünscht. Unterstützung? Ganz Klar Fehlanzeige.
Startup halt.
Kommt auf den Kunden an für den gearbeitet wird. Intern wird kontrolliert wie lange man online ist. Hier kommt es aber auch drauf an wer einen Einarbeitet.
Keine Weiterbildung nur für Lieblinge der Geschäftsführung.
Ich habe viel zu wenig bekommen. Man sollte sich nicht unter Wert verkaufen. Gehaltsverhandlung war schwierig.
Es gibt einen Wasserspender
Habe ich schlechte Erfahrung gemacht.
Junges Team.
Leider nicht immer respektvoll.
Ist in Ordnung. Arbeitsmittel sind Basic.
Es gibt ein wöchentliches Meeting anomsten Fokussiert sich jeder auf sich.
Bitte Menschen auf Augenhöhe begegnen. Keine unterschiede machen. Jeder sollte gleich viel Wert sein. Egal ob es sich um einen Junior oder Senior handelt. Das gilt auch für die anderen Positionen Sales und Backoffice.
Kommt auf das Projekt an.
Das sofort gehandelt wurde im Zuge der Arbeitnehmersicherheit und alle ins Homeoffice geschickt wurden, bei beginn der Corona-Pandemie
Die Devise lautete stets: Arbeit nach Ziel und nicht nach Zeit!
Mülltrennung wurde gelebt, drucken vermieden wenn nicht zwingend erforderlich, und der ökologische Fußabdruck auch durch das vermeiden von Abfällen oder das Nutzen von PET- und Glasflaschen verringert (hierzu wurde extra ein Wasserspender installiert).
Einer der Hauptmotivatoren ist der super Kollegenzusammenhalt. Man unterstützte sich gegenseitig, unabhängig von Position, Seniorität und durch alle Geschäftsbereiche hindurch bestmöglich.
Aufgrund des jungen Teams stellte sich die Frage eigentlich nie, jedoch denke ich, dass auch hier komplette Gleichberechtigung herrschen würde.
Von höhenverstellbaren Schreibtischen und ergonomischen Stühlen, bis hin zu Billiard und Tischfußball, flexiblen Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeit, gemeinsamen Mittagessen und Teamevents (auch über Video) wirklich alles dabei.
Die Kommunikation hat meiner Erfahrung nach manchmal abstrakte Wege genommen, bzw. war personenabhängig auch nicht immer 100% Wertschätzend. Nichts desto trotz wurde ein großer Fokus vor allem auf zielführende Kommunikation in Meetings und im Alltäglichen gelegt. Hier wurden zum Teil sogar Workshops veranstaltet bei denen wirklich alle (vom Werkstudent bis hin zur Geschäftsführung) teilgenommen haben.
So verdient kununu Geld.