25 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bindet eure Mitarbeiter ein und lasst sie an den Prozessen teilhaben. Kommt endlich in der Modern an und werft alte Gewohnheiten aus den 80er Jahren weg.
In meinem Umfeld ist leider keine gute Stimmung. Viel Druck und man muss alles reporten. Modernes Arbeiten stelle ich mir anders vor.
Die Produkte halten was sie versprechen.
Ein Punkt über den man sich wirklich nicht beschweren kann.
Durchschnittlich. Höhere Gehälter zu verhandeln ist fast ungmöglich.
Das Unternehmen engagiert sich. Macht so weiter.
Ich komme mit dem Großteil der Kollegen zurecht, dafür bin ich sehr dankbar.
Hier muss sich noch eine Menge tun, damit es modern ist.
Die Austattung ist zwar in Ordnung, aber die Zusammenarbeit ist zäh und schwierig.
Von oben nach nnten. Man soll es dann ausführen und keine Fragen stellen.
Wie immer ist der Nasenfaktor an erster Stelle. Als Frau hier Karriere zu machen halte ich für schwierig.
Die vielen Kunden machen die Arbeit wirklich abwechsunglsreich.
Angenehm und motivierend
Top Image in der Branche und bei Kunden beliebt
Manchmal kann es auch mal stressig sein, aber ansonsten bringen die mit der eigenen Verantwortung bestehenden Freiheiten viel und man kann seine Zeiten und Termine gut einplanen
Optional gibt es viele Schulungen, egal ob digital oder vor Ort
Sehr faires Gehalt, wer also gutes leistet wird entsprechend entlohnt
Ich arbeite sehr gerne mit meinem Kollegen zusammen, eigene Ideen und Vorschläge werden gehört
Regelmäßiger Austausch ist wichtig und gegeben
Hat sich stetig verbessert
Ich fühle mich sehr wohl!
Zeiteinplanung und abwechselnde Aufgaben ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Sehr hilfsbereit! Jeder unterstützt den anderen so gut er kann. Top Zusammenhalt!
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Hatte noch nie den Eindruck, dass das Alter ein Problem darstellt.
Lösungsorientiert, offen und kooperativ
Es finden regelmäßige Meetings statt, um sich auszutauschen. Man kann sich beruflich wie auch privat offen austauschen.
Egal woher man stammt (Moldino ist sehr international!), ob man in Teilzeit arbeiten möchte, ob Jemand in Elternzeit geht oder man sich berufsbegleitend weiterbildet, hier wird man gleich fair behandelt und auch gefördert.
Durch die Teams und die Zusammenarbeit ist die Atmosphäre top und es macht viel Spaß!
Moldino hat einen sehr guten Ruf und wächst aus diesem Grund stetig weiter. Wer hier Erfahrungen sammelt, lernt enorm viel und baut sich ein sehr umfangreiches Wissen auf. Das weiß die Konkurrenz auch!
Ich schätze die Flexibilität im Job sehr! Man kann sich selbst organisieren, hier wird Vertrauen groß geschrieben! Natürlich können in diesem Job aber auch mal Überstunden anfallen, was normal ist.
Sehr gute Weiterentwicklungsmöglichleiten, auch innerhalb der Hierarchien. Durch Schulungen und Co. wird man zusätzlich gefördert!
Sehr gutes Gehalt und wer sehr gutes leistet, erreicht sehr viel!
Moldino legt auch Wert auf Nachhaltigkeit und beschäftigt sich auch stark mit den Themen Recyling und Spenden für soziale Einrichtungen!
Im Team verstehen wir uns sehr gut, wir unterstützen uns gegenseitig und somit macht es auch Spaß! Insbesondere die Einarbeitung neuer Kollegen ist sehr umfangreich und hilfsbereit, sodass man nie alleine gelassen wird. Ziel ist es trotzdem eine hohe Verantwortung zu übernehmen, um dann auf eigenen Beinen zu stehen und seine Kundenstamm zu betreuen!
Freundlicher Umgang in allen Altersklassen.
Freundlicher Umgang, regelmäßiger Austausch und hilfreiches Feedback machen das Arbeiten angenehm. Wenn man länger dabei ist, werden die Ziele natürlich anspruchsvoller.
Mir macht die Tätigkeit Spaß, da ich Fachwissen, Erfahrungen und vertriebliches Wissen kombinieren kann und tolle Kunden betreue.
Das Gesamtpaket ist sehr gut. Es gibt zwar keine Kantine, was aber nicht schlimm ist, da man in der Umgebung auch essen gehen kann und es im Unternehmen mehrere Küchen sowie eine größere Küche gibt, in welcher man Essen und trinken kann, kostenloses Obst und Joghurts, leckere Kaffees usw.
Vielleicht gibt es bald auch Jobsrads?
Die Arbeitsatmosphäre im HQ ist im Allgemeinen sehr gut. Arbeitstechnisch kann ich mit jedem gut arbeiten. Es gibt sogar Kollegen mit denen ich in meiner Freizeit etwas unternommen habe. Somit war ich mit der Arbeitsatmosphäre sehr zufrieden, als ich dort tätig war! Ich kann manche vorigen Bewertungen überhaupt nicht nachvollziehen!
Moldino hieß früher Mitsubishi Hitachi Tool Engineering. Als Tochter von Mitsubishi war das Unternehmen sehr bekannt und hat einen sehr guten Ruf, der Name von Moldino wird schrittweise bekannter, aber das Image ist weiterhin sehr gut.
Sehr gute Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben durch die flexiblen Arbeitszeiten und Überstundenausgleich.
Es stehen einem viele Wege offen und man wird gefördert!
Das Gehalt ist fair und branchenspezifisch sowie fachspezifisch angemessen!
Es wird viel dafür getan, inzwischen gibt es für neue Mitarbeiter als Handys Fairphones.
Das Team ist Top!
Das Alter spielt keine Rolle, hier waren und sind alle Altersklassen vertreten, egal in welcher Abteilung.
Niemand ist perfekt, das erwartet auch keiner, weder Arbeitgeber noch Arbeitnehmer..insgesamt war immer alles sehr fair und offen kommuniziert worden.
Aufgaben, Flexibilität, Offehheit, Teamzusammenhalt, Unterstützung, Weiterentwicklung und sehr gutes technische Equipement sind sehr gut!
Die Kommunikation ist insgesamt gut, man kann Themen offen ansprechen.
Fairer Umgang und Gleichberechtigung sind gegeben. Das Team hält zusammen, was auch sehr wichtig ist und es wir auch keiner bevorzugt. Natürlich soll man auch eine entsprechende Leistung erbringen.
Natürlich ist das positionsabhängig, aber ich fand meine Aufgaben interessant, sonst hätte ich den Job nicht gemacht. :-)
Im Unternehmen ist durch die Bank schlechte Stimmung. Viele sind genervt von den Umständen und auch antriebslos.
Das Unternehmen hat einen sehr guten Ruf. Aber der Alltag in der Firma ist das komplette Gegenteil.
Dir Arbeitszeiten sind flexibel und lassen sich mit dem Privatleben gut vereinbaren.
Die persönliche Entwicklung ist auch eine persönliche Aufgabe. Gerne werden den "normalen" Mitarbeitern auch Budgets für die Weiterbildung gestrichen.
Man muss sich ein Bein ausreißen, um bei Gehaltserhöhungen berücksichtigt zu werden. Man bekommt aber regelmäßig mehr Verantwortung und Aufgaben die in keinem Verhältnis zum Gehalt stehen.
In den Reihen gibt es (noch) ein paar Kollegen auf die man sich verlassen kann.
In einem Wort: Katastrophe
Die technische Austattung ist gut, aber die Büros sind altbacken.
Wird formal gemacht, es wird aber eigentlich nicht wirklich was gesagt, wenn überhaupt sind es Phrasen. Keiner weiß woran das Management gerade arbeitet...
Schwieriges Thema. Schon oft mitbekommen, dass gelästert wird, weil jemand in Elternzeit geht.
Man dreht sich eigentlich immer im Kreis und jedes Thema wird zu Tode diskutiert. Projekte dauern mehrere Jahre und es gibt keine Ergebnisse.
Die wirklich netten Kollegen, der Zusammenhalt wenn er wirklich gebraucht wird. Der rege Austausch - Es ist nicht alles schlimm hier - aber schwer verbesserungswürdig. Hoffentlich erlebe ich das noch...
Gib Menschen „Macht“ und sie zeigen dir
ihr wahres Gesicht – doch dies scheinen nur die
Wenigsten zu verstehen...
Unsere Arbeitswelt braucht mehr Menschen, Unternehmen und Vorgesetzte, die wirklich gerne, vertrauensvoll und ehrlich mit Anderen zusammenarbeiten.
Arbeitet endlich mal an eurer Kommunikation und macht was anstatt immer nur grossartig zu erzählen was man alles vor hat und was alles irgendwann kommt. Es arbeiten genug Leute in HR und Admin die dafür fürstlich bezahlt werden um sich Ideen zu machen und rum zu schwallern. Hört endlich auf eure Mitarbeiter für unfähig zu halten und zu vertrösten und macht mal was, damit man auch längerfristig gerne zusammen an einem Ziel arbeitet. Es fehlen hier Leute die das Produkt oder die Firma leben, die Mitarbeiter mitziehen und begeistern können. Die einzelne Stärken fördern und die Synergieeffekte sinnvoll nutzen. Für die Meisten ist dies hier nur noch ein Job um persönlich weiter zukommen und um sich selbst so wenig Arbeit wie möglich zu machen. Die wenigen, die das oben genannten machen sind die Leittragenden.
Leistungsträger kündigen keine Jobs.
Sie kündigen...
– Schlechten Prozessen
– Mangelndem Karrierewachstum
– Toxischen Kollegen
– Politischen Spielchen
– langen komplizierten Entscheidungen
– „Missgönnern“
Wenn „High Performer“ gehen, sollten die
Alarmleuchten im Management schrillen.
Wenn man sich mal wirklich auf die Arbeit konzentrieren könnte, wäre die Arbeitsatmosphäre ganz gut. Jedoch wird hier stetiger Aktionismus geschätzt und gefördert. Pragmatiker werden belächelt bzw. ignoriert. Wer sich bedeckt hält, ab und zu ein paar Nebelkerzen zündet kommt stressfrei durch den Tag.
Hat die letzten Jahre schwer gelitten und leider ruht man sich noch immer an den Errungenschaften von vor über 10 Jahren aus. Vorschritt sieht anders aus. Nicht umsonst arbeiten viele gute exKollegen bei Wettbewerbern schon seit Jahren. Auch hier ist sicherlich nicht alles Gold was glänzt, aber anscheinen machen diese etwas besser als MOLDINO.
Work-Life-Balance – was soll das sein?
Hört sich immer ganz toll an. Man kann Überstunden sammeln und auch abbauen – ABER wehe man hat zu viel dann gibt es direkt Kontrollen von HR und Vorgesetzten. Es ist alles ziemlich sehr Scheinheilig. Es gibt Vorgesetzte die setzten sich extrem für ihre Mitarbeiter ein, doch diese werden immer weniger, weil auch diese das Unternehmen verlassen haben.
Hat man wichtige Arzttermine die nur während der Arbeitszeit stattfinden können (ja so was gibt es!), so werden diese trotz Attest einfach von der Arbeitszeit abgezogen wenn man nicht hinterher ist. Es ist teilweise Tageslaune und „wer kann wen leiden“ ein großer Faktor wie hier entscheiden wird.
Die Meisten schwimmen nur mit dem Fluss und wollen nicht auffallen. Es ist ein stetiger Kampf gegen Windmühlen und grenzt teilweise an eine Farce und lässt einen Fassungslos zurück.
Ein Witz. Man kommt hier nicht wirklich weiter. Leistung, Betriebszugehörigkeit und was man in der Vergangenheit geleistet hat zählt genau so wenig wie Loyalität und Ideen die, die Firma weiterbringen könnten. Aktionismus steht hier vor Pragmatismus und nur so kommt man weiter.
Wenn man die Zeit hätte sich Weiterzubilden. Leider herrscht auf Grund von Personalmangel und absolut unklarer Ausrichtung keine Zeit sich weiter zu bilden und dann gibt es auch noch immer den Kampf um „was ist für einen als Weiterbildung sinnvoll und was nicht“ ganz zu schweigen von den „Kosten“.
Die Schere geht weit auseinander. (leider)
Personen, welche eine ähnliche Qualifikation und ähnlichen Tätigkeitsbereich haben bekommen teilweise zig Euro mehr oder weniger. Ja klar könnte man jetzt sagen „selbst schuld“, aber wenn man dies anspricht interessiert dies keinen mehr. Gejammert wird immer – dessen bin ich mir auch bewusst. Aber man hat hier immer noch nicht aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und schwallert lieber wieder etwas von „Transparenz“ und “da arbeiten wir dran“ rum. Die Sozialleistungen sind ein Witz und zahlen meine Rechnungen nicht. Aber auch hier gilt das Prinzip – Abwarten, aus sitzen und der Mitarbeiter wird es schon vergessen oder kündigen. Menschen merken, ob man es ernst meint oder nur so tut als ob.
Nicht wirklich vorhanden. Wen man wüsste was quer um die Welt geschickt wird und wie viel Verpackungsmüll man produziert... Nachhaltigkeit, Umwelt- und Sozialbewusstsein sieht anders aus. Sozial sind nur die Japaner untereinander.
Der Zusammenhalt ist der einzige Grund warum der ein oder andere noch hier arbeitet, auch wenn einige das Gegenteil behaupten.
Es gibt kaum noch welche. Die, welche noch da sind werden teilweise vom Management belächelt und es wird nicht gewürdigt was sie in der Vergangenheit alles für die Firma geleistet haben.Loyalität und Engagement zählen nicht. Ein wirklich ehrlich gemeintes DANKE gibt es hier nur von Kollegen, das ist toll, jedoch braucht der Mensch auch Lob von Oben und natürlich auch die monetäre Wertschätzung , denn auch Lob zahlt keine Rechnungen.
Kann man schwer sagen, man hat teilweise das Gefühl das sich die Vorgesetzten auch nur darum kümmern das sie selbst weiter kommen und relative stressfrei arbeiten. Es gibt einige die arbeiten gefühlt 24/7 und andere die sieht man kaum. Manche setzten sich für Ihre Mitarbeiter ein, andere geben einem das Gefühl „ du kannst froh sein, dass du hier arbeiten darfst“! Und auch wenn der Vorgesetzte sich für den Mitarbeiter einsetzten möchte, so scheitert er meistens an der Vorgesetzten Ebene. Man wird immer nur vertröstet und hingehalten...das Motiviert!!
Man wirbt mit moderner Büroausstattung, Fitnessstudio etc. aber seien wir mal ehrlich -
Blöd wird es nur, wenn immer wieder:
- Vorgesetzte sich ständig einmischen und micromanagen.
- Erfolge nicht gefeiert, sondern direkt durch grössere Ziele ersetzt werden.
- „Wie geht es dir“ eine Floskel bleibt und der Fragende eigentlich nur deine Arbeitsleistung will.
-Man Berichte, Auswertungen etc. erstellt die wie eine ABM vorkommen die niemanden interessieren.
-Man wie früher in der Schule bewertet wird und das dann einem als etwas tolles - "jetzt hast du Ziele/Erfolge die du erreichen kannst" verkauft wird.
-Man sich durch ständiges reporten kaum noch auf seine richtige Arbeit konzentrieren kann.
Egal ob neue Kollegen anfangen, alte Kollegen gehen, Neuigkeiten & Informationen verbindet man hier mit Macht und kommuniziert lieber gar nicht bzw. nur im „Management“. Leider führt dieses Verhalten zu extremer Unruhe im Unternehmen. Man erzählt immer nur was man verbessern möchte und das alles transparenter werden soll, aber wirklich positive Entwicklung in der Richtung gibt es keine, außer auf dem Papier.
Besonders wenn man in seiner täglichen Arbeit darauf angewiesen ist, erschwert es einem die Arbeit sehr und führt das ein oder andere mal zu peinlichen Momenten.
Ohne Worte
Die kann man haben, wenn man einen "machen" lässt und sich nicht immer einmischt und auf Grund der hohen Fluktuation am Standort Hilden, sich noch um zig andere Dinge kümmern muss, anstatt seiner eigentlichen Arbeit nachgehen zu können.
es wird viel gelästert zwischen den Kollegen und nach vorne hin tun sie so als sei man Freunde
kann man bekommen, wenn man drum bettelt
existiert nicht
es sind viele ältere kollegen beschäftigt
Wenn man krank wird oder ist, wird dies direkt als schlecht angesehen und man wird jeden Tag angeschrieben wann man wieder einsatzbereit ist.
nichts besonderes
Sehr ruhiger Umgang. Keine Kurzarbeit.
ist im allg. gut aber auch ausbaufähig
Bedingt durch die Austellung der Fa. bedingte Aufstiegschanchen, Weiterbildungen werden aber angeboten
faires und gutes Gehalt, mache Vorstellungen von einigen Personen sind manchmal stark überzogen!!
Der Ausbau in Teams ist gut fortgeschritten, Atmosphäre ist im Teams gut.
Für die die sich auch mal "anpassen" können oder wollen ist der Umgang mittlerweile OK.
Mit direkten Vorgesetzten sehr gut, in Hilden ok. Es gibt in Hilden aber div. Abteilungen die ggf. Beratungsresistent sind.
man lässt einen gut arbeiten.
bis auf direkten Vorgesetzten ist dies ausbaufähig, es wird aber teilweise versucht dies zu verbessern.
Durch die Aufstellung der Firma beim Kunden sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich.
Die Produkte sind halt gut
Sehr unterschiedlich in den verschiedenen Teams
Die Altersstruktur und durchschnittliche Betriebszugehörigkeit sagt alles
Der ,,König'' ist weg - jetzt kämpfen die Jungbullen um die Spitze und denken Ihre Zeit sei nun gekommen. Obwohl die GL um Fehlbesetzungen weiß ändert sie nichts.
Mann ist ganz klar im Vorteil (und in der Überzahl ) vor allem wenn Mann auch noch japanisch ist. Keine Frauen in Führungspositionen mehr , Gender Pay Gap ist kein Fremdwort. Gerade verlässt wieder eine gute Frau die Firma
So verdient kununu Geld.