MOLDINO Tool Engineering Europe GmbH Logo

MOLDINO 
Tool 
Engineering 
Europe 
GmbH
Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 18 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei MOLDINO Tool Engineering Europe die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 45 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
MOLDINO Tool Engineering Europe
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
MOLDINO Tool Engineering Europe
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

18 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    44%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    44%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    44%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Lästereien, mangelnder Transparenz und aus meiner Sicht fragwürdigen Führungsstrukturen. Statt Mitarbeitende zu unterstützen, entstand häufig das Gefühl, bewertet und verurteilt zu werden. Als Frau hatte ich nicht den Eindruck, dass Gleichbehandlung und Wertschätzung selbstverständlich sind. Wer ein modernes, respektvolles und sozial kompetentes Arbeitsumfeld sucht, sollte sich sehr genau informieren. Für mich war die Atmosphäre toxisch und belastend. Erschreckend

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine der schlechtesten Feedbackkulturen, die ich bisher erlebt habe. Während des Arbeitsverhältnisses wurden angebliche Probleme nicht offen angesprochen. Stattdessen wurden Monate später im Beurteilungsgespräch plötzlich Vorwürfe präsentiert, die nie zuvor thematisiert worden waren. Besonders erschreckend fand ich, dass subjektive Aussagen und Hörensagen offenbar bereits in die Bewertung eingeflossen waren, ohne dass ich jemals die Möglichkeit hatte, Stellung zu beziehen. Wer erwartet, dass Kritik direkt, fair und professionell kommuniziert wird, wird hier möglicherweise enttäuscht.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Statt eines gemeinsamen Miteinanders herrschte eine deutliche Trennung zwischen einzelnen Abteilungen und Personengruppen. Lästereien, Gerüchte und gegenseitige Schuldzuweisungen gehörten zum Alltag. Wer versuchte, sich aus dieser Negativspirale herauszuhalten oder mit den „anderen“ Abteilungen normal auszutauschen, wurde schnell kritisch betrachtet. Teilweise entstand der Eindruck, dass bereits der Kontakt zu den „falschen“ Personen unerwünscht war.

Besonders erschreckend war für mich die fehlende Transparenz bei Personalentscheidungen. Eine langjährig geschätzte Führungskraft war plötzlich nicht mehr in ihrer bisherigen Rolle, während ehemalige Kolleginnen und Kollegen zu Vorgesetzten wurden. Dass ein bisheriger Vorgesetzter auf einmal einem ehemaligen Teammitglied unterstellt war, wurde nie nachvollziehbar erklärt. Statt offener Kommunikation gab es Schweigen, Gerüchte und Spekulationen.

Insgesamt habe ich die Unternehmenskultur als von Lagerdenken, Machtspielen und Intransparenz geprägt erlebt. Vertrauen und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe warenmich kaum erkennbar.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war auf dem Papier durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten grundsätzlich gut. In der Praxis wurde die Nutzung dieser Möglichkeiten jedoch nicht immer positiv wahrgenommen. Wer Homeoffice in Anspruch nahm, musste sich teilweise abwertende Kommentare anhören, was dazu führte, dass man sich für etwas rechtfertigen musste, das eigentlich ausdrücklich angeboten wurde.

Besonders negativ empfand ich Aussagen, die für mich nicht mehr zeitgemäß waren. So wurde beispielsweise offen geäußert, dass bestimmte Aufgaben lieber von Frauen übernommen werden sollten. Aussagen wie „Das japanische Management hat es lieber, wenn das eine Frau macht“ oder Kommentare, dass das Ausräumen der Spülmaschine Aufgabe der Frauen sei, obwohl diese dieselbe Position wie ihre männlichen Kollegen innehatten, haben bei mir einen sehr unangenehmen Eindruck hinterlassen.

Solche Aussagen und Denkweisen haben für mich nicht zu einem modernen und respektvollen Arbeitsumfeld im Jahr 2026 gepasst und dazu beigetragen, dass ich mich trotz guter Rahmenbedingungen nicht immer wohlgefühlt habe.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Vorgesetztenverhalten war für mich die absolute Untergrenze. Statt kompetente weibliche Führungskräfte zu fördern, habe ich eine Führungskultur erlebt, die von Inkompetenz, Druck und fehlender Selbstreflexion geprägt war.

Besonders schockierend war für mich, dass bei Fehlern und Konflikten nicht die Verantwortung übernommen wurde. Stattdessen wurde der psychische Zustand thematisiert und infrage gestellt, obwohl es um konkrete Arbeitsprobleme und das Verhalten der Führungskraft ging. Noch bevor die Kritik überhaupt Gehör finden konnte, hatte man das Gefühl, dass bereits ein bestimmtes Bild von einem geschaffen wurde.

Sachlich und professionell vorgetragene Kritik wurde nicht ernst genommen. Wer Probleme ansprach, bekam sinngemäß zu hören, dass man einfach tun solle, was einem gesagt wird. Unterstützung bei arbeitsbezogenen Problemen konnte ich nicht erkennen. Statt Lösungsorientierung habe ich Druck, Einschüchterung und psychologische Spielchen erlebt.

Für mich entstand der Eindruck, dass Kritik unerwünscht war und dass es wichtiger war, das eigene Ansehen zu schützen als das Wohl der Mitarbeitenden. Solange die Beziehungen nach oben stimmten, schienen die Auswirkungen auf die

2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Interessante Aufgaben kamen durchaus vor. Der Gestaltungsspielraum war jedoch äußerst begrenzt. Nicht das Ergebnis zählte, sondern die exakte Ausführung nach den Vorstellungen der Führungskraft. Eigeninitiative und selbstständiges Denken wurden zwar gerne erwartet, jedoch nur solange sie zum gewünschten Ergebnis und vor allem zum gewünschten Vorgehen passten. Wer andere Lösungsansätze einbrachte, lernte schnell, dass nicht das Ziel entscheidend war, sondern der Weg, den die Führungskraft bereits vorgegeben hatte.