16 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Ausgang :)
Wer Wert auf psychische Gesundheit, Wertschätzung, Weiterentwicklung und ein respektvolles Arbeitsumfeld legt, sollte sich gut überlegen, ob dieses Unternehmen die richtige Wahl ist. Persönlich würde ich niemandem empfehlen, für seine Karriere oder sein Wohlbefinden auf dieses Umfeld zu setzen.
Weniger Ja-Sager fördern, mehr kompetente Führungskräfte. Weniger Gerüchte, mehr Transparenz. Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen. Mitarbeitende ernst nehmen, Kritik zulassen und Personalentscheidungen nachvollziehbar kommunizieren. Eine moderne Unternehmenskultur entsteht nicht durch Leitbilder, sondern durch den täglichen Umgang mit Menschen.
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Lästereien, mangelnder Transparenz und aus meiner Sicht fragwürdigen Führungsstrukturen. Statt Mitarbeitende zu unterstützen, entstand häufig das Gefühl, bewertet und verurteilt zu werden. Als Frau hatte ich nicht den Eindruck, dass Gleichbehandlung und Wertschätzung selbstverständlich sind. Wer ein modernes, respektvolles und sozial kompetentes Arbeitsumfeld sucht, sollte sich sehr genau informieren. Für mich war die Atmosphäre toxisch und belastend. Erschreckend
Die Work-Life-Balance war auf dem Papier durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten grundsätzlich gut. In der Praxis wurde die Nutzung dieser Möglichkeiten jedoch nicht immer positiv wahrgenommen. Wer Homeoffice in Anspruch nahm, musste sich teilweise abwertende Kommentare anhören, was dazu führte, dass man sich für etwas rechtfertigen musste, das eigentlich ausdrücklich angeboten wurde.
Besonders negativ empfand ich Aussagen, die für mich nicht mehr zeitgemäß waren. So wurde beispielsweise offen geäußert, dass bestimmte Aufgaben lieber von Frauen übernommen werden sollten. Aussagen wie „Das japanische Management hat es lieber, wenn das eine Frau macht“ oder Kommentare, dass das Ausräumen der Spülmaschine Aufgabe der Frauen sei, obwohl diese dieselbe Position wie ihre männlichen Kollegen innehatten, haben bei mir einen sehr unangenehmen Eindruck hinterlassen.
Solche Aussagen und Denkweisen haben für mich nicht zu einem modernen und respektvollen Arbeitsumfeld im Jahr 2026 gepasst und dazu beigetragen, dass ich mich trotz guter Rahmenbedingungen nicht immer wohlgefühlt habe.
Trotz angebotener Schulungen blieb bei mir der Eindruck, dass hier vor allem Mitarbeitende gesucht werden, die genau dort bleiben, wo sie angefangen haben. Eigeninitiative, neue Ideen und persönliche Weiterentwicklung wirkten nicht wirklich erwünscht. Weiterbildung hat jedoch wenig Wert, wenn das Gelernte weder eingebracht noch umgesetzt werden kann. Anpassung schien deutlich mehr geschätzt zu werden als Entwicklung.
Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Statt eines gemeinsamen Miteinanders herrschte eine deutliche Trennung zwischen einzelnen Abteilungen und Personengruppen. Lästereien, Gerüchte und gegenseitige Schuldzuweisungen gehörten zum Alltag. Wer versuchte, sich aus dieser Negativspirale herauszuhalten oder mit den „anderen“ Abteilungen normal auszutauschen, wurde schnell kritisch betrachtet. Teilweise entstand der Eindruck, dass bereits der Kontakt zu den „falschen“ Personen unerwünscht war.
Besonders erschreckend war für mich die fehlende Transparenz bei Personalentscheidungen. Eine langjährig geschätzte Führungskraft war plötzlich nicht mehr in ihrer bisherigen Rolle, während ehemalige Kolleginnen und Kollegen zu Vorgesetzten wurden. Dass ein bisheriger Vorgesetzter auf einmal einem ehemaligen Teammitglied unterstellt war, wurde nie nachvollziehbar erklärt. Statt offener Kommunikation gab es Schweigen, Gerüchte und Spekulationen.
Insgesamt habe ich die Unternehmenskultur als von Lagerdenken, Machtspielen und Intransparenz geprägt erlebt. Vertrauen und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe warenmich kaum erkennbar.
Umgang mit älteren Kollegen? Aus meiner Sicht macht das Unternehmen hier keinen Unterschied. Wertschätzung schien weder vom Alter noch von der Betriebszugehörigkeit abzuhängen. Es kam immer wieder vor, dass Mitarbeitende eines Tages noch da waren und kurz darauf verschwunden sind. Jung oder alt – austauschbar wirkte hier jeder.
Vorgesetztenverhalten war für mich die absolute Untergrenze. Statt kompetente weibliche Führungskräfte zu fördern, habe ich eine Führungskultur erlebt, die von Inkompetenz, Druck und fehlender Selbstreflexion geprägt war.
Besonders schockierend war für mich, dass bei Fehlern und Konflikten nicht die Verantwortung übernommen wurde. Stattdessen wurde der psychische Zustand thematisiert und infrage gestellt, obwohl es um konkrete Arbeitsprobleme und das Verhalten der Führungskraft ging. Noch bevor die Kritik überhaupt Gehör finden konnte, hatte man das Gefühl, dass bereits ein bestimmtes Bild von einem geschaffen wurde.
Sachlich und professionell vorgetragene Kritik wurde nicht ernst genommen. Wer Probleme ansprach, bekam sinngemäß zu hören, dass man einfach tun solle, was einem gesagt wird. Unterstützung bei arbeitsbezogenen Problemen konnte ich nicht erkennen. Statt Lösungsorientierung habe ich Druck, Einschüchterung und psychologische Spielchen erlebt.
Für mich entstand der Eindruck, dass Kritik unerwünscht war und dass es wichtiger war, das eigene Ansehen zu schützen als das Wohl der Mitarbeitenden. Solange die Beziehungen nach oben stimmten, schienen die Auswirkungen auf die
Eine der schlechtesten Feedbackkulturen, die ich bisher erlebt habe. Während des Arbeitsverhältnisses wurden angebliche Probleme nicht offen angesprochen. Stattdessen wurden Monate später im Beurteilungsgespräch plötzlich Vorwürfe präsentiert, die nie zuvor thematisiert worden waren. Besonders erschreckend fand ich, dass subjektive Aussagen und Hörensagen offenbar bereits in die Bewertung eingeflossen waren, ohne dass ich jemals die Möglichkeit hatte, Stellung zu beziehen. Wer erwartet, dass Kritik direkt, fair und professionell kommuniziert wird, wird hier möglicherweise enttäuscht.
Gleichberechtigung war aus meiner Sicht nicht vorhanden. Aussagen über typische „Frauenaufgaben“ wurden offen getroffen und teilweise sogar mit den Erwartungen des japanischen Managements begründet. Wer sich damit arrangierte oder den richtigen Personen nahestand, schien davon deutlich weniger betroffen zu sein.
Interessante Aufgaben kamen durchaus vor. Der Gestaltungsspielraum war jedoch äußerst begrenzt. Nicht das Ergebnis zählte, sondern die exakte Ausführung nach den Vorstellungen der Führungskraft. Eigeninitiative und selbstständiges Denken wurden zwar gerne erwartet, jedoch nur solange sie zum gewünschten Ergebnis und vor allem zum gewünschten Vorgehen passten. Wer andere Lösungsansätze einbrachte, lernte schnell, dass nicht das Ziel entscheidend war, sondern der Weg, den die Führungskraft bereits vorgegeben hatte.
Leider kann ich nicht finden. Dieses Umfeld macht krank.
Dieses Unternehmen riskiert die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter.
Dieses Unternehmen ist toxisch. Das japanische Magagement ist ohne europäische Werte ausgestattet. Die Kommunikation ist eine Katastrophe und verdeckt aggressiv.
Home Office ist möglich.
Dieses Unternehmen bildet nicht weiter. Die angepriesene Akademie ist nichts weiter als eine Aneinanderreihung von Meetings.
Keine besonderen Benefits. Obst, Joghurt und Wasser täuschen nicht und dadurch wird ein toxischen Unternehmen kein guter Arbeitgeber.
Müll wird getrennt.
Das Management wird mit falschen Informationen beeinflusst und auf Grundlage dieser Informationen tritt das Management- ungefiltert- Entscheidungen. Das Management agiert nicht nach europäischen Kriterien.
Ohne Rückrad.
Dieses Unternehmen ist nicht geeignet für Mitarbeiter, welche nicht mit Vorurteilen, Falschaussagen und Grüchten umgehen können. Hiersind Depressionen vorprogrammiert.
Leider geschieht vieles hinter dem Rücken. Es werden falsche Informationen verbreitet und es wird verurteilt.
Frauen werden nicht gleichberechtigt behandelt.
Standart Aufgaben, wenig Innovation und kaum Gestalltungsmöglichkeir.
Die Hartmetallprodukte
Die unerfahrene, nicht auf Europastandards (Werte, Kulturen, Eigenheiten) trainierten, sogenannten Leader aus der Konzernzentrale aus Japan
Die japanische Führung passt sich nicht an die europäischen Strukturen, Werte und Kulturen an
Moldino Tool ist ein solides, mittelständisches Unternehmen mit internationaler Ausrichtung (Europaweiter Vertrieb und Produktion in Japan, gehört zur Mitsubishi Gruppe). Moldino zeichnet sich durch präzise und qualitativ sehr gute Werkzeuge und fähige Techniker im Außendienst aus, die durch Beratung die Werkzeuge beim Kunden implementieren. Das ist und bleibt ein erfolgreiches Geschäftsmodell! Es ist ein sicherer Arbeitsplatz auch in Zukunft!
Die hohe Fluktuation im Innendienst. Ich hoffe, dass die aktuellen Kollegen wieder länger bei Moldino bleiben!
Neukundenakquise in anderen Branchen außerhalb der Automobilbranche
Gute Zusammenarbeit im Team, eine gewisse Distanz zwischen Außendienst und Innendienst
Das Image von Moldino Tool bzw. früher Hitachi Tool ist nach wie vor sehr gut: TOP Werkzeuge und eine sehr gute Beratung durch Techniker!
Fairer Umgang mit den Mitarbeitern: es gibt Homeoffice Regelung, 38,5-Stunden-Woche, Sommerfest, Teamevents. Ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Weiterbildung wird durch die Firma unterstützt!
Leistungsgerechte Bezahlung. Es gibt Zuschüsse für die Betriebliche Altersvorsorge, Jobrad, Fitnesscenter Mitgliedschaft,...
Die alten Werkzeuge können vom Kunden zum Recycling an Moldino zurückgegeben werden
Gute Unterstützung und Zusammenhalt durch die Kollegen
Respektvoll und wertschätzend.
Wertschätzend und unterstützend.
Alles vorhanden, was man sich wünscht: Moderne Büroaustattung (Klimaanlage, höhenverstellbare Tische), Laptop, Diensthandy, 2 Monitore, Obst, Kaffee,...
Respektvoll und auf Augenhöhe
Durch die internationale Aufstellung des Unternehmens ergeben sich immer interessante neue Aufgaben. Der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich und vielfältig.
Den Ausgang.
Toxische Kollegen sind in der Überzahl, es wird viel hinterrücks gelästert, niemand gönnt dem anderen etwas.
Inkompetente Vorgesetzte in so gut wie jeder Abteilung.
Jasager werden in Ruhe gelassen, Kollegen die die Finger in die Wunde legen und auch mal unangenehme Dinge thematisieren werden direkt als negativ und schlechte Stimmungsmacher abgestempelt.
Weniger Reden und mehr Taten folgen lassen.
Naja, je nach Kollegen und Abteilung maximal okay.
Auf dem absteigenden Ast. Die glorreichen Zeiten sind längst vorüber, man zerrt immer noch aus den erfolgen der Vergangenheit.
Gleitzeit und flexible Arbeitszeiten sind vorhanden.
Gibt es nicht, es werden lieber extern teure Leute eingestellt, anstatt seine eigenen Mitarbeiter zu fordern und zu fördern.
Deutlich unterm Durchschnitt.
Nicht vorhanden.
Es gibt eine Handvoll wirklich sehr sympathischer Kollegen, die sich aber leider in der Minderheit befinden.
Man trennt sich gerne von älteren Kollegen, sollten diese nicht mehr so funktionieren wie erwünscht.
Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viele inkompetente Führungskräfte erlebt wie bei Moldino. Nicht mal die basics wie ein gepflegtes äußeres und Kommunikation auf Augenhöhe stimmen.
Klimaanlage und Heizung quasi dauerdefekt.
Eine voll Katastrophe, habe ich in keiner meiner bisherigen beruflichen Stationen so erlebt.
Weibliche Führungskräfte bis auf eine katastrophale Ausnahme nicht vorhanden.
Null, die Arbeit ist sehr eintönig und überhaupt nicht herrausfordert.
- Das Unternehmen ist klar auf seine Kunden ausgerichtet
- Zusammenarbeit im und außerhalb des Teams
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Regelmäßiger Austausch
- Sehr gutes Onboading-Programm
- Offenheit für eigene Ideen
- Internationalität
Kein Arbeitgeber ist perfekt, aber ich habe nichts zu beklagen.
- Jobrad
- Regelmäßige Infos über Pläne des Unternehmens
Harmonische und strukuierte Arbeitsatmosphäre
Sehr guter Ruf in der Branche.
Faire Work-Life-Balance - Wird sehr drauf geachtet (HR/Vorgesetzte/Kollegen).
Moldino bietet eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist fair und überdurchschnittlich.
Auch beim Thema Nachhaltigkeit tut sich was.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen zeichnen sich die Kollegen durch ihre Offenheit aus.
Erfahrene Kollegen werden für Ihr Wissen sehr geschätzt.
Meine direkten und indirekten Vorgesetzten sind gut.
Es ist alles vorhanden, was benötigt wird, sehr gute Ausstattung.
Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt und war immer mit gegenseitigem Respekt verbunden.
Ich habe Kollegen aus allen Regionen in unterschiedlichen Positionen. Männer wie Frauen. Ich kann nicht für andere sprechen, aber auf mich wirkt alles sehr offen.
Ich habe spannende Aufgaben, in welchen ich auch eigene Ideen einbringen und umsetzen kann.
Auch in Krisenzeiten ein guter Arbeitgeber.Eigenverantwortliches arbeiten wird unterstützt.
Wenige Kleinigkeiten aber das wäre meckern auf hohem Niveau
Die wirklich netten Kollegen, der Zusammenhalt wenn er wirklich gebraucht wird. Der rege Austausch - Es ist nicht alles schlimm hier - aber schwer verbesserungswürdig. Hoffentlich erlebe ich das noch...
Gib Menschen „Macht“ und sie zeigen dir
ihr wahres Gesicht – doch dies scheinen nur die
Wenigsten zu verstehen...
Unsere Arbeitswelt braucht mehr Menschen, Unternehmen und Vorgesetzte, die wirklich gerne, vertrauensvoll und ehrlich mit Anderen zusammenarbeiten.
Arbeitet endlich mal an eurer Kommunikation und macht was anstatt immer nur grossartig zu erzählen was man alles vor hat und was alles irgendwann kommt. Es arbeiten genug Leute in HR und Admin die dafür fürstlich bezahlt werden um sich Ideen zu machen und rum zu schwallern. Hört endlich auf eure Mitarbeiter für unfähig zu halten und zu vertrösten und macht mal was, damit man auch längerfristig gerne zusammen an einem Ziel arbeitet. Es fehlen hier Leute die das Produkt oder die Firma leben, die Mitarbeiter mitziehen und begeistern können. Die einzelne Stärken fördern und die Synergieeffekte sinnvoll nutzen. Für die Meisten ist dies hier nur noch ein Job um persönlich weiter zukommen und um sich selbst so wenig Arbeit wie möglich zu machen. Die wenigen, die das oben genannten machen sind die Leittragenden.
Leistungsträger kündigen keine Jobs.
Sie kündigen...
– Schlechten Prozessen
– Mangelndem Karrierewachstum
– Toxischen Kollegen
– Politischen Spielchen
– langen komplizierten Entscheidungen
– „Missgönnern“
Wenn „High Performer“ gehen, sollten die
Alarmleuchten im Management schrillen.
Wenn man sich mal wirklich auf die Arbeit konzentrieren könnte, wäre die Arbeitsatmosphäre ganz gut. Jedoch wird hier stetiger Aktionismus geschätzt und gefördert. Pragmatiker werden belächelt bzw. ignoriert. Wer sich bedeckt hält, ab und zu ein paar Nebelkerzen zündet kommt stressfrei durch den Tag.
Hat die letzten Jahre schwer gelitten und leider ruht man sich noch immer an den Errungenschaften von vor über 10 Jahren aus. Vorschritt sieht anders aus. Nicht umsonst arbeiten viele gute exKollegen bei Wettbewerbern schon seit Jahren. Auch hier ist sicherlich nicht alles Gold was glänzt, aber anscheinen machen diese etwas besser als MOLDINO.
Work-Life-Balance – was soll das sein?
Hört sich immer ganz toll an. Man kann Überstunden sammeln und auch abbauen – ABER wehe man hat zu viel dann gibt es direkt Kontrollen von HR und Vorgesetzten. Es ist alles ziemlich sehr Scheinheilig. Es gibt Vorgesetzte die setzten sich extrem für ihre Mitarbeiter ein, doch diese werden immer weniger, weil auch diese das Unternehmen verlassen haben.
Hat man wichtige Arzttermine die nur während der Arbeitszeit stattfinden können (ja so was gibt es!), so werden diese trotz Attest einfach von der Arbeitszeit abgezogen wenn man nicht hinterher ist. Es ist teilweise Tageslaune und „wer kann wen leiden“ ein großer Faktor wie hier entscheiden wird.
Die Meisten schwimmen nur mit dem Fluss und wollen nicht auffallen. Es ist ein stetiger Kampf gegen Windmühlen und grenzt teilweise an eine Farce und lässt einen Fassungslos zurück.
Ein Witz. Man kommt hier nicht wirklich weiter. Leistung, Betriebszugehörigkeit und was man in der Vergangenheit geleistet hat zählt genau so wenig wie Loyalität und Ideen die, die Firma weiterbringen könnten. Aktionismus steht hier vor Pragmatismus und nur so kommt man weiter.
Wenn man die Zeit hätte sich Weiterzubilden. Leider herrscht auf Grund von Personalmangel und absolut unklarer Ausrichtung keine Zeit sich weiter zu bilden und dann gibt es auch noch immer den Kampf um „was ist für einen als Weiterbildung sinnvoll und was nicht“ ganz zu schweigen von den „Kosten“.
Die Schere geht weit auseinander. (leider)
Personen, welche eine ähnliche Qualifikation und ähnlichen Tätigkeitsbereich haben bekommen teilweise zig Euro mehr oder weniger. Ja klar könnte man jetzt sagen „selbst schuld“, aber wenn man dies anspricht interessiert dies keinen mehr. Gejammert wird immer – dessen bin ich mir auch bewusst. Aber man hat hier immer noch nicht aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und schwallert lieber wieder etwas von „Transparenz“ und “da arbeiten wir dran“ rum. Die Sozialleistungen sind ein Witz und zahlen meine Rechnungen nicht. Aber auch hier gilt das Prinzip – Abwarten, aus sitzen und der Mitarbeiter wird es schon vergessen oder kündigen. Menschen merken, ob man es ernst meint oder nur so tut als ob.
Nicht wirklich vorhanden. Wen man wüsste was quer um die Welt geschickt wird und wie viel Verpackungsmüll man produziert... Nachhaltigkeit, Umwelt- und Sozialbewusstsein sieht anders aus. Sozial sind nur die Japaner untereinander.
Der Zusammenhalt ist der einzige Grund warum der ein oder andere noch hier arbeitet, auch wenn einige das Gegenteil behaupten.
Es gibt kaum noch welche. Die, welche noch da sind werden teilweise vom Management belächelt und es wird nicht gewürdigt was sie in der Vergangenheit alles für die Firma geleistet haben.Loyalität und Engagement zählen nicht. Ein wirklich ehrlich gemeintes DANKE gibt es hier nur von Kollegen, das ist toll, jedoch braucht der Mensch auch Lob von Oben und natürlich auch die monetäre Wertschätzung , denn auch Lob zahlt keine Rechnungen.
Kann man schwer sagen, man hat teilweise das Gefühl das sich die Vorgesetzten auch nur darum kümmern das sie selbst weiter kommen und relative stressfrei arbeiten. Es gibt einige die arbeiten gefühlt 24/7 und andere die sieht man kaum. Manche setzten sich für Ihre Mitarbeiter ein, andere geben einem das Gefühl „ du kannst froh sein, dass du hier arbeiten darfst“! Und auch wenn der Vorgesetzte sich für den Mitarbeiter einsetzten möchte, so scheitert er meistens an der Vorgesetzten Ebene. Man wird immer nur vertröstet und hingehalten...das Motiviert!!
Man wirbt mit moderner Büroausstattung, Fitnessstudio etc. aber seien wir mal ehrlich -
Blöd wird es nur, wenn immer wieder:
- Vorgesetzte sich ständig einmischen und micromanagen.
- Erfolge nicht gefeiert, sondern direkt durch grössere Ziele ersetzt werden.
- „Wie geht es dir“ eine Floskel bleibt und der Fragende eigentlich nur deine Arbeitsleistung will.
-Man Berichte, Auswertungen etc. erstellt die wie eine ABM vorkommen die niemanden interessieren.
-Man wie früher in der Schule bewertet wird und das dann einem als etwas tolles - "jetzt hast du Ziele/Erfolge die du erreichen kannst" verkauft wird.
-Man sich durch ständiges reporten kaum noch auf seine richtige Arbeit konzentrieren kann.
Egal ob neue Kollegen anfangen, alte Kollegen gehen, Neuigkeiten & Informationen verbindet man hier mit Macht und kommuniziert lieber gar nicht bzw. nur im „Management“. Leider führt dieses Verhalten zu extremer Unruhe im Unternehmen. Man erzählt immer nur was man verbessern möchte und das alles transparenter werden soll, aber wirklich positive Entwicklung in der Richtung gibt es keine, außer auf dem Papier.
Besonders wenn man in seiner täglichen Arbeit darauf angewiesen ist, erschwert es einem die Arbeit sehr und führt das ein oder andere mal zu peinlichen Momenten.
Ohne Worte
Die kann man haben, wenn man einen "machen" lässt und sich nicht immer einmischt und auf Grund der hohen Fluktuation am Standort Hilden, sich noch um zig andere Dinge kümmern muss, anstatt seiner eigentlichen Arbeit nachgehen zu können.
Mit Abstand der schlechteste Arbeitgeber, den ich je hatte. Ich kann wirklich nur jedem Interessenten raten, einen großen Bogen um diese Firma zu machen
Absolut destruktiv
Inzwischen Gleitzeit, starre Arbeitszeiten bis vor einem Jahr
Besonders schlimm, wenn Vorgesetzte fachlich und persönlich absolut ungeeignet für jegliche Führungsposition sind
Wirklich das schlechteste was ich je erlebt habe. Ist zwar in vielen Firmen ein Defizit, aber diese Firma setzt dem Ganzen die Krone auf
Gehaltanpassungen werden einfach per Brief fürs kommende Jahr mitgeteilt. Kein Gespräch, keine Verhandlung, keinerlei Plausibilität
Lächerlich niedrig Frauenquote. In Führungspositionen absolut undenkbar
Man beschäftigt sich im Grunde nur mit sich selbst und dem eigenen unternehmerischen Chaos
Ein ehemals guter Arbeitgeber ist nun kopflos und es wird nur noch rumgedrückt.
Die Chance der positiven Veränderung wurde vertan, gute (Führungs-)Kräfte sind fast alle weg
So verdient kununu Geld.