25 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Ausgang :)
Wer Wert auf psychische Gesundheit, Wertschätzung, Weiterentwicklung und ein respektvolles Arbeitsumfeld legt, sollte sich gut überlegen, ob dieses Unternehmen die richtige Wahl ist. Persönlich würde ich niemandem empfehlen, für seine Karriere oder sein Wohlbefinden auf dieses Umfeld zu setzen.
Weniger Ja-Sager fördern, mehr kompetente Führungskräfte. Weniger Gerüchte, mehr Transparenz. Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen. Mitarbeitende ernst nehmen, Kritik zulassen und Personalentscheidungen nachvollziehbar kommunizieren. Eine moderne Unternehmenskultur entsteht nicht durch Leitbilder, sondern durch den täglichen Umgang mit Menschen.
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Lästereien, mangelnder Transparenz und aus meiner Sicht fragwürdigen Führungsstrukturen. Statt Mitarbeitende zu unterstützen, entstand häufig das Gefühl, bewertet und verurteilt zu werden. Als Frau hatte ich nicht den Eindruck, dass Gleichbehandlung und Wertschätzung selbstverständlich sind. Wer ein modernes, respektvolles und sozial kompetentes Arbeitsumfeld sucht, sollte sich sehr genau informieren. Für mich war die Atmosphäre toxisch und belastend. Erschreckend
Die Work-Life-Balance war auf dem Papier durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten grundsätzlich gut. In der Praxis wurde die Nutzung dieser Möglichkeiten jedoch nicht immer positiv wahrgenommen. Wer Homeoffice in Anspruch nahm, musste sich teilweise abwertende Kommentare anhören, was dazu führte, dass man sich für etwas rechtfertigen musste, das eigentlich ausdrücklich angeboten wurde.
Besonders negativ empfand ich Aussagen, die für mich nicht mehr zeitgemäß waren. So wurde beispielsweise offen geäußert, dass bestimmte Aufgaben lieber von Frauen übernommen werden sollten. Aussagen wie „Das japanische Management hat es lieber, wenn das eine Frau macht“ oder Kommentare, dass das Ausräumen der Spülmaschine Aufgabe der Frauen sei, obwohl diese dieselbe Position wie ihre männlichen Kollegen innehatten, haben bei mir einen sehr unangenehmen Eindruck hinterlassen.
Solche Aussagen und Denkweisen haben für mich nicht zu einem modernen und respektvollen Arbeitsumfeld im Jahr 2026 gepasst und dazu beigetragen, dass ich mich trotz guter Rahmenbedingungen nicht immer wohlgefühlt habe.
Trotz angebotener Schulungen blieb bei mir der Eindruck, dass hier vor allem Mitarbeitende gesucht werden, die genau dort bleiben, wo sie angefangen haben. Eigeninitiative, neue Ideen und persönliche Weiterentwicklung wirkten nicht wirklich erwünscht. Weiterbildung hat jedoch wenig Wert, wenn das Gelernte weder eingebracht noch umgesetzt werden kann. Anpassung schien deutlich mehr geschätzt zu werden als Entwicklung.
Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Statt eines gemeinsamen Miteinanders herrschte eine deutliche Trennung zwischen einzelnen Abteilungen und Personengruppen. Lästereien, Gerüchte und gegenseitige Schuldzuweisungen gehörten zum Alltag. Wer versuchte, sich aus dieser Negativspirale herauszuhalten oder mit den „anderen“ Abteilungen normal auszutauschen, wurde schnell kritisch betrachtet. Teilweise entstand der Eindruck, dass bereits der Kontakt zu den „falschen“ Personen unerwünscht war.
Besonders erschreckend war für mich die fehlende Transparenz bei Personalentscheidungen. Eine langjährig geschätzte Führungskraft war plötzlich nicht mehr in ihrer bisherigen Rolle, während ehemalige Kolleginnen und Kollegen zu Vorgesetzten wurden. Dass ein bisheriger Vorgesetzter auf einmal einem ehemaligen Teammitglied unterstellt war, wurde nie nachvollziehbar erklärt. Statt offener Kommunikation gab es Schweigen, Gerüchte und Spekulationen.
Insgesamt habe ich die Unternehmenskultur als von Lagerdenken, Machtspielen und Intransparenz geprägt erlebt. Vertrauen und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe warenmich kaum erkennbar.
Umgang mit älteren Kollegen? Aus meiner Sicht macht das Unternehmen hier keinen Unterschied. Wertschätzung schien weder vom Alter noch von der Betriebszugehörigkeit abzuhängen. Es kam immer wieder vor, dass Mitarbeitende eines Tages noch da waren und kurz darauf verschwunden sind. Jung oder alt – austauschbar wirkte hier jeder.
Vorgesetztenverhalten war für mich die absolute Untergrenze. Statt kompetente weibliche Führungskräfte zu fördern, habe ich eine Führungskultur erlebt, die von Inkompetenz, Druck und fehlender Selbstreflexion geprägt war.
Besonders schockierend war für mich, dass bei Fehlern und Konflikten nicht die Verantwortung übernommen wurde. Stattdessen wurde der psychische Zustand thematisiert und infrage gestellt, obwohl es um konkrete Arbeitsprobleme und das Verhalten der Führungskraft ging. Noch bevor die Kritik überhaupt Gehör finden konnte, hatte man das Gefühl, dass bereits ein bestimmtes Bild von einem geschaffen wurde.
Sachlich und professionell vorgetragene Kritik wurde nicht ernst genommen. Wer Probleme ansprach, bekam sinngemäß zu hören, dass man einfach tun solle, was einem gesagt wird. Unterstützung bei arbeitsbezogenen Problemen konnte ich nicht erkennen. Statt Lösungsorientierung habe ich Druck, Einschüchterung und psychologische Spielchen erlebt.
Für mich entstand der Eindruck, dass Kritik unerwünscht war und dass es wichtiger war, das eigene Ansehen zu schützen als das Wohl der Mitarbeitenden. Solange die Beziehungen nach oben stimmten, schienen die Auswirkungen auf die
Eine der schlechtesten Feedbackkulturen, die ich bisher erlebt habe. Während des Arbeitsverhältnisses wurden angebliche Probleme nicht offen angesprochen. Stattdessen wurden Monate später im Beurteilungsgespräch plötzlich Vorwürfe präsentiert, die nie zuvor thematisiert worden waren. Besonders erschreckend fand ich, dass subjektive Aussagen und Hörensagen offenbar bereits in die Bewertung eingeflossen waren, ohne dass ich jemals die Möglichkeit hatte, Stellung zu beziehen. Wer erwartet, dass Kritik direkt, fair und professionell kommuniziert wird, wird hier möglicherweise enttäuscht.
Gleichberechtigung war aus meiner Sicht nicht vorhanden. Aussagen über typische „Frauenaufgaben“ wurden offen getroffen und teilweise sogar mit den Erwartungen des japanischen Managements begründet. Wer sich damit arrangierte oder den richtigen Personen nahestand, schien davon deutlich weniger betroffen zu sein.
Interessante Aufgaben kamen durchaus vor. Der Gestaltungsspielraum war jedoch äußerst begrenzt. Nicht das Ergebnis zählte, sondern die exakte Ausführung nach den Vorstellungen der Führungskraft. Eigeninitiative und selbstständiges Denken wurden zwar gerne erwartet, jedoch nur solange sie zum gewünschten Ergebnis und vor allem zum gewünschten Vorgehen passten. Wer andere Lösungsansätze einbrachte, lernte schnell, dass nicht das Ziel entscheidend war, sondern der Weg, den die Führungskraft bereits vorgegeben hatte.
Leider kann ich nicht finden. Dieses Umfeld macht krank.
Dieses Unternehmen riskiert die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter.
Dieses Unternehmen ist toxisch. Das japanische Magagement ist ohne europäische Werte ausgestattet. Die Kommunikation ist eine Katastrophe und verdeckt aggressiv.
Home Office ist möglich.
Dieses Unternehmen bildet nicht weiter. Die angepriesene Akademie ist nichts weiter als eine Aneinanderreihung von Meetings.
Keine besonderen Benefits. Obst, Joghurt und Wasser täuschen nicht und dadurch wird ein toxischen Unternehmen kein guter Arbeitgeber.
Müll wird getrennt.
Das Management wird mit falschen Informationen beeinflusst und auf Grundlage dieser Informationen tritt das Management- ungefiltert- Entscheidungen. Das Management agiert nicht nach europäischen Kriterien.
Ohne Rückrad.
Dieses Unternehmen ist nicht geeignet für Mitarbeiter, welche nicht mit Vorurteilen, Falschaussagen und Grüchten umgehen können. Hiersind Depressionen vorprogrammiert.
Leider geschieht vieles hinter dem Rücken. Es werden falsche Informationen verbreitet und es wird verurteilt.
Frauen werden nicht gleichberechtigt behandelt.
Standart Aufgaben, wenig Innovation und kaum Gestalltungsmöglichkeir.
Mitarbeiter des HQ sollten mehr bei den Kunden sein
Gutes Image, ermöglicht einen guten Schritt beim späteren Unternehmenswechsel
Mittel- und langfristige Entwicklung nicht möglich.
Persönliche Leistung wird nur geringfügig berücksichtigt, Gehaltsmodelle werden immer wieder erneuert oder angepasst
In einzelnen Teams gut, unternehmensweit wird das Klima eher durch Misstrauen statt Vertrauen geprägt
Informationen werden häufig als Machtinstrument verwendet und werden selektiv verteilt. Selten werden Dinge schriftlich festgehalten und werden dann schnell "vergessen"
Moldino Tool ist ein solides, mittelständisches Unternehmen mit internationaler Ausrichtung (Europaweiter Vertrieb und Produktion in Japan, gehört zur Mitsubishi Gruppe). Moldino zeichnet sich durch präzise und qualitativ sehr gute Werkzeuge und fähige Techniker im Außendienst aus, die durch Beratung die Werkzeuge beim Kunden implementieren. Das ist und bleibt ein erfolgreiches Geschäftsmodell! Es ist ein sicherer Arbeitsplatz auch in Zukunft!
Die hohe Fluktuation im Innendienst. Ich hoffe, dass die aktuellen Kollegen wieder länger bei Moldino bleiben!
Neukundenakquise in anderen Branchen außerhalb der Automobilbranche
Gute Zusammenarbeit im Team, eine gewisse Distanz zwischen Außendienst und Innendienst
Das Image von Moldino Tool bzw. früher Hitachi Tool ist nach wie vor sehr gut: TOP Werkzeuge und eine sehr gute Beratung durch Techniker!
Fairer Umgang mit den Mitarbeitern: es gibt Homeoffice Regelung, 38,5-Stunden-Woche, Sommerfest, Teamevents. Ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Weiterbildung wird durch die Firma unterstützt!
Leistungsgerechte Bezahlung. Es gibt Zuschüsse für die Betriebliche Altersvorsorge, Jobrad, Fitnesscenter Mitgliedschaft,...
Die alten Werkzeuge können vom Kunden zum Recycling an Moldino zurückgegeben werden
Gute Unterstützung und Zusammenhalt durch die Kollegen
Respektvoll und wertschätzend.
Wertschätzend und unterstützend.
Alles vorhanden, was man sich wünscht: Moderne Büroaustattung (Klimaanlage, höhenverstellbare Tische), Laptop, Diensthandy, 2 Monitore, Obst, Kaffee,...
Respektvoll und auf Augenhöhe
Durch die internationale Aufstellung des Unternehmens ergeben sich immer interessante neue Aufgaben. Der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich und vielfältig.
Den Ausgang.
Toxische Kollegen sind in der Überzahl, es wird viel hinterrücks gelästert, niemand gönnt dem anderen etwas.
Inkompetente Vorgesetzte in so gut wie jeder Abteilung.
Jasager werden in Ruhe gelassen, Kollegen die die Finger in die Wunde legen und auch mal unangenehme Dinge thematisieren werden direkt als negativ und schlechte Stimmungsmacher abgestempelt.
Weniger Reden und mehr Taten folgen lassen.
Naja, je nach Kollegen und Abteilung maximal okay.
Auf dem absteigenden Ast. Die glorreichen Zeiten sind längst vorüber, man zerrt immer noch aus den erfolgen der Vergangenheit.
Gleitzeit und flexible Arbeitszeiten sind vorhanden.
Gibt es nicht, es werden lieber extern teure Leute eingestellt, anstatt seine eigenen Mitarbeiter zu fordern und zu fördern.
Deutlich unterm Durchschnitt.
Nicht vorhanden.
Es gibt eine Handvoll wirklich sehr sympathischer Kollegen, die sich aber leider in der Minderheit befinden.
Man trennt sich gerne von älteren Kollegen, sollten diese nicht mehr so funktionieren wie erwünscht.
Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viele inkompetente Führungskräfte erlebt wie bei Moldino. Nicht mal die basics wie ein gepflegtes äußeres und Kommunikation auf Augenhöhe stimmen.
Klimaanlage und Heizung quasi dauerdefekt.
Eine voll Katastrophe, habe ich in keiner meiner bisherigen beruflichen Stationen so erlebt.
Weibliche Führungskräfte bis auf eine katastrophale Ausnahme nicht vorhanden.
Null, die Arbeit ist sehr eintönig und überhaupt nicht herrausfordert.
Toxische Atmosphäre. Viel negative Kommunikation "hinter dem Rücken".
Feste Meinungsbilder des japanischen Managements
Gut. Mobile Arbeit und Gleitzeit
Kommt extrem auf den Bereich an, in dem man arbeitet
Führungskräfte sind nur rückgratlose Marionetten ohne Entscheidungskompetenz. Japanisches Management ist alles was zählt.
Kommunikation relevanter Informationen nur im kleinsten Kreis die dann kontinuierlich als "inoffizielle " Info gehandelt werden
Eigene Lobby beim C-Level ist alles was zählt
Mehr Gegenmaßnahmen gegen das "Meckern auf hohem Niveau"
Keine nennenswerten Punkte zu beklagen, die es nicht in jedem Unternehmen geben würde
Zum Teilen schlechter als die Realität ist, da große Teile der Belegschaft an viele Benefits gewöhnt sind, herrscht eine "Meckern auf hohem Niveau"-Atmosphäre, die durch neue Mitarbeiter zum Glück relativiert wird.
Ist sehr entspannt und es werden kaum Überstunden verlangt. Es wird sogar eher darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nicht viele Überstunden sammeln.
Es gibt viele Möglichkeiten. Master/Weiterbildungen werden nicht finanziell übernommen, aber man ist flexibel. Karriere ist möglich und es werden immer interne Kandidaten in Erwägung gezogen, bevor extern ausgeschrieben wird
Entsprechend der Unternehmensgröße, sogar eher leicht überdurchschnittlich
Wird nicht am größten geschrieben, aber es gibt Initiativen und Bewusstsein, soweit es relevant ist für ein Handelsunternehmen
Je nach Team/Abteilung unterschiedlich, aber grundsätzlich gegeben
Respektvoll und angenehm
Unterschiedlich, aber grundsätzlich wenig Verstimmungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern
Alles auf modernem, aktuellen Stand, sowohl von der Austattung in den Büros her als auch von der Technologie/Software
Kommunikation könnte verbessert werden, ist aber nicht schlimmer als in vergleichbaren Unternehmen. Kommunikation der Geschäftsführung: Ist verbesserungsfähig, aber eher weil Unwissenheit herrscht, und nicht, weil die Geschäftsführung Informationen vorenthalten will.
Frauen und Männer werden gleich behandelt, es wird nach den Skills bewertet, das Geschlecht spielt keine Rolle
Vielfältige Aufgaben mit der Chance, eng und viel in andere Bereiche zu schauen
Mitarbeiterschätzung
Immer respektvoll und freundlich, Mensch ist wirklich wichtigster Faktor für das Unternehmen
Markenname muss sich noch etablieren
immer offen für Homeoffice usw.
wichtiger Punkt
bestimmt für gewisse Positionen möglich
sehr sehr gut, selten so gute Kollegen gehabt
gut, aber mehr Transparenz wäre wünschenswert
gute Technik und Ausstattung, wirklich sehr viele Mitarbeiter Benefits
schon sehr gut
überdurchschnittlich, Sonderzahlungen, Zuschüsse
Das Unternehmen arbeitet an sich und es gab auch einige Verbesserungen! Die eigenen Leistungen werden honoriert, hier fühle ich mich wohl und wer es weit bringen will, schafft es auch mit der Zeit! Ich bin froh bei Moldino zu sein!
Super, die flexiblen Arbeitszeiten, Überstundenausgleich und freie Planbarkeit macht es möglich
Wer was leistet hat super Karrierechancen =)
Auch gute Gründe hier zu arbeiten =)
Hier gibt es keine Unterschiede zwischen jung und alt
Sozial und fair
- Das Unternehmen ist klar auf seine Kunden ausgerichtet
- Zusammenarbeit im und außerhalb des Teams
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Regelmäßiger Austausch
- Sehr gutes Onboading-Programm
- Offenheit für eigene Ideen
- Internationalität
Kein Arbeitgeber ist perfekt, aber ich habe nichts zu beklagen.
- Jobrad
- Regelmäßige Infos über Pläne des Unternehmens
Harmonische und strukuierte Arbeitsatmosphäre
Sehr guter Ruf in der Branche.
Faire Work-Life-Balance - Wird sehr drauf geachtet (HR/Vorgesetzte/Kollegen).
Moldino bietet eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist fair und überdurchschnittlich.
Auch beim Thema Nachhaltigkeit tut sich was.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen zeichnen sich die Kollegen durch ihre Offenheit aus.
Erfahrene Kollegen werden für Ihr Wissen sehr geschätzt.
Meine direkten und indirekten Vorgesetzten sind gut.
Es ist alles vorhanden, was benötigt wird, sehr gute Ausstattung.
Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt und war immer mit gegenseitigem Respekt verbunden.
Ich habe Kollegen aus allen Regionen in unterschiedlichen Positionen. Männer wie Frauen. Ich kann nicht für andere sprechen, aber auf mich wirkt alles sehr offen.
Ich habe spannende Aufgaben, in welchen ich auch eigene Ideen einbringen und umsetzen kann.
So verdient kununu Geld.