119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Sozialleistung wie Betriebsrente
- Super Kollegenzusammenhalt (hat allerdings nichts mit dem Unternehmen zu tun)
- keine Kommunikation
- inkompetente Vorgesetzte
- das schauen über den Tellerrand ist nicht erwünscht
- ungerechte Lohnverteilung
- ungerechte Bonusverteilung (wird vom Vorgesetzten auch nach persönlichem Empfinden festgelegt)
- eigene Meinung ist nicht erwünscht
- Von der Personalabteilung sollte einmal jährlich eine Teamsitzung mit jeder Abteilung gemacht werden (ohne den Vorgesetzten)
- die Kommunikation muss verbessert werden (1x Meeting in der Kantine mit allen Neuigkeiten ist nicht ausreichend)
- Feedbackgespräche sollten zusätzlich mit einem Personaler geführt werden, damit dieser einen Überblick bekommt wie der Vorgsetzte mit seinem Team umgeht
Bombastisch. Durch das stumpfe Arbeiten, ohne nachdenken zu müssen werden die kognitiven Ressourcen gespart. Es wird keine Arbeit mit nach hause genommen und pünktlich nach 8 Stunden Arbeit abgestempelt. Letztendlich muss keiner Überstunden machen. Es könnte sogar Personal eingespart werden, da die Auslastung der Mitarbeiter nicht vorhanden ist.
Eine Weiterbildung im Jahr wird vom Arbeitgeber finanziert. Allerdings ist das absolvieren einer Weiterbildung nicht besonders hilfreich, da das sehen über den eigenen Tellerrand nicht erwünscht ist.
Das Gehalt ist in Ordnung. Allerdings ist von einem international tätigen Unternehmen mehr zu erwarten. Gute Mitarbeiter sollten dementsprechend bezahlt werden. Mitarbeiter die weniger leisten, sollten weniger bekommen. Wer sich am besten "aufspielen" kann, bekommt am meisten.
der Zusammenhalt im Team war super!!
Ältere Kollegen werden respektiert und es wird vernünftig mit Ihnen umgegangen wenn sie sich selbst respektvoll zeigen.
Es herrscht keine Kommunikation. Rauer Ton. Feedback gab es trotz Feedbackgesprächen kaum. Gelobt wurde nie. Teilweise inkompetente Vorgesetzte die das logistische 1x1 nicht beherrschen. Es wird nicht durchgegriffen.
nicht sauberes Büro. Viel zu klein, keine funktionsfähige Klimaanlage.
Kommunikation vom Vorgesetzten zum Team war sehr sporadisch bis zu gar nicht vorhanden.
hier ist es wichtig in welcher Abteilung man sich befindet und welchen Vorgesetzten man hat.
Wenn man einmal seine Tätigkeit erklärt bekommen hat, ändert sich diese auch nicht. neue Aufgaben oder Projekte sind selten. Eigentlich wird nur im SAP "Knöpfchen" gedrückt.
Man hat echt die Möglichkeit viel zu lernen und weiß danach wirklich was man nicht mehr möchte.
Unehrlichkeit. Ehrlichkeit sollte die Nummer eins von zehn sein.
Lasst die Leute endlich einen Betriebsrat gründen. Das würde echt helfen. Aktives Zuhören könnte auch helfen.
Miese Stimmung, Tendenz schlechter werdend.
Nach außen hin top.
Abends bist du so am Ende dass du gar nichts mehr willst.
Nur für einen ausgewählten Personenkreis.
Gehaltserhöhung Fehlanzeige. Merkwürdiges sehr subjektives Bewertungssystem.
Keine Mülltrennung. Kaffeeautomat für fast 70 Leute mit Pads, das spricht für sich. Im Sommer Klima an und Fenster auf.
War mal topp doch je größer der Frust wurde desto weniger war der Zusammenhalt.
Von denen hat man sich rechtzeitig getrennt.
inakzeptabel.
Neuwertige Büromöbel, Wald gleich nebenan, Parkplatz auch, Klimaanlage und Heizung funktioniert, Wasser & Kaffee umsonst. Aber die Stimmung ist da echt unterirdisch. Hohe Fluktuation.
Über unnötiges Zeug wurde man permanent behelligt. Viele Meetings - aber Inhalt sinnlos. Zeitverschwendung.
Wer was kann kommt da nicht weiter.
Anfangs ja, leider keine eigene Entschdungsfreiheit. Sehr festgefahrene Prozesse.
Es ist eine durchaus fundierte Ausbildung. Der praktische Teil der Ausbildung ist abwechslungsreich und beihaltet einiges an Projekten, in denen man die bisherigen praktische und theoretischen Kenntnisse anwendet und erweitert. Das vermitteln der theoretischen Inhalte ist auch gut gemacht und diese werden verständlich erklärt.
Die für EGS zuständige Berufsschule, hat sehr viel Raum für Verbesserung
Die Arbeitsatmosphäre ist teilweise schon zu entspannt manchmal
Recht locker
Die Vergütung ist Recht gut, man kann definitiv damit leben
Fachlich sehr kompetent und kann die Inhalte gut vermitteln.
Meistens recht hoch, danke der eher lockeren Arbeitsatmosphäre
-Lehrgang Vergabe
-alles wirke unvorbereitet
-warum ich als "Mechanical Ingenieur" eingestellt wurde konnte mir im Kündigungsgespräch nicht beantwortet werden
-zerstörte bzw. nicht-vorhandene Strukturen wieder aufbauen
-Kontrolle der Führungskräfte
-alle Seiten/ Ansichten anhören
-Bedarf an Positionen/ Mitarbeitern überprüfen(Flaschenhälse erkennen) und anhand dieser Informationen Stellenangebote ausrichten
-normalerweise kein Druck/ Stress
-einige Mitarbeiter würden die Firma Bekannten/ Familie nicht empfehlen
-hohe Fluktuation
-2 Wochen vor Kündigung: 5 tägige Umsteigerschulung erhalten
-zur richtigen Zeit am richtigen Ort hat man wohlmöglich gute Chancen interessante Posten zu erhalten
-Bildung von Fahrgemeinschaften
-firmenseitiger Einarbeitungsplan wurde ignoriert
-unterschiedliche Vorgesetze = unterschiedliche Vorgaben
-keine Richtlinien
-Verantwortung der Führung auf Mitarbeiter umgewälzt
-Hierarchie nicht klar definiert
-Kündigung: -erfolgte ohne vorausgegangenen Mitarbeitergespräch -dauerte von der persönlichen Einladung zum Spontan-Gespräch, bis hin zur Räumung des Arbeitsplatzes und anschließenden verlassen des Firmengeländes ca. 15 Minuten
-frühestmöglichen Einstellungstermin aufgrund fehlender CAD-Lizenz von 01. Juni auf 01. Juli verschoben
-Arbeitsplatz(PC) bei Antritt nicht eingerichtet
-wichtige Zugänge(Zeiterfassung, Schlüsselkarte,...) bei Antritt nicht eingerichtet (Erhalt nach einer Woche bzw. Zugang zum Zeiterfassungs-Portal erst nach einen Monat)
-keine CAD-Software am eigenen Arbeitsplatz (bis zu meinen Abgang)
-Aufgabenerteilung bzw. -verteilung erfolgte meist nur auf Nachfragen meinerseits (Flaschenhals-Problem)
-wichtige Informationen über Produktionsabläufe wurden verschwiegen, bevor man als Stellvertreter in eine Krisen-Sitzung geschickt wurde
-die meiste Zeit wurde damit verbracht sich Arbeit zu erfragen oder zwangsweise zum Selbststudium(Bücher, Dokumentationen) genutzt
-siehe Punkt: "Kommunikation"
Aufgabengebiete
Kommunikation und Informationen an die Mittarbeiter
Zu viel Bürokratie
Flexible Arbeitszeiten
Überstunden-Zeitmanagement
mit Eigeninitiative gute Entwicklungsmöglichkeiten, gutes Talent Management, tolles Team
Internationales Arbeiten über mehrere Kontinente, selbstständiges Arbeiten
Gleichstellung zwischen Mann und Frau ist nicht gegeben
Betriebsrat autorisieren
Das ich weg bin
Schlechte Bezahlung, keine Tarifbindung, schlechter Umgang mit langjährigen Mitarbeitern
Menschlich mit den Angestellten umgehen
So verdient kununu Geld.