49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Geld und das er ein in Krisenzeiten nicht im Stich lässt. An sich hat die Molkerei Ammerland extremes Potential von da aus glücklich in die Rente zu gehen.
Wie oben beschrieben.
Der 50 Jahre veralteten 6 Tage Woche abschwören und für verbesserte Work Life Balance der Mitarbeiter sorgen und den kleinen vielleicht mal ernstes Gehör schenken und nicht nur einen Kummerkasten in der Kantine aushängen.
Den Vorgesetzten kostet ein Danke ein extremes Maß an Überwindung. Negative Dinge oder Kritik werden auf ein Übermaß an Enttäuschung angeführt und direkt ausgesprochen.
Wünsche am Schichtplan werden versucht erfüllt zu werden scheitern aber regelmäßig in der Praxis.
Nach außen hin wird wert auf ein absolutes positives Image gelegt.
Traurig nur das man sich beim Werder Bremen Sponsoring von einem mittelständischen Baubetrieb ausloten lassen hat.
Da merkt man den Genossenschaftsanteil und den Schmerz an jeden ausgegeben Euro.
Wer ein paar Jahre gutes Geld verdienen möchte und sein Privatleben und seine Familie vernachlässigen möchte sollte sich umgehend bewerben.
Allen anderen sei davon dringend abzuraten, das Telefon klingelt an den seltenen freien Tagen permanent.
Absolut keine Chance. Vitamin B ist die Grundvoraussetzung der Karriere.
Bei Weiterbildungen wird einem kein Stein in den Weg gelegt solange man nicht die Stundenzahl reduzieren oder mehr Freizeit möchte - das wird dort genauso gerne gehört wie die durchsage unbeaufsichtigter Gepäckstücke an Bahnhöfen.
Bedauerlicherweise lässt sich nichts beanstanden und wahrscheinlich der Hauptgrund das die Mitarbeiter treu ergeben sind.
Ist ok.
Mit dem Großteil kommt man super klar und ein positives Geben und Nehmen herrscht.
Sehr fair und es wird tatsächlich Rücksicht genommen.
Der Personalschlüssel, die Produktionsmengen und die Stundenzeiten liegen hier irgendwo zwischen Pi mal Daumen und einem blinden Hufschmied.
Sachliche Kritik der Mitarbeiter wird mit aggressiven Auftreten gekontert - gepaart mit dem Vorwurf der Ahnungslosigkeit. Die schlauen Köpfe der Firma haben es ja berechnet.
Dank der Klimaanlage weht ein Laues Lüftchen, lässt die Temperaturen trotzdem der einer Sauna gleichen.
Eine Absolute Vollkatastrophe. Aufgaben werden unter den Abteilungen versucht hin und her zu schieben und am Ende war keiner dafür Verantwortlich außer der kleine Mann.
Mit dem Vorgesetzten am Sonntag Nachmittag zu grillen befördert dich hier ganz schnell in neue Lohngruppen.
Sehr eintönig hat dennoch was.
Das Kollegium. Darüber kann man nicht meckern, jeder hilft wo er kann.
Alles oben erwähnte
Ein Schichtsystem das funktioniert und nicht alle Tage geändert wird. Bessere Work-Life-Balance
Ein Austausch aller Führungskräfte mit psychologischen Befund bitte (Cholerik als Führungskraft, absolutes No-Go)
Produktionsleiter grundsätzlich am lügen. Die Obrigkeit scheint dies nicht zu interessieren, da sich dieses Verhalten in allen Abteilungen wiederspiegelt
Versuchen nach außen den Guten zu spielen, hinter den Türen sieht es aber anders aus. Drangsalierung seitens der Führung, Desinteresse am Mitarbeiter
Nicht vorhanden. Schichtpläne sind willkürlich und nicht planbar. Ändern sich alle 3 Tage, meistens zum Nachteil
Einmal im Job, immer im Job
War in Ordnung, hätte aber mehr sein können
Es geht schon ne Menge Material unnütz in den Müll. Definitiv verbesserungsfähig
Super!
Sie werden sogar schlechter behandelt, weil die sich besser ausbeuten lassen
Ein Musterbeispiel wie man es nicht macht. Interessiert sich nicht fürs Tagesgeschäft, außer es geht etwas schief, dann kann man seine cholerik ausleben. Auf kritische Fragen wird nicht eingegangen oder sich in ausreden geflüchtet, die nicht mal Sinn ergeben.
Es ist ein halbwegs klimatisiertes Lager mit zwar lauter Anlage, aber irgendwie noch ertragbar
Welche Kommunikation? Man erfährt alles über 15 Ecken. Schichtpläne werden alle Nase lang geändert, ohne vorherige Information und wird dann noch ermahnt, wenn man nicht kann.
Werden alle gleich schlecht behandelt.
Tage in Tag aus immer das selbe. Es langweilt nach kurzer Zeit.
Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt.
Stark Politisch geprägt, wenig Personen bezogene Gespräche
Jedem MA wird etwas anderes erzählt.
Fahrzeuge sind ziemlich aktuell und keine abgerockten Buden.
Die Milchanlieferung hat oberste Priorität , getreu dem Motto ,,Friss oder stirb" .
Macht man bei dem System nicht mit, kann man gehen.
Man sollte sich GENAU angucken und ausrechnen, mit wieviel Gewicht man regelmäßig unterwegs ist.
Als Kraftfahrer kann man nicht aufsteigen
Ein hohes Gehalt für einen Kraftfahrer
Immer mehr Fahrzeuge fahren mit CNG, wodurch Dieselfahrzeuge ersetzt werden.
Hängt wie so oft von den Arbeitskollegen ab
Diese werden geschätzt, da sie viel Erfahrung haben.
Man sitzt in der Regel warm und trocken
Top
Alle 2 Tage Milch ( Tag und Nachtschicht) von den selben Lieferanten abholen wird irgendwann eintöning, damit muss man zurecht kommen.
Es gibt keine
In der Region ist die Molkerei Ammerland ein echter Begriff und genießt hohes Ansehen
Gleitzeit und Möglichkeit zum Home Office
Könnte Mehr gefördert werden
Könnte so manches mal offener und transparenter sein, vor allem zwischen Abteilungen
Ist ganz gut
Bezahlung, Kollegenzusammenhalt, respektvoller Umgang, Flexibilität bei Urlaub/Frei, und ein insgesamt stabiles Arbeitsumfeld
Führung, Kommunikation, begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten und physische Arbeitsumgebung
Mehr Transparenz über Unternehmensziele, Erfolge und größere Probleme schaffen.
Regelmäßige Updates oder Team-Meetings, damit Mitarbeiter besser informiert sind.
Die Vorgesetzten geben kaum Lob oder Anerkennung. Insgesamt geht es zwar fair zu, aber ein vertrauensvolles Betriebsklima kann man nicht wirklich spüren.
Eine gute Arbeitsatmosphäre ist leider stark abhängig von deinem Schichtleiter und natürlich wie gut du in deine Schicht integriert bist.
Die üblichen Gespräche über die Firma gibt es natürlich, aber der generelle Ton ist dabei nicht negativ.
Die Schichtarbeit ist natürlich nicht optimal für die Work-Life-Balance. Positiv ist aber, dass Urlaub bisher immer genehmigt wurde und auch bei speziellen freien Tagen die Meister sehr entgegenkommend sind. Durch die kürzlich angepasste Schichtplanung haben sich zudem die Überstunden spürbar reduziert.
Eine echte Karriere- oder Weiterbildungsperspektive im Unternehmen gibt es im üblichen Sinne nicht – man absolviert die jährlichen Pflichtschulungen, und das war es. Wer sich jedoch privat für seinen Beruf weiterbilden möchte, wird von der Firma dabei nicht behindert
Beim Gehalt gibt es insgesamt nichts zu beanstanden – man kann sich in der Molkerei wirklich nicht beschweren. Allerdings sind die Gehaltsunterschiede zwischen den Positionen nicht immer leicht nachzuvollziehen
Das Umweltbewusstsein gewinnen im Unternehmen zunehmend an Bedeutung.
Der Zusammenhalt hat im Vergleich zu früher etwas nachgelassen, was vor allem an den vielen neuen Kollegen liegt. Trotzdem herrscht insgesamt ein guter Umgang miteinander, man geht ehrlich miteinander um und kann sich grundsätzlich auf die Kollegen verlassen
Natürlich gibt es hin und wieder kleine Generationskonflikte, aber insgesamt ist der Umgang respektvoll und fair
Bei den Schichtleitern gibt es deutliche Schwächen. Einige bräuchten Schulungen in Personalführung, andere wirken fachlich unsicher und versuchen das mit lockeren Sprüchen zu überspielen oder werden schnell laut und verlieren die Beherrschung. Wirklich kompetent wirkt von vier Schichtleitern vielleicht einer. Durch den ständigen Wechsel zwischen den Schichten gibt es keine klare Linie, jeder handhabt es ein wenig anders, was zu Verwirrung führt. Über die Meister kann ich nichts Negatives berichten, allerdings hat man eher selten direkten Kontakt zu ihnen, da die Schichtleiter die unmittelbaren Vorgesetzten sind.
In der Produktion ist es naturgemäß laut, und besonders im Sommer wird es leider oft zu warm. Die Anlagen sind zwar modern, aber der Standort Oldenburg wirkt insgesamt etwas veraltet. Positiv ist jedoch, dass viel in die Modernisierung investiert wird, zum Beispiel neue Umkleiden und Duschen
Über das Tagesgeschäft bekommt man die nötigen Informationen, und auf Nachfrage geben die Vorgesetzten auch vernünftige Antworten. Allerdings fehlt es an einer offenen Kommunikation über das große Ganze: Erfolge werden nicht geteilt und über größere Probleme erfährt man meist nur oberflächlich.
Hinzu kommt, dass die Kommunikation unter den Abteilung eine absolute Katastrophe ist. Hier weiß oft die linke Hand nicht was die rechte macht.
Bisher ist mir die Gleichberechtigung im Unternehmen immer positiv aufgefallen
Die Aufgaben hängen stark von der Anlage und der eigenen Erfahrung ab. Sind sie einmal verstanden, lassen sie sich relativ einfach bewältigen, was den Arbeitsalltag erleichtert. Allerdings können sie mit der Zeit auch eintönig werden, dafür ist die Arbeit körperlich nicht überfordernd
Man kann hier Spaß haben und nette Kollegen kennen lernen. Allgemeine Du Kultur auch bei den Vorgesetzten lockert die Stimmung auf. Nettes Kaffee und essensangebot zu fairen Preisen und die tankvergütung
Es sollte sich besser um die Kollegen gekümmert werden die tagtäglich in den Produktions und Lagerhallen stehen ohne die würde es gar nicht möglich sein den Betrieb so am laufen zu halten es sollte auch zu bedenken geben wenn oft „kein Bock“ aus dem Mund der Kollegen kommt weil die Arbeit einen teilweise vermeidbar erschwert wird. Wenn man fehlerfrei ist ist alles super
Gelobt wird nur wenn der Mitarbeiter Zusatzschichten machen soll. Wenn jemand Fehler macht und diese passieren, wird nicht das persönliche Gespräch gesucht oder bei Konflikten beide Seiten angehört. Stattdessen wird es einem einfach irgendwann vom Meister an Kopf geworfen. Die Behandlung der Meister mit den Kollegen ist absoluter Nasenfaktor einige können sich alles erlauben, andere dürfen nicht mal „falsch atmen“ so gibt es das Gefühl und es wird nicht gewürdigt wenn man sich mehrere Monate durch ackert und immer einspringt, in kurzer Zeit massiv plus aufbaut, nein bei einem Fehler wird man direkt runter gemacht man würde das alles gar nicht verdienen. Positiv ist das man viel Spaß haben kann mit den Kollegen und der Zusammenhalt wirklich super ist unter den produktionsleuten man hilft sich und unterstützt sich gegenseitig und lässt keinen alleine
Nach außen sieht alles immer toll aus intern ist es das jedoch nicht unbedingt
Spontane Planänderungen ohne Rücksprache, Meister sind teilweise nicht fähig darin vernünftige Pläne zu erstellen, nach 7/8 Nächten gerade mal einen Tag frei um dann in die nächsten 7 Tage direkt zu gehen, Wochenenden frei gibt es nur auf dem schichtplan, oft nicht genug Leute in den Schichten um Krankheit aufzufangen
Die Kollegen sind super man erlebt selten so einen zusammen und Rückhalt wenn man im selben Boot Sitz und täglich das selbe durchleben muss
Kommt auf den Bereich an, in manchen Bereichen werden die Leute schon vorab vor den Meistern gewarnt weil sie nach Nase gehen, Unstimmigkeiten werden einfach abgetan, andere sind immer die blöden, gibt aber auch gute und fähige Vorgesetzte die noch Interesse daran haben das die Kollegen Bock auf ihren Job behalten
War ok, wie in jedem großen Betrieb gibt es auch hier immer wieder Schwachstellen zwischen den Abteilungen
Gehalt ist top da kann man nicht meckern auch die Benefits gehen klar
Arbeitet mit klaren Ansagen.
Nichts!
Manchmal ein bisschen Tempo in der Entwicklung raus nehmen!
Nette Kollegen
Gibt einige Angebote
Entwicklungsfähig an einigen Stellen
Alle sehr Kollegial
Hab keine negativ Erfahrungen
Meistens gut!
Könnte in wenigen Fällen besser sein
Hoch dynamisches Unternehmen
Die Bezahlung
Wie oben schon erwähnt.
Nicht geschimpft ist Lob genug, es ist egal ob man einspringt, das 5te Wochenende hintereinander Arbeitet oder ob man eine 9 Tage Woche schiebt, wird dort als Selbstverständlich angesehen und du musst.
Im Vertrag ist Mehrarbeit zu leisten wenn Mehrarbeit anfällt, komischerweise fällt die Mehrarbeit tagtäglich an.
Nach außen sehr Positiv da wird viel Wert drauf gelegt, Intern nunja.
Eine reine Katastrophe. 6 Tage Woche ist normal, die Nachtschicht sind sogar 7 Nächte. In den meisten Fällen hat man nach den 6 Tagen, 1 Tag frei bevor man die nächste 6 Tage Woche schiebt. Ausgleichstage gibt es, dort werden einige Bevorzugter behandelt als andere.
In Zeiten vom World Wide Web und Künstlicher Intelligenz ist es eine Meisterleistung solch desaströse Schichtpläne auszuarbeiten.
Der Nachname macht dort eine Menge aus.
Eine Bäckereifachverkäuferin als stellvertretende Laborleitung, obwohl dort ein gelernter Meister sitzt, sprechen Bände.
Die ehemalige stellvertretende Personalchefin hat da bestimmt auch noch eine tiefergreifende Meinung zu ;)
Die Vergütung ist sehr gut, Leasingrad, Vermögenswirksame Leistungen, das Rundum Paket wird dort gegeben.
Auf Nachhaltigkeit wird steigender Wert gelegt.
Lässt sich nichts gegen sagen, super Kollegen.
So wie es sich gehört.
Androhungen des Lagerleiters das gesamte Personal auszutauschen, rechtliche Konsequenzen einzuleiten bei Fehlern und ein lauter Umgangston wird dort konsequent gepflegt.
Zu betonen ist das eine Verantwortung uns gegenüber nicht bestehe, sondern es nur dirigiert werden müsse.
Alles ok.
Untereinander und unter den nächsten Vorgesetzten schon sehr Verbesserungsdürftig, aber Abteilungsübergreifend weiß die Linke nicht was die Rechte macht. Bis Freitag Mittag wird im Stundentakt umentschieden was am Wochenende produziert wird.
Kam auch schon vor das einem Freitags Mittag gesagt wurde man könne das Wochenende zu Hause bleiben und abends wurde man angerufen man MUSS doch kommen.
Bedauerlicherweise werden dort nicht alle gleich behandelt, bei den zu erledigenden Arbeiten, bei der Urlaubsplanung und bei den Ausgleichstagen werden Unterschiede gemacht. Aber die Bezahlung ist gleich.
Sehr eintönig hat aber dennoch seinen Charme.
So verdient kununu Geld.