48 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktlich gezahlt
Respektlos den Arbeitern gegenüber
Mehr auf Mitarbeiter eingehen und bei Planungen der Arbeitsbedingungen mal mit denen reden, die da arbeiten müssen
Sehr schlechte Arbeitsbedingungen
Schlechte Bewertung im Internet und bei Kollegen
Arbeit geht über alles
Keine
Keine Aufstiegschancen und schlechtes Gehalt. Bei Krankheit Kürzung von Urlaub und Weihnachtsgeld
Welches Sozialbewußtsein
Sehr schlecht, da viele kein Deutsch können
Alte wollen sie los werden
Schlechte Manieren. Wurden auch angeschrieen
Schlecht, wurde immer schwerer, statt besser
Keine
Gab es nicht
Immer das Gleiche
Fairer und toller Arbeitgeber mit sehr sympathischen Produkten und Arbeitsumfeld.
Hier wird viel getan vom Arbeitgeber
momox ist authentisch
Man hat viel Freiheit in der Gestaltung der Arbeitszeit
Ist abhängig vom Bereich.
Ist eines der Unternehmensziele. Wird also groß geschrieben.
Passt überdurchschnittlich gut.
Gleichberechtigung gilt für alle Lebenslagen.
Vorbildlich als Mensch und Führungskraft.
Der Arbeitgeber ist sehr achtsam was Mitarbeitern gut tun könnte. Das Leistungsprinzip wird gut vermittelt und von der Mehrheit gerne umgesetzt.
Sehr offene Kommunikation über Strategie und Ergebnisse
Legt momox besonderen Wert drauf
Kann hier in meiner Position überhaupt nicht klagen.
The IT department was often disorganized, and there were limited opportunities to share suggestions for improvements.
Many of the benefits are either standard compared to other companies in Berlin or feel more like superficial perks meant for show.
The company frequently emphasizes sustainability, but behind the scenes, it seems that profit has become the primary focus. There didn’t appear to be much effort to educate employees on sustainable practices or implement additional sustainability measures in products and workflows.
On the surface, the teams might appear to be functioning smoothly. However, after speaking with individuals, it became clear that issues were often swept under the rug rather than being addressed.
While some leaders genuinely try to show care for the employees, feedback often goes unheard despite the company's efforts to gather it.
The company claims transparency as one of its core values, but this often varies depending on the team. In my experience, leadership tends to overlook this principle when it's convenient for them, frequently excluding developers from important decisions. I never felt like my input mattered or that I had any real influence over changes within the company or my team.
The tasks were largely repetitive, following a familiar set of routines.
Ich habe Home-Office immer sehr geschätzt. Es gab oft unnötig viele einstündige Meetings, die ich zum Glück durch das Arbeiten von zu Hause aus besser steuern konnte. Das gab mir die Möglichkeit, zwischendurch effektiver zu arbeiten, was idealerweise nicht notwendig sein sollte.
Es gibt viel Druck in einigen Bereichen. Personen, die proaktiv sind und sich gründlich einarbeiten, erhalten zwar mehr Verantwortung, jedoch oft keine entsprechende Anerkennung. Verbesserungsvorschläge und Feedback werden zwar gesammelt, aber nicht ausreichend beachtet. Erst wenn der Betriebsrat eingeschaltet wird, scheint es möglich zu sein, Probleme zu besprechen. Es gab sogar Fälle, in denen Mitarbeiter anonym den Betriebsrat informierten, dass es keine Wasserversorgung in den Büroräumen gab. Dies wirft die Frage auf, ob dies ein Zeichen für eine gesunde Feedback-Kultur ist. Es deutet eher darauf hin, dass die Kommunikation und das Feedback-System in der Firma dringend überarbeitet werden müssen, um die Bedenken und Anliegen der Mitarbeiter angemessen zu berücksichtigen.
Gehälter und die Möglichkeit von mehr Home Office sind entscheidend! Wenn momox qualifizierte Mitarbeiter langfristig halten möchte, sollte das Unternehmen bereit sein, angemessene Gehälter anzubieten und flexibel in Bezug auf die Arbeitsbedingungen zu sein. Die Stimmung kippt manchmal in vielen Teams, achtet darauf!
Generell herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Es hängt jedoch stark von jedem Team ab. Während sich einige Teams gut verstehen, spürt man den Stress und die Spannung, die andere Büromitarbeiter erleben.
Vielleicht wegen meiner starken Motivationsprobleme am Ende und meinem fastigen Burn-Out, muss ich leider sagen, dass die Leute negativ über die Firma sprechen. Einige Teams haben viele Mitarbeiter nach der Umstrukturierung der Business Units verloren, und dennoch hat sich die HR-Abteilung nicht eingeschaltet. Wenn in einem kleinen Team innerhalb kurzer Zeit vier Mitarbeiter kündigen, sollte das meiner Meinung nach als Alarmzeichen gewertet werden. Es ist auch schwierig, das Gespräch zu suchen, um die Probleme des Teams zu besprechen. Immer wird darauf hingewiesen, mit dem Teamleiter zu sprechen, aber was macht man, wenn der Teamleiter Teil des Problems ist?
Man möchte nicht immer gleich zum Betriebsrat gehen, und von der HR-Seite aus zögert man, direkt mit der Leiterin der HR-Abteilung zu sprechen, da sie auch Teil der Geschäftsführung ist und bewusst oder unbewusst eine starke Machtposition in der Firma innehat. Dies führt zu Frustration unter den Mitarbeitern, und sie behalten ihre Anliegen für sich oder sprechen (negativ) mit ihren Kollegen über die Probleme.
In meinem Fall habe ich konsequent 40 Stunden pro Woche gearbeitet, nicht mehr. Ich hatte nie Probleme, wenn ich Urlaub nehmen wollte, aber das galt nicht für viele andere. Es kam ständig vor, dass Nachrichten und Anfragen um Mitternacht, am Wochenende, im Urlaub oder sogar während einer Krankheitsphase empfangen wurden.
Ich persönlich habe solche Nachrichten ignoriert, aber viele meiner Teammitglieder und Kollegen aus anderen Teams hatten ständig ihr Handy oder ihren Computer in der Hand, um zu überprüfen, ob wieder eine Nachricht mit einer spontanen Anfrage eingegangen ist. Ich habe mehrmals versucht, dies intern zu melden, doch leider blieb dieses Problem bestehen. Es ist meiner Meinung nach wichtig, die Teams, Teamleiter und sogar die Geschäftsführung für die Tatsache zu sensibilisieren, dass das Arbeiten am Samstag um 23 Uhr kein Zeichen für gute Leistung ist.
Man hat Weiterbildung-Budget und je nach Stelle und Lead kann man von Junior irgendwann Senior werden.
Die Gehälter bei momox sind tendenziell eher niedrig. Gehaltsverhandlungen finden nur im Januar statt und erst nach dem ersten Jahr in der Firma. Wenn jemand im Juni anfängt, muss er anderthalb Jahre warten, bis er sein Gehalt verhandeln kann. Gleiches gilt für das Weihnachtsgeld. Dies erklärt auch die hohe Fluktuation nach zwei Jahren in der Firma.
Ich hatte nie Probleme mit meinem Team. Nette Leute, die häufig hilfsbereit waren.
Wie bereits erwähnt, hängt alles stark von den einzelnen Teams ab. Mein Vorgesetzter war stets respektvoll. Leider bringt das wenig, wenn man einem hohen Druck und Stress ausgesetzt ist, da die Vorgesetzten oft selbst unter Druck stehen und in solchen Situationen keine Unterstützung bieten können, wenn man überfordert ist.
Die Technik funktionierte immer einwandfrei. Die Kollegen vom Helpdesk waren stets großartig, obwohl der ein oder andere von ihnen etwas mürrisch sein konnte, wie ein Opa, aber genauso liebevoll wie ein Opa :) Das Büro ist ebenfalls in Ordnung, allerdings aufgrund des fehlenden Trennwandsystems oft sehr laut.
Es gibt für alles Meetings. Manchmal werden Meetings sogar ohne triftigen Grund abgehalten, und dennoch erfährt man nicht von äußerst wichtigen Entscheidungen. Man muss durchgehend äußerst proaktiv sein und sozusagen eine Art Detektiv spielen, um sämtliche Informationen für die Arbeit zu erhalten. Wie kann es sein, dass ich während meiner Einarbeitung mehr als zwei Monate lang Detektivarbeit leisten musste, um Zugang zu einem wichtigen Arbeitsinstrument zu erhalten, weil niemand wusste, wer dafür verantwortlich ist?
Es gibt bedauerlicherweise viel Mikromanagement. Dennoch hat man die Möglichkeit, viele neue Dinge auszuprobieren, wenn man lernt, sich aus dem Mikromanagement zu befreien oder wenn man im Home-Office arbeitet und Meetings vermeiden kann.
Eigentlich alles! Ich bin sehr zufrieden.
Das Gehalt könnte noch etwas höher sein.
Kommunikation/Projektarbeit neu sortieren mit festgelegten Kommunikationskanälen und Projektleitern.
Ich komme so gern freiwillig ins Büro, denn die Atmosphäre is freundlich, positiv und dennoch professionell.
Meiner Meinung nach viel zu wenig öffentlich gepusht.
Mein Job ist recht anspruchsvoll mit vielen verschiedenen Projekten und Anforderungen. Ich habe zwei kleine Kinder und trotzdem kann ich diesen Job ohne Einschränkungen ausleben! Meetings finden meist in der Kernarbeitszeit 9-15 Uhr statt und man arbeitet in Vertrauensarbeitszeit. Hier zählt Leistung und nicht „Zeit absitzen“ was mir persönlich sehr viel Druck in meinem Alltag rausnimmt. Viele Kollegen und Führungskräfte haben Kinder, sodass viel mehr Verständnis für die Herausforderungen des Eltern-Alltages vorhanden ist. Es gibt feste Teamtage (etwa 2 im Monat) in denen man ins Büro muss und darauf freue ich mich auch immer sehr. Den Rest kann man im Homeoffice arbeiten.
Jeder hat ein eigenes Jahresbudget für Weiterbildungen, Messen, Kurse die auch gern von allen genutzt werden.
Guter Branchendurchschnitt, Weihnachtsgeld. Könnte für den großen Verantwortungsbereich aber mehr sein.
Die erste Firma bei der ich das Gefühl habe, dass sie es ernst nimmt. Natürlich unterstützt das Geschäftsmodell an sich schon Nachhaltigkeit in der Modebranche (Kreislaufwirtschaft). Aber Momox hat eine eigene Nachhaltigkeitsmanagerin, hat immer separate Quartalsziele in Bezug auf Nachhaltigkeit und erkauft sich nicht (!) irgendwelche Siegel mit CO2 Kompensation, sondern schaut nach, wie in Prozessen tatsächlich auf Nachhaltigkeit geachtet kann.
Obwohl wir sehr viele verschiedene Persönlichkeiten aus allen möglichen Ländern sind, empfinde ich den Zusammenhalt in der Fashion BU als stark. :)
Ich habe noch nie so gute Chefinnen gehabt! Immer ein offenes Ohr, selbst wenn es nur darum geht, mal Dampf abzulassen. Es ist auch das erste Mal für mich, dass ich zu meinen Vorgesetzten „aufschaue“ und ihnen nicht mit Skepsis begegne.
Bose Kopfhörer, schnelle Laptops (Mac oder Lenovo je nach Wunsch) sowie höhenverstellbare Tische. Regelmäßige Mitarbeitergespräche, Gehaltsverhandlungen 1x im Jahr und Teamevents. Im Büro gibt es 1x die Woche bezuschusste Massagen sowieo bezuschusstes Essen von Smunch. Außerdem haben wir einen super Betriebsrat, der seinen Job gewissenhaft macht und sich wirklich für die Mitarbeiter einsetzt.
Das ist, wie in allen Firmen in denen ich bisher gearbeitet habe, der Punkt, der noch optimiert werden kann. Es ist bei Projekten teilweise schwierig den Überblick zu behalten und alle wichtigen Stakeholder zu involvieren, da es keine richtigen Projektleiter gibt. Ist man allerdings proaktiv, dann ist jeder hilfsbereit und arbeitet dir zu. Was ich besonders positiv hervorheben möchte ist, die offene Art der Kommunikation. Betriebszahlen, Projekte, Ausblicke.. alles ist transparent und einsehbar. Auch die All Hands 1x im Monat finde ich super.
Es gibt einen geschützten „Diversity Space“, Freiheit und Gleichheit wird sehr groß geschrieben. Zudem arbeiten bei uns Kollegen aus quasi jedem Land der Welt.
Jeder Tag ist eine neue Herausforderung und es wird nie langweilig!
Gehalt und Boni
Gesprächsmöglichkeiten mit Vorgesetzten
Urlaubssystem, sonderurlaubssystem
Rotierende Tätigkeiten
Eigentlich lag die Kündigung nur an den Kollegen.
1. Lösungen für die absolut Übergewichtigen Artikel, die man selbst zu zweit nicht picken kann
2. Lösung finden für die Mitarbeiter*innen, die fest angestellt sind und nichts machen.
Wieso gibt es da keine Möglichkeiten, die raus zu werfen?
Arbeitsverweigerung zb.
Sowas demotiviert andere Mitarbeiter massiv
Die Atmosphäre ist wohl das, womit manche klar kommen, manche nicht.
Momox ist sehr groß. Es gibt sehr viele Bereiche und entsprechend sehr viele Kolleg*innen.
Leider herrscht bei Momox hier eine "Schulhofmentalität" unter den Mitarbeiter*innen.
Grüppchenbildung wo man hin schaut.
Ist man (freiwillig) außen vor, ist auch hier das Mobbing vorprogrammiert.
Die langjährig Angestellten wissen da auch genau wie sie es machen ohne sich angreifbar zu machen.
Hilfe sucht man vergeblich.
Die meisten Mitarbeiter sind nur am meckern.
Aber wollen selbst nichts ändern.
Ich hatte oft das Gefühl, dass diese Menschen einfach nie zufrieden gestellt werden können.
Es gibt viele Schichtmodelle. Da ist für Jeden was dabei
Man kann Prozesscoach werden.
Areamanager*in, Teamleiter*in..
Gehalt ist okay.
Etwas über Mindestlohn mit jährlicher Anpassung.
Dazu Urlaubs- und Weihnachtsgeld, was jedes Jahr mehr wird.
Ist halt second hand
Ohne Worte. Jeder gegen Jeden.
Schlimmer als die jugendlichen hormongesteuerten Mädels auf dem Schulhof.
Viele fest angestellte machen gar nix mehr und genießen den Kündigungsschutz.
Es wird darauf geachtet, dass diese auch in Bereichen eingesetzt werden, die sie körperlich auch noch besetzen können.
Es kommt tatsächlich auf den Vorgesetzten an.
Die Kompetenz dazu hat leider nicht jeder.
Meine Teamleitung war aber immer top.
Es könnte im Bereich des Tragens gewisser Lasten Verbesserungen geben.
Ansonsten ist es okay.
Tägliche Meetings mit den Teamleitern.
Fragen werden beantwortet, zur Not an höhere Stellen weiter gegeben.
Regelmäßige Sprechstunden mit dem Areamanagement und Betriebsrat.
Es gibt bei manchen Teamleiter*innen diskriminierende Verhaltensweisen in Bezug auf Herkunft und/oder Geschlecht
Man rotiert und wird überall angelernt und eingesetzt.
Alles super, Mitarbeiter und Führungskräfte sehr offen und nett!
Nichts zu beanstanden!
Hier kann man sich verbessern, mehr Weiterbildungsmöglichkeiten.
Im Grunde gut, jedoch fehlen die Mitarbeiter im Büro (durch die Home Office Möglichkeiten), weshalb es schwieriger ist, ein Team Gefühl aufzubauen.
Super, es ist fair und es wird einem zugehört!
Büro geht, aber man zieht bald um.
Ganz ok, es fehlt einfach an einem zentralen Intranet oder Wiki
Pünktliche Lohnzahlung
Zu wenig Urlaub; Druck, Druck, Druck!
Bessere Löhne; bessere Kommunikationsstrukturen; selbstbestimmtes Arbeiten; weniger Diktat
Hier bist DU nur eine Nummer!
Dauerwerbesendung!
Ausnahmen bestätigen die Regel.
Ar***kriechen! Das hilft! Leistung ist irrelevant.
Knapp über Mindestlohn. Ein wenig hier und da.
Davon wird sehr sehr viel geschwafelt! De facto nicht vorhanden!
Hier ist sich jeder selbst der Nächste!
Auch ältere Arbeitnehmer haben hier eine Chance. Das "Mindset" muss aber stimmen, was aber auch für junge Arbeitnehmer gilt. Sprich: "Mach was dir gesagt wird, sonst geh(!)".
Druck, Druck, Druck! Leitende Angestellte halten sich für unfehlbar!
Schäbiges und schlecht temperiertes Großraumbüro.
Wenn Kommunikation stattfindet, dann von oben herab! Wichtige interne Kommunikation findet nur zaghaft und ansatzweise statt.
Hier wird sehr viel geschwätzt! Alternative Meinungen werden mundtot gemacht! Wer bei Gleichberechtigung "Männlein/Weiblein" im Kopf hat, dem ist sowieso nicht zu helfen.
Wer "Ausreden finden" als interessant empfindet ist hier genau richtig! Auf allen Ebenen!
Gehalt kommt pünktlich! Mehr gibt es nicht zu sagen!!!
Mobbing; "du bist nur eine Nummer"-Gefühl; Keine vernünftige interne Kommunikation; Feudale Hierarchien;
Menschen nicht als Maschinen behandeln.
Unterirdisch, nur Menschen, die vergessen haben, dass sie Menschen sind (und keine Maschinen)
Du bist stumpfsinnig? Dann bist Du hier genau richtig.
kotz
Privatleben? Hier sicher nicht! "Seid bereit, immer bereit"
Vorne Hui, hinten Pfui!
LinkedIn wirds schon richten!
Dezent, da jeder Angst um seinen Arbeitsplatz hat
Druck, Druck, Druck! Achso,..... erwähnte ich schon Druck! Personalabteilung ist Gottesgleich! Unfehlbar!
Großraumbüro. Ständige Überwachung. Und wer die Wahrheit spricht, braucht ein verdammt schnelles Pferd!
findet nicht statt,außer in Befehlsform (immer hübsch verpackt in "du weißt ja, wie es läuft")
Mindestlohn! Plus Häppchen für den dummen Arbeitnehmer.
Gelabert wird viel, dass Gegenteil wird "gelebt"!
Interessantes Nichts! Ein schwarzes Loch ist interessanter!
Außen hui, innen pfui
Mitarbeiter mit einem zu hohen Arbeitspensum werden allein gelassen.
Der einzige positive Punkt.
Die Vorgesetzten sind ungeeignet und haben kein Interesse daran ihre Mitarbeiter zu unterstützen oder zu fördern. Lob oder Anerkennung gibt es nicht.
Lediglich die Kommunikation unter Kollegen funktioniert.
So verdient kununu Geld.