Kündigung ohne Grund trotz Einsatz. Schlechte Leitung, kein Respekt. Keine Wertschätzung. Nicht zu empfehlen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
mangelnde Kommunikation, ungerechte Entscheidungen, sinnlose Regeln, kurzfristige Dienstplanung, keine Wertschätzung, respektloser Umgang.
Verbesserungsvorschläge
Bessere Kommunikation, sinnvolle Regeln, mehr Wertschätzung, frühzeitiger Dienstplan, stärkeres Arbeitsklima, faire Behandlung alle
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre in Duisburg war 2023 eigentlich noch ganz okay. Doch nachdem die Betriebsleitung in Duisburg zur Regionalleitung befördert wurde, hat sich alles zum Schlechten verändert. 2024 ging es dann richtig bergab: Man musste oft Dinge erledigen, die man nicht machen wollte, hatte nur Arbeitszeiten von 17 bis 20 Uhr und kam gefühlt nie auf seine Stunden.
Work-Life-Balance
Wer sich in der App nicht rechtzeitig als verfügbar eingetragen hat, wurde einfach nicht eingeplant – und bekam dementsprechend auch keine Schicht
Gehalt/Benefits
Man ist nie auf dein Gehalt fast gekommen und es gibt auch keine Sozialleistungen
Kollegenzusammenhalt
Am Ende gab es bei uns quasi drei Gruppen, die sich oft gegenseitig aufgehetzt haben: die langjährigen Mitarbeiter (wo ich auch dazugehörte), die neuen Mitarbeiter und die fest Angestellten. Gerade von den neuen Kollegen und der neuen Betriebsleitung kamen oft blöde Kommentare, wodurch viel Unruhe entstand. Im Januar 2025 hat sich das eigentlich wieder geregelt, es ging wieder – zumindest aus meiner Sicht. Allerdings haben sich viele Minijobber in der Zeit Sachen erlaubt, die einfach nicht klargehen. Das hat die Stimmung im Team zusätzlich belaste
Vorgesetztenverhalten
Die aktuelle Regionalleitung war früher die Betriebsleitung in Duisburg. Seit ihrer Beförderung wurden neue Regeln eingeführt, die oft überhaupt keinen Sinn ergaben und den Arbeitsalltag nur unnötig verkompliziert haben. Diese Veränderungen haben das Arbeitsklima deutlich verschlechtert und für mehr Spannungen und Stress gesorgt – nicht nur zwischen den Minijobbern, sondern auch im Verhältnis zu den fest angestellten Mitarbeitenden. Entscheidungen wirkten willkürlich, und der Umgang wurde immer angespannter. Die Atmosphäre, die früher zumindest noch halbwegs kollegial war, wurde dadurch ziemlich kaputt gemacht.
Arbeitsbedingungen
Wir mussten sehr oft Sachen machen, die wir nicht machen wollten mit der Aussage ja ihr habt euch ja für den Job beworben Sachen, die wir machen mussten, sind zum Beispiel wie Kacke vom Klettergerüst wegwischen, weil sich die fest angestellten das nicht getraut haben
Kommunikation
Ich wurde zwischen März und April 2024 ohne jeglichen Grund gekündigt – und das habe ich nicht mal direkt erfahren. Erst als ich persönlich nachgefragt habe, warum ich nicht mehr eingetragen werde, hat mir die neue Betriebsleitung in Duisburg gesagt, dass die Regionalleitung die Kündigung wollte. Die Regionalleitung selbst hat mir bis heute nichts gesagt, und die Betriebsleitung weiß eigentlich auch nicht genau Bescheid. So lief die Kommunikation: schlecht, verwirrend und respektlos. Ich arbeite seit 2023 bei Monkey Town, war immer vor Ort, wenn Hilfe gebraucht wurde, und war der Erste, der sich gemeldet hat, wenn Unterstützung nötig war. Das ist also der „Dank“ für meinen Einsatz. Vielen Dank.