4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamwork, Hygiene, Sicherheit, offenes Ohr
Die pure Gewinnorientierung, kein Verständnis für den täglichen Ablauf und was die Angestellten sagen
Mehr Gehalt, weihnachts-/Urlaubsgeld, einhalten der gesetzlichen Pausen, auf feedback der Mitarbeiter eingehen
Es gibt vereinzelt Schicht Leitungen mit denen man nicht arbeiten möchte, sonst ist der Rest des Teams super
Hängt stark vom Standort ab, die Firma ist Gewinn orientiert, andere Standorte legen nicht viel wert auf Hygiene und Sicherheit, Duisburg schon sehr und die firma an sich auch schon, aber nicht alle der Standorte (neukirchen-vluyn)
Ist nicht immer leicht, da die Wochenenden sehr betroffen von arbeit sind und auch an Feiertagen gearbeitet wird.
Wie gesagt Gastro nicht viel weiterbildung möglich
Mindestlohn, für Werkstudenten/Minijobber keine Sozialleistungen, auch festangestellte kriegen nicht viel Gehalt oder Sozialleistungen, kein weihnachts- oder urlaubsgeld
Der Großteil ist super dabei
Erneut zwei Schicht Leitungen ziehen sich aus dem Team raus und fühlen sich als was besseres, der Rest hat ein tollen Kollegenzusammenhalt
Vom Alter her ältere Kollegen werden gut behandelt und es wird Rücksicht genommen.
Vom dienstalter her wird eine Verantwortung verlangt, der Großteil nutzt dies aber nicht aus.
Die neue Betriebsleitung wundervoll, die Stellvertretung ist schlimm, eine weitere schichtleitung auch nicht toll, der Rest mega toll
Viel kontakt mit schwierigen Kunden und viel körperlich anstrengend, trotzdem werden Pausen geboten und berücksichtigt
An der Kommunikation wird gerade stark gearbeitet und bessert sich deutlich
Viele bemühen sich darum, allerdings nutzen manche ihre stellung um sich selbst höher zu stellen
Es ist ein gastro Job da ist nicht viel interessantes bei
mangelnde Kommunikation, ungerechte Entscheidungen, sinnlose Regeln, kurzfristige Dienstplanung, keine Wertschätzung, respektloser Umgang.
Bessere Kommunikation, sinnvolle Regeln, mehr Wertschätzung, frühzeitiger Dienstplan, stärkeres Arbeitsklima, faire Behandlung alle
Die Arbeitsatmosphäre in Duisburg war 2023 eigentlich noch ganz okay. Doch nachdem die Betriebsleitung in Duisburg zur Regionalleitung befördert wurde, hat sich alles zum Schlechten verändert. 2024 ging es dann richtig bergab: Man musste oft Dinge erledigen, die man nicht machen wollte, hatte nur Arbeitszeiten von 17 bis 20 Uhr und kam gefühlt nie auf seine Stunden.
Wer sich in der App nicht rechtzeitig als verfügbar eingetragen hat, wurde einfach nicht eingeplant – und bekam dementsprechend auch keine Schicht
Man ist nie auf dein Gehalt fast gekommen und es gibt auch keine Sozialleistungen
Am Ende gab es bei uns quasi drei Gruppen, die sich oft gegenseitig aufgehetzt haben: die langjährigen Mitarbeiter (wo ich auch dazugehörte), die neuen Mitarbeiter und die fest Angestellten. Gerade von den neuen Kollegen und der neuen Betriebsleitung kamen oft blöde Kommentare, wodurch viel Unruhe entstand. Im Januar 2025 hat sich das eigentlich wieder geregelt, es ging wieder – zumindest aus meiner Sicht. Allerdings haben sich viele Minijobber in der Zeit Sachen erlaubt, die einfach nicht klargehen. Das hat die Stimmung im Team zusätzlich belaste
Die aktuelle Regionalleitung war früher die Betriebsleitung in Duisburg. Seit ihrer Beförderung wurden neue Regeln eingeführt, die oft überhaupt keinen Sinn ergaben und den Arbeitsalltag nur unnötig verkompliziert haben. Diese Veränderungen haben das Arbeitsklima deutlich verschlechtert und für mehr Spannungen und Stress gesorgt – nicht nur zwischen den Minijobbern, sondern auch im Verhältnis zu den fest angestellten Mitarbeitenden. Entscheidungen wirkten willkürlich, und der Umgang wurde immer angespannter. Die Atmosphäre, die früher zumindest noch halbwegs kollegial war, wurde dadurch ziemlich kaputt gemacht.
Wir mussten sehr oft Sachen machen, die wir nicht machen wollten mit der Aussage ja ihr habt euch ja für den Job beworben Sachen, die wir machen mussten, sind zum Beispiel wie Kacke vom Klettergerüst wegwischen, weil sich die fest angestellten das nicht getraut haben
Ich wurde zwischen März und April 2024 ohne jeglichen Grund gekündigt – und das habe ich nicht mal direkt erfahren. Erst als ich persönlich nachgefragt habe, warum ich nicht mehr eingetragen werde, hat mir die neue Betriebsleitung in Duisburg gesagt, dass die Regionalleitung die Kündigung wollte. Die Regionalleitung selbst hat mir bis heute nichts gesagt, und die Betriebsleitung weiß eigentlich auch nicht genau Bescheid. So lief die Kommunikation: schlecht, verwirrend und respektlos. Ich arbeite seit 2023 bei Monkey Town, war immer vor Ort, wenn Hilfe gebraucht wurde, und war der Erste, der sich gemeldet hat, wenn Unterstützung nötig war. Das ist also der „Dank“ für meinen Einsatz. Vielen Dank.
Die Möglichkeit, flexibel im Schichtsystem zu arbeiten, war für mich als Studentin praktisch. Die Einarbeitung war verständlich, und ich konnte schnell Verantwortung übernehmen.
Das Unternehmen hat sich nach meiner ersten Bewertung öffentlich gemeldet und versprochen, sich intern um eine Lösung zu kümmern.
Leider ist nichts passiert: Ich bekomme keine Antwort auf meine E-Mails, weder vom Personal noch von der Geschäftsleitung.
Mir wurde unterstellt, ich hätte „schwarz gearbeitet", obwohl ich nachweislich vom 11.07.2024 bis 31.05.2025 offiziell angemeldet war. Trotzdem wurde ich auch im Juni noch eingesetzt, obwohl ich abgemeldet war
- das ist nicht mein Fehler, sondern ein klarer Verstoß durch das Unternehmen.
Ich habe mehrfach nachgefragt, freundlich kommuniziert, Beweise geschickt, aber es kam keine Lösung - nur Druck, Schweigen und am Ende eine Kündigung ohne Gespräch, ohne Erklärung.
Auch menschlich enttäuschend: Ich wurde aus privaten Kontakten und Social Media entfernt, als wäre ich nie Teil des Teams gewesen.
Es gibt Kolleg:innen, die ihr Geld pünktlich bekommen haben - andere, wie ich, warten bis heute. Das ist transparent, nicht fair und kein Umgang, den man sich als Mitarbeiter verdient.
Ich habe meine Arbeit gern gemacht. Aber das hier ist kein respektvoller Umgang mit Menschen.
Klare Ansprechpartner, regelmässige Rückmeldungen bei Fragen und E-mails als auch bei Problemen. Niemand sollte wochenlang auf antworten warten müssen oder auf ihre Bezahlung wenn man schon dafür gearbeitet hat. Ausserdem sollten auch Gehälter pünktlich, vollständig und nachvollziehbar gezahlt werden inkl. Erklärungen wenn Abzüge gemacht werden. Ganz wichtig ist das alle gleichberechtigt behandelt werden sollten und die gleiche Chance auf schichten und unabhängig Nähe zur Leitung oder anderen Faktoren. Niemand sollte ignoriert, unter Druck gesetzt oder gekündigt werden, nur weil er oder sie sich für die eigenen Rechte einsetzt. Bei Kündigungen sollten transparent und persönlich erfolgen – mit einer Verabschiedung oder wenigstens einer klaren Information. Auch bessere Führung und Struktur im Team. Die Betriebsleiterinnen brauchen klare Vorgaben und Unterstützung – damit alle wissen, was erlaubt ist, was nicht, und wie man korrekt führt, aber leider war dies nicht der fall das ist sehr traurig
Nach der kompletten Sache war es nur anstrengender als gedacht man fühlt sich ausgeschlossen und nicht wohl
Ich war vom 11.07.2024 bis 31.05.2025 bei MonkeyTown als Minijobberin beschäftigt. In dieser Zeit wurde nie Rentenversicherung vom Lohn abgezogen – außer bei der letzten Auszahlung nach meiner Kündigung. Ich habe nie eine Erklärung zur Aufstockung unterschrieben.
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die vollzeit Angestellten sind nach Lust und Laune zu dir
du musst mehr arbeiten als gedacht
keinen direkten Kontakt sobald du deine rechte willst
in Duisburg muss du deine komplette Schicht arbeiten
du bist schnell raus als gedacht
-offene Kommunikation
-gute Arbeitsatmosphäre
-verständnis
-nur Mindestlohn
-schlechte Mitarbeiter kriegen kein konstruktives Feedback oder werden nicht darauf angesprochen
-Weihnachtsgeld
-Lohnerhöhung bei Minijobbern, umso länger sie dort arbeiten und deren Leistung entsprechen
Wir sind ein sehr gutes und eingespieltes Team und unsere Cheffinen bemühen sich eine gute und positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Teils ist die Arbeitseinstellung weiterer Mitarbeiter hinderlich an einer stressfreien Arbeitsatmosphäre.
Da wir immer eintragen können, wann wir Zeit haben, haben wir viele Möglichkeiten eine gute Work-Life-Balance zu schaffen, wobei ich dies bei den Festangestellten in Vollzeit nicht immer sehe, da diese viel mehr auffangen müssen als die Minijober, wenn jemand krank wird.
Man kann hier keine Karriere machen oder sich viel Weiterbilden. Für mich ist es eher ein Weg Geld zu verdienen.
Es ist Mindestlohn, ohne Feiertagszuschläge oder sonstiges.
Auch wenn ich den Job mag fühlen ich mich teils unterbezahlt, vor allem bei dem Verhalten der Kunden und die viele und gleichzeitig stressige und nervenraubende arbeit.
Da wir momentan sehr viele Neuzugänge haben ist der Zusammenhalt zwischen neuen und alten Mitarbeitern noch nicht sehr groß, unter den einzelen Gruppen jedoch schon, wobei ich davon überzeugt bin, dass sich dies in Zukunft noch besser wird.
Wir lieben unsere Küchenfee und sie ist ein sehr integrierter Teil des Teams.
Unsere Vorgesetzten sind größten Teils wunderbar, es gibt eine die sich nicht immer freundlich verhält und dafür sorgt, dass einige Kollegen nicht gerne mit ihr arbeiten, darunter auch ich.
Es wird eine offene Kommunikation von den Cheffinen geboten, auch bei Kritik oder Beschwerden haben diese ein offense Ohr.
Eher weniger interessant, aber doch ganz nett mit den Kindern zu arbeiten und diese vom Vulkan zu rotten.