Monster Worldwide Deutschland GmbH als Arbeitgeber

Kein Firmenlogo hinterlegt

Schade um die investierte Energie

1,9
Absage
Bewerber/inHat sich 2012 bei Monster Worldwide Deutschland GmbH in Eschborn als Außendienst Account Manager beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Nach meiner Bewerbung gab es eine zeitnahe Rückmeldung und ein Telefoninterview wurde vereinbart. Dieses verlief fordernd jedoch angenehm. Kurz darauf wurde in München ein Vorstellungsgespräch mit der Dame aus HR und dem zukünftigen Teamleiter avisiert. Das Gespräch dauerte ca. 85 Minuten und es waren keine Standard Fragen bzw. Standard antworten gefordert. Dieses Erstgespräch verlief sehr professionell und wertschätzend.
Nach diesem Gespräch bekam ich von dem Teamleiter zeitnahes Feedback und die Bitte andere Firmen warten zu lassen, da man mich und meine Expertise in der Vertriebsorganisation sehr gerne sehen möchte und ich lediglich ein finales Gespräch in Eschborn mit dem Sales Manager absolvieren soll.
Nach einer Woche fuhr ich nach Eschborn und der Sales Manager und eine Dame aus HR(nicht die selbe aus dem Erstgespräch) begrüßten mich mit Verspätung und führten mich in das Bewerbungszimmer. Die Dame aus HR gab war intensiv daran bemüht expliziet die Schwächen und Fehler in der Vergangenheit zu eroiren und wollte akribisch wissen was denn noch monster dessen Kundenklientel bietet. Bestandsmitarbeiter hätten hier glaube ich auch nicht viel mehr sagen können.
Sehr viel Spaß hat auch die akurate Hinterfragung zweier Arbeitsstationen gemacht, da es anscheinend nicht nachvollziehbar gewesen war, das man während der New Econmy Zeit betriebsbedingt nach zehn Monaten gehen mußte. Belehrungen über Formfehler im Lebenslauf gab es on top. Es war faszinierend , dass bereits vorliegende Informationen aus meinem persönlichem Erstgespräch erneut gefragt und hinterfragt wurden. Definitiv hat man sich beim zweiten Gespräch nicht über das Erstgespräch erkundigt. Fachbegriffe in der Vertriebswelt mußten von mir und dem Vertriebsleiter HR erklärt werden. Als ich dann bezüglich Fehlern und Schwächen etwas angeboten hatte, ließ die Dame aus der HR Abteilung sichtlich los.
Nach erneut 85 Minuten blieb die Dame aus der HR Abteilung sitzen und der Vertriebsleiter begleitete mich zum Ausgang als er erst nach dem Gepräch dann mich fragte wie man meinen Nachnamen ausspricht.
Summa summarum fand ich es für ein trotz alledem gutes Unternehmen wie Monster.de sehr entäuschend, das hier meiner Meinung nach interne Machtspiele mit der beruflichen Zukunft und Zeit von Bewerbern hantiert wurde. Schade um die investierte Energie und vor allem die Hin- und Rückfahrt nach Eschborn inklusive Bewerbungsgespräche.(Außer das erste in München).
Mein Tipp. Gar nicht nach Eschborn fahren, falls man von außerhalb kommt.

Bewerbungsfragen

  • NUR SCHWÄCHEN GEFRAGT - EINFACH ERZÄHLEN UND SAGEN DASS MAN NIE AUSLERNT.
  • WARUM NUR 1,5 Jahre warum ? , warum ?
  • wie spricht man Ihren Nachnamen richtig aus ? (Nach dem Bewerbungsgespräch)

Zufriedenstellende Reaktion

Schnelle Antwort

Erwartbarkeit des Prozesses

Professionalität des Gesprächs

Vollständigkeit der Infos

Angenehme Atmosphäre

Wertschätzende Behandlung

Zufriedenstellende Antworten

Erklärung der weiteren Schritte

Zeitgerechte Zu- oder Absage