151 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vision und die Produkte
Bis jetzt eigentlich nichts. Kenne Kollegen die seit 30 Jahren hier sind, denke mal das spricht für sich oder.
Mir gefällt eigentlich alles hier
Betriebseigene Kantine
Cross-funktionalen Austausch unter Abteilungen fördern
Tolle Marke, Tolle Produkte und besonders schön finde ich es, dass die Produktion so nah an den restlichen Abteilungen ist. Außerdem habe ich viel glück in meinem Team, bei dem Zusammenarbeit großgeschrieben wird.
Man braucht einen super Vorgesetzten, der einen pusht und dafür sorgt, dass man Karriere- und Gehaltssprünge machen kann. Ansonsten wird es schwer.
Eine etwas flexiblere Homeoffice Regelung und Arbeiten aus dem Ausland.
Tolle Produkte, da bin ich immer noch total stolz drauf.
Zu wenig Abteilungsübergreifend arbeiten. Zu geringe Investitionen in der Produktion.
Abteilungsübergreifender Arbeiten und selbst auferlegte Kennzahlen in der Produktion überdenken
War schon einmal besser, war mal Abteilungsübergreifender
Aus meiner Sicht top
Sind gerade in einer Übergangszeit die es nicht einfacherer macht
Siehe Punkt interessante Aufgaben
Aus meiner Sicht top
Aus meiner Sicht top
Soweit wie es geht, schwankt für mich zwischen 4-5 Sternen
Aus meiner Sicht top
Das begründe ich mal mit der Übergangszeit
Die Gebäude kommen langsam in die Jahre
Es wird wirklich sehr viel gemacht, die Produktion ist jedoch zu starr
Aus meiner Sicht top
Bin so lange im Unternehmen, da wird es eintöniger
- Benefits die geboten werden
- interessante Produkte v.a Schreibgeräte und eigene Produktion
- Ausbildungsstandort, Schüleraktionen, Events
Umgang mit Mitarbeitern. Finde es besorgniserregend, wie viele Kollegen / Ex-Kollegen / Langzeitkranke ihre Anwälte einschalten müssen.
Die Entwicklung in den letzten Jahren ist wirklich nicht gut und die Perspektive noch düsterer. Echt schade
- HR stärken und neu aufstellen
- ehrliche Wertschätzung und nicht nur mit der Aktion einmal im Jahr
- offene und ehrliche Kommunikation (auch anonym) zulassen, auch wenn diese Kritik enthält. Ansonsten wird die Kluft zwischen Management und Belegschaft immer größer
- Initiativen und Projekte starten, die auch langfristig laufen und nicht Aktionen die im Sande verlaufen "Wir agieren", "Inclusive Culture" Linked-InSchulkungen
Arbeite seit 4 Jahren hier und ist seitdem immer schlechter geworden. Die Arbeitslast steigt immer mehr, da es sowohl interne Projekte gibt als auch Projekte die vom Mutterkonzern Richemont eingefordert werden. Und parallel soll das Daily Business laufen. Wegen dem Kostendruck wird bei Personal gespart und man lebt mit der Illusion, dass alle diese neuen Projekte und Aufgaben bewältigt werden können, ohne Personal aufzubauen. Das es nicht funktioniert, zeigt der steigende Krankenstand und die zunehmende Fluktuation.
Es wird sehr viel Geld weiterhin in das gute Image investiert. Das Geld ist wiederum nicht für die Mitarbeiter da. Deswegen sagen viele "außen hui, innen pfui"
Nur noch Di oder Fr Home Office möglich. Kantine ist eine Katastrophe und jedem bekannt, aber wir haben kein Geld heißt es immer. Rückzugsorte gibt es auch keine.
Einige Kollegen haben es sich hier sehr gemütlich gemacht und haben gelernt Minimumeinsatz zu zeigen, wodurch vor allem Neue und verantwortungsbewusste Mitarbeiter eine sehr hohe Last und viele unbeliebte Themen erwartet.
In einigen wenigen Bereichen klappt aber die Balance auch gut, weil dann die Vorgesetzen darauf achten.
Absolut Mindeste wird geboten. Bei einigen wenigen klappt es mit der Karriere. Die meisten, die wachsen wollen bekommen keine Perspektive geboten und entscheiden sich wie ich, dann für einen Ausstieg. Oder sie begnügen sich mit dem Stillstand. Bisher war dieses Thema für Montblanc unbedeutend, weil viele ältere Kollegen bis zur Rente hier bleiben, aber das wird sich mit den neuen Generationen ändern...
Generell gut und in einigen Bereichen wie Produktion klar geregelt, aber dann ist über viele Jahre eine Struktur entstanden, die weder jemand versteht noch fair ist. Um ein paar Beispiele aufzuzeigen: Man erfährt irgendwann, dass man als Senior genauso viel verdient wie seine Nicht-Senior Kollegen. Bei zusätzlichen Projekten und Aufgaben bleibt das Gehalt gleich, aber die Arbeitsbelastung steigt. Und dann gibt es hier Teamleiter, Abteilungsleiter, Direktoren, Chief of und keiner versteht die Logik, weil es nicht durchgängig ist.
Generell ist der Zusammenhalt gut, aber in stressigen Phasen wie aktuell (komplettes oberes Management neu) merkt man, wie jede Abteilung und jeder Mitarbeiter auf sich allein gestellt ist. In den letzten Jahren waren 4 verschiedene Beratungsunternehmen im Haus und alle haben immer bescheinigt, dass wir ein starkes Silo-Denken haben. Leider wird nicht erkannt, dass diese Denkweise auf der Führungsebene stark ausgepägt ist. Also leider wird nicht an einem Strang gezogen und wir Montblanc als eine Familie ist nur eine Floskelt.
Ich habe in den letzten Jahren soviel aus den Fehlern der Führungskräfte / Vorgesetzen gelernt, wie in keinem anderen Unternehmen. Dabei spreche ich nicht nur von meinem Vorgesetzten, sondern über zahlreiche Abteilungen hinweg. Das wird hier ja auch in den Bewertungen von anderen sehr deutlich. Viele Führungskräfte sind selber überfordert mit Daily Busniess und den Projekten.
Und eine der größten Schwächen ist wie HR aufgestellt ist. In den letzten Jahren gab es viele Abgänge und Auszeiten und die HR Business Partner haben so viele gute Ideen, die aber nicht umgesetzt werden können/dürfen.
Lasst euch nicht vom neuen Montblanc Haus oder einigen schicken und neuen Büros täuschen. Die meisten Mitarbeiter in Produktion und Umfeld arbeiten in Großraumbüros mit Möbel aus den 80er.
Während andere Unternehmen schon seit Jahren an Inspiring Working Conditions arbeiten und verstanden haben, wie wichtig es für das Wohlbefinden und die Arbeitsleistung ist, wird das Thema hier nicht ernst genommen.
Ja es gibt ein Intranet und man ist bemüht in Betriebsversammlungen Transparenz zu schaffen, aber die Kommunikation ist einseitig. Bestes Beispiel ist, dass bisher für die Betriebsversammlungen anonym Fragen eingereicht wurden, die auch beantwortet werden. Da aber jetzt auch immer mehr kritische Fragen an das Management kamen, wurde beschlossen, dass es keine anonymen Fragen mehr geben wird. Wie schwacht ist das denn? Mittlerweile haben viele Mitarbeiter aufgehört ihre Bedenken, Sorgen offen auszusprechen, da als Antwort nur Floskeln kommen. "Unsere Türen stehen immer offen..." ist der Lieblingssatz, der übrigens auch unter diesen Bewertungen von HR immer fleißig gepflegt wird.
Ich finde nichts Positives an diesem Arbeitgeber. Alles ist schrecklich: die Führung, die Bezahlung, das Klima, die Perspektivlosigkeit- einfach alles.
Es gibt keinen positiven Aspekt. Von der Grundhaltung der Führung bis zu den täglichen Arbeitsbedingungen ist alles inakzeptabel schlecht.
Das Gesamtpaket ist untragbar: Führung respektlos, Entwicklung null, Gehalt Schlecht, Klima giftig. Eine einzige Enttäuschung.
Professionelles Umfeld & internationale Erfahrung
Die Arbeit ist klar strukturiert, markenorientiert und bietet die Möglichkeit, in einem internationalen, hochwertigen Umfeld fachlich zu wachsen.
Work Life Balance stärken
Insbesondere in umsatzstarken Phasen könnte die Arbeitsbelastung besser verteilt oder durch flexiblere Schichten abgefedert werden
Ich schätze das gute Team und die anspruchsvolle Tätigkeit, die hohe Konzentration erfordert. Zudem werden die Gehälter pünktlich gezahlt und es gibt gute Sozialleistungen (Massagen)
Schlecht finde ich den ständigen psychischen Druck durch die unrealistischen Stückzahl-Vorgaben (Papier-Vorlage). Zudem fehlt die notwendige Toleranz für kurze Erholungs-Mini-Pausen, die angesichts der Hitze und der Augenbelastung dringend notwendig wären, um die Gesundheit zu erhalten.
Für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit: Wir bitten um realistischere Stückzahl-Vorgaben und mehr Toleranz für kurze Entspannungs-Mini-Pausen bei Hitze und Augenbelastung.
Bietet Massagen und Urban Sports an
• Hohe Belastung (Wärme, Augen-Ermüdung).
• Starre Präsenzvorgaben erhöhen den Stress.
• Fehlende Flexibilität bei kurzen Unterbrechungen.
Produkte, Arbeitsbedingungen, Einkommen, Image
Zu hohe Preise in der KANTINE¡!!!!
Weiter so
Die Kollegen
Siehe alles zuvor genannte
Wieso hört keiner zu? Wieso wird so sehr gegen die Mitarbeiter gearbeitet, die für das Unternehmen eigentlich das wichtigste sein sollten..
Und nun wird auch noch das letzte bisschen Flexibilität genommen. Kein Vertrauen in die Mitarbeiter und dann bei all dem wundern, dass die Mitarbeiter kein Vertrauen mehr ins Unternehmen haben..
So ziemlich alles.. hört den Mitarbeitern zu. Behandelt sie respektvoll. Zeigt Wertschätzung. Aktuell werden Mitarbeiter nur abgestraft dafür das sie schon im Unternehmen sind. Keine Entwicklung, Ungerechtigkeit, hoher Workload, keine Wertschätzung, keine Prozesse.. Wie gut man ist und wie sehr man sich anstrengt spielt keine Rolle, man ist nur eine Nummer..
Wirklich tolle Kollegen, aber der Frust ist weit verbreitet und beeinträchtigt die Stimmung.
Innerhalb der letzten 1,5 Jahre eine Talfahrt
Wenn man anfängt zu akzeptieren das viel liegen bleiben muss weil der Workload es nicht anders zulässt, dann lässt sich die Balance wiederherstellen
Nicht möglich!
Es gibt keinerlei Perspektive oder Entwicklungsmöglichkeiten. Selbst wenn man auf eine höher gruppierte Stelle wechseln würde, werden wieder Steine in den Weg gelegt, damit man doch nicht an mehr Geld kommt. Die in Ausschreibungen erwähnten Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht, da kein Geld, wie immer wenn es um die Mitarbeiter geht
Viel Gerede und viele Widersprüche
Das einzig gute.
Keine Probleme
Ein einziges Hin und Her, es wird kaum zugehört, oben weiß nicht was unten tut
Katastrophe. Ein einziges Chaos, keine Prozesse, zu viel workload, sehr viel ABM, andauernd heißt es Kosten müssen gespart werden und dann wird das Geld an anderer Stelle aus dem Fenster geworfen. Keine Kommunikation. Oben hört unten nicht zu.
Kommunikation existiert in diesem Unternehmen im Grunde nicht. Infos werden nur selten weitergetragen und oben weiß nicht was unten passiert.
Viel wird basierend auf der Person gemacht, je nachdem wie sehr sie gemocht wird. Gehaltsstrukturen sind nicht nachvollziehbar und nicht einheitlich
Durch sehr viel ABM und Aufgaben die eigentlich nicht zum Job gehören bleibt für die interessanten Themen kaum Zeit
So verdient kununu Geld.