2 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt Einrichtungen, die zukunftsweisend, gemeinschaftlich und auf Augenhöhe arbeiten. Partizipation, Zuhören und Gemeinschaft werden dort gelebt. Daran sollten sich alle ein Vorbild nehmen.
Montessori Pädagogik ist nur Plakette. Autokratische Strukturen und rückwärtsgewandtes Führungsverhalten.
Lieber die Pädagogik stärken, als kaufmännische Personen in die Pädagogik lassen. Gemeinschaft leben, Mitarbeiter zu Wort kommen lassen.
Es gibt viele tolle Kollegen. Es gibt einige Einrichtungen mit einem tollen Miteinander – sowohl zwischen Leitungen und Team als auch zwischen Jugendlichen/Kindern und Team. Einige Einrichtungsleitungen üben leider vor allem Druck und Kontrolle aus. Diejenigen mit hoher Führungsverantwortung, achten vor allem auf sich selbst. Es gibt wenig Gemeinsinn. Es herrscht hoher Druck bei wenig Kompetenz. Alle Leitungen haben fast ausschließlich kaufmännische Hintergründe. Pädagogik zählt wenig. Die Stimmung ist meistens angespannt.
Wer mit der Stiftung Kontakt hatte, ist vorsichtig. Die Stiftung weiß aber, sich zu verkaufen.
Es ist zumindest möglich in Teilzeit zu arbeiten. Die Mitarbeiter in der Verwaltung als auch die Mitarbeiter im pädagogischen Alltag sind oft am Limit. Wenig Zeit, die Aufgaben abzuarbeiten. Angemessene Zeit für Kinder und Jugendliche nur durch zusätzliches Engagement. Es wird an Personal gespart.
Wenig Optionen, außer Montessori-Diplom - falls noch nicht vorhanden. Alles andere bleibt Wunsch.
In der Führungsetage gut. Alle anderen werden schlecht bezahlt.
Eher wenig Sensibilität. Wenige Einrichtungen sind vorbildlich. Andere stecken eher in den 90ern.
Die Teams machen das Beste aus der Situation. Sie halten zusammen, so gut es möglich ist. Das Team ist engagiert und gibt wertvolle Impulse. Sie haben die Kinder und Jugendlichen im Fokus und setzen sich für gute Bildung ein. Die Kollegen werden leider oft von der Führung gegeneinander ausgespielt und erhalten widersprüchliche Informationen. Es werden Informationen geteilt, die Unruhe stiften sollen.
Älteren Kollegen werden meistens etwas besser behandelt.
Aussagen und Führungsmentalität nach dem Motto: "Die Mitarbeiter sollen keine Meinung haben, sie sollen machen, was ich sage.", ist leider Normalität. Sehr autokratische Führung, die auf eigene Interessen bedacht ist. Wenn es Partizipation gibt, dann vorwiegend zum Schein. Die Meinung der pädagogischen Mitarbeiter zählen wenig. Kaufmännische Mitarbeiter entscheiden über Pädagogik – meistens ohne Herz. Wenn man Veränderungen hin zu einem sozialen und gemeinschaftlichen Miteinander schaffen möchte, gibt es Druck von der höheren Hierarchie-Ebene.
Die Räumlichkeiten sind größtenteils okay.
Widersprüchliche Aussagen. Es fehlt eine klare Vision. Projekte werden begonnen und enden im Chaos. Keiner trägt Verantwortung. Kommunikation wird vor allem genutzt, um zu drohen und Unruhe zu schaffen.
Männer verdienenden tendenziell mehr. Es gibt keine Gehaltstransparenz, viel Willkür. Jüngere sowie weibliche Mitarbeiter werden nicht immer fair behandelt.
Mit mehr Gemeinsinn, pädagogische kompetenten Führungspersonen und einem Fokus auf Pädagogik wäre viel möglich. So werden Projekte und Impulse zwar aufgenommen, werden aber meisten gestoppt und gehen im Chaos des Alltags unter – das verschleißt Geld und Motivation.
-die Pädagog*innen nach ihrer Meinung fragen, bevor Entscheidungen getroffen werden
-die Meinungen und Ansichten der Mitarbeiter*innen ernst nehmen und berücksichtigen
-mehr Transparenz
-nach außen und gegenüber der Elternschaft- super
-innerhalb -sehr kritisch
-Fortbildungen werden bedingt angeboten oder sollen in der Freizeit besucht werden
-super liebe Menschen, die den Fokus auf die Kinder nie verlieren
-Probleme werden sachlich angesprochen und es wird versucht eine Lösung zu finden
-kaum vor Ort
-meiner Meinung nach absolut nicht kritikfähig
-angekündigte Personalgespräche finden nicht statt
-Wirkung nach Außen ist wichtiger als Meinung des Teams
-
-zu viele Kinder für zu wenig Pädagog*innen
-viel Stress
-instabile Gruppen und ständiger Personal- und Leitungswechsel
-Gruppenräume nur teilweise vollständig mit Montessori-Materialien ausgestattet
-jede Woche werden neue Entscheidungen getroffen, ohne mit dem pädagogischen Team zu kommunizieren