Ihr Unternehmen?

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montratec 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Erfahrungen über mehr als eineinhalb Jahrzehnte Betriebszugehörigkeit

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Dauchingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wie gesagt, das Individuum wird getragen, wer sich einbringt, bekommt Anerkennung, die Gesprächsbereitschaft ist vorhanden, individuelle Leistung wird auch individuell honoriert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritische Äußerungen werden mitunter missbilligt, wobei es auch auf den Ton ankommt, wie Kritik geübt wird.

Verbesserungsvorschläge

Innerstrukturelle Zustände wurden durch professionelle Hilfe von Außen analysiert und haben zum Anstoß zu Verbesserungen geführt.

Diese Vorgänge bitte konsequent weiterverfolgen!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams und mit wenigen Ausnahmen darüber hinaus war stets fruchtbar.

Image

Hier kann ich nur meine persönliche Meinung wiedergeben: Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es wider! Das Image war sehr hoch angesetzt, es vor dem Kunden zu halten nicht immer einfach, bisweilen schlecht. Nur durch konsequente Kundenbetreuung auf allen Ebenen (GL, Vertrieb, Projektmanagement, Service, After Sales) waren Verbesserungen bis zu guten Kundenbindungen möglich. Es liegt und lag an einzelnen Mitarbeitern, die Wege zum guten Image zu gestalten und die Erfolge diesbezüglich zu fördern.

Work-Life-Balance

Urlaub wurde am Jahresanfang in der Gruppe geplant und in der Regel auch stattgegeben. Anfangs war die Urlaubsvertretung unzureichend organisiert, in den letzten Jahren aber sehr ausgeglichen. Familiären Belangen wurde in akuten Fällen großzügig begegnet. Individuelle Arbeitszeiten konnten zeitweilig vereinbart werden.

Karriere/Weiterbildung

Notwendige Schulungen zum Verständnis der Arbeitsabläufe bei Neueinstellungen waren Programm: Jeder Neuankömmling bekommt seinen Paten und wird durch abteilungsweiten Einsatz in den Fachabteilungen und in der Produktion/Montage in die Lage versetzt, die Firma und das Produkt kennenzulernen. Individuelle Weiterbildung zur Karriereausrichtung wurden vereinbart und zeitnah durchgeführt.

Gehalt/Benefits

Einstufungen in Sachen Gehalt wurden der Leistung/Hierarchie und Verantwortung entsprechend gehandhabt.
Das Gehalt war zufriedenstellend bis gut (mehr wünscht man sich immer).
Sozialleistungen waren in den ersten Jahren kaum gegeben.
Später und zum Ende der Zugehörigkeit wurden Boni vereinbart, es gab ein kollektives Belohnungssystem (Gutscheine etc. ).
Pünktlichkeit bis Überpünktlichkeit bei den Gehaltszahlungen war stets ein hoher Anspruch der Unternehmensführung, auch in schwierigen Auftragszeiten (hier spreche ich maßgeblich für die GL ab dem Betriebsübergang 2017, davor, unter früherer GL, waren krisenbedingte Zahlungsaufschübe Alltag)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ansätze beim Produkt (Energieaufwand) gehen in die richtige Richtung.
Individuelle Arbeitszeitregelungen, die auf persönliche Belange Rücksicht nehmen, waren durchaus vorhanden und offen verhandelbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb der Kollegen war sehr gut, bisweilen gute Verbindungen in den privaten Bereich.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen wurden geschätzt; Erfahrung im Job war gewünscht und die Kommunikation mit älteren Kollegen war beispielhaft.

Vorgesetztenverhalten

Die Richtung stimmte! Bisweilen wurden allerdings wegen außergewöhnlicher betrieblicher Belange Entscheidungen getroffen, die nicht immer nachvollziehbar waren und innerhalb betroffener Abteilungen zu Unmut geführt haben.

Arbeitsbedingungen

Es gab in den Jahren der Zugehörigkeit zwei Werksgebäude. Beide waren modern eingerichtet, sowohl in der Bürostruktur/Ausstattung als auch im Zurverfügungstellen von Arbeitsmitteln.
Klimatischen Einschränkungen (Sommerhitze) wurde durch Einbau von Klimaanlagen begegnet (erstes Gebäude). Im zweiten Gebäude waren die Verhältnisse aufgrund mangelnder Infrastruktur nicht ganz so gut (Heizung/Klima); durch Gewährung bzw. auch Anordnung von Mobilem Arbeiten konnte dies teilweise ausgeglichen werden. Der Lärmpegel war durchaus zumutbar.
Es wird ein Tiefkühl-Kantinenessen angeboten, das zu Mittag zur Verfügung steht und in einer großzügig gestalteten Kantinenumgebung eingenommen werden kann.
Pausenverbringung wird gefördert durch Spiele (Kicker, Tischtennis, Dart etc. und großzügige Sitzgelegenheiten, die zu individuellen Gesprächen einladen.

Kommunikation

Im Großen und Ganzen wurde unter Kollegen stets gut kommuniziert. Von Seiten der Geschäftsleitung gab es je nach Person unterschiedliche Qualitäten - Nachfragen zu wichtigen Themen wurden beantwortet.

Gleichberechtigung

Nach eigenem Empfinden waren gleichberechtigte Aufstiegschancen gegeben. Bewusste Benachteiligungen waren nicht oder kaum spürbar.

Interessante Aufgaben

Gestellte Aufgaben auf technischer Ebene waren stets interessant - so konnte man sich in neue, noch unbekannte Aufgaben einarbeiten und Projekte, Prozesse und Vorgehensweisen mitgestalten.
Die eigene Arbeitsweise konnte so gut wie uneingeschränkt angewendet werden. Stets war der gemeinsame Erfolg das Ziel, der Weg wurde in enger Abstimmung mit den Vorgesetzten bestimmt.

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Puls

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.