14 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie gesagt, das Individuum wird getragen, wer sich einbringt, bekommt Anerkennung, die Gesprächsbereitschaft ist vorhanden, individuelle Leistung wird auch individuell honoriert.
Kritische Äußerungen werden mitunter missbilligt, wobei es auch auf den Ton ankommt, wie Kritik geübt wird.
Innerstrukturelle Zustände wurden durch professionelle Hilfe von Außen analysiert und haben zum Anstoß zu Verbesserungen geführt.
Diese Vorgänge bitte konsequent weiterverfolgen!
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams und mit wenigen Ausnahmen darüber hinaus war stets fruchtbar.
Hier kann ich nur meine persönliche Meinung wiedergeben: Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es wider! Das Image war sehr hoch angesetzt, es vor dem Kunden zu halten nicht immer einfach, bisweilen schlecht. Nur durch konsequente Kundenbetreuung auf allen Ebenen (GL, Vertrieb, Projektmanagement, Service, After Sales) waren Verbesserungen bis zu guten Kundenbindungen möglich. Es liegt und lag an einzelnen Mitarbeitern, die Wege zum guten Image zu gestalten und die Erfolge diesbezüglich zu fördern.
Urlaub wurde am Jahresanfang in der Gruppe geplant und in der Regel auch stattgegeben. Anfangs war die Urlaubsvertretung unzureichend organisiert, in den letzten Jahren aber sehr ausgeglichen. Familiären Belangen wurde in akuten Fällen großzügig begegnet. Individuelle Arbeitszeiten konnten zeitweilig vereinbart werden.
Notwendige Schulungen zum Verständnis der Arbeitsabläufe bei Neueinstellungen waren Programm: Jeder Neuankömmling bekommt seinen Paten und wird durch abteilungsweiten Einsatz in den Fachabteilungen und in der Produktion/Montage in die Lage versetzt, die Firma und das Produkt kennenzulernen. Individuelle Weiterbildung zur Karriereausrichtung wurden vereinbart und zeitnah durchgeführt.
Einstufungen in Sachen Gehalt wurden der Leistung/Hierarchie und Verantwortung entsprechend gehandhabt.
Das Gehalt war zufriedenstellend bis gut (mehr wünscht man sich immer).
Sozialleistungen waren in den ersten Jahren kaum gegeben.
Später und zum Ende der Zugehörigkeit wurden Boni vereinbart, es gab ein kollektives Belohnungssystem (Gutscheine etc. ).
Pünktlichkeit bis Überpünktlichkeit bei den Gehaltszahlungen war stets ein hoher Anspruch der Unternehmensführung, auch in schwierigen Auftragszeiten (hier spreche ich maßgeblich für die GL ab dem Betriebsübergang 2017, davor, unter früherer GL, waren krisenbedingte Zahlungsaufschübe Alltag)
Ansätze beim Produkt (Energieaufwand) gehen in die richtige Richtung.
Individuelle Arbeitszeitregelungen, die auf persönliche Belange Rücksicht nehmen, waren durchaus vorhanden und offen verhandelbar.
Der Zusammenhalt innerhalb der Kollegen war sehr gut, bisweilen gute Verbindungen in den privaten Bereich.
Ältere Kollegen wurden geschätzt; Erfahrung im Job war gewünscht und die Kommunikation mit älteren Kollegen war beispielhaft.
Die Richtung stimmte! Bisweilen wurden allerdings wegen außergewöhnlicher betrieblicher Belange Entscheidungen getroffen, die nicht immer nachvollziehbar waren und innerhalb betroffener Abteilungen zu Unmut geführt haben.
Es gab in den Jahren der Zugehörigkeit zwei Werksgebäude. Beide waren modern eingerichtet, sowohl in der Bürostruktur/Ausstattung als auch im Zurverfügungstellen von Arbeitsmitteln.
Klimatischen Einschränkungen (Sommerhitze) wurde durch Einbau von Klimaanlagen begegnet (erstes Gebäude). Im zweiten Gebäude waren die Verhältnisse aufgrund mangelnder Infrastruktur nicht ganz so gut (Heizung/Klima); durch Gewährung bzw. auch Anordnung von Mobilem Arbeiten konnte dies teilweise ausgeglichen werden. Der Lärmpegel war durchaus zumutbar.
Es wird ein Tiefkühl-Kantinenessen angeboten, das zu Mittag zur Verfügung steht und in einer großzügig gestalteten Kantinenumgebung eingenommen werden kann.
Pausenverbringung wird gefördert durch Spiele (Kicker, Tischtennis, Dart etc. und großzügige Sitzgelegenheiten, die zu individuellen Gesprächen einladen.
Im Großen und Ganzen wurde unter Kollegen stets gut kommuniziert. Von Seiten der Geschäftsleitung gab es je nach Person unterschiedliche Qualitäten - Nachfragen zu wichtigen Themen wurden beantwortet.
Nach eigenem Empfinden waren gleichberechtigte Aufstiegschancen gegeben. Bewusste Benachteiligungen waren nicht oder kaum spürbar.
Gestellte Aufgaben auf technischer Ebene waren stets interessant - so konnte man sich in neue, noch unbekannte Aufgaben einarbeiten und Projekte, Prozesse und Vorgehensweisen mitgestalten.
Die eigene Arbeitsweise konnte so gut wie uneingeschränkt angewendet werden. Stets war der gemeinsame Erfolg das Ziel, der Weg wurde in enger Abstimmung mit den Vorgesetzten bestimmt.
Kompetente IT!
Unsicherer Arbeitsplatz.
Kurzfristiger Umsatz steht über allem. Hierbei wird auch ein unzufriedener Kunde in Kauf genommen.
Bessere Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Arbeitnehmer.
Auch mal in den Abteilungen blicken lassen. Die Firma ist noch nicht so groß als dass dies nicht möglich ist.
Mit den direkten Kollegen sehr schön und angenehm.
Allgemein jedoch eher angespannte Atmosphäre die durch Entscheidungen der Geschäftsleitung nicht gerade verbessert wird.
Kann man sich nicht beklagen. Urlaub ist flexibel möglich. Bei Terminen früher zu gehen ist durch Gleitzeit auch möglich. Homeoffice ist ebenfalls möglich.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In meiner Abteilung sehr gut.
Verhalten des direkten Vorgesetzten sehr sehr gut.
Verhalten aus der Geschäftsleitung nicht sehr wertschätzend.
Die Geschäftsleitung will nicht nah am Arbeitnehmer sein und schottet sich ab.
Mal so mal so. Es wird sich teilweise bemüht.
Produktportfolio beschränkt sich auf das System, deshalb oft wiederholende Aufgaben wobei durch Sonderlösungen auch Abwechslung gegeben ist.
Produkt ist super und hat unglaublich Potenzial. Team ist mega sympathisch.
Der Firma geht es gefühlt gut und schlecht. Auftragsrekord und Kurzarbeit zugleich
Evtl. IT verbessern (know how technisch)
Durch Kurzarbeit etwas durchwachsen. Aber Team vom kleinen Mann bis Führungskräfte top.
Teils schlechter als es wirklich ist.
Mehr Work als Live, aber es macht Spaß
Bis jetzt die beste Einschulung eines Betriebes die ich erlebt habe.
Aufstiegsmöglichkeiten leider nicht so viele
Ein sehr gutes Team, egal welcher Bereich.
Obwohl viel Druck auf ihnen liegt versuchen sie das beste daraus zu machen. Würde aber nicht jeder Führungskraft alles anvertrauen.
Teils wir mit E-Mail teils mit SAP gearbeitet. Dadurch geht öfters was unter
Größtes + Punkt
- Das montrac® Produkt erinnert an die Märklin Eisenbahn aus Kindheitstagen, welches zukunftssicher, flexibel und modular eingesetzt werden kann.
- Super Einarbeitung!
- Flache Hierarchien
- Tolle Firmenevents, montratec Hockey Lounge ...
- "Mitarbeiter werben Mitarbeiter"- Programm
- Das kollegiale Arbeitsumfeld
- Modernes und professionelles Auftreten ohne dabei steif oder künstlich zu wirken
- Karrierechancen
Wo Licht fällt, gibt es auch Schatten. Etwas schlechtes oder für mich gar etwas ungemein störendes, kann ich dennoch hier nicht anfügen. Die Verbesserungsvorschläge sind ernst zu nehmen, ansonsten kann ich nur jeden beglückwünschen, der seine Weichen für die Zukunft mit montratec stellen darf.
Meine persönliche Entscheidung das UN zu verlassen, hat mit privaten Begebenheiten und der Suche nach einer neuen Herausforderung zu tun.
- s. Kommunikationsbewertung
- Offene Zugänge zu allen Büros (außer R&D)
- Einheitliches Arbeitszeitmodell einführen
Kollegial, professionell und spaßig.
Jung, modern und erfrischend anders.
Auf meine Schulungswünsche wurde gezielt eingegangen.
"Für den anderen in den Ball springen" wird hier besonders gelebt.
Die Vorgesetzten finden immer ein offenes Ohr für Ihre Mitarbeiter.
Imposantes und modernen Gebäude, tolle Meetingräume, großzügige Kantine sowie Küchen, elektrisch verstellbare Tische etc.
Alle Mitarbeiter werden per Mail, Intranet und einem schwarzen Brett über alle Neuigkeiten informiert. Bei den gut geplanten Betriebsinformationsveranstaltungen sollten jedoch Themen, welche der Belegschaft "unter den Nägeln brennen", proaktiv vom Management angesprochen werden.
Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Ich bin montratec mehr als dankbar für all die abwechslungsreichen, internationalen und interessanten Aufgaben der vergangenen sechs Jahre. Vielmehr sieht die Geschäftsführung und das HR die Potentiale der einzelnen Mitarbeiter und setzt diese gewinnbringend für das Unternehmen und den Mitarbeiter ein.
Schnelle, direkte und lösungsorientierte Entscheidungen. Es wird gemacht und nicht um den heissen Brei geredet.
Wenn man hier meckert, dann auf einem sehr hohen Niveau.
Konsequent an der Weiterentwicklung des Produktes halten.
Das ist einfach genial. Wenn man sehr gerne zur Arbeit geht, sagt einiges aus
Besser gehts nicht.
Die Geschäftsführung informiert in regelmäßigen Abständen über die Entwicklung des Unternehmens und steht auch außerplanmäßig stets zur Verfügung.
Gehalt kommt überpünktlich. Man wird gerecht entlohnt und es gibt immer wieder ein Guzle.
Durch die Vielfalt und die Flexibilität der Produkte gleicht eine Anfrage nie einer anderen.
motiviertes Team. Junges, dynamisches Unternehmen. Sehr gute Einarbeitung.
Interessantes Produkt, in dem noch einiges an Potential steckt. Stetige Weiterentwicklungen
Sehr angenehme, ruhige Arbeitsumgebung (auch im Produktionsbereich). Moderne Arbeitsplätze mit Laptop, Headset etc.
Sehr flexibles Gleitzeitmodell vorhanden. Homeoffice nach Absprache mit dem Vorgesetzten möglich. Vereinbarung von Arbeit und Familie somit sehr gut möglich
Wer sich anstrengt und einbringt hat auch gute Chancen voran zu kommen
ich denke in den meisten Fällen ist der Kollegenzusammenhalt ebenfalls sehr gut. Das kommt natürlich immer ein wenig auf die unterschiedlichen Abteilungen an
Bei mir sehr gut.
höhenverstellbare Schreibtische, neue, moderne Technik. Betriebsarzt. Es gibt genug Parkplätze
Gehalt kommt Überpünktlich. Faire und leistungsorientierte Bezahlung.
Betriebliche Altersvorsorge kann nach erfolgreicher Beendigung der Probezeit beantragt werden.
Es gibt einige Frauen in Führungspositionen
Wie schon in der Überschrift geschrieben. Es handelt sich um ein sehr interessantes und zukunftfähiges Produkt, bei dem die Aufgaben rund herum nie langweilig werden
Die flexiblen Arbeitszeiten, 1 Tag Homeoffice, tolle Büroausstattung, Verständnisvoll auch für private Angelegenheiten. Arbeitskleidung wie Bluse für Veranstaltungen, die Kantine mit leckerem Essen, Frühstücksservice. 1 mal im Jahr immer ein Sommer- und Weihnachtsfest mit tollen Angeboten und Team Event.
Nichts!
Keine! :-)
Tolle Büros, mit höhenverstellbaren Tischen. Moderne Technik inkl. Laptop für Homeoffice
Super! Stetig auf dem neuesten Stand. Auf Instagram mit tollen Videos und Bildern!
Super, auch für Familiäre Anliegen hat man Verständnis
Interne Fortbildungen sind immer möglich und werden ebenfalls unterstützt.
Es gibt immer ein tolles Sommer- und Weihnachtsfest komplett von der Firma gesponsert. Ebenfalls haben wir einen Weihnachtsbonus erhalten, sowie einen Tankgutschein zu Ostern. Super lieb! Ist nicht selbstverständlich. :-) Es gab auch schon mal einen Familientag, damit Familienmitglieder sehen können wo man arbeitet.
Super Tolles Team!
Sehr freundlich und verständnisvoll.
Sehr nett, höflich und immer hilfsbereit :-) Steht mit Rat und Tat immer hinter einem! Ebenso auch vor einem!
Moderne Technik. Laptop für Homeoffice. Höhenverstellbare Schreibtische. Tragbares Telefon, sowie Headset zum besser am PC arbeiten und telefonieren.
Immer ein offenes Ohr und bei Fragen/Wünsche bekommt man sehr schnell Rückmeldung.
Voll und ganz.
Sehr abwechslungsreich und interessant
durch das Projektgeschäft.
- Gender neutrality at its finest. Klassische Geschlechterrollen gibt es nicht. Zeigt man Interesse in einem bestimmten Aufgabengebiet, dann wird man dementsprechend gefördert.
- Die offene Kommunikation und die Tatsache, dass gute Arbeit und Mühen anerkannt werden.
- Regelmäßig organisierte Freizeitaktivitäten soweit möglich.
- Die Gewohnheit auf eine negative Grundeinstellung zurückzufallen kann vermutlich reduziert werden indem Unternehmenserfolge häufiger intern geteilt werden.
- Das Gemeinschaftsgefühl könnte durch Ausweitung der Anknüpfpunkte zwischen den Abteilungen verstärkt werden.
Die Atmosphäre hat sich nach ein paar sowohl mutigen als auch riskanten Umstrukturierungsentscheidungen drastisch verbessert. Die Kollegen und Kolleginnen lassen sich von Positivität und Negativität sehr stark mitreißen. Daher kann man selbst sehr gut zu einer entspannten und herzlichen Arbeitsatmosphäre beitragen. Nachdem einiges an Negativität abgefallen ist, war eine Art Aufatmen merkbar. Der Umgang miteinander ist seither viel kollaborativer und hilfsbereiter.
Das Image nach Außen wird gut gepflegt. Intern kommt es bei schwierigen oder stressigen Zeiten jedoch ab und an zu Nörgeleien und Schwarzmalerei unter den Mitarbeitenden.
Die Arbeitszeiten können sehr flexibel gestaltet werden. Durch die Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr ist man ziemlich ungebunden. Auch wenn mal von der persönlichen Routine abgewichen wird hat dies keine negativen Auswirkungen. Der Urlaub muss grob vorgeplant werden und kann dann nach eigenen Wünschen und in Absprache mit dem Kollegium in der eigenen Abteilung gezielt und meist sehr flexibel genommen werden.
Super nette Kollegen, die gerne den ein oder anderen Witz mitmachen.
Ich habe das Gefühl von meinen Vorgesetzten sehr gut unterstützt zu werden. Es gibt immer ein offenes Ohr bei Fragen und Anmerkungen. Weiterentwicklungswünsche werden merklich gefördert und nicht aus den Augen verloren sobald sie geäußert wurden. Die Angst Fehler zu machen wird unfassbar minimiert, da bei schwierigen Aufgaben sehr viel geholfen wird und gut abgeschlossene Aufgaben gelobt und anerkannt werden.
Relevante Informationen zur aktuellen Situation und zu Gewinnen werden in regelmäßigen Abständen kommuniziert. Die Informationstiefe bleibt dabei aber recht oberflächlich. Die Möglichkeit Fragen zu stellen wird jedoch immer offen gelassen.
Informationen im Arbeitsalltag werden einem nicht einfach vor die Füße geworfen. Man muss lernen die richtigen Fragen zu stellen, da einem die Betriebsblindheit häufig nicht auffällt. Traut man sich auch mal "dumme" Fragen zu stellen sind sowohl die Mitarbeitenden als auch die Geschäftsleitung sehr hilfsbereit und kommunikationsfreudig in der Informationsvermittlung.
Unabhängig vom Geschlecht werden Chancen auf Basis der Leistung und des Engagements vergeben. Es wird immer positiv gesehen, wenn man dem klassischen Rollenbild im Arbeitsleben entgegenwirkt und ehrliches Interesse in "Geschlechtsuntypischen" Aufgaben zeigt.
Die Aufgabenvielfalt ist sehr groß. Möchte man ein strikt abgestecktes Aufgabenfeld haben, so werden einem die Variationen und Sondersituationen nicht gefallen. Ist man jedoch offen für neue Herausforderungen, dann kann man viele neue Sachen lernen und Einblicke in andere Abteilungen und Aufgabengebiete sammeln.
Modern, automatisiert, SAP, interessante Aufgaben, spannender Produkt, sehr gute Einarbeitung.
nur dass es coronabedingt eine Kündigung gab (da war ich aber nicht alleine-wurden mehrere gekündigt)
Ansonsten kann ich nichts negatives sagen.
Ehrlich über der Stand der Dinge reden, damit die MA entsprechen handeln können. nicht nur um sich, sondern auch um die MA denken und die nicht ins "kalte Wasser" schmeissen.
Tolle Kollegen, Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr gut. Jeder darf seine Meinung offen und ehrlich sagen. Aber nach Kündigung habe ich erfahren, dass doch nicht die ganze Wahrheit gesagt wird...
Super Image, wird immer wieder sehr dafür gesorgt, dass es auch so bleibt) modernes Unternehmen mit Potenzial
kann dazu nicht viel sagen, da ich nur knapp 6 Mon da war. Gesundheitstag für die MA fand ich sehr interessant.
ich hatte tolle Kollegen, mit den ich auch "danach" im Kontakt bin.
Direkter Vorgesetzter war sehr korrekt, offen und ehrlich. Hat mir auch die Tipps und Vorschläge bzgl. Arbeit gegeben,war sehr hilfbereit. Bei den höheren Vorgesetzten hat mir persönlich die Ehrlichkeit gefehlt. Alle Personalgespräche liefen gut, alles war gut, und danach kam die Kündigung. Hätte ich die Wahrheit über der Stand der Dinge gewusst, konnte ich mich um andere Arbeitsstelle rechtzeitig kümmern und den ganzen Stress sparen.
Aber insgesamt, man kann mit den Vorgesetzten offen reden.
alles modern und automatisiert. Sehr gute Einarbeitung, man lernt sehr gut und schnell dazu, die Kollegen sind sehr hilfbereit und dank moderner Ausstattung wird das Arbeitsleben leichter :)
Insgesamt gut
beides gut
Produkt ist toll, der immer weiterentwickelt wird, somit sehr interessante Aufgaben im Bezug auf Verwirklichung.
Mittlerweile nur noch...Das Produkt.
Es gilt zu überlegen, ob es sinnvoll ist, sich schlagartig von mittlerweile über 15 Mitarbeitern zu entledigen (teilweise in Schlüsselpositionen) welche in Ihren Bereichen maßgeblich am Aufstieg des Unternehmens beteiligt waren. Und im Umkehrschluss keinen, oder nicht mal im Ansatz adäquaten Ersatz zu verpflichten. Ob das den Erfolg bringt ist sehr fraglich und bleibt abzuwarten...
Man sollte einen offeneren Diskurs zulassen. Manche Entscheidungen abwiegen, überdenken, mit den verantwortlichen Personen durchsprechen. Dies würde viel mehr zur Akzeptanz beitragen.
Sich auf seine Stärken besinnen, die Abteilungen stützen statt zu sägen und sich für die Firma freuen, wenn die Mitarbeiter alleine laufen können und etwas zum Erfolg beitragen.
Ist Abteilungsabhängig. Teils unstete Führungsqualität der Direktoren und Head-of´s resultiert in entsprechendem Unmut seitens deren Mitarbeiter. Da man aber gerade sehr stark an den falschen Positionen ausmistet wird das wohl auch nicht besser werden.
Ein zweischneidiges Schwert auf einer Einschienenbahn...
Das Produkt sowie die Reputation der Firma sind "noch" relativ gut bewertet. Man muss darauf achten, dass man das nicht leichtfertig verspielt, um es mal neutral auszudrücken.
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass es "Bemühungen" gibt, dies zu bewerkstelligen. Faire Gleitzeit, angemessene Urlaubsregelung und ganz vereinzelt Home-Office sind jetzt mal kein schlechter Anfang. Hier gilt es sich aber weiter zu verbessern und mal die Augen für neue, interessante Konzepte zu öffnen. Potential das umzusetzen ist "noch" da, bzw. "noch" beschäftigt.
Kommt individuell auf die jeweilige Person an. Hat man das richtige Schuhwerk kanns immer wieder ein Stück höher gehen.
Das Gehaltsgefüge ist ziemlich weit gespannt und folgt jetzt nicht gerade einem roten Faden. Aber dennoch kann man unter Umständen ordentlich verdienen. Es gibt die üblichen Sozialleistungen.
Sagen wir mal so, ist in Ordnung.
Auch hier ist es leider sehr Abteilungsabhängig. Wenngleich es auch teilweise gute Zusammenarbeiten zwischen einzelnen, nicht Abteilungszugehörigen Mitarbeitern gibt, welche sich bei leichten Turbulenzen nicht gleich mit Kot beschmeißen, um mal ein Beispiel aus der Tierwelt zu bemühen.
Ob Sie diesen Satz nun positiv bewerten liegt im Auge des Betrachters.
Schwieriges Thema. Rein subjektiv würde ich behaupten, dass da noch deutlich Platz nach oben ist, ohne jetzt bestimmte Details zu nennen.
Bezugnehmend auf die Abteilung in der ich tätig war, wurde stets nachvollziehbar, klar und fair gehandelt. Gespräche wurden gesucht, Lösungen teils gemeinsam gefunden wenn nötig. Man erkannte, dass die Mitarbeiter ein wichtiger Bestandteil des Erfolges sind.
Dies war allerdings in höchster Instanz leider nicht mehr zu erkennen. Konstruktive Kritik wurde im Keim erstickt, Entscheidungen getroffen je nach dem ob man gut oder schlecht geträumt hatte...und genauso schnell wieder revidiert, je nach dem ob genug "Kaffee im Automaten" war.
Repräsentatives Gebäude, gute Ausstattung in vielen Bereichen.
2 Monitore am Arbeitsplatz sind standard. Ergonomische Tische sowie Klimaanlagen in fast jedem Büro. Eigene, gute Kantine im Nebengebäude.
Anscheinend haben Zielgruppenbefragungen ergeben, das man nie genug Meetings haben kann...
Anders ausgedrückt, in Anbetracht der Anzahl an Meetings pro Tag ist die sich daraus ergebene Kommunikation leider unterdurchschnittlich.
Oftmals gelangen die Informationen sehr verspätet oder auch gar nicht in erster Instanz zu den Beschäftigten. Hier ist deutlich Verbesserungspotential.
Ist auf die eine oder andere Weise durchaus gegeben
In dieser Disziplin überzeugt der Arbeitgeber fast in voller Gänze. Innovatives Produkt, hochinteressante Herausforderungen und eigentlich genügend Freiraum um irgendwann mal an die Marktleader ranzustoßen und etwas zu verändern...
Aber ja, auch das kriegt man zum Erstaunen vieler peu á peu zersetzt.
Projekte werden teils zu euphorisch angenommen und sich erst danach über die potentiellen Stolperstellen unterhalten, also nach dem Projekt.
Das Potzential der Entwicklung wird oftmals nicht ausgeschöpft, fragwürdige Entscheidungen diesbezüglich getroffen..."E(r)go" man steht sich zu oft selbst im Weg.
So verdient kununu Geld.