14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Compliance wird über alles gestellt, Kritik oder Verbesserung ist nicht erwünscht. Mitdenken sowieso nicht. Benefits in unterschiedlichen Ländern spielen keine Rolle. Alles wird aus den USA vorgebeben.
Die Menschen generieren den Umsatz, den Gewinn. Es sind nicht nur Zahlen. Bezahlt auch dem entsprechend. Bessere Gehaltsplanung und fairer und transparent. Management sollte offener werden und nicht nur mit Angst regieren.
Druck und Vorgesetzte haben fast keine Zeit für Anliegen, Gespräch Hauptsache die Arbeit stimmt.
Bezahlung mies und Überstunden werden erwartet und als selbstverständlich angesehen.
Sehr wenig vorhanden. Nur mit positiven Bewertungen der Kollegen über einen Angestellten möglich. Gute Mitarbeiter halten besteht kein Interesse.
Einstiegsgehalt bleibt sehr lang so. Gehaltserhöhung gibt es nur über eine Beförderung. Bonisystem sehr undurchsichtig und schlecht. Feedback hängt vom positiven Feedback der Kollegin ab. Sagt einer was schlechtes dann kein Boni. Vorgesetzter hat nix zu sagen beim Gehalt. Sozialleistungen sind ein Fremdwort für den US Konzern.
Übertrieben genau mit dem Umweltbewusstsein. Sollte mal mehr in die Menschen investiert werden
In Frankfurt gut
Wenn das Wissen stimmt dann ja interessant ansonsten kannst gehen
Förderung der Fähigkeiten und Personalentwicklung gibt es nicht
Chaotische Strukturen, keiner hat Richtig ne Ahnung wer für was zuständig ist und Management super schlecht. Nur Geld und Zahlen müssen stimmen
Bei Kritik ganz schnell im Gespräch. Lob und Anerkennung für Arbeit gibt es nicht
Diversity wird gross geschrieben und gelebt
Ja interessant da internationales Team
Internationalität, viele tolle Kolleginnen und Kollegen weltweit
Starre Hierarchien, wenig Entfaltungsmöglichkeiten, Management nicht vertrauenswürdig, gefühlte Omnipräsenz von Compliance und Regularien
Mitarbeitende mehr ernst nehmen, Management sollte vertrauenswürdiger und transparenter werden und letztlich auch zu seinen Aussagen stehen.
War in früheren Jahren tatsächlich besser, wurde aber meiner Erfahrung nach durch fragwürdige Entscheidungen aus NY stark beeinträchtigt.
Auch der Konfrontationskurs der Geschäftsführung gegenüber dem Betriebsrat ist nicht wirklich förderlich für ein gutes Betriebsklima.
Ebenso die Strategie, mehr und mehr Arbeit(splätze) in "Billiglohnländer" auszulagern, ist für eine gute Arbeitsatmosphäre nicht sehr förderlich.
Starke Präsenz der Compliance-Abteilung, mit (gefühlt) unzähligen Regularien (interne und externe Policies), die in fast jedes Detail der Arbeit und des Arbeitsalltags reinspielen, was oftmals lähmend und "angstmachend" wirken kann ("bloß nichts falsch machen").
Management scheint den Mitarbeitenden nicht zu trauen - während der Pandemie wurde das Arbeiten und die Effektivität der Mitarbeitenden im Homeoffice in höchsten Tönen gelobt, und nun führt man wieder zwei Zwangs-Büroanwesenheitstage pro Woche ein... Fühlt sich nach dem Wunsch nach wieder mehr Kontrolle an (?).
Homeoffice möglich, mit zwei Tagen Büroanwesenheitspflicht.
Auf Analystenebene und auch im Admin-Team z.T. sehr hohe Arbeitsbelastung.
Große Anzahl von angebotenen Online-Kursen, tw. wird es einem "sehr ans Herz gelegt", bestimmte Kurse zu absolvieren...
Mülltrennung, Initiativen zur Vermeidung von unnötigen Kopien und Ausdrucken; Unterstützung sozialer Projekte (Teilnahme während der Arbeitszeit, freiwillig, aber geht in die halbjährlichen Mitarbeitenden-Bewertungen ein...), Spendenaktionen,...
In den einzelnen Abteilungen recht gut.
Wie ich es beobachtet habe: Es gibt positive Beispiele, aber leider prägen auch oft genug mangelnde Transparenz, fehlende Kommunikation und "Zahlen- statt Menschen-Fokus" das Bild...
Viele Großraumbüro-Arbeitsplätze, Doppel- oder Einzelbüros meist nur ab einer bestimmten Karrierestufe. Man gibt sich viel Mühe, die IT kontinuierlich zu verbessern. Kaffee (sehr gute Kaffee-Vollautomaten), Tee und Mineralwasser zur freien Verfügung. Einige Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet.
Man gibt sich viel Mühe, die Entscheidungen (die meisten wichtigen Entscheidungen werden, für die meisten Mitarbeitenden verborgen, in NY getroffen...) durch tw. recht zahlreiche Townhalls, Emails etc. zu präsentieren...
Ein verhältnismäßig hoher Anteil an Frauen in Führungspositionen
Ich konnte an interessanten Projekten arbeiten und mich in geringem Maße dabei auch selbst einbringen. Leider erlebte ich es aber auch hier oftmals so, dass Prozesse und Strukturen starr hierarchisch von oben nach unten vorgegeben sind. Selbstgestaltetes Arbeiten und das Finden von pragmatischen Lösungen sind meiner Erfahrung nach eher selten gefragt und erwünscht.
Die Vergütung.
Arbeitskultur, Kommunikation, Work-Life-Balance.
Eine Verbesserung der Kommunikation und Arbeitskultur ist notwendig.
Die Arbeitskultur ist schrecklich - bezüglich der Zentrale in den USA.
Man arbeitet regelmäßig sehr viel.
Es gibt aber eine gute Zusammenarbeit mit den Kollegen vor Ort (in Deutschland).
Schlechte Kommunikation und Art und Weise.
Es gibt entweder keine oder schlechte Kommunikation.
Die Arbeit und die Themen sind sehr interessant.
Führungskräften im Unternehmen ist schlichtweg nicht zu vertrauen. Falls Du für Moody's arbeitest, dann wird Deine Karriere so ziemlich von glücklichen Fügungen abhängen - Leistung spielt hier keine Rolle.
Die Workforce ist gespalten zwischen "Seniors", ~65% des Headcounts, und "Junior" Mitarbeitern. Aufstriegschancen für Juniors sind nahezu nicht vorhanden; gleichwohl mit großer Heuchelei eine "Karriere" in Aussicht gestellt wird.
Ausgezeichnet, weit überdurchschnittlich im vgl. zum Markt
Vermutlich kann man werten, dass das Gehalt für die Arbeitsbedingungen und Umgang entschädigt. Falls einem letzteres nicht wichtig ist, dann ist Moody's aufrichtigst zu empfehlen.
Umfangreiches Engagement für ESG Belange.
Sehr abhängig vom Department. Im Großen und Ganzen jedoch als One-Man Shows zu betrachten.
Wenn man bedenkt, dass ein Senior Analyst zwischen 150-220K im Jahr verdient und dabei berücksichtigt, dass es keine Entlassungen in jenen Senioritätsklassen gibt, sollte dies als positives Verhalten ggü älteren Kollegen gewertet werden.
Im Großen und Ganzen wird die Strategie verfolgt den Besitzstand zu wahren. Wahrscheinlich nicht unüblich im Vergleich zu anderen Firmen, jedoch gepaart mit einem quasi Monopol, in welchem die Firma operiert, wird so gänzlich jedweder Fortschritt, Initiativen und Engagement zunichte gemacht - Performance und exzellente Arbeit spielen im day-to-day Business einfach keine Rolle.
Analog zu Work-Life-Balance. Gleichwohl über den Betriebsrat vermehr von "Mobbing" Fällen berichtet wird. Das geht einher mit der Vilnius "low-cost" Strategie, die seit ~2017 verfolgt und vehement durchgesetzt werden (soll).
Standard amerikanische Corporate Communication: "Our assets are our people bla bla bla"
Diversität wird sehr stark gefördert.
Entstehen dadurch, indem Zeit von tatsächlichen Aufgaben abgezweigt wird für eigene Projekte.
Interessante Arbeit/Themengebiete
Fehlendes Entwicklungspotenzial/Kommunikationsmangel/Unpünktlichkeit/Personalmangel
Bessere Organisation und mehr an strukturierten Prozessen ist erwünscht, Bürokratie reduzieren
Gehalt
Einführung von Gleitzeit, Auszahlung von den massen an Überstunden, Implementierung einer Zeiterfassung,
Weniger nach außen von Diversität und Co predigen und stattdessen, mal wirklich was machen.
Quoten Regel: Mitarbeiter werden genötigt an Sozialenprojekten teilzunehmen, damit sich die Firma damit schmücken kann. DOCH, sollte man dies nicht machen gibt es eine negative Bewertung und verrinert den Jahresbonus.
OPEN DOOR Policy: Die Tür ist offen aber du sollst nicht die zeit verschwenden deiner Vorgesetzten. Wenn du gute Ideen hast, dann gut und behalte sie für dich, da du in dem Unternehmen nur ein kleines RAT monströsen Geldmaschine bist.
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Einarbeitung, Vorgesetzten, enormes Arbeitspensum, permanent druck, Gehälter, Anhänger der Geschäftsführung wie HRR ChhefSekretäre, kaum Aufstiegsmöglichkeiten, junge Absolventen werden für stupide arbeiten ausgenutzt, Fluktuation der Mitarbeiter enorm hoch,...
Da alles aus den USA und den UK gesteuert wird und die Geschäftsführung nichts als eine Marionette ist ,wird deshalb permanent gegen arbeitsrechtliche Bedingungen bewusst verstoßen.... Vorschlag: haltet euch an die deutsche gesetzte und seit mehr menschlich anstatt kapitalistisch
Abhängig von Bereich. Bei Rating Primarstufe es sehr stressig.
Sehr tolle Kollegen. Alle sind nett und hilfsbereit.
Keine Kantine, kein Kindergarten, kein Jobticket. Wasser, Tee, Kaffee for free.
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So verdient kununu Geld.