War eine gute Zeit... Aber theoretische Kennzahlen sind dem Konzern wichtiger
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die gegenseitige Unterstützung, auch standortübergreifend.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zuviel Hin- und Hergespringe bei den Zielen. Kunden werden zum Teil im Regen stehen gelassen, nachdem man jahrelang aufgebaute Beziehungen mit einem Federstrich zerstört durch Standortschließung. Zur Zeit gilt:
Kennzahl first, Customer second.
Wer bei Moog anfängt, sollte sich überlegen, ob er für eine Firma arbeiten will, deren Quartalszahlen wichtiger sind als langfristige Kundenbeziehungen.
Verbesserungsvorschläge
Anstatt irgendwelchen Kennzahlen-Hypes zu folgen, sollte der Konzern mehr zuhören und Chancen nutzen, die von den Leuten vor Ort kommen.
Arbeitsatmosphäre
Hat gut gepasst, war familiär.
Kommunikation
Soweit es den Standort betroffen hat, war es gut. Konzernseitig war es schlecht, vor allem wegen der fehlenden Strategie für unsere Sparte.
Kollegenzusammenhalt
Kann man sich fast nicht besser wünschen.
Karriere/Weiterbildung
Die Möglichkeiten waren begrenzt. Der Standort war klein.

