43 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
innovativ, schnell im Umsetzen von Ideen und neuen Anforderungen, extrem Kunden- und Mitarbeiterorientiert
offen, respektvoll, kollegial, humorvoll, dynamisch
hervorragend durch flexible Teilzeitangebote, Homeoffice, Flexible Arbeitszeiten, sehr gute Vereinbarkeit von Arbeit und Familie
Es gibt ein strukturiertes Personalentwicklungskonzept und regelmäßige Bedarfsanalysen zum Thema Weiterbildung und Qualifikation
einfach toll, mit Problemen wird man nie alleine gelassen
sehr Mitarbeiterorientiert durch gute Ausstattung im Büro und Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Homeofficemöglichkeiten
große Transparenz in allen Belangen
sehr positiv zu erwähnen ist, dass Frauen in Führungspositionen keine Ausnahmen sind
Den Rest ;-)
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Den größten Optimierungspotential sehe ich in der Führung. Daran wird aber gleichzeitig schon gearbeitet, was mich sehr positiv stimmt. Auch den kommunizierten Weg die Führung hinsichtlich Leadership und Management voneineander zu lösen stimmt mich optimistisch.
Super angenehm, auch bei dezentralen Teams wird größtenteils Wert darauf gelegt regelmäßig live zusammenzukommen und die Zusammenabreit zu fördern
Ich höre und sehe viele glückliche Kolleg:innen. Natürlich gibt es auch Mitarbeitende die an der ein oder anderen Stelle weniger glücklich sind. Wichtig ist aber wie man für sich damit umgeht und der Arbeitgeber daraus macht. An Möglichkeiten und Lösungen sollte es hier nicht scheitern.
Wer viel Unterwegs in Umsetzungen ist, wird wissen das einige Tage sehr lange gehen können. Aber flexible Arbeitszeitmodelle und eine gute und größtenteils autonome Planung der eigenen Wochen ermöglichen es, das Thema Work-life-Balance in eigenen Händen zu tragen.
Grenzenlos wäre wohl etwas übertrieben. Nichtdestptrotz bietet die moove enorm viel Entfaltungsmöglichkeiten und dadurch eben auch seine Stärken uns Schwächen zu erkennen. darauf aufbauend stehen den Mitarbeitenden viele Optionen zu. Den Werdegang von Kolleg:innen aber auch den Eigenen in den letzten Jahren zu beobachten ist schon echt geil.
Hier hat sich entscheident viel zum positiven geändert. Nicht nur Gehalt sondern auch viele zusätzliche Leistungen.
Hier haben sich viele Dinge zum positiven Verändert und es wird weiterhin draan gearbeitet der ökologischen Fußabdruck zu minimieren.
Sicherlich je nach Team unterschiedlich. Meines Erachtens zu 90% sehr gut mit wenigen abstrichen.
In Bezug auf Konfliktlösung, Nachvollziehbarkeit von, und Partizipation in Entscheidungen recht heterogen. Ein Punkt an dem die Führung arbeitet und auf deren Ergebnisse ich mich mit Blick auf New Work freue.
sehr tranparent, fair und wertschätzend
kenne nichts Gegenteiliges.
definitiv. Wer rauskommen möchte aus der Komfortzone, kann dies hier sicher.
Communication is key. Wenn man Dinge anspricht und seine ehrliche Ansicht und Meinung zu einer Thematik einbringt, wird darauf eingegangen und das Feedback wertschätzend behandelt. Außerdem kann man unglaublich viel mitbewegen, mitgestalten und seine persönlichen Ideen und Interessen einbringen. Sinnhaftigkeit in der täglichen Arbeit - CHECK! Und es herrscht ein unglaublich motivierendes und mitreissendes Arbeitsklima insgesamt. Bei der MOOVE ist der Name Programm ;-)
In der Einarbeitung mehr auf direkte Integration und Umsetzung des theoretisch Gelernten achten bzw. dieses priorisieren um dieses Wissen nachhaltig direkt zu sichern, da sonst zu einem späteren Zeitpunkt Einarbeitungsinhalte "nachgeholt" werden müssen und man Lücken im eigenen Sicherheitsgefühl bzgl. gewissen Prozessen hat. Außerdem in dieser Zeit mit einem niedrigeren Volumen starten, damit kein übermäßiges Gefühl der konstanten Überforderung entsteht (welches im survival mode mündet) und man wirklich gut und sicher im Unternehmen ankommen kann. Wünschenswert wäre auch mehr (monetäre) Wertschätzung nach Ende der Probezeit - also eine nach oben hin angepasste Vergütung nach Beendigung dieser.
Locker, vertraut, kollegial - in Projekthochphasen jedoch auch deutlich angespannt, aber das gehört dazu. Ich habe jeden Tag Spaß an meiner Arbeit.
Authentizität und Integrität sind für mich essenzielle persönliche Werte - ich finde sie bei meinem Arbeitgeber ebenso wieder :-)
Flexible Arbeitszeiten und Zeiteinteilung sind mir mit das Wichtigste für eine gesunde WLB - beides ist hier zu fast 100% möglich. In Projekthochphasen ist der Gesamtworkload extrem hoch, aber dies kann dann nach Abklingen dieser Phase wieder "ausgeglichen" werden. "Ergebnisorientiertes" Arbeiten.
ESG ist ein großes Thema bei uns aktuell, welches auch intern integriert wird.
Ich darf mich in den Bereichen, die mich interessieren, weitestgehend ausleben :-)
JEDE:R hat ein offenes Ohr und bemüht sich zu seinen/ihren Kapazitäten weiterzuhelfen. Wir haben alle das selbe Ziel und dieselbe Vision - das schafft einen wunderbaren, gemeinsamen Drive mit dem wir Großes bewegen!
Enger und wertschätzender Austausch mit meiner Führungskraft vorhanden. Ehrlichkeit, Klarheit und Offenheit prägen unsere Kommunikation und es wird auf Feedback und Wünsche eingegangen und diese berücksichtigt. Viele Freiheiten und "weite Leitplanken" - wer damit gut zurechtkommt, wird es lieben.
Hühenverstellbare Schreibtische, moderne technische Ausstattung.
Regelmäßige interne News und Updates abteilungsübergreifend, wobei diesbezüglich die Kommunikation noch verbessert werden könnte. Abteilunsintern top.
Ich würde mir bei dem Maß an geleistetem Einsatz und Eigeninitiative ein wertschätzendere monetäre Vergütung wünschen. Der Lohn liegt nach meiner Recherche leicht unter dem Branchendurchschnitt.
Ich werde entsprechend meiner Interessen eingesetzt in dem Maße wie es betrieblich möglich ist und darf spannende, neue Projekte mitgestalten.
"Schlecht" kann ich in dem Sinne nicht sagen. Aber ich glaube auf Dauer fehlt evtl. etwas der direkte Kontakt zu Kollegen (also in live und Farbe statt nur digital). Ansonsten aber alles super! :)
Ich bin zwar noch nicht lange da, wurde aber total herzlich in Empfang genommen. Und obwohl man viel von zuhause aus arbeitet, habe ich das Gefühl, trotzdem ein Teil des Teams zu sein und immer meine Fragen loswerden zu können. Bisher super zufrieden. So kann es gerne weitergehen. :)
Alles in allem sehr gut! Manche Tage können lang werden aufgrund von längeren Fahrtzeiten, aber die Überstunden können an anderer Stelle dann auch wieder abgebaut werden. 4/5 daher nur aus dem Grund der rein objektiven Bewertung, dass es eben kein gewöhnlicher Bürojob (nine to five) ist, sondern eben durch Auswärtstermine auch mal mehr Stunden anfallen können. Das ist erst einmal gewöhnungsbedürftig, aber generell nicht schlecht. Aber eben auch nur erste kurze Eindrücke.
Karriere: Top! Ich könnte mir vorstellen, dass wenn ein Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin möchte, hier viele Wege offen stehen.
Weiterbildung: Wir haben zu Anfang eine sehr coole praxisbezogene Schulung bekommen. Auch hier könnte ich mir vorstellen, dass Weiterqualifikationen gefördert werden würden, wenn Interesse und Bedarf besteht.
Normales Langzeitpraktikantengehalt und vollkommen in Ordnung für die Zeit.
Hier auch neutral gemeinte 5 Sterne. Aufgrund der räumlichen Distanz hat man in solche Themen jetzt keine tagtäglichen Einblicke. Das Thema "Umwelt" wurde definitiv schon mal in Gesprächen angeschnitten und wird glaub ich auch bei bestimmten Entscheidungen berücksichtigt.
So wie ich es mitbekommen habe, unterstützt man sich hier gerne gegenseitig. Das gibt einem selbst nicht nur das Gefühl von Sicherheit, wenn mal etwas sein sollte, sondern motiviert auch zu gleichem Verhalten.
Hierzu kann ich nichts sagen, da das Team sehr jung ist und ich diesbezüglich nichts mitbekomme. Daher neutral gemeinte 5 Sterne.
Man spürt die Motivation, die hier auf allen Führungsebenen (die ich bisher kenngelernt habe) weitergegeben wird.
Bisher auch hier 5 Sterne. Es ist eigentlich alles sehr gut strukturiert und geregelt. Jeder hat seine Zuständigkeiten und trotz der räumlichen Distanz bekommt man von den Kolleg:innen unglaublich schnell Antwort und Hilfe, wenn irgendetwas unklar ist. Das ein oder andere Missverständnis tritt zwar mal auf, kann aber sehr schnell aus dem Weg geräumt werden. Es wird sich regelmäßig Zeit für uns Praktikant:innen genommen und eingeplant, was natürlich gerade in der Einarbeitung total hilfreich ist!
Ich denke hier gibt es sehr viele verschiedene Aufgaben, die wahrscheinlich innerhalb der Praktikumszeit gar nicht alle kennengelernt werden können. Der Alltag wurde bis jetzt zumindest noch nicht langweilig. Ich freue mich auf alles Weitere was noch kommt und hoffe auf möglichst viele Einblicke in verschiedene Bereiche.
Flexibilität, Offenheit, Ergebnisorientiertes Arbeiten, Vertrauen
Viel Zeit wird damit "verschwendet" sich über Kleinigkeiten aufzuregen. Zentrale Themen sollten im Fokus stehen und manchmal sollte man dann auch mal 5 gerade sein lassen.
Wie immer und überall: Geprägt von Ups & Downs aber alles in allem meistern wir diese immer gut und vor allem gemeinsam! Mit viel Vertrauen, manchen Missverständnissen und Auseinandersetzungen, aber immer mit einem positiven Ausgang, aus dem jeder etwas mitnehmen kann. Ich schätze die Offenheit, auch mal Fehler zuzugeben, sich zu entschuldigen und dann wieder alles auf null setzen zu können.
Vieles, was wir selbst unseren Kunden an die Hand geben, wird auch intern umgesetzt. Insbesondere in puncto Arbeitsorganisation, Arbeitszeit und Arbeitsumgebung.
Ich erlebe viel Flexibilität und Verständnis, wenn die Kinterbetreuung mal ausfällt. Ich merke, dass die Akzeptanz groß ist, dass die Familie im Mittelpunkt steht und meine Arbeitszeiten auch respektiert werden. Arbeit und Freizeit lässt sich wirklich gut in Einklang bringen. Natürlich gibt es Zeiten, in denen muss mal mehr gemacht werden und es gibt auch mal Überstunden. Aber ebenso gibt es Zeiten, in denen man dann wieder etwas mehr bummeln kann. Ein ausgewogenes Verhältnis.
Das Thema Personalentwicklung wurde in den vergangenen Monaten in den Fokus gesetzt. Bisher habe ich persönlich noch nicht so viel davon gespührt. Ich denke aber, dass der Weg positiv ist und wir uns hier stetig verbessern. Es geht wie immer eben nicht alles von heute auf morgen.
Gehalt und Sozialleistungen sind wohl eher Durchschnitt. Mir persönlich sind der Sinn meiner Tätigkeit und die Kolleg:innen wichtiger als ein bombastisches Gehalt.
Das Team und der Teamspirit sind wahnsinnig gut. Ich fühle mich sehr wohl und schätze die freundschaftliche Atmosphäre sehr.
Ich habe nicht das Gefühl, dass nach Alter unterschieden wird und ein Umgang dadurch unterschiedlich zu anderen Kolleg:innen ist.
Konstruktive Kritik wird gegenseitig offen und transparent geäußert und auch angenommen. Man darf auch mal emotional werden, wird darin gut aufgefangen und auch mal wieder auf den Boden der Tatsache gebracht.
Das Büro in Köln ist gut ausgestattet. Auch im Homeoffice habe ich eine entsprechende Ausstattung erhalten, die es mir ermöglicht effizient und gesund zu arbeiten. Es entspricht guten Standards, aber keine weiteren Besonderheiten, die hervorzuheben sind.
Es kommt darauf an, wie gut man sich selbst informieren will. Man kann alles erfahren, muss aber ab und zu ein wenig bohren, bis man die Information hat, die man braucht. Generell sind wir aber auf einem guten Weg und die Kommunikation wächst mit den Feedbacks, die wir intern sammeln.
Selbst als Teilzeit-Mama und junge Mitarbeiterin erhalte ich die Möglichkeit mich weiterzuentwickeln und mir werden Chancen angeboten, genauso wie es allen anderen Kolleg:innen auch angeboten wird. Mit der Gleichberechtigung gibt es wirklich absolut kein Problem!
Transparenz der Gehalts- und Karrieremöglichkeiten zeitnah angehen/veröffentlichen
Aus eigener Erfahrung ist hier viel Spielraum, um privates mit geschäftlichem zu vereinbaren, z.B. über Home Office und ergebnisorientiertem Arbeiten
An diesem Baustein wird hart gearbeitet und wird in Zukunft besser zu bewerten sein.
Gehalt bewegt sich im Einstiegsniveau für Akademiker und entspricht eher nur dem Bundesdurchschnitt. Ausbezahlt wird immer pünktlich und zuverlässig. Eine betriebliche Altersvorsorge ist möglich.
Spezielle Aktionen/Regelungen in diese Richtung sind mir nicht bekannt.
Hier ist der Altersdurchschnitt ziemlich niedrig. Mag aber auch an der Branche bzw. weiteren Faktoren wie Karriere/Gehalt liegen.
Bürostandorte sind gut ausgestattet und haben Rückzugsräume
Gute Kommunikation in den Teams, aber auch Top-Down vom Management wird oft und ausreichend informiert
Ich fühle mich super wohl an meinen Standort und in meinen Teams.
Grundsätzlich fühle ich mich mit meiner Balance zwischen Arbeit und privates Leben sehr wohl. Da ich in Projektmanagement arbeite ist es jedoch üblich, dass es immer wieder Arbeitshochphase die aber auch wieder ausgeglichen werden können.
Ich habe bereits Möglichkeiten der Weiterbildung wahrnehmen können und werde es auch weiterhin können. Im Bereich meiner Aufgaben und Verantwortung konnte ich mich kontinuierlich steigern.
Im Bereich Gehalt konnte ich mich kontinuierlich verbessern und werde gefördert. Fühle mich hier entsprechend meiner Leistung auch gewertschätzt. Anzahl der Urlaubstage finde ich auch angemessen. MA werden auch im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge unterstützt. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es jedoch nicht.
Ich arbeite nur mit tollen Kollegen zusammen. Wir unterstützen uns gegenseitig und springen füreinander ein. Jedoch gibt es, denke ich wie überall, auch schwarze Schafe.
Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Führungskraft.
Im Büro ist die Ausstattung sehr gut. Im HO ist es natürlich etwas anderes und nicht jeder Kollege hat die gleichen Möglichkeiten.
Es wird transparent und ausreichend kommuniziert. Verbesserungspotential jedoch in der Strukturierung.
Vielfältig und interessant. Kein Tag ist wie ein anderer.
Nette Kollegen
Unternehmen ist aus einem Freundeskreis entstanden. Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt , je nachdem wie lange sie schon dabei sind und wie eng sie mit der Geschäftsführung sind.
Dem Unternehmen fehlt es an Strategie, Struktur und Führung. Mit mehr als 70 Mitarbeitern kann man ein Unternehmen nicht mehr wie ein Start-Up führen. So kann man nicht erfolgreich sein.
Die Geschäftsführung wirkt unauthentisch und überfordert. Probleme werden nur mit Druck gelöst.
Man hält sich für den Marktführer. Das junge und dynamische Image was man hofft zu transportieren, wirkt auf viele Kunden unseriös und unprofessionell. Gute Bewertungen hier können nur Fake sein.
Obwohl das Unternehmen Betriebliches Gesundheitsmanagement verkauft, gibt es für die Mitarbeiter gar keine Angebote. Viele machen einen Haufen unbezahlte Überstunden.
Weder existieren dazu Pläne oder Strategien noch gibt es Angebote. Der Wissensstand der Mitarbeiter ist sehr unterschiedlich.
Sozialleistungen gibt es nicht. Gehalt einigermaßen ok, wenn man Überstunden bezahlt bekäme.
Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten wurden Kollegen entlassen. Auf soziale Gesichtspunkte wurde gar keine Rücksicht genommen.
Die Kollegen halten schon größtenteils zusammen, die Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst ist aber verbesserungswürdig.
Es gibt kaum ältere. Man bleibt halt gerne unter sich.
Führungsfähigkeiten sind so gut wie gar nicht vorhanden. Die Vorgesetzten sind nicht die am besten Geeigneten, sondern die, die am Längsten dabei sind und mit der Geschäftsführung befreundet sind. Auf Verbesserungsvorschläge geht man nicht ein, stattdessen muss man aufpassen, nicht als lästig angesehen zu werden.
Die Schreibtische stehen so eng zusammen, dass kaum Privatsphäre herrscht und man sich ständig gestört fühlt.
Die Kommunikation war sehr schlecht. Als Mitarbeiter hat man kaum was erfahren. So hjabe ich in einer Telefonkonferenz erfahren, dass ich einen anderen Vorgeswetzten bekomme, der 400 KM weit weg sitzt. Es hatte keiner nötig mit mir zu sprechen. Im Bewerbungsprozess wurde mir vorgegaukelt, dass das Unternehmen kerngesund ist, was sich später als unwahr herausstellte. Auch ist der Inhalt der Stelle in der Realität total anders gewesen als vorab besprochen. Wenn ich das alles gewusst hätte, hätte ich mich nie beworben.
Ein Problem ist nicht auszumachen, auffällig ist aber schon, dass fast alle Führungskräfte männlich sind.
Das Geschäftsfeld ist nach wie vor interessant und auch zukunftsträchtig. Nur kann man damit kaum Geld verdienen.
Die MOOVE bietet die Möglichkeit im Arbeitsalltag sehr viel zu lernen. Das liegt an den flachen Hierarchien, aber auch an den vielen Disziplinen und Experten, die hier vertreten sind. Die MOOVE ist offen dafür, Mitarbeiter „fachfremd“ einzusetzen, wenn man das möchte und sich zutraut. Ich habe es erlebt, dass man Schwächen offen ansprechen kann und versucht wird, eine gemeinsame stärkenorientierte Lösung zu finden. Der Kollegenzusammenhalt ist trotz der vielen Standorte top und man kann sich auf Unterstützung im Arbeitsalltag verlassen. Außerdem hebe ich positiv hervor, dass viele „Schwächen“ der Organisation mittlerweile erkannt wurden und diese aktiv angegangen werden.
Die MOOVE hat in den letzten beiden Jahren viele Veränderungen durchgemacht. Mich persönlich haben die große Mitarbeiterfluktuation, häufig wechselnden Aufgabenbereiche, Tools und Organisationsstrukturen in der Menge gestört. Ich habe eine gewisse Routine und Kontinuität vermisst, die einem im Arbeitsalltag auch (Kompetenz-)Sicherheit bieten. Ich bin mir bewusst, dass das auch eine Frage der Persönlichkeit ist. Dennoch habe ich im Austausch mit KollegInnen erlebt, dass es von vielen so empfunden wird. Das interne Betriebliche Gesundheitsmanagement steckt noch in den Kinderschuhen. Als Marktführer könnte die MOOVE in Zukunft ein noch besseres Vorbild sein.
Insgesamt hoffe ich, dass die MOOVE an einer stärkeren Kontinuität arbeitet, um Unruhen und Reibungsverlusten vorzubeugen. Außerdem sehe ich die hohe Arbeitsbelastung als ein wichtiger Punkt, der noch angegangen werden sollte.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem freundlichen Umgangston. Auch wenn das Arbeitsvolumen hoch ist und viele Dinge kurzfristig erledigt werden müssen, herrscht eine gute Unterstützungskultur. In der Vergangenheit haben Informationsmangel, Überlastungen und Frustration bei KollegInnen zu schlechter Stimmung geführt. Dies ist jedoch deutlich seltener geworden.
Das Image ist positiv und gerechtfertigt. Kritik vonseiten der Kunden ging mehrfach in die Richtung, dass Ansprechpartner zu häufig wechseln. Dies ist u. a. einer gewissen Fluktuation aber auch strategischen Veränderungen geschuldet. Ich denke, dass das in Zukunft stabiler laufen wird.
Meiner Erfahrung nach werden freie Tage und Urlaube fast ausnahmslos zu den Wunschzeiten gewährt. Urlaubszeit wird sehr gut respektiert und man wird dabei nicht gestört. Als sehr positiv hervorzuheben finde ich die flexiblen Arbeitszeiten, die es einem erlauben, auch private Termine und Verpflichtungen gut unterzubringen. Rechtfertigen muss man sich nicht, ein Eintrag im Kalender über seinen Abwesenheitszeitraum reicht völlig.
Ein hohes Arbeitsvolumen ist ständiger Begleiter, es gelingt den wenigsten, ihre Arbeitsaufgaben ohne Überstunden zu erledigen. Ein Ausgleich hierfür ist nicht vorgesehen. Hier haben kurzfristige Kundenwünsche oft Vorrang. Zudem gibt es viele Engpässe und Spitzenphasen, die zulasten der Mitarbeiter gehen. Ruhigere Phasen, in denen man liegen gebliebenes nacharbeiten kann, habe ich selten erlebt. Die MOOVE hat das Thema schon seit längerem im Auge, dennoch sehe ich hier in der Gesamtheit noch keine großen Verbesserungen. Ich hoffe, dass die Ansätze in Zukunft besser fruchten.
Das Thema Weiterbildung wird aktuell intensiv angegangen. Es haben bereits mehrere interne (z. T. TÜV-zertifizierte Schulungen stattgefunden. Die Möglichkeit sich extern weiterzubilden ist noch gering. Da ich externen Input wichtig finde, um eigene Prozesse zu reflektieren und neue Ideen zu generieren, würde ich der MOOVE raten, dieses Feld noch stärker auszubauen. Wer möchte, kann auch als Berufseinsteiger schnell Verantwortung übernehmen und neue Arbeitsbereiche für sich erobern. Die Ausweitung von Verantwortungsbereichen und Beförderungen habe ich nicht immer rational nachvollziehen können. Hier hatte ich den Eindruck, dass auch Mal persönliche Beziehungen einen Einfluss hatten. Eine stärkere Transparenz wäre hier wünschenswert.
Die Bezahlung ist branchenüblich. Sozialleistungen gibt es nicht wirklich, sollen aber in Zukunft angeboten werden. Für mich entstand der Eindruck, dass erfahrene Mitarbeiter unter anderem auch deswegen nicht gehalten werden konnten, weil die finanzielle Perspektive (noch) ausbaufähig ist.
In der MOOVE wird vieles digital erledigt, was dazu beiträgt, dass man fast papierlos arbeiten kann. Bei den KollegInnen nehme ich ein gutes Umweltbewusstsein wahr. Durch die verschiedenen Stand- und Einsatzorte ist das Reiseaufkommen und der Materialversand insgesamt sehr hoch. Das lässt sich jedoch unter den gegebenen Umständen kaum vermeiden und laste ich keinem mangelndem Bewusstsein an.
Der Zusammenhalt ist sehr gut, trotz räumlicher Distanzen.
Der Altersdurchschnitt ist recht niedrig. Ich persönlich habe bessere Erfahrungen gemacht, wenn die Belegschaft altersmäßig etwas mehr durchmischt ist, gerade was das Potenzial angeht voneinander zu lernen. Hier würde ich mir für die Zukunft wünschen, dass die MOOVE aktiv eine stärkere Diversität anstrebt.
Das Vorgesetzten- bzw. Führungsverhalten wird innerhalb der Belegschaft sehr heterogen empfunden. Ich persönlich hatte Glück und fühlte mich sehr wohl mit meiner Vorgesetzten. Meine Bedürfnisse und Rückmeldungen wurden ernst genommen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr heterogen. Im Hauptstandort gibt es sehr gut ausgestattete Büros und Meetingräume. An anderen Standorten werden auch Büroräume beim Kunden angemietet oder es wird im Homeoffice gearbeitet. Nach Schließung des Standorts in Mannheim mussten die betroffenen Mitarbeiter ins Homeoffice wechseln. Hier hat es mich persönlich gestört, dass es nicht vorgesehen war die Mitarbeiter mit allen notwendigen Arbeitsmaterialien auszustatten. Auf Bitten wurde dies jedoch nachgeliefert. Ich würde es begrüßen, wenn es einen einheitlichen Standard für die Belegschaft gäbe.
Der Umgangston ist offen und freundlich. Es gibt fixe Calls zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter, sowie innerhalb des Teams und ggf. auch teamübergreifend. Austausche finden meist digital statt (per Videokonferenz), was dem Grund geschuldet ist, dass Teammitglieder häufig an unterschiedlichen Standorten sitzen. Ich persönlich habe den direkten Austausch so manches Mal vermisst. Ebenso werden für meinen Geschmack noch zu viele Themen über Emails geklärt. Daher finde ich es toll, dass vonseiten der Geschäftsführung regelmäßig daran erinnert wird, öfter Mal den kurzen Weg über das Telefon zu wählen.
Noch vor einem Jahr gab es kaum Infos über die wirtschaftliche Entwicklung und zukünftige Ausrichtung des Unternehmens. Seit einigen Monaten hat sich der Informationsfluss top-down durch regelmäßige Videokonferenzen mit allen Beschäftigten (die auch im Nachgang als Videodatei zur Verfügung stehen) deutlich verbessert. Außerdem schätze ich es, dass in diesen Konferenzen Rückfragen und Anmerkungen erwünscht sind und Kritik angenommen wird.
Aus meiner Sicht gibt es hier nichts zu bemängeln, zumindest habe ich persönlich hier keine Defizite erlebt.
Die Arbeitsaufgaben habe ich als sehr abwechslungsreich und interessant empfunden. Das liegt unter anderem daran, dass die Arbeit nah am Kunden immer spezifische Herausforderungen mit sich bringt. Die MOOVE ist offen für neue Tools und Prozessveränderungsvorschläge vonseiten der Mitarbeiter. Dennoch fehlt meistens die Zeit, um sich neuen Konzepten intensiver widmen zu können.
- tolle Atmosphäre
- nette Kollegen
- vielseitige Tätigkeiten
- empathische Führungskräfte
- viele Überstunden
Reduzierung des Workloads und/oder Ausgleich der Überstunden durch Freizeit oder Gehaltsbonus.
Selbst in den stressigen Phasen des Jahres herrscht immer noch ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Toll!
Es fallen zu viele Überstunden an, die weder ausbezahlt noch in Freizeit ausgeglichen werden. Dauerhaft hält das niemand durch. Hier ist definitiv noch Luft nach oben!
Es werden regelmäßig interne Weiterbildungsmaßnahmen angeboten.
Grundsätzlich ist das Gehalt okay. Aufgrund vieler unbezahlter Überstunden, die eher Regel aus Ausnahme sind, wird der Stundenlohn jedoch stark gedrückt. Daher leider nur 2 Sterne.
Tolle Kollegen. Hier wird jeder mit offenen Armen empfangen!
Die Vorgesetzten sind an der Entwicklung ihrer Mitarbeiter interessiert und sind stets offen für Verbesserungsvorschläge und die Anliegen der Mitarbeiter. Top!
Ab und zu werden Infos noch über den Flurfunk verbreitet. Grundsätzlich läuft die Kommunikation jedoch gut. Die Führungskräfte geben sich spürbar Mühe.
So verdient kununu Geld.