29 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firmenfeiern; Arbeitsmaterialien (Apple)
fehlende Wertschätzung, schlechte und unehrliche Informationsweitergabe der Führungskräfte
Bis auf eine Führungskraft sollten wirklich ALLE an einem Seminar zum Thema "Gesund Führen" teilnehmen, bevor sie diese selbst beim Kunden halten.
Nicht nur Gesundheit verkaufen, sondern anfangen diese auch selber bei den Mitarbeitern zu leben.
Sehr viele Kündigungen in 2019 sprechen für sich. Ständiger Zeit- und Termindruck. Neue Aufgabenfelder werden einfach auf Mitarbeiter übertragen ohne diese zu fragen, ob sie auch Interesse an diesen Aufgaben haben.
Reisebereitschaft wird als selbstverständlich angesehen, obwohl beim Einstellungsgespräch nie davon die Rede war.
Nach außen weiterhin gut.
Arbeitszeiten teils weit über 40 Std/Woche. Die Überstunden können in weniger stressigen Projektphasen abgebaut werden - solche Projektphasen gibt es nur leider nie, da man in ca. 5 verschiedenen Projektteams steckt.
Es werden nur interne Weiterbildung angeboten die auf dem freien Arbeitsmarkt nichts wert sind. Externe Weiterbildungen werden auf keinen Fall unterstützt.
Das Einstiegsgehalt ist je nach Verhandlungsgeschick für die Branche in Ordnung. Eine Gehaltssteigerung wird es aber auch bei größerem Arbeitsaufwand, mehrjähriger Unternehmenszugehörigkeit, sowie größerer Verantwortung nicht geben.
Sozialleistungen gibt es nicht.
Es wird versucht paperless zu leben.
Die langjährige Kollegen halten zusammen und sind auch privat befreundet und zusammen unterwegs.
Gibt keine älteren Kollegen.
Genau eine Führungskraft kann wirklich gut führen. Beim Rest kann von gutem bzw. gesundem Führen nicht die Rede sein.
Kollegen wurden nach Köln gebeten und entlassen ohne den genauen Grund zu erfahren.
Die Geschäftsführung äußert zwar gerne wie wichtig jeder einzelne ist,...weitere Bemühungen zur Mitarbeiterbindung gibt es jedoch nicht. Nach Ausspruch der Kündigung wartet man vergebens auf eine letzte Kontaktaufnahme.
Man kann nichts planen, da man nie weiß wie lange man arbeiten muss oder wo man die nächsten Tage sein soll. Laut Geschäftsführung werden die Stärken eines jeden Mitarbeiters bei der Verteilung der Arbeitsaufgaben berücksichtig. In Wahrheit wird die Arbeit, nach Kündigung eines Kollegen, einfach wahllos neu verteilt.
Kommunikation findet zwar monatlich mit dem zuständigen Vorgesetzten statt - Wünsche und Forderungen finden aber kein Gehör.
Informationen der Geschäftsführung erhält man per Video und sind meist geschönt und nicht ehrlich.
Der Anteil an Männern und Frauen ist sehr ausgeglichen. In der Führungsebene sind aber eher Männer.
Aufgabenvielfalt ist gegeben. Jeder macht irgendwie mal alles.
Darunter können sowohl interessante als auch sehr stupide Aufgaben fallen.
Die modernen Büroräume.
Dafür das Gesundheit verkauft wird, wird Gesundheit am kleinsten geschrieben.
Eine höhere Wertschätzung der Mitarbeiter und Prüfung der Eignung von Führungskräften wären eine gute Verbesserung.
In die Weiterbildung wird nur bei länger Betriebszugehörigkeit investiert.
Überstunden werden erwartet, eine Entlohnung oder Ausgleich gibt es nicht.
Zu wenig Besprechungsräume. Im Großraumbüro kommt jeder jedes Gespräch mit.
Das man immer auf offene Ohre trifft und man stetig gefordert und gefördert wird!
nix
Junges, lockeres offenes Team.
Im Branchenvergleich eine zu geringe Bezahlung besonders da wir alle mindestens einen Bachelor Abschluss haben.
Die extrem hohe Arbeitszeit ( 40- 50 Stunden Woche laut Vertrag ) auf 38 reduzieren.
Wenn Überstunden dann bitte bezahlt, aber nicht gleich vorausgesetzt.
Die 24 Urlaubstage auf 30 erhöhen.
Ein Unternehmen das die Dienstleistung BGM anbietet, sollte auch seine eigenen Mitarbeiter gemäß der BGM Grundlagen behandeln.
Daher sollte schon mehr als der Mindest Urlaub drin sein.
Flache Hirachien, optimale Reiseplanung und -abwicklung
Keine offene Kommunikation
Ständige Erreichbarkeit gefordert
Sehr hohe Wochenarbeitszeit 45-50 Stunden
So gut wie keine Teamarbeit aufgrund der Dezentralisierung
Schlechte Kommunikation, keine offene Kommunikation
Keine Work-Life-Balance
Es wurde im Bewerbungsgespräch etwas anderes gesagt, als die tatsächlichen Aufgaben waren
VIP hat mir den Spaß an der Arbeit zurück gebracht.
Das junge und dynamische Team arbeitet unteranderem überregional eng zusammen und hat nicht nur bei beruflichen sondern auch auf privater Ebene immer ein offenes Ohr.
Außerdem wird großen Wert auf Mitwirken des gesamten Teams bei Neuerungen gelegt, so dass man persönlich am Wachstum des Unternehmens beteiligt ist.
Da das Team der Zeit noch im Aufbau ist, kam es natürlich in der Vergangenheit schon zu Engpässen oder stressigen Situationen. Doch auch an diesen wächst man und es war nie unlösbar.
-Junges dynamisches Team
-Gute Unterstützung in allen Bereichen
-Eigenverantwortliche Aufgaben
-Regelmäßige Teamtreffen (bundesweit)
-Durch das schnelle Wachstum müssen ein paar Bereiche professionalisiert werden (daran wird gearbeitet)
Dass deutlich gemacht wird, dass wir nur gemeinsam ans Ziel kommen können. Wir arbeiten als Team und unterstützen uns gegenseitig!
Dass man die Mitarbeiter/innen der anderen Standorte nicht so häufig sieht. Es wird jedoch versucht, so viele gemeinsame Veranstaltungen (Fort-/Weiterbildungen) zu organisieren, sodass ein reger Austausch auch unter den Regionen stattfinden kann.
Das echte Umsetzen der Philosophie und die Partizipation aller. Außerdem wird dem Berufsfeld Sportwissenschaft und Gesundheit eine geniale Perspektive geboten.
Das starke Wachstum der letzten und auch der kommenden Jahre erfordert ein hohes Maß an Leistung. Da die Identifikation aber hoch ist wird die Arbeit anders wahrgenommen.
Den Grundsätzen weiterhin so treu bleiben und das Personal weiterhin als das höchste Gut betrachten wie jetzt - zusammen haben wir es schon immer geschafft!
Gemeinschaftlich, kollegial und konstruktiv. Es wird gearbeitet, aber es gibt auch Phasen der Entspannung. Durch das ergebnisorientierte Arbeiten kann man sich seine Zeit zu großen Teilen selbst einteilen.
Toller Ruf - sehr zufriedene Kunden - man ist immer und überall sehr willkommen! Der gute Ruf eilt voraus!
Es ist viel zu tun und das schon häufig. Das macht zwar Spaß, aber das stetige Wachstum macht es schwierig schnell genug Ressourcen zu schaffen, dadurch geht es auch schon mal länger. Zwar mit Erfolg und gemeinsam, aber es bleibt weniger Freizeit.
Tip Top
Ist eines der Hauptinvestitionsfelder, aber noch immer weiter ausbaufähig. Orginalzitat: "Die Mitarbeiter sind unser Einziges und größtes Kapital!"
Tolle Kollegen und es werden immer mehr. Besonders gut ist der Austausch untereinander und die flache Hierarchie!
Moderne Personalentwicklung und Arbeitskultur wird gefördert. Individuell aber auch im Team!
Aufgrund der Nutzung von Arbeitslandschaften gibt es Shared Desks und viel Möglichkeiten mobil zu arbeiten. Das starke Wachstum hat die aktuellen Räumlichkeiten etwas eng werden lassen - hier wird aber an einer Lösung gearbeitet. Die verschiedenen Standorte werden möglichst gut mit mobilen Möglichkeiten ausgestattet und gefördert.
Es herrscht ein hohes Maß an Transparenz und das ist auch Teil der Philosophie. ABER - das bedeutet auch, dass Fehler angesprochen werden und ein stetiger Lernprozess gefordert und gefördert wird.
Es werden eher individuelle Wünsche erfüllt als hohe Gehälter von Anfang gezahlt. Dafür gibt es ein gutes Fixum und einen verhandelbaren variablen Anteil.
Logisch !
Eigentlich super, aber durch das lange und starke Wachstum muss man manchmal zusammen eine Extra Meile gehen!