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23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 43%
Score-Details

23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Meine Meinung

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Es gibt nette Kollegen und hybrides Arbeiten, aber die Stimmung ist schlecht und viele Kollegen sind überarbeitet und am Rande des Burn-Outs. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Toxische Führung und Kontrollzwang auf allen Ebenen!

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Team ist von einer chronischen Überforderung aller Beteiligten geprägt. Es herrscht wenig Raum für echtes Miteinander, da der Druck hoch ist und Vertrauen seitens der Führung weitgehend fehlt.

Image

Nach außen wird oft ein moderner Eindruck erweckt, der der internen Realität aus Kontrolle, mangelndem Vertrauen und administrativer Überlastung nicht standhält.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist leider sehr stark von der jeweiligen Abteilung und dem persönlichen "Goodwill" der Vorgesetzten abhängig. Verbindliche, gelebte Standards für Flexibilität fehlen. Besonders frustrierend sind die fix verordneten Bürotage: Diese bieten in der Realität oft keinen inhaltlichen Mehrwert für die Teamarbeit und wirken wie eine reine, sinnlose Präsenzpflicht, die sich kaum mit einer modernen Work-Life-Balance vereinbaren lässt.

Karriere/Weiterbildung

Eine strukturierte Einarbeitung gab es kaum. Entwicklungsmöglichkeiten werden eher versprochen als gefördert, da man durch das Micromanagement gar nicht erst in die Lage versetzt wird, Verantwortung zu übernehmen.
Schulungen werden punktuell vergeben, um regulatorischen Erwartungen genüge zu leisten.

Gehalt/Benefits

Bei Gehaltsverhandlungen wird eine reine Hinhaltetaktik gefahren. Sachliche Argumente zählen kaum. Bonuszahlungen fielen viel einigen auffallend gering aus und wurden erst nach zähen Verhandlungen in korrekter Weise ausgezahlt. Auch bei der Berechnung von Urlaubstagen gab es in vielen Fällen merkwürdige, nicht nachvollziehbare Entscheidungen zulasten der Arbeitnehmer.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sinnlose Anfahrten für reine Präsenztage ohne echten Mehrwert für die Teamarbeit stehen im Widerspruch zu einem modernen Umwelt- oder Flexibilitätsgedanken.

Kollegenzusammenhalt

Ein echter Teamgedanke kommt durch die Homeoffice-Struktur kaum zustande. Auch die verordneten Bürotage tragen nicht zum Zusammenhalt bei, da sie eher wie eine Pflichtveranstaltung für unnötige administrative Aufgaben wirken.

Umgang mit älteren Kollegen

Grundsätzlich ist der Umgang miteinander respektvoll und gut. Allerdings gibt es durch die Unternehmensentwicklung spürbare Unterschiede im Kollegium:
​Zwischen ehemaligen DWS-Mitarbeitenden und neuen MorgenFund-Mitarbeitenden herrscht eine deutliche Zwei-Klassen-Gesellschaft bezüglich Gehalt, Boni und Altverträgen. Das sorgt phasenweise für Frust und ein klares Gefälle in Teams.

Vorgesetztenverhalten

Stark toxisch geprägt mit massivem Hang zu Micromanagement. Verantwortung wird nach unten abgewälzt, Fehler werden gesucht, aber eigene Entscheidungen nicht hinterfragt. Eigenverantwortliches Arbeiten wird unterbunden – im Nachgang wird einem dann jedoch paradoxerweise „zu wenig Engagement“ vorgehalten.

Arbeitsbedingungen

Gutes HO-Equipment. Ansonsten technisch und methodisch eher rückschrittlich. Es gibt kaum moderne Tool-Unterstützung (wie z. B. KI oder zeitgemäße digitale Workflows) zur Entlastung der Belegschaft. Zwingende Präsenztage wurden für Tätigkeiten durchgesetzt, die nach dem Weggang plötzlich problemlos von anderen Abteilungen übernommen werden konnten.

Kommunikation

Eine offene Transparenz findet kaum statt. Selbst kleinste E-Mails mussten im Vier-Augen-Prinzip freigegeben werden. Auf Nachfragen zu Unstimmigkeiten (z. B. Boni oder Urlaubstage) wird abwiegelnd und arbeitnehmerunfreundlich reagiert. Eine argumentative Auseinandersetzung auf Augenhöhe war selten möglich.

Interessante Aufgaben

Die Fachthemen an sich sind absolut vielseitig, spannend und bieten eigentlich tolles Potenzial.
​Allerdings wird man in der täglichen Umsetzung extrem ausgebremst: Es fehlt an modernen KI-Tools und die veraltete, altbackene Technik macht die Prozesse unnötig kompliziert, zäh und zeitraubend. Dadurch bleibt die eigentliche inhaltliche Arbeit leider oft auf der Strecke.


Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Naja

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Viel Arbeit

Work-Life-Balance

Hybrides Arbeiten möglich, oft Überstunden


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Außen Glanz, innen Stillstand: Die Paradoxie der Probezeit bei Morgenfund

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

1. Die „Hardware“ und Infrastruktur
2. Die finanzielle Sicherheit & Sozialleistungen
3. Gelebte Work-Life-Balance
4. Wertschätzung von Erfahrung (Age Diversity)
5. Fachliche Komplexität
6. Hilfsbereitschaft im Kleinen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Die „Double Bind“-Kommunikation (Die psychologische Falle)
Das ist der schwerwiegendste Punkt. Ich wurde in eine Situation manövriert, in der jede Handlung falsch ausgelegt wurde. Meine fachlichen Fragen wurden als „nervig“ und „belastend“ abgestempelt. Mein Versuch, eigenständig zu arbeiten (um nicht zu nerven), wurde als „Desinteresse“ oder „mangelndes Fragen“ umgedeutet.
Das Ergebnis: Für mich war das eine No-Win-Situation. Diese Art der Führung ist hochgradig destruktiv und nimmt Mitarbeitern jegliche Sicherheit. Das Unternehmen hat mich „verhungern“ lassen und mir dann die Schuld daran gegeben, dass ich „hungrig“ (wissbegierig) war.

2. Mangelnde Aufrichtigkeit der Führungskraft
Ein Teamleiter, der auf Nachfrage sagt: „Nein, nein, es ist alles gut“, während intern bereits die Kündigung vorbereitet wird, handelt unprofessionell und unaufrichtig. Ein guter Vorgesetzter hätte mir ein faires Zwischenfeedback gegeben.

3. Strukturelles Versagen beim Onboarding
Man hat mir eine Mentorin zugeteilt, die physisch und zeitlich gar nicht in der Lage war, mich einzuarbeiten. Sie war selbst in einer Umschulung und durch das Tagesgeschäft überlastet.

4. „Tratsch-Kultur“
Dass Kritik nicht direkt an mich herangetragen wurde, sondern über den Flur oder hinter verschlossenen Türen beim Chef landete, deutet auf ein feiges Arbeitsumfeld hin.

5. Fehlende Lern- und Fehlerkultur
In einem Finanzumfeld (DWS-Umfeld), in dem es um viel Geld und komplexe Daten geht, ist es lebensgefährlich, Fragen zu unterdrücken. Dass meine Fragen genervt aufgenommen wurden, zeigt, dass das Team mehr Wert auf „Ruhe im Karton“ legt als auf fachliche Korrektheit und Wissensaufbau.

6. Ignoranz gegenüber Qualifikation
Ich bin Akademiker mit einer IHK-Zertifizierung als Datenanalyst. Man hat mich behandelt wie einen unselbstständigen Anfänger, dem man sagen muss, dass er mehr mitschreiben soll (obwohl ich das stets tat).Diese Herabwürdigung meiner Arbeitsweise war ein Zeichen von mangelndem Respekt gegenüber meiner Berufserfahrung.

Verbesserungsvorschläge

1. Mentoren-Ressourcen schützen (Struktur vor Improvisation)
Man kann einen neuen Mitarbeiter nicht einer Kollegin „anhängen“, die selbst gerade in einer Umschulung steckt und im Tagesgeschäft ertrinkt.
Vorschlag: Wer einarbeitet, muss von 20–30 % seiner restlichen Aufgaben freigestellt werden. Einarbeitung ist eine Investition, keine Nebenaufgabe.

2. Die „Frage-Kultur“ als Qualitätssicherung begreifen
Dass Fragen als „nervig“ empfunden werden, ist ein Warnsignal für eine toxische oder überlastete Kultur.
Vorschlag: Fragen müssen als Risikominimierung gewertet werden. Jede Frage, die ein neuer Mitarbeiter stellt, verhindert einen potenziellen Fehler im Fondssystem. Der Teamleiter muss hier moderieren: „Lieber Kollege, sammeln wir deine Fragen bis 14 Uhr, dann gehen wir sie gebündelt durch“, statt genervt zu reagieren. Und diese Durchgänge müssen dann auch stattfinden.

3. Psychologische Sicherheit statt „Double Bind“
Dich in eine Situation zu bringen, in der du weder fragen darfst noch nicht fragen darfst, ohne kritisiert zu werden, ist psychologisch destruktiv.
Vorschlag: Einführung von strukturierten Feedback-Zyklen in der Probezeit (alle 4 Wochen). Ein „Alles gut“ am Kaffee-Automaten darf nicht die einzige Rückmeldung sein, wenn intern schon an der Kündigung gearbeitet wird.

4. Den „Clash der Generationen“ moderieren
Ein Team, das fast nur aus langjährigen, älteren Kollegen besteht, neigt zur Betriebsblindheit und zu informellen Hierarchien (Tratsch).
Vorschlag: Teamentwicklungs-Workshops. Wenn „die Neuen“ kommen, müssen die „Alten“ verstehen, dass frische Fragen keine Kritik an ihrer bisherigen Arbeit sind, sondern notwendig für den Wissenstransfer.

5. Das DWS-Image nach innen leben
Wenn man von den Vorteilen eines Weltkonzerns profitiert, muss man auch dessen professionelle Standards in der Führung halten.
Vorschlag: Führungskräfte-Training für Teamleiter. Ein Teamleiter bei Morgenfund darf nicht „genervt“ von fachlichen Fragen sein – das ist sein Job.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist geprägt von einem hohen Arbeitsaufkommen, das leider zulasten der Feedbackkultur geht. Menschlich und strukturell scheitert die Integration neuer Mitarbeiter jedoch an einer mangelhaften Feedbackkultur und überlasteten Einarbeitungsprozessen.

Image

Morgenfund profitiert als eher diskret agierende Ausgründung der DWS von hervorragenden Rahmenbedingungen (Gehalt, Ausstattung)

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist positiv hervorzuheben. Die Arbeitszeiten sind fair gestaltet und lassen sich gut mit dem Privatleben vereinbaren. Hier zeigt sich das Unternehmen als verlässlicher Arbeitgeber.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man in eine Situation gerät, in der das „Lernen-Wollen“ (Fragen stellen) erst bestraft und später das „Nicht-Fragen“ als Kündigungsgrund vorgeschoben wird, dann hinterlässt das Wort „Weiterbildung“ einen extrem faden Beigeschmack. Theoretisch bietet das komplexe Umfeld von Morgenfund und die Nähe zur DWS-Gruppe ein großes Lernpotenzial. Praktisch wird dieses jedoch im Keim erstickt, da es keine echte Lernkultur gibt. Wenn fachliche Wissensaneignung und Rückfragen als störend empfunden werden, ist an eine langfristige berufliche Weiterentwicklung oder Karriereplanung innerhalb des Teams kaum zu denken. Die „Einarbeitung“ fühlte sich eher wie eine Hürde als wie eine Förderung an.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung sowie die Sozialleistungen sind für die Branche und die Position absolut angemessen und fair. Hier zeigt sich das Unternehmen als solider Arbeitgeber.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hierzu gibt es wenig zu berichten. Besondere Kampagnen oder Bestrebungen in Richtung Nachhaltigkeit oder soziales Engagement waren während meiner Zeit nicht wahrnehmbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war zweigeteilt. Einerseits gab es viele hilfsbereite Kollegen, die meine fachlichen Rückfragen gerne beantworteten und mich unterstützten. Andererseits herrscht eine ausgeprägte „Tratsch-Kultur“, bei der viel über Dritte gesprochen wird, statt Probleme direkt zu klären. Das trübt das ansonsten freundliche Miteinander leider massiv.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist fair und professionell. Das Team besteht (bis auf wenige Ausnahmen) fast ausschließlich aus langjährigen, älteren Mitarbeitern. In dieser Hinsicht wird Gleichberechtigung gelebt und Erfahrung geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Mein Teamleiter reagierte zunehmend gereizt auf fachliche Rückfragen, was den Lernprozess massiv erschwerte. Das Paradoxe: Nachdem ich versuchte, die Belastung für das Team zu senken und mir Inhalte verstärkt selbst zu erschließen, wurde mir im Kündigungsgespräch am Ende der Probezeit vorgeworfen, ich hätte „zu wenig gefragt“. Es wird erwartet, dass neue Mitarbeiter komplexe Systeme (wie bei Morgenfund üblich) quasi „nebenbei“ lernen, während die Teamleiter selbst keine Kapazitäten für die Anleitung haben.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind vorbildlich. Die Büros sind großzügig gestaltet, es gibt eine gut ausgestattete Küche und die IT-Infrastruktur ist modern. Die Mischung aus Büroarbeit und Home-Office ist sehr gut verteilt und flexibel gestaltet. Hier investiert das Unternehmen spürbar in die Umgebung seiner Mitarbeiter.

Kommunikation

Die Führungskommunikation empfand ich als paradox. Ich wurde in eine „Double-Bind“-Situation manövriert: Auf fachliche Rückfragen wurde zunehmend gereizt reagiert, da die Kapazitäten für die Einarbeitung fehlten. Als ich daraufhin versuchte, das Team zu entlasten, indem ich mir Informationen eigenständig erschloss und intensiv dokumentierte, wurde mir im Kündigungsgespräch (kurz vor Ende der Probezeit) vorgeworfen, ich hätte „zu wenig gefragt“. Besonders enttäuschend: Trotz Nachfrage während der Probezeit wurde mir versichert, es sei „alles gut“. Ein ehrliches, direktes Feedback blieb aus.
Von meinem Teamleiter wurde mir ein Mentor zur Seite gestellt. Dieser war fachlich kompetent, aber durch Tagesgeschäft und parallele Umschulungen zeitlich völlig überlastet. Neue Mitarbeiter werden so zum Spielball der internen Zeitnot.

Gleichberechtigung

Hier gibt es absolut nichts zu beanstanden. In meiner Zeit im Unternehmen habe ich eine faire und gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeiter wahrgenommen, unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund. Das Klima ist in dieser Hinsicht sehr professionell und modern.

Interessante Aufgaben

Die Materie bei Morgenfund ist komplex und spannend – umso bedauerlicher ist es, dass man hier keine Umgebung schafft, in der man diese Komplexität strukturiert erlernen darf.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ein Unternehmen, das eigentlich potenzial hat

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Respektvollen Umgang der Mitarbeiter untereinander (größtenteils)

Das Equipment und die Büroräume sind modern

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht vorhandene Strategie

Work-Life-Balance

Fehlende Unternehmensupdates

Respektloses Verhalten einiger Führungskräfte und der Geschäftsleitung

Verbesserungsvorschläge

Verpflichtende Führungskräfteschulungen zum respektvollen Umgang mit Mitarbeitern

Weiterbildungen für Mitarbeiter aktiv anbieten

Benefits für Mitarbeiter erweitern

Ressourcen aufstocken, damit Mitarbeiter auch ihren Urlaub abbauen können

Arbeitsatmosphäre

Betriebsklima nur aufgrund des Kollegenzusammenhaltes erträglich

Work-Life-Balance

Work ohne Life Balance. Es werden klare Erwartungen wie Wochenendarbeit, Erreichbarkeit im Urlaub, sowie Verzicht auf Urlaub zu bestimmten Zeiten gestellt.
Die meisten Mitarbeiter erledigen die Arbeit für 3

Karriere/Weiterbildung

Über Weiterbildungen wird im Unternehmen so gut wie kein Wort verloren

Gehalt/Benefits

Das Gehalt dient als Schmerzensgeld und ist marktüblich, weitere Sozialleistungen sind kaum vorhanden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Das wohl einzig positive an diesem Unternehmen, welches unter den Teams allerdings stark variiert

Vorgesetztenverhalten

Teils unterschiedlich. Einige scheinen sich wirklich zu bemühen, die Geschäftsführung blickt allerdings teils nur herablassend herunter und scheut sich auch nicht einzelnen Mitarbeitern respektlos gegenüber zu treten

Arbeitsbedingungen

Das Equipment und die Büroräume sind modern

Kommunikation

Seitens Geschäftsführung gibt es so gut wie keine Unternehmensupdates

Gleichberechtigung

Ist gegeben

Interessante Aufgaben

Teils teils


Image

Umgang mit älteren Kollegen

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Höhen und viele Tiefen

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Teams sind funktional,

Work-Life-Balance

Man könnte Tag und Nacht arbeiten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dazu sind nur wenig Mittel vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gibt es nur, wenn es die Firma aufgrund gesetzlicher Notwendigkeiten braucht

Kollegenzusammenhalt

Zumindest gibt es Afterwork Parties

Vorgesetztenverhalten

Teilweise sehr unerfahren

Kommunikation

Der Flurfunk ist Spitze

Gehalt/Benefits

Man muss gut verhandeln

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

MorgenFund war als ehemaliger Teil der DWS unterfinanziert. Daher gibt es viel aufzuarbeiten. Das wird täglich deutlich.

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Frankfurt am Main gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Ein in der Altersstruktur breit gestreutes Team. Altersunterschiede sind aber nicht spürbar.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Die Idee ist gut, die Umsetzung katastrophal

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Finanzen / Controlling in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Büroräume sind neu

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ungenaue Abläufe
Unfaire Gehälter
Office-Zwang
Transparenz
Ehrlichkeit
Anforderung an Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Transparenz, Ehrlichkeit und Fairness sind die wichtigste Komponente als Arbeitgeber, hier ist massive Verbesserung nötig.
Aufteilung diverser Themen innerhalb des Teams und nicht auslagern auf den nächstbesten.
Aktive Interesse pflegen neue Mitarbeiter einzuarbeiten und nicht blind loslaufen lassen und erwarten das Themen und Projekte umgesetzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Unter Kollegen ist die Stimmung grundsätzlich gut, es wird zusammen Pause gemacht und sich während der Arbeit unterstützt

Image

Ist als DWS bekannt aber nicht als MorgenFund

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten werden versprochen aber nicht umgesetzt

Gehalt/Benefits

Berufseinsteiger werden besser bezahlt als Berufserfahrene Mitarbeiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegen welche 200km plus entfernt wohnen müssen wöchentlich 2 mal vor ort sein, Hotel und Reise wird nicht übernommen und müssen vom MA selbst übernommen werden.

Vorgesetztenverhalten

Man muss den Vorgesetzten regelrecht hinterher rennen um ein Ergebnis erzielen zu können, was in der Regel aber nicht funktioniert. Klare Kommunikation, Transparenz und Ehrlichkeit sucht man vergeblich.

Arbeitsbedingungen

Die Kollegen aus der IT wissen beim besten willen nicht was sie machen. Equipment ist zusammengewürfelt au alten Komponenten und die funktion erheblich eingeschränkt.

Kommunikation

Keiner weis was der andere tut und keiner weis was eigentlich verlangt wird. Eine klare Kommunikation ist nicht gegeben da in der Regel drum herum gesprochen wird.

Interessante Aufgaben

Der Grundsatz ist interessant allerdings werden Aufgaben einfach weitergegeben an den nächst besten.


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wertschätzend

4,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich sehr wohl mit meinen Kollegen als auch Vorgesetzen. Es ist jederzeit eine wertschätzende Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

Image

Das Image der Firma wird in meinen Augen zu schlecht bewertet. Es liegt immer in der Betrachtungsweise eines jeden selbst.

Work-Life-Balance

Der Workload ist sehr hoch, da es sehr viele Themen gibt, die es zu klären gilt.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Team steht Zusammenhalt an oberster Stelle. Natürlich gibt es immer mal Diskussionen, allerdings können die Themen aus der Welt geschafft werden und zwar auf eine positive Weise durch gegenseitiges Vertrauen.

Vorgesetztenverhalten

Jederzeit super.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmaterialien sind einwandfrei. Die Infrastruktur passt.

Kommunikation

Die Kommunikation könnte etwas besser laufen, aber daran wird gearbeitet.

Interessante Aufgaben

Mein Job ist absolut abwechslungsreich


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Augenwischerei

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ein wertschätzendes Arbeitsumfeld sieht definitiv anders aus. Der einzelne Mitarbeiter ist nichts wert.
Es gibt sehr wenig Fachwissen und Know-How in den einzelnen Fachabteilungen. Im Unternehmen übernehmen sehr wenige Verantwortung. Die Verantwortung wird ständig weitergeschoben. Probleme werden weg gelächelt und Leistungsträger werden ausgenutzt und verbrannt. Es fehlt unter der neuen Geschäftsführung unter einer klaren Strategie.

Image

Das Unternehmen ist am Markt leider nicht wirklich bekannt.

Work-Life-Balance

Die Balance liegt start auf Work. Es wird erwartet im Urlaub an Terminen teilzunehmen. Zum guten Ton gehören Arbeitszeiten auch am WE und bei Krankheit.

Karriere/Weiterbildung

In den letzten Jahren gab es keinerlei Angebote für Weiterbildung.

Gehalt/Benefits

Wer am Anfang gut verhandelt hatte, ist in einer glücklichen Position. Sonstige weitere Sozialleistungen sind nicht eingerichtet. Lediglich BVV als betriebliche Altersvorsorge wurde in den letzten Jahren eingeführt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Einfach auf den Punkt gebracht: "Nicht vorhanden"

Kollegenzusammenhalt

Es kommt auf die Abteilung an. Innerhalb mancher Abteilungen sehr gut. Über das gesamte Unternehmen gesehen ist eher verkümmert.

Vorgesetztenverhalten

Zum Großteil unterste Schublade und katastrophal. Grundsätzlich sollte man immer die gleiche Meinung haben, wie der Vorgesetzte. Mit diesem Trick kommt man weiter.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräumlichkeiten sind in Ordnung.

Kommunikation

Die Kommunikation ist unterirdisch. Man erfährt sehr viel nur über den Flurfunk.

Interessante Aufgaben

Eigentlich gibt sehr viele spannende Themen. Aufgrund von fehlenden Fachwissen müssen immer die gleichen Ressourcen genutzt werden. Somit kommt es zum Engpass und es kommt nichts voran.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 23 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird MorgenFund durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Finanz (3,7 Punkte). 41% der Bewertenden würden MorgenFund als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 23 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kollegen und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 23 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich MorgenFund als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.