3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt ist übertariflich
Der Druck auf Arbeitnehmer durch Kommunikation und viel zu eng getakteten Tourenplänen.
Kommunikation seitens der Chefetage.
Umgang mit den Mitarbeitenden überdenken.
Anschaffung der zwei Klassen Gesellschaft.
Gleiche Regeln für alle ohne Ausnahme.
Wenn man mit der Leitungsebene privat befreundet ist, wird man bevorzugt behandelt. Ansonsten muss man an bis zu 28 Tage im Monat in geteilten Diensten arbeiten.
Die Kommunikation seitens der Leitungsebene ist mittelmäßig bis schlecht.
Anschreien und gegenseitiges Lästern gehört zum "guten Umgangston" in dieser Firma.
Work-Life-Balance ist ein Fremdwort. Arbeiten in geteilten Diensten an bis zu 28 Tagen im Monat in strikt durchgetakteten Touren mit Tagesweise bis zu 25 Klienten sind der Standard und nicht die Ausnahme.
Sehr hohe Fluktuation und Arbeitnehmerinnen an der Grenze zum Burnout.
Gehalt ist übertariflich.
Das Image der Firma ist durchwachsen aufgrund der geringen Zeit, die man für die Zukunft Pflegenden bekommt.
Karriere kann man nur machen, wenn man mit der Chef-Ebene privat befreundet ist, beziehungsweise ihr den Mund umschmeichelt.
Fuhrpark ist sehr veraltet.
Die gesamte Dokumentation/Tourenplanung besteht aus endlosen Listen aus Papier welche durchaus auch Digital umzusetzen wäre.
Ältere Kollegen werden in die Rente geschickt, ohne ein Dank oder eine Abschiedsfeier.
Ich fand, zumindest zu Anfang, meine Arbeit sehr interessant und abwechslungsreich.
Wurde in den anderen Punkten bereits geschildert. Katastrophaler Umgang mit den Mitarbeitern. Mir persönlich wurden immer mehr anspruchsvolle Aufgaben entzogen, ich wurde (trotz Abitur und mehrer Abschlüsse) immer mehr zur Hilfskraft degradiert. Auch der überalterte Fuhrpark ist ein Problem. Viel zu viel Verwaltung für diese Mitarbeiterzahl. Sehr unwirtschaftlich im Endeffekt.
Gleichberechtigung! Fuhrpark erneuern! Überlegen, ob dieses Ausmaß an Bürofläche für die Zahl der Mitarbeiter angemessen und nicht doch übertrieben ist! Übergriffige, unfreundliche, beleidigende Klienten konsequent abschieben!
Hat im Laufe nachgelassen. Man spürte, gerade im zweiten Halbjahr 2023 eine wachsende Unzufriedenheit. Fluktuation sehr hoch.
Leider wurde mir bereits im Mai 2021 von dieser Firma abgeraten.
Racken, racken und nochmals racken. Teilweise an 28 Tagen im Monat.
Wie schon erwähnt, nur für Frauen aus den alten Bundesländern möglich. Zwei-Klassen-Gesellschaft innerhalb des Teams. Ganz schlimm.
Zahlen nach Tarif, kann man nicht meckern, habe gut verdient.
Modernere Fahrzeuge und ein weniger aufgeblähter Verwaltungsapperat würden die Ökobilanz sicherlich zum Positiven verändern.
Getratsche und Gequatsche, ist bei einer so hohen Frauenquote nichts Ungewöhnliches ;)
Meinerseits schwer einzuschätzen. Allerdings ist mir nichs konkret Negatives aufgefallen.
Zumindest zwei Sterne, weil es auch da immense Unterschiede gab. Allerdings sind Drohungen und Beleidigungen, bzw. Anbrüllen kein Aushängeschild für einen geschäftsführenden Gesellschafter.
Kommt darauf an, ob man in der operativen Ebene rackt oder in der Verwaltung sitzt. Die technische Ausstattung der Büros ließ ja keine Wünsche offen. Auch mein Dienstwagen konnte als durchaus wertig und komfortabel bezeichnet werden. Allerdings wird das "niedere Volk" mit Papier-Tourenplänen und Fahrzeugen aus einem überaltertem Fuhrpark in den Dienst geschickt. Das ist nicht mehr zeitgemäss. Die Qualität der Diensthandys war angemessen.
Kam immer auf die Person und die Tagesform an....
Furchtbar. Man sei bitte weiblich und komme aus Westdeutschland. Ansonsten sind die Karrierechancen gleich null.
Gab es, aber nicht im Übermass. Jeden Tag das selbe Programm. Auch als Fachkraft in der Regel nur Aufgaben für die man nicht einmal einen Hauptschulabschluß benötigen würde.