20 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hinterhältigkeit, Arroganz, Beteiligung an allen Prozessen (Unfähigkeit, Befugnisse zu delegieren), obligatorisches Vorhandensein eines Autos oder Führerscheins, um nach dem Druck die Zeitschriften an alle Stellen zu liefern und die Kinder zum Fußball zu fahren (wird nicht von allen Mitarbeitern verlangt).
Normaler Umgang unter den Arbeitern
3 Tage im Monat im Büro bleiben, bis das Magazin fertiggestellt ist (manchmal bis 22:00 Uhr)
Deprimierend
Separater Tisch, Klimaanlage, gute Computerausstattung
Nicht alle Abteilungen beteiligen sich an Arbeiten, für die keine direkten, mit der Position verbundenen Aufgaben bestehen.
Wenn man mit dem Magazin arbeitet, ist alles gut, aber wenn man anfängt, Kartons zu sammeln und sie auf Paletten zu stapeln oder alte Plakate zu waschen, ist es überhaupt nicht gut.
den Feierabend (auch wenn man selbst in der Freizeit vom Chef kontaktiert wird)
Alles, vorallem das Verhalten gegenüber seiner Mitarbeiter
ALLES ! Eine bestimmte Person sollte sich, für seine Mitmenschen zuliebe, mal ganz stark mit sich selbst beschäftigen und sich reflektieren. Ebenso sollte sie überlegen, warum es die meisten Mitarbeiter nicht länger als zwei Wochen bis wenige Monate in dem Betrieb aushalten und man manchmal heulend am Arbeitsplatz sitzt.
Sehr angespannt
Leider zu gut
Ständige Erreichbarkeit, auch am WE wird vorausgesetzt
Man bleibt nur der Kaffebringer
Kollegen waren (teilweise) das beste im Job, da die meisten die gleiche Meinung vertreten
Keine Worte
Nicht vorhanden, Chef hat Feldwebelton
Hübsche Frauen kommen an den Empfang
Klopapier nachfüllen, Apfelsaft kaufen, Kaffee bringen
Nichts
Alles
Alles zu verbessern
Sehr nette Kollegen
Keine Wertschätzung der geleisteten Arbeit, kein Respekt gegenüber den Angestellten. Es herrscht ein Feldwebelton.
Vorgesetze sollten an Schulungen zur Mitarbeiterführung und Mitarbeiterbehandlung teilnehmen, sowie Schulungen für aktuelle Arbeitsplätze, Urlaubsanspruch, Gehälter, Zuschläge etc. Hier ist man noch auf dem Stand von vor 30 oder 40 Jahren
Wer auf rauen Ton, Beleidigungen und Erniedrigung steht ist hier richtig
Leider noch viel zu gut nach außen. Wüssten die Menschen außerhalb wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird wäre dies wesentlich schlechter
Nicht vorhanden, Wochenendarbeit und Überstunden wird vorausgesetzt, ohne vorher zu fragen... Psychoterror durch ständige Androhung der Kündigung oder Abmahnung
Gibt es nicht
Gehalt unteres Limit für das was geleistet werden muss. Geleistete Überstunden werden grundsätzlich angezweifelt und gestrichen
Papier wird in unglaublichen Mengen, völlig sinnlos verbraucht... Papierloses Büro Fehlanzeige... Sozialbewusstsein gibt es nicht
Leider trauen sich nicht mal die Kollegen untereinander zu sprechen, aus Angst es könnte die Führungsebene etwas erfahren
Siehe Gleichberechtigung
Geht leider gar nicht, nur brüllen und Beleidigungen. Eigeninitiative zwar gewünscht, wird dann aber schlecht gemacht. Launisch, brüllend, unter der Gürtellinie. Früher ein Chef, jetzt zwei, leider wurde es dadurch noch schlimmer.... Hier herrscht kein Mobbing, sondern Bossing
Pcs veraltet, Klimaanlagen nur leitenden Mitarbeitern installiert
Rechts weiß nicht was links sagt, Anweisung im Kasernenton, kurz, knapp und unvollständig
Alle werden gleich behandelt...Hier wird jeder zusammengebrüllt und beleidigt, egal welches Alter oder Geschlecht
Ab und zu.....
Offene Art kein hinten rum.
Es gab einiges was zurechgerückt werden musste, aber es wurde 2020 an vielen Negativen Sachen gearbeitet und angestellt.
Aktuell ist alles auf einem guten Weg und 2021 wird einiges geboten. Leider sind die Einträge hier immer dieselben, und man weiß das die des Öffteren von den selben Personen kommen. Wenn eine Praktikantin die 3 Tage da ist sowas schreiben kann frage ich mich Wow die hatte aber grossen Einblick in drei Tagen.
Hart aber herzlich, ich selber bin jetzt über ein Jahr da, und würde es nicht als Fehler bezeichnen.
Der Verlag ist bei Kunden und Lesern beliebt
Kollegen die sich für Fortbildungen interessieren werden unterstützt
Die Abteilungen halten alle zusammen. Die neuen Mitarbeiter werden gut integriert
Ganz normal hier wird immer viel übertrieben von denen die hier bewerten.
Es gab grosse Veränderungen, mit neu besetzten Positionen.
Die Arbeitsbedingungen sind alle gut verteilt, und es wird immer wieder in neue Arbeitsgeräte investiert.
Kommunikation könnte besser sein aber Infos werden immer weitergeleitet. Es kommt halt auch immer auf die jeweiligen Mitarbeiter an.
Gehalt ist immer verhandlungssache von jedem selbst
Gleichberechtigung es sind auch Frauen in die Geschäftsleitung aufgenommen worden.
Das Aufgabengebiet ist sehr gross und jeder darf sich einbringen
Nichts. Größter Fehler meines Lebens.
Alles. Würde ich nicht einmal meinem schlimmsten Feind empfehlen!
Geschäftsführung austauschen. Komplett.
Furchtbar. Erniedrigungen, Beleidigungen, Terror sind an der Tagesordnung. Selbst der motivierteste Mitarbeiter verliert irgendwann die Lust dort zu arbeiten...
Noch viel zu gut!!! Das was da vorgeht ist weder menschlich normal noch legal!!!
- Wochenendarbeit
- Überstunden
- Zwangseinteilungen (Zitat)
- Fast keine Chance zum Überstunden-Ausgleich
- Privatleben? Gibt's da nicht.
Null.
Im Verhältnis zu der erwarteten Leistung einfach nur unterirdisch.
Hier zählt nur der Profit.
Kommt drauf an. Einfach nur traurig, dass hier mache Vorgesetztenverhalten mit 5 Sternen bewerten. Ihr seid Mitwisser und Mittäter.
Na ja... weil sie es gelernt haben, sich dem Terror zu entziehen.
Warum gibt es keine Minussterne? Einfach nur grauenhaft. Respektlos, unmenschlich, uneinsichtig, unverbesserlich.
Könnte besser sein...
Kommt auf die Ebene an.
Kommunikation von Geschäftsführung aus = mehr als verbesserungswürdig.
Wie gesagt: Bedienen, kassieren, fotografieren als Abwechslung. Ohne Rücksicht auf Privatleben.
Anfangs vielleicht. Dann nur noch monoton.
Ab und zu bedienen, kassieren und fotografieren bei Veranstaltungen. Obwohl anfangs davon nie die Rede war...
-
So ziemlich alles
Chefwechsel oder Unternehmensauflösung
Angespannt, da man nie weiß wann wieder rumgeschrien wird
Der Schein nach außen trügt...
Teilweise eine 7 Tage Woche mit Überstunden. Wird auch als selbstverständlich gesehen am Wochenende anzutanzen ohne vorher wirklich gefragt zu werden ob es überhaupt möglich ist.
Unprofessioneller gehts nicht mehr. Man wird beleidigt, ständig wird rumgeschrien, man fühlt sich einfach nicht wohl unter dieser Leitung
Nicht die besten, veraltete PCs und Programme
Gibts nicht..wird wohl erwartet man könne Gedanken lesen
Joa, jeder wird so ziemlich gleich schlecht behandelt.
Nichts
So gut wie alles. Ich würde niemandem raten hier anzufangen.
Alles neu. Wie schon jemand vor mir geschrieben hat: Ohne neue Führung ändert sich nichts
Extrem schlechte Stimmung, man hat ständig Angst, für jede Kleinigkeit niedergemacht zu werden.
Im Betrieb schlecht. Bei manchen Kunden auch. Sehr in die Jahre gekommen.
Gibt es nicht. Es wird erwartet, dass man sich für das Unternehmen aufopfert. Wochenenden werden verplant. Sonntags arbeiten gehört auch dazu. Auf Zeitausgleich für Überstunden kann man lange warten und wenn man sich wehrt, wird z.B. mit Urlaubssperre gedroht. Für das Privatleben von Mitarbeitern gibt es kein Verständnis.
Sowas wird nicht angeboten und auch nicht finanziert. Hätte der Vorgesetzte am meisten nötig.
Es wird zu viel Papier verschwendet.
Sozialbewusstsein gibt es nicht. Fast alle, die bei Moritz angestellt sind, sind auch bei der Firma City Event als Minijobber angestellt, die die Partys für Moritz macht. Auch wenn man sich nur bei Moritz bewirbt und mit der Partyfirma, die die Moritz-Partys wie z.B. Oktoberfest, ü30 Party, Bikerparty macht. Das ist schlecht für die Rentenversicherung und geht zu Lasten der Arbeiter. Man wir darüber natürlich nicht aufgeklärt. Urlaubsgeld gibt es auch nicht obwohl es der Firma anscheinend sehr gut geht. Es gibt nicht einmal Wasser oder Kaffee. Man muss sich alles selbst kaufen. Keine Mitarbeiterfeiern, nichts.
Vor dem Vorgesetzten kämpft jeder für sich. Wenige Ausnahmen wehren sich aber gehen früher oder später, da sich am Vorgesetztenverhalten und damit an der ganzen Arbeitsatmosphäre nichts ändert.
Werden genauso respektlos behandelt und angeschrien.
Aller unterste Schublade. Beleidigungen, Bevormundung, Widerspruch, Machtdemonstration, Niedermachen von Mitarbeitern vor anderen gehört zum Alltag. Auszubildende hat der Vorgesetzte schon mehrfach zum Weinen gebracht.
Schlechte Technik in allen Bereichen. Konferenzen werden statt im Konferenzraum im Büro des Vorgesetzten abgehalten und alle müssen sich dicht an dicht um seinen Schreibtisch setzen.
Es wird erwartet, dass man Gedanken lesen kann. Kommunikation vom Vorgesetzten zum Team immer nur in Häppchen und unvollständig oder unklar. Reaktion auf Rückfragen oft genervt oder man wird abgewiesen.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Gibt es nicht. Außerdem mischt sich der Vorgesetzte in alles ein. Kein Raum für Entwicklung.
Gibt es keine
Arbeitszeit :
Wochenenden werden ohne Not vom Arbeitgeber verplant .
Arbeitszeit und Gesetze hierzu gibt es nicht . Ständige Arbeitszeit Verstöße sind normal . Über 10 Stunden Schichten werden als völlig legitim empfunden .
Alles .
Gibt es nicht . Wird auch nicht vorgelebt . Kultur ist ein Fremdwort . Schreien und unstrukturiertes Arbeit ist die Tagesordnung
Katastrophe
Dafür müsste man Geschäftsführung auf Seminar schicken damit dieser erklärt wird was das ist .
Kann man hier nicht machen .
Kollegen untereinander verstehen sich . Zusammenhalt gibt es keinen großen aber wird auch nicht gefördert .
Eine einzige Katastrophe. Probleme erledigen sich am bestem wenn man nicht reagiert .
Völlig langweilig .
Auch ein Fremdwort . Nicht mal neue Mitarbeiter werden vorgestellt . Ist aber auch nicht nötig . Sind meistens nur paar Tage / Wochen da . Das werde die paar Mitarbeiter die länger da sind bestätigen
Würde es geben , da das Medium super spannend ist . Veränderungen sind nicht gewünscht .
Nichts
Alles
Der Vorgesetzte müsste in den Ruhestand!
Ich war beim Moritz Verlag angestellt und habe später noch ausgeholfen während der Produktion. Ich habe weitere Aushilfsjobs abgelehnt. Ich habe selten etwas anderes als Erniedrigung, Beschimpfung, Beleidigung, Rumschreien, Terror, Verbreitung von Angst... erlebt. Wenn man in Tränen ausbricht, erhält man eine Entschuldigung und dann ist der Ton kurzfristig überfreundlich aber spätestens ein paar Tage später wieder Geschrei, Ausrasten, Beleidigungen. Der reinste Psychoterror. Kein Wunder, dass Mitarbeiter kommen und gehe . Außer den Leuten im Verlauf, die sich dem Terror in der Grafik und in der Redaktion und im Eventbereich entziehen können ist hier kaum jemand längerfristig da. Die Leute unten in der Buchhaltung und die Assistenz sind unserer Meinung und reden auch auf den Vorgesetzten ein aber vor ihm sind sie seine Schäfchen und kuschen. Ich bin mir sicher, dass positive Bewertungen nur von denen kommen können und es ist die reinste Lüge.
Unter den Mitarbeitern und teilweise auch Kunden ganz miserabel aber nach außen noch viel zu gut
Man wird zu Überstunden gezwungen, man wird am Wochenende für Events verplant wo man bedienen, kassieren oder fotografieren muss, man wird zu Aufgaben gezwungen, die gar nicht zum Job gehören. Es gibt keinen Ausgleich für arbeiten am Samstag oder Sonntag, man wird komplett ausgebeutet und ausgenutzt. Weigert man sich, droht einem der Vorgesetzte mit Kündigung, Urlaubsstreichung usw.
Wird nicht geboten. Wird abgelehnt und schon gar nicht finanziert.
Sozialbewusstsein? Ist ein Fremdwort in diesem Laden!
Selbst wenn man nicht mehr kann und heult, großes Schweigen der Lämmer. Kompletter Wahnsinn und unverständlich. Die Hölle auf Erden trifft es ziemlich gut !
Alle werden gleich schlecht behandelt. Ältere gibt es nur im Verkauf. Die Verkäufer können sich durch Kundenbesuche usw. dem alltäglichen Terror entziehen.
Ich berichte hier nur wahrheitsgemäß und bin entsetzt wie jemand das Vorgesetztenverhalten mit 5* bewerten kann. Der oder diejenige sollte ihre Lügen hier überdenken, denn damit schadet sie anderen Leuten und unterstützt den Terror. Du (die oder der das geschrieben hat )bist Mittäter und genauso schuldig am Leid der Angestellten und du gehörst zu denen, die genauso hinter dem Rücken des Vorgesetzten (gibt nur einen) lästern. Benefits für Arbeitnehmer gibt es in diesem Laden nicht, nicht einmal Kaffee aber vielleicht hat diese Person etwas dafür bekommen, dass sie hier Lügen verbreitet. Ich kann nur sagen, dass das Arbeitsklima und vor allem das Vorgesetztenverhalten eine einzige Katastrophe sind und das schon seit vielen Jahren und wenn man die Bewertungen hier zurück verfolgt ist die erste von 2013, da war ich noch nicht da aber das ist echt ernüchternd genug.
Langsame Rechner, teilweise 10 Jahre alt............. :-D echt lächerlich. Gebäude ist neu, Technik eine Katastrophe.
Es wird erwartet, dass man Gedanken lesen kann wie das andere vor mir schon geschrieben haben. Infos werden vorenthalten, nicht weitergegeben oder viel zu spät, man wird überladen mit nicht machbaren Jobs und es herrscht ständig Personalmangel weil der Vorgesetzte alle Mitarbeiter vergrault mit seinem Verhalten.
Wie jemand schon gesagt hat: Alle werden gleich schlecht behandelt.
Kassieren oder bedienen müssen ist mal eine Abwechslung aber eher demütigend als interessant!
So verdient kununu Geld.