34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hinterhältigkeit, Arroganz, Beteiligung an allen Prozessen (Unfähigkeit, Befugnisse zu delegieren), obligatorisches Vorhandensein eines Autos oder Führerscheins, um nach dem Druck die Zeitschriften an alle Stellen zu liefern und die Kinder zum Fußball zu fahren (wird nicht von allen Mitarbeitern verlangt).
Normaler Umgang unter den Arbeitern
3 Tage im Monat im Büro bleiben, bis das Magazin fertiggestellt ist (manchmal bis 22:00 Uhr)
Deprimierend
Separater Tisch, Klimaanlage, gute Computerausstattung
Nicht alle Abteilungen beteiligen sich an Arbeiten, für die keine direkten, mit der Position verbundenen Aufgaben bestehen.
Wenn man mit dem Magazin arbeitet, ist alles gut, aber wenn man anfängt, Kartons zu sammeln und sie auf Paletten zu stapeln oder alte Plakate zu waschen, ist es überhaupt nicht gut.
den Feierabend (auch wenn man selbst in der Freizeit vom Chef kontaktiert wird)
Alles, vorallem das Verhalten gegenüber seiner Mitarbeiter
ALLES ! Eine bestimmte Person sollte sich, für seine Mitmenschen zuliebe, mal ganz stark mit sich selbst beschäftigen und sich reflektieren. Ebenso sollte sie überlegen, warum es die meisten Mitarbeiter nicht länger als zwei Wochen bis wenige Monate in dem Betrieb aushalten und man manchmal heulend am Arbeitsplatz sitzt.
Sehr angespannt
Leider zu gut
Ständige Erreichbarkeit, auch am WE wird vorausgesetzt
Man bleibt nur der Kaffebringer
Kollegen waren (teilweise) das beste im Job, da die meisten die gleiche Meinung vertreten
Keine Worte
Nicht vorhanden, Chef hat Feldwebelton
Hübsche Frauen kommen an den Empfang
Klopapier nachfüllen, Apfelsaft kaufen, Kaffee bringen
Nichts
Alles
Alles zu verbessern
Leider nichts! Ich konnte der Erfahrung in diesem Unternehmen nichts abgewinnen, ich hab nicht wirklich etwas gelernt außer wie es NICHT ablaufen sollte in einem Unternehmen. Wenn man hier gearbeitet hat, weiß man jedes andere Unternehmen mehr zu schätzen, vielleicht ist das der positive Aspekt daran.
Ein Bewusstsein für einen respektvollen Umgang miteinander zu entwickeln. Keiner sollte Angst davor haben zur Arbeit zu gehen. Keinem sollte schon morgens schlecht werden bei dem Gedanken dorthin zu gehen. Keiner hält es hier für eine längere Zeit aus und wenn doch, dann haben sich diese einen dicken Panzer zugelegt! Mitarbeiterzufriedenheit sollte ein Thema sein!
Man lebt in ständiger Panik angeschrien, runtergemacht und erniedrigt zu werden. Die Arbeitsatmosphäre wird beherrscht von Angst und Respektlosigkeit!
Das ist ein Fremdwort für dieses Unternehmen. So etwas gibt es hier nicht, man muss für die Firma leben, alles andere ist schlecht!
Immerhin wird man von den Kollegen getröstet, wenn man wieder angeschrien worden ist.
Unprofessionell, null wertschätzend, alles Negative wird aufgebauscht und zugespitzt. Kein respektvoller Umgang, überheblich, grob, laut!
Man musste Aufgaben verrichten, die nicht zum Job gehört haben und das nicht auf freiwilliger Basis, das MUSSTE getan werden. Dass man am Wochenende und abends arbeitet, war selbstverständlich. Auch dass man manchmal bis um 0 Uhr noch im Unternehmen war.
Wenn Kommunikation bedeutet, dass man direkt schon morgens beim Reinlaufen nieder gemacht wird, dann gibt es hier Kommunikation.
ABM, ständig Schreien und Beleidigungen durch Vorgesetzte, alles was man macht ist entweder schlecht oder von Grund auf falsch
menschlich komplett unwürdig
Am besten 24/7 erreichtbar. Wochenend- und Abendarbeit wird erwartet und wenn man sich auf die vertraglich geregelten Arbeitszeiten beruft wird man angeschrieen oder fast ausgelacht
Nicht vorhanden und auch nicht gewünscht
OK, für das was man Tag für Tag aushalten muss viel zu wenig
Nicht vorhanden, unmengen an Papier, von Digitalisierung noch sehr weit entfernt
An sich nette Kollegen, aber trauen kann man niemandem
Gibt es, werden genau so schlecht behandelt
Unterirdisch. Viel mehr kann man gar nicht dazu sagen
Schlechte Ausstattung, alles sehr alt und langsam, Neuerungen gibt es nicht kostet ja alles Geld
So gut wie gar nicht vorhanden. Wenn dann viel zu spät und immer nur bruchstückhaft, jedem Stückchen Information muss man hinterher rennen
Führende Mitarbeiter werden minimal besser behandelt, alle anderen wie Fußabtreter
ABM, keine Abwechslung, keine Motivation
Sehr nette Kollegen
Keine Wertschätzung der geleisteten Arbeit, kein Respekt gegenüber den Angestellten. Es herrscht ein Feldwebelton.
Vorgesetze sollten an Schulungen zur Mitarbeiterführung und Mitarbeiterbehandlung teilnehmen, sowie Schulungen für aktuelle Arbeitsplätze, Urlaubsanspruch, Gehälter, Zuschläge etc. Hier ist man noch auf dem Stand von vor 30 oder 40 Jahren
Wer auf rauen Ton, Beleidigungen und Erniedrigung steht ist hier richtig
Leider noch viel zu gut nach außen. Wüssten die Menschen außerhalb wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird wäre dies wesentlich schlechter
Nicht vorhanden, Wochenendarbeit und Überstunden wird vorausgesetzt, ohne vorher zu fragen... Psychoterror durch ständige Androhung der Kündigung oder Abmahnung
Gibt es nicht
Gehalt unteres Limit für das was geleistet werden muss. Geleistete Überstunden werden grundsätzlich angezweifelt und gestrichen
Papier wird in unglaublichen Mengen, völlig sinnlos verbraucht... Papierloses Büro Fehlanzeige... Sozialbewusstsein gibt es nicht
Leider trauen sich nicht mal die Kollegen untereinander zu sprechen, aus Angst es könnte die Führungsebene etwas erfahren
Siehe Gleichberechtigung
Geht leider gar nicht, nur brüllen und Beleidigungen. Eigeninitiative zwar gewünscht, wird dann aber schlecht gemacht. Launisch, brüllend, unter der Gürtellinie. Früher ein Chef, jetzt zwei, leider wurde es dadurch noch schlimmer.... Hier herrscht kein Mobbing, sondern Bossing
Pcs veraltet, Klimaanlagen nur leitenden Mitarbeitern installiert
Rechts weiß nicht was links sagt, Anweisung im Kasernenton, kurz, knapp und unvollständig
Alle werden gleich behandelt...Hier wird jeder zusammengebrüllt und beleidigt, egal welches Alter oder Geschlecht
Ab und zu.....
Offene Art kein hinten rum.
Es gab einiges was zurechgerückt werden musste, aber es wurde 2020 an vielen Negativen Sachen gearbeitet und angestellt.
Aktuell ist alles auf einem guten Weg und 2021 wird einiges geboten. Leider sind die Einträge hier immer dieselben, und man weiß das die des Öffteren von den selben Personen kommen. Wenn eine Praktikantin die 3 Tage da ist sowas schreiben kann frage ich mich Wow die hatte aber grossen Einblick in drei Tagen.
Hart aber herzlich, ich selber bin jetzt über ein Jahr da, und würde es nicht als Fehler bezeichnen.
Der Verlag ist bei Kunden und Lesern beliebt
Kollegen die sich für Fortbildungen interessieren werden unterstützt
Die Abteilungen halten alle zusammen. Die neuen Mitarbeiter werden gut integriert
Ganz normal hier wird immer viel übertrieben von denen die hier bewerten.
Es gab grosse Veränderungen, mit neu besetzten Positionen.
Die Arbeitsbedingungen sind alle gut verteilt, und es wird immer wieder in neue Arbeitsgeräte investiert.
Kommunikation könnte besser sein aber Infos werden immer weitergeleitet. Es kommt halt auch immer auf die jeweiligen Mitarbeiter an.
Gehalt ist immer verhandlungssache von jedem selbst
Gleichberechtigung es sind auch Frauen in die Geschäftsleitung aufgenommen worden.
Das Aufgabengebiet ist sehr gross und jeder darf sich einbringen
Allein, ständige Angst vor dem nächsten ungerechfertigtem Anmotzen
Mitarbeiter mögen es auch nicht
Die Arbeitszeit war normal, 8 Stunden Arbeit und eine Stunde Mittagspause. Aber dadurch, dass die Artbeit aber so langweilig war, kam mir die Woche sehr lang vor und habe mich nur auf das Wochenende gefreut
Papierverschwendung
Jeder ist für sich
Dumme Kommentare an Kollegen allen alters
Launisch, unberechenbar. Ab und zu nette Antwort und Erklärung auf Fragen und ab und zu Kommentare wie "Wie können sie das nicht wissen", "ist doch logisch". An sich fühlte ich mich in seiner Umgebung nicht wohl. Hört einem nicht zu und interessiert sich nicht für die Gründe von Fehlern,
Modern ist es nicht
Wurde nach wenigen Tagen alleingelassen und bekam auf Fragen nur sehr kurze Antworten, dann wurde ich für Fehler runtergemacht
Habe mich den anderen Kollegen deutlich untergeordnet gefühlt, manche sprachen mich mit du an und wollten selbst gesiezt werden
Aufgaben entsprachen nicht meinem Berufsfeld, musste stundenlang die Arbwit erledigen, die sonst niemand machen wollten, alles andere als interessant, unglaublich langweilig
Leider gerade durch (zT ungerechtfertigte) schlechte Bewertungen in diesem Portal angekratzt.
Durfte in meiner langen Berufslaufbahn bei MORITZ einige Abteilungen durchlaufen und wurde auch in neue Arbeitsbereiche eingelernt.
mir wird mit der Arbeitszeiteinteilung sehr entgegen gekommen
wer sinnvolle Vorschläge einbringt, wird auf jeden Fall angehört
Nichts. Größter Fehler meines Lebens.
Alles. Würde ich nicht einmal meinem schlimmsten Feind empfehlen!
Geschäftsführung austauschen. Komplett.
Furchtbar. Erniedrigungen, Beleidigungen, Terror sind an der Tagesordnung. Selbst der motivierteste Mitarbeiter verliert irgendwann die Lust dort zu arbeiten...
Noch viel zu gut!!! Das was da vorgeht ist weder menschlich normal noch legal!!!
- Wochenendarbeit
- Überstunden
- Zwangseinteilungen (Zitat)
- Fast keine Chance zum Überstunden-Ausgleich
- Privatleben? Gibt's da nicht.
Null.
Im Verhältnis zu der erwarteten Leistung einfach nur unterirdisch.
Hier zählt nur der Profit.
Kommt drauf an. Einfach nur traurig, dass hier mache Vorgesetztenverhalten mit 5 Sternen bewerten. Ihr seid Mitwisser und Mittäter.
Na ja... weil sie es gelernt haben, sich dem Terror zu entziehen.
Warum gibt es keine Minussterne? Einfach nur grauenhaft. Respektlos, unmenschlich, uneinsichtig, unverbesserlich.
Könnte besser sein...
Kommt auf die Ebene an.
Kommunikation von Geschäftsführung aus = mehr als verbesserungswürdig.
Wie gesagt: Bedienen, kassieren, fotografieren als Abwechslung. Ohne Rücksicht auf Privatleben.
Anfangs vielleicht. Dann nur noch monoton.
Ab und zu bedienen, kassieren und fotografieren bei Veranstaltungen. Obwohl anfangs davon nie die Rede war...
So verdient kununu Geld.