21 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei längerer Krankheit Verständnis zu haben!
Die meisten bekommen keine Perspektive!
Gehälter werden oft nur bei einigen erhöht. Ungerechtigkeit, da doch jeder ein Zahnrad in einem sogenannten Team ist.
Stunden runter - Gehalt bei den Nicht Führungskräften rauf!
Moderne Arbeitsplätze
Ich sage nur 41 Stunden Woche!
Es wird gewünscht, dass man Arztbesuche nacharbeitet.
Da nutzt auch eine Mosecker Akademie nichts.
Viele Einzelkämpfer
Schlecht
-Zusammenhalt im Team (Schichten werden gerne im Notfall getauscht)
Es wird gerne bei Problemen weg geschaut und nicht gehandelt. Gerne wird mit dem Finger auf einem gezeigt. Zu lange Wochenstunden für ein nicht faires Gehalt.
-Mehr Mitarbeiterevents. Nicht nur immer für Azubis alles Mögliche tun! -Mehr Offenheit und Kollegialität fördern -Hierarchische Ebenen "lockern"
Von außen gut aber von innen kennt man nun die Risse, welche man flicken sollte. Es war mir nicht unangenehm für Mosecker gearbeitet zu haben.
Eine 41 Stunde Woche ist nicht mehr angebracht und sollte angepasst werden. Man kommt müde und erschöpft zur Arbeit und die Motivation sinkt. Mehr Schlaf und ausgewogene Work-Life-Balance zeigt, dass Mitarbeiter effektiver arbeiten und seltener krank werden.
Manche erhalten Fortbildungen oder haben die Möglichkeit aufzusteigen, aber leider nicht jeder. Manche Mitarbeiter werden "anders" behandelt als Andere.
Geld kann man immer mehr haben, aber man muss sagen, dass wirklich etwas mehr draufgelegt werden könnte! Die Motivation lange bei Mosecker zu bleiben ist nicht gerade hoch. Wenn man bei Jahresgesprächen um mehr Geld verhandeln muss, was nach längerer Zugehörigkeit eigentlich automatisch erfolgen sollte, ist es ein Zeichen vielleicht eine andere Stelle zu suchen. Geld ist halt auch ein wichtiges Kriterium. Es gibt Vermögenswirksame Leistungen, kostenlose Fitnessstudio Mitgliedschaft (leider nur in bestimmten Studios), Weihnachts- und Urlaubsgeld hier aber auch kein 13. Gehalt.
Es wird sehr auf Mülltrennung geachtet. Ökologisches und sehr dünnes Klopapier.
Mein Team war top. Die Zusammenarbeit machte Spaß und der Austausch innerhalb des Teams war super. In den Teams gibt es verschiedene Altersgruppen, sodass ein guter Austausch vorhanden ist. Neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen.
Hier wird einem schnell deutlich wer die Hosen an hat und auf welcher Tortenebene man sich befindet.
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist ok. Wenn man zu einem Gespräch ins Büro eingeladen wird entsteht meistens eine kleine Panik im Kopf. Fehler werden unterschiedlich geahndet.
Typisch Großraumbüro:
- Manche Tage waren zu laut - Klimaanlage war zu kalt -Unstimmigkeiten im Team -Viel Verkehr -Ausgabe von Büromaterialien nur an bestimmten Tagen -Top: kostenloses und gefiltertes Sprudel Wasser - eine Zeit lang gab es Dienstags Obst, kann sein dass dies wieder pausiert wurde
Interne Newsletter und schwarze Bretter informieren über das Geschehen.
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Wenn man seinen Job mag ist man hier richtig. Die Tage können sich ähneln aber das hat man sich schließlich der Beruf. Die Kundengespräche sind immer anders und Herausforderungen gibt es immer Mal wieder zu bewältigen. Eine Beziehung wird zu manchen Kunden aufgebaut und man freut sich, wenn man die Telefonnummer im Display erkennt.
Das einzig positive sind die Arbeitszeiten
(als Fahrer).
Personalführung, teilweise versucht man ein für dumm zu "verkaufen"
Komplette Führung muss überdacht werden!
Schwerpunkt Logistik.
Es herrscht extremer Fahrermangel, teilweise müssen mehrere Touren zusammengelegt werden, eine pünktlich Lieferung ist dann nicht mehr möglich.
Desweiteren kommt es sehr oft vor das bei Arbeitsbeginn die Ware nicht vollständig Kommissioniert ist(man muss sich als Fahrer seine Sachen selber zusammen suchen, teilweise Katastrophale zustände).
Vorgesetzten machen Unterschiede bei den Angestellten
Es wird ein kostenloses Fitnessstudio Abo über die Firma angeboten.
Ich wollte gerne den Staplerschein machen,
Wurde weitergeleitet jedoch nix passiert.
Gehalt ist pünktlich, Spesen sind gut und gerne auch mal 6 Wochen in Rückstand
Müll Reduzierung wird dort nicht betrieben.
Unter den Fahrern geht es größten Teils harmonisch zu, immer hilfsbereit untereinander.
Es gibt Fahrer im Alter von Ü50 die weit über 200 Überstunden.
Er steht meistens für Fragen parat, bei Problemen jedoch besser noch eine "Etage" höher gehen hat mehr Erfolg.
Wenn man sich nicht durchsetzen kann,
Werden es auch mal schnell 60 Stunden die Woche.
Teilweise wird einem der Eindruck "mir egal" vermittelt jeder macht sein Ding mit ein paar Ausnahmen
Es werden unterschiedliche gemacht.
Als Lkw Fahrer hat man meistens ein breites und Interessantes Aufgabenfeld.
Offen und herzlich!
Arbeitszeit sind 41 Stunden die Woche, die allerdings mit diesen Kollegen wie im Flug vorbeigehen.
Im ersten Praktikum wurde ich direkt super herzlich aufgenommen. Am zweiten Tag bin ich bereits in der Laufgruppe die einmal die Woche abends, nach der Arbeit joggen geht mitgelaufen. Einfach ein tolles Team!
Immer ein offenes Ohr!
Ein sehr offenes Unternehmen, ich wurde direkt mit allen Dingen vertraut gemacht und konnte an allen Besprechungen teilnehmen. Erste Aufgaben wurden nach kurzer Zeit übertragen.
Nur stress und gezwungne spätschicht bis ende offen
Nur für Leute die im Büro sitzen usw.
Lager null weiterbildungen ,
Kaum bis garnicht
Null
Grundgehalt ok zulagen nicht der rede wert
Das Gehalt wird monatlich sehr pünktlich überwiesen.
Man hat 30 Tage Urlaub.
Parkmöglichkeiten für den eigenen PKW und Abstellmöglichkeiten für Fahrräder sind ausreichend vorhanden.
Das Angebot an Weiterbildungen ist reichhaltig.
Es steht eine "Kantine" (in dem Fall eher Aufenthaltsraum zum Essen) zur Verfügung, die Mikrowelle und Wasserkocher sowie Kühlschrank beinhaltet.
In den warmen Monaten des Jahres wird den Mitarbeitern kostenlos Wasser in zwei Varianten zur Verfügung gestellt.
Das Gehalt/Leistungs-Verhältnis passt nicht!
Aufgebaute Überstunden können fast nie abgebaut werden, meist muss man auf das unrentable Auszahlen zurückgreifen.
Mitarbeiter-Events wie das Sommergrillen/Sommerfest sind mangelhaft bis gar nicht "geplant". Meist liegt die Anfangszeit mitten in der Arbeitszeit der Spätschicht - entweder ALLE feiern oder keiner!
Kritikpunkte der Mitarbeiter werden von den Vorgesetzten nur sporadisch in Angriff genommen.
Neu angestellten Mitarbeitern werden bessere Zugeständnisse gemacht, die von den altangestellten Mitarbeitern mitgetragen werden müssen und nicht zum positiven Betriebsklima beitragen.
Planungen von Arbeitszeit, Personal und Abläufen müssen zu wünschen übrig lassen, wenn im Urlaub befindliche Kollegen zwecks Erscheinen wegen Mehrarbeit kontaktiert werden.
In der heutigen Zeit ist es schwer, gute Arbeitskräfte zu finden. Dennoch sollte man in wichtigen Bereichen des Unternehmens nicht nach Quantität einstellen, sondern nach Qualität. Dabei ist es auch sehr wichtig, dass Vorgesetzte ein wirklich offenes Ohr für Kritik der altgedienten Mitarbeiter zu den neuen Kollegen haben.
Eine vernünftige und langsichtige Jahresplanung wäre in einigen Situationen wünschenswert (z.B. Sommergrillen/Sommerfest).
Viele unmotivierte und unzufriedene Mitarbeiter ziehen die Atmosphäre oft nach unten. Durch einige (trotzdem) gut gelaunte Kollegen gleicht sich das letztendlich aus.
Eine solche Balance gibt es (fast) nicht. So darf (kann, soll, muss) man Überstunden natürlich aufbauen. Möchte man sie abbauen, ist das (oft mit vorgeschobenen Gründen) nicht möglich.
Wenn man selbst im URLAUB angerufen und gebeten wird, in die Firma zu kommen, da so viel zu tun ist, kann man von einer Balance nicht sprechen!
Man bekommt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung aufgezeigt.
Ob eine reale Karriere in dem Arbeitsbereich wirklich möglich ist, bezweifle ich sehr stark.
Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto!
Allerdings ist das Gehalt mit den geforderten Leistungen absolut nicht vereinbar!
Das Umweltbewusstseit lässt zu wünschen übrig, wenn ich in manchen Bereichen Plastiktüten in Plastiktüten verpacken muss.
Das Sozialbewusstsein hingegen ist schon ein wenig ausgeprägt, was sicher der "Situation" zuzusprechen ist. Neuen festangestellten Kollegen z.B. werden Zugeständnisse gemacht, die denen das Arbeiten hier erfreulicher gestalten soll...
In einigen Bereichen ist der Zusammenhalt sehr gut.
Bereichsübergreifend lässt selbiger aber zu wünschen übrig, was sich daran festmachen lässt, dass es unaufgeforderte Hilfe bei sichtbarer Hilfsbedürftigkeit nicht gibt.
Der Zusammenhalt wird negativ bewertet, da es selbst im Betriebsrat oft Unstimmigkeiten gibt und der BR teilweise nicht einmal weiß, wie lange die Arbeitnehmer an bestimmten Tagen arbeitszeittechnisch vor Ort sind.
Wirklich kennen gelernt habe ich bisher nur meinen direkten Vorgesetzten (Lagerleitung). Den Rest sieht man nur im Vorbeigehen. Wirkliche Gespräche fanden bisher nicht statt.
Das Auftreten des (der) Vorgesetzten ist freundlich und akkurat.
Auf Sauberkeit und Ordnung wird Wert gelegt, aber nicht geachtet. Sauberkeit besteht meist nur auf den "Hauptverkehrswegen" (die man auch Besuchern oder Vorgesetzten zumutet).
Oft arbeitet man mit alten, verbrauchten und z.T. kaputten Arbeitsmitteln wie z.B. Hubwagen. Notwendige Reparaturen an den Arbeitsmitteln benötigen viel Vorlaufzeit, manche sind seit knapp sechs Monaten nicht durchgeführt!
In fast allen Bereichen kann man von körperlich harter Arbeit sprechen trotz (oder manchmal sogar wegen) der zur Verfügung gestellten Hilfsmittel.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist überwiegend freundlich. Höflichkeitsfloskeln wie "Bitte" und "Danke" sind allerdings nicht nur in der Gesellschaft allgemein auf dem absteigenden Ast, sondern leider auch hier.
Kommunikation zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist oft schwierig, da man zum einen nicht "gehört" oder ernst genommen wird und zum anderen als Arbeitnehmer zu oft auf der Gebenseite zu finden ist.
Viele Aufgaben sind nur in den ersten Tagen interessant. Schnell macht sich Routine breit. Oft hat man eben nicht die Chance, öfter in den Bereichen zu wechseln, um so Aufgaben interessant zu halten.
Alles unter den Punkten erklärt.
Wenn man als Mitarbeiter etwas kaufen möchte, bekommt man einen schlechteren Preis als ein Kunde mit einem Durchschnittsumsatz. Ich würde preislich lieber alles im Baumarkt oder im Internet kaufen.
Es gibt kein Bitte, kein Danke, keine Wertschätzung.
Bessere Umgangsformen und angemessenes Gehalt, um die Mitarbeiter halten zu können. Unzufriedene Mitarbeiter arbeiten folglich auch schlechter.
Man wird häufig unter Druck gesetzt, Ziele zu erreichen, die nicht machbar sind. Macht man kleine Fehler, wird direkt mit einer Abmahnung gedroht.
Die Außendarstellung ist gut, jedoch weiß eben keiner was Intern abläuft.
Für frische Mütter gibt es eine eigene U3-Betreuung und die Möglichkeit mit geringen Stunden wieder einzusteigen. Für den Rest heißt es, Überstunden auf "freiwilliger Basis".
Wenn man studieren möchte und daher Teilzeit arbeiten möchte, darf man sich einen neuen Job suchen. Ein Fachwirt wird mit den rechtlich möglichst schlechtesten Bedingungen von der Firma gezahlt. Interne Weiterbildung der eigenen Akademie sind kein Pflichtprogramm, sondern man muss sich darauf bewerben.
VL wird gezahlt, ein Mini-Weihnachtsgeld, ein kleines Urlaubsgeld. Das Gehalt ist sehr gering bei den "normalen" Angestellten und steigert sich über die Jahre nicht.
Auf die Umwelt wird kaum geachtet. Alte Kartons werden für Auslieferungen wiederverwendet, das war es aber auch schon.
Innerhalb eines Teams ist der Zusammenhalt meist gut, Abteilungsübergreifend besteht es meist nur aus schlechtem Gerede und Lästereien.
Der Inhaber ist sehr präsent und bei guter Arbeit, schätzt er diese auch sehr und dankt einem. Die Regionalleiter und Vertriebsleiter hingegen betreiben aktive Machtspiele und behandeln die Angestellten unter ihnen oft wie "Knechte".
Im Abhollager gibt es Kaffee umsonst, im Büro müssen wir dafür zahlen. Gute neue Bürostühle bekommen alle, außer die Azubiplätze. 40 Leute in einem Büro, da helfen auch die kleinen Trennwände nicht. Obwohl wir Lüftung verkaufen, ist das Klima hier immer brutal. Bei den einen zieht es, bei den anderen sind ständig über 25 Grad. das WWS ist veraltet, und die Office-Programme gibt es nur für bestimme Angestellte.
Wichtige Infos werden oft nicht weiter gegeben, sodass man hinterher als Buhmann da steht. Kündigungen werden oft geheim gehalten, bis der Angestellte seinen letzten Tag hat.
Frauen verdienen klassich weniger, oft kommt der Spruch "Frauen haben in der Branche nichts zu suchen".
Es sind immer die gleichen Aufgaben, ohne die Chance zu haben sich mal zu entfalten und neue Denkweisen und Arbeitsschritte miteinzubringen.
Gut ist das Gehalt pünktlich bezahlt wird. Bei Familienangelegenheiten wird Rücksicht genommen.
Die Bezahlung für das Lager könnte besser sein. Die Arbeitszeit könnte kürzer sein. Der Umgang mit Mitarbeitern müßte auch besser werden bei bestimmten Themen.
Im Lager muß einiges verbessert werden. Es fehlt im Sommer an bessere Belüftung und mehr Sauberkeit.
Es ist nicht sauber genug und im Sommer fehlt es an frischer Luft
Jeder wie er meint, könnte aber besser sein.
Die spät Schicht ist zu lang und Überstunden machen ist Pflicht. Auf Familienangelegenheiten wird schon sehr eingegangen.
Es wird genug geboten aber reicht nicht
Pünktliche Bezahlung ist auf jeden Fall gegeben aber die Gehälter im Lager sind zu wünschen übrig.
Es werden Kartons immer wieder verwendet, was gut ist aber es gibt zu viel Plastik
In meiner Schicht halten wir sehr gut zusammen
Die Kollegen nehmen auf jeden Fall Rücksicht auf ältere Kollegen
Es wird zu schnell etwas verändert ohne gründliche Absprachen mit den Mitarbeitern durchzuführen. Versprechen werden gegeben aber selten eingehalten. Es wird oft abgeblockt.
Die technischen Arbeitsmittel im Lager sind nicht besonders neu und an Belüftung in der oberen Etage fehlt es vollkommen, es gibt kaum offene Fenster. Lichtmäßig passt es.
Leider fehlt die Kommunikation öfters
Als Frau wird man zwar gleich bezahlt aber Aufstiegschancen im Lager haben sie keine
Es hängt voll und ganz von den Arbeitsbereich wie die Arbeit verteilt ist
Das Gehalt kommt IMMER püntklich, darauf muss man nie warten
Wenn wir selber etwas hier kaufen wollen, zahlen wir mehr als manche Handwerker, daher kaufe ich alles selber im Baumarkt.
eine modernere Unternehmensführung wäre von Vorteil
es herrscht öfter Mal schlechte Stimmung, man fühlt sich oft unnötiger Weise unter Druck gesetzt
Die Außendarstellung hält sich noch wacker oben
Mosecker hat zwar eine U3, dennoch wird es nicht gerne gesehen, wenn man 5 Minuten später kommt, weil man das Kind dort abgibt und das Kind dabei z.B. weint. Überstunden dürfen nicht genommen werden, sondern sind lt. Vertrag Pflicht
es gibt interne kleine Schulungen für die man sich bewerben muss. Betriebswirt/Fachwirt wird unterstützt, dafür Verpflichtet man sich für die rechtlich längste Zeit. Studium wird nur bedingt gerne gesehen.
Gehalt ist in Anlehnung an den Tarif und steigert sich nach Vertragsabschluss nicht mehr. Selbst bei Verhandlungen wird man abgewiesen.
Es wurde eine Azubigruppe gegründet, die Veranstaltungen für den guten Zweck erledigt, um nach Außenhin eine gute Darstellung bieten zu können. Sonst war es das mit dem Sozialbewusstsein
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt super, jedoch wettet jede Abteilung gegen alle anderen.
Kaum verlässt man den Raum, wird über einen gelästert.
Sie werden genauso angenommen, wie die jüngeren Kollegen
Der GF ist sehr authentisch und präsent. Alle Vorgesetzten darunter denken, sie wären die GF's und spielen sich unnötig auf.
Innerhalb eines Teams ist die Kommunikation noch in Ordnung. Sobald es Infos übergreifend geben soll, passiert nichts mehr
Zwischen Frauen und Männern gibt es hier keinen Unterschied. Jedoch zwischen Azubis und Angestellten. Lehrjahre sind keine Herrenjahre, jedoch müssen sie deswegen nicht für alles ausgenutzt werden, da sie schließlich Lernen möchten
Anfangs ist es sehr individuell hier, danach spielt sich der Alltag in den Aufgaben ein und man erledigt doch immer nur die gleichen.
das dort alle Auszubildenden sehr gut geschult werden und die Abteilungen alle kennen lernen! Man sich seine Arbeit selbstständig einteilen kann.
die wöchentliche Arbeitszeit von 41 Stunden
Kein Lob, keine Wertschätzung, Vertrauen - leider nein.
Fairness sieht ganz anders aus! - leider!!!
Man sollte sich als Chef schon mal die Mühe machen mit einem neuen Mitarbeiter ein Gespräch zu suchen und nicht zu ignorieren!
Viele Mitarbeiter idendifizieren sich sehr mit der Firma - es gibt aber auch Mitarbeiter, die nicht sehr zufrieden sind.
Man bemüht sich:
Kitaplätze werden angeboten, Koch-Events alle 3 Monate )
aber auch Sport nach Feierabend - gibt´s also zu diesem Thema auch nix zu meckern
Pünktliches Gehalt, über das Gehalt kann man ja immer streiten.
Als Arbeitnehmer schon an der unteren Grenze, was man im Gegensatz leisten soll.
deren Arbeit wird wert geschätzt
ganz übel
Positiv:
Ordentlicher Arbeitsplatz mit gescheiten PC, Schreibtisch, Rückenfreundlichen Stuhl, Lautstärke ist ok für das dort soviele Menschen sitzen,
vorbildliche Kantine.
Negativ:
Klimaanlage könnte optimiert werden, da alle Bereiche miteinander verbunden sind - leider zieht es, wenn man dort genau unter einer Deckenzulüftung sitzt- der Nacken freut sich nicht darüber.
Wöchentliche Arbeitszeiten von 41 Stunden sind normal
Ist schon sehr grenzwertig 41 Stunden! wo andere Unternehmen locker bei 38 Stunden sind - 3 Stunden pro Woche bei 600 Mitarbeiter - na???
neue Mitarbeiter werden leider nicht genug mit einbezogen.
So verdient kununu Geld.