70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schlecht, weil es EINFACH richtig schlecht läuft
Man sollte mal dran arbeiten
Naja bei meinen Arbeitszeiten gibt es kein Work-Life-Balance
Ein Muss, aber es dauert
Haha Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld heißt bei mir nen 13. Gehalt NETTO = 2400 mind, geteilt durch 2 = 1200 Euro im Juni und 1200 im Dezember ABER NÖÖÖ
3 von fünf mehr gibt es nicht
Kaum, es sei denn man kann dir einen einstielen und du bist dann der
Was ich mitbekommen habe, müßte man eigentlich MINUSPUNKTE vergeben
Anfangs habe ich SIE oft in den heiligen Hallen (unten, Lager) gesehen, jetzt braucht man einen TERMIN und muss lange drauf warten
Naja was soll ich mich sagen
Findet leider kaum statt, es sei denn du machst einen Fehler
Wer gut kratzen und schleimen kann ist immer gleichberechtigte als Kollegen, die den Mund aufmachen
Naja ist halt mein Job, dann aber zu 100 Prozent
Sehr viele Seminarmöglichkeiten.
Schulvorbereitungskurse.
Abschlussvirbereitungskurse.
Außerbetriebliche Veranstaltungen.
Und vieles mehr!
Unsere ABB‘s sagen frei raus, sie haben kein Bock auf Azubis, und das spürt man, weil sie genervt wirken und manchmal bei Fragen nicht helfen wollen.
Einzelne Abteilungen sollten Personentechnisch näher zusammengebracht werden. Grob gesagt bleibt jede Abteilung nur für sich.
In bisher jeder Abteilung mit Freude zur Arbeit gekommen. Die Kollegen verstehen sich alle. In manchen Abteilungen gibt es da trotzdem schon viel Lästereien.
Das Unternehmen bietet viele Möglichkeiten an für einen Aufstieg. Übernommen werden die, die auch wirklich ein gutes Bild von sich hinterlassen haben.
Ich darf meine Ausbildung in Teilzeit machen, von 8-15 Uhr inkl. 30 min Pause.
Die anderen Arbeiten von 7.30-16.30 inkl. 1 Stunde Pause.
Wow, die Ausbildungsvergütung bei Mosecker ist wirklich gut. Aus unserer Klasse mit die Höchste Vergütung. Von ca 1200€ brutto
Sie bemühen sich, dass die Auszubildenden zufrieden sind und Spaß an der Arbeit finden.
Es kommt auf die eigene Einstellung an, Aber in jeder Abteilung ist es nicht langweilig!
Je nach Abteilung variieren die Tätigkeiten, mal hat man mehr Abwechslung, mal weniger.
Du hast die Möglichkeit alle Abteilungen kennenzulernen und deine Wunschabteilung zu äußern.
In jeder Abteilung wirst du weitgehend mit Respekt behandelt.
Pünktliche Gehalt zahlung
Viele überstunden ob man kann oder nicht
vieles
Viele überstunden
jenach kollegen unterschiedlich
sehr spontan alles
Könnte besser und früher sein
monoton
Familiengeführtes Unternehmen, Umgangskultur untereinander
Personenkult, und nicht immer eine glückliche Hand bei der Personalwahl.
Aber das ist klagen auf hohem Niveau!!
Gehaltsanpassungen nicht nachvollziehbar!!!!
Zeitnahe Entscheidungen, Mitarbeiter gerne am Prozess teilnehmen lassen.
Entspannt
Passt
Entgegenkommend
Angebote sind vorhanden, vornehmlich für jüngere Mitarbeiter
Sehr unberechenbare Anpassungen zur inflationären Entwicklung. Nicht transparent = Unmut
Hier und da geht noch mehr!
Ein gutes Miteinander
Aus meiner Sicht gut!
Könnte etwas Konsequenter sein
Na ja, hier ist schon noch Luft nach oben
Leider viel of viel zu kurz
Passt
Leider zu oft der typische Alltagstrott
Kollegen
Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Lagerpersonal
Neuer Lagerleiter ohne Vetternwirtschaft
Kollegen entspannt
Katastrophe
Okay
Keine Chance
Null
Nicht vorhanden
Gut
Respektlos
Komplett respektlos
Akzeptabel
Schlecht
Nie
Null
Das Geld kommt immer pünktlich
Wenn man Überstunden machen muss egal ob man kann oder nicht.
Geräte austauschen und reparieren
Je nach Kollegen unterschiedlich, wurde jedoch angemault als ich mir einen neuen Scanner für die Waren nehmen wollte und mir wurde gesagt ich solle den stehen lassen und einen von den alten nehmen. Mir war es gleich, aber die Arbeit hat dann eben 10x so lange gedauert. Auch wenn viel los war und ich alleine eben keine Arbeit für 3 verrichten konnte, war der Umgangston teilweise rabiat.
In Ordung. Konnte mir die die Arbeitszeiten für mich persönlich anpassen, jedoch waren die Arbeitszeiten leider Abends.
Garnichts.
Während der Corona Zeit katastrophal. Als ich wohlgemerkt komplett alleine im Pausenraum in ruhe Pause machen wollte, wurde ich mehrere Male von einem Mitarbeiter fast schon belästigt das ich doch die Kantine verlassen solle. Die Begründung hatte scheinbar etwas mit dem Infektionschutz zu tun. Mir hat es sich aus logischer Sicht überhaupt nicht erschlossen. Also blieb ich sitzen und am nächsten Tag war die Tür der Kantine mit einer Kette verbarrikadiert. Die Alternative zur Kantine war entweder eine klapprige Bierbank im Lager, wo wir dann alle dicht an dicht sitzen sollten (sehr sinnvoll natürlich aus Infektionsschutz Sicht) oder "irgendwo in der Ecke" einfach unsere Pause machen sollten. Wirklich fragwürde Zustände.
Auch hier je nach Kollegen unterschiedlich, größtenteils agiert aber trotzdem jeder eher zu seinem Vorteil.
Schlecht. Arbeitsgeräte wie Scanner teils eine mittelschwere Katastrophe. Außerdem zu wenig Flurfördermittel die teils auch in technisch schlechtem Zustand waren und die zusätzlich auch noch von anderen Kollegen teilweise "reserviert" und irgendwo im Lager versteckt wurden und der Schlüssel abgezogen wurde, damit diese die Flurfördermittel später selbst nutzen konnten.
Nicht wirklich vorahanden.
Immer nur die gleiche monotone Arbeit.
Familiengeführt durch und durch
Im Vertrieb musste der Laden bis 18:00 Uhr geöffnet bleiben. An Freitagen musste man in regelmäßigen Abständen bis nachmittags arbeiten. Aber das ist nichts unübliches im Vertrieb von daher ist das vertretbar.
Weiterbildung wurden ermöglicht.
Der Aufstieg in der Karriereleiter wurde allerdings erschwert.
Hätte wirklich besser sein können.
Innerhalb des Teams in dem ich gearbeitet habe, wurde auf Zusammenhalt geachtet und es gab ein starkes "Wir"-Gefühl. Allerdings bei Kommunikation außerhalb dieses Teams gab es ein paar Mitarbeiter die etwas mit der Kollegialität zu kämpfen hatten. Zur Zeit meiner Kündigung konnte man allerdings erkennen, dass es einen Wandel gibt.
Der Teamleiter, welcher nicht mein disziplinarischer Vorgesetzter war, hat sich um alles gekümmert, es gab nie etwas auszusetzen, ihm hätte man nur 5 von 5 Sternen geben können.
Der disziplinarische Vorgesetzte hat viele Versprechungen gemacht die teilweise gehalten wurden, aber auch die ein oder andere Versprechung getätigt die nicht gehalten wurde oder werden konnte.
Die IT-Software hatte immer mal wieder seine Haken. Die Hardware hätte auch besser sein können.
Es wurde darauf geachtet, dass eine gewisse Transparenz im Unternehmen herrscht. Allerdings wurden ab und zu bei wichtigen Themen Informationen einbehalten.
Im Vertrieb, war man eher ein Problemlöser, aber das hat auch dafür gesorgt, dass die Aufgaben sich immer irgendwie etwas verändert haben.
Arbeitszeitmanagmant
Personalführung
Gehalt
Schulung für Leitungskraft (Logistik) im Breich Menschenführung gewünscht.
Locker Umgang, irgendwie auf einer Augenhöhe
Ich arbeite nachts, wer früh anfängt, darf auch früh gehen
Alle Kosten wie z. B. Die 5 Module, Arzt, Führerschein verlängern usw trägt der Arbeitgeber
Was ich weiß, läuft es
Familienunternehmen, etwa auf einer Augenhöhe
Naja manchmal hakt es und die Fahrer kriegen Infos zu spät
Tägl neu, immer anders
So verdient kununu Geld.