15 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles unter den Punkten erklärt.
Wenn man als Mitarbeiter etwas kaufen möchte, bekommt man einen schlechteren Preis als ein Kunde mit einem Durchschnittsumsatz. Ich würde preislich lieber alles im Baumarkt oder im Internet kaufen.
Es gibt kein Bitte, kein Danke, keine Wertschätzung.
Bessere Umgangsformen und angemessenes Gehalt, um die Mitarbeiter halten zu können. Unzufriedene Mitarbeiter arbeiten folglich auch schlechter.
Man wird häufig unter Druck gesetzt, Ziele zu erreichen, die nicht machbar sind. Macht man kleine Fehler, wird direkt mit einer Abmahnung gedroht.
Die Außendarstellung ist gut, jedoch weiß eben keiner was Intern abläuft.
Für frische Mütter gibt es eine eigene U3-Betreuung und die Möglichkeit mit geringen Stunden wieder einzusteigen. Für den Rest heißt es, Überstunden auf "freiwilliger Basis".
Wenn man studieren möchte und daher Teilzeit arbeiten möchte, darf man sich einen neuen Job suchen. Ein Fachwirt wird mit den rechtlich möglichst schlechtesten Bedingungen von der Firma gezahlt. Interne Weiterbildung der eigenen Akademie sind kein Pflichtprogramm, sondern man muss sich darauf bewerben.
VL wird gezahlt, ein Mini-Weihnachtsgeld, ein kleines Urlaubsgeld. Das Gehalt ist sehr gering bei den "normalen" Angestellten und steigert sich über die Jahre nicht.
Auf die Umwelt wird kaum geachtet. Alte Kartons werden für Auslieferungen wiederverwendet, das war es aber auch schon.
Innerhalb eines Teams ist der Zusammenhalt meist gut, Abteilungsübergreifend besteht es meist nur aus schlechtem Gerede und Lästereien.
Der Inhaber ist sehr präsent und bei guter Arbeit, schätzt er diese auch sehr und dankt einem. Die Regionalleiter und Vertriebsleiter hingegen betreiben aktive Machtspiele und behandeln die Angestellten unter ihnen oft wie "Knechte".
Im Abhollager gibt es Kaffee umsonst, im Büro müssen wir dafür zahlen. Gute neue Bürostühle bekommen alle, außer die Azubiplätze. 40 Leute in einem Büro, da helfen auch die kleinen Trennwände nicht. Obwohl wir Lüftung verkaufen, ist das Klima hier immer brutal. Bei den einen zieht es, bei den anderen sind ständig über 25 Grad. das WWS ist veraltet, und die Office-Programme gibt es nur für bestimme Angestellte.
Wichtige Infos werden oft nicht weiter gegeben, sodass man hinterher als Buhmann da steht. Kündigungen werden oft geheim gehalten, bis der Angestellte seinen letzten Tag hat.
Frauen verdienen klassich weniger, oft kommt der Spruch "Frauen haben in der Branche nichts zu suchen".
Es sind immer die gleichen Aufgaben, ohne die Chance zu haben sich mal zu entfalten und neue Denkweisen und Arbeitsschritte miteinzubringen.
Gut ist das Gehalt pünktlich bezahlt wird. Bei Familienangelegenheiten wird Rücksicht genommen.
Die Bezahlung für das Lager könnte besser sein. Die Arbeitszeit könnte kürzer sein. Der Umgang mit Mitarbeitern müßte auch besser werden bei bestimmten Themen.
Im Lager muß einiges verbessert werden. Es fehlt im Sommer an bessere Belüftung und mehr Sauberkeit.
Es ist nicht sauber genug und im Sommer fehlt es an frischer Luft
Jeder wie er meint, könnte aber besser sein.
Die spät Schicht ist zu lang und Überstunden machen ist Pflicht. Auf Familienangelegenheiten wird schon sehr eingegangen.
Es wird genug geboten aber reicht nicht
Pünktliche Bezahlung ist auf jeden Fall gegeben aber die Gehälter im Lager sind zu wünschen übrig.
Es werden Kartons immer wieder verwendet, was gut ist aber es gibt zu viel Plastik
In meiner Schicht halten wir sehr gut zusammen
Die Kollegen nehmen auf jeden Fall Rücksicht auf ältere Kollegen
Es wird zu schnell etwas verändert ohne gründliche Absprachen mit den Mitarbeitern durchzuführen. Versprechen werden gegeben aber selten eingehalten. Es wird oft abgeblockt.
Die technischen Arbeitsmittel im Lager sind nicht besonders neu und an Belüftung in der oberen Etage fehlt es vollkommen, es gibt kaum offene Fenster. Lichtmäßig passt es.
Leider fehlt die Kommunikation öfters
Als Frau wird man zwar gleich bezahlt aber Aufstiegschancen im Lager haben sie keine
Es hängt voll und ganz von den Arbeitsbereich wie die Arbeit verteilt ist
Das Gehalt kommt IMMER püntklich, darauf muss man nie warten
Wenn wir selber etwas hier kaufen wollen, zahlen wir mehr als manche Handwerker, daher kaufe ich alles selber im Baumarkt.
eine modernere Unternehmensführung wäre von Vorteil
es herrscht öfter Mal schlechte Stimmung, man fühlt sich oft unnötiger Weise unter Druck gesetzt
Die Außendarstellung hält sich noch wacker oben
Mosecker hat zwar eine U3, dennoch wird es nicht gerne gesehen, wenn man 5 Minuten später kommt, weil man das Kind dort abgibt und das Kind dabei z.B. weint. Überstunden dürfen nicht genommen werden, sondern sind lt. Vertrag Pflicht
es gibt interne kleine Schulungen für die man sich bewerben muss. Betriebswirt/Fachwirt wird unterstützt, dafür Verpflichtet man sich für die rechtlich längste Zeit. Studium wird nur bedingt gerne gesehen.
Gehalt ist in Anlehnung an den Tarif und steigert sich nach Vertragsabschluss nicht mehr. Selbst bei Verhandlungen wird man abgewiesen.
Es wurde eine Azubigruppe gegründet, die Veranstaltungen für den guten Zweck erledigt, um nach Außenhin eine gute Darstellung bieten zu können. Sonst war es das mit dem Sozialbewusstsein
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt super, jedoch wettet jede Abteilung gegen alle anderen.
Kaum verlässt man den Raum, wird über einen gelästert.
Sie werden genauso angenommen, wie die jüngeren Kollegen
Der GF ist sehr authentisch und präsent. Alle Vorgesetzten darunter denken, sie wären die GF's und spielen sich unnötig auf.
Innerhalb eines Teams ist die Kommunikation noch in Ordnung. Sobald es Infos übergreifend geben soll, passiert nichts mehr
Zwischen Frauen und Männern gibt es hier keinen Unterschied. Jedoch zwischen Azubis und Angestellten. Lehrjahre sind keine Herrenjahre, jedoch müssen sie deswegen nicht für alles ausgenutzt werden, da sie schließlich Lernen möchten
Anfangs ist es sehr individuell hier, danach spielt sich der Alltag in den Aufgaben ein und man erledigt doch immer nur die gleichen.
Als ich meine Ausbildung bei Mosecker angefangen habe, habe ich nachgefragt, ob es eine Möglichkeit gibt zusätzlich eine Weiterbildung zu machen. Dies wurde mir nach einigen Gesprächen direkt ermöglicht.
Das schöne an diesem familiären Unternehmen ist, dass jeder jeden bei Namen kennt, obwohl es viele Mitarbeiter gibt.
In der Ausbildung habe ich schon erleben dürfen, dass es bei Problemen oder auch bei Unsicherheiten es bei Vorgesetzten immer ein offenes Ohr gibt. Es wird sich Zeit für die Azubis genommen.
Damit wir auch richtig geschult werden, durchlaufen wir viele Abteilungen. Dort lernt man nette Mitarbeiter kennen und wird in das Tagesgeschäft mit eingebunden.
Damit die Azubis viel lernen, gibt es regelmäßige Schulungen und zum Ende der Ausbildung kommt ein Lehrer zu Besuch, der alle Themen für die Prüfungen mit einem nochmal durchgeht.
Es gibt auch noch viele Projekte, an denen sich die Azubis beteiligen können. Wie zum Beispiel an der Organisation einer Azubifeier oder an einem Gesundheitstag für die Mitarbeiter.
Außerdem wird regelmäßig ein Afterwork-Kochen veranstaltet, wo sich die Mitarbeiter etwas näher kennen lernen können.
Zudem wird wöchentlich auch noch ein Lauftreff angeboten und ab und zu kann man auch an Firmenläufen teilnehmen.
Abschließend lässt sich sagen, dass ich mit meiner Bewerbung bei Mosecker nichts falsch gemacht habe und gerne in dieser Firma arbeite. Ein guter Arbeitgeber, den ich gerne weiterempfehle.
Auf die Familie wird viel Rücksicht genommen, denn die Kleinkinder einiger Mitarbeiter werden in einer Mosecker Kita untergebracht.
Außerdem werden einige Aktivitäten, für nach dem Feierabend angeboten (Lauftreff, Afterwork-Kochen).
Weiterbildung ist bei Mosecker ein gutes Stichwort. Es wird sehr viel geboten. Bei einigen Azubis wird eine Weiterbildung direkt mit der Ausbildung verbunden. Außerdem gibt es regelmäßig für alle Mitarbeiter verschiedene Seminare. 5+*
Das Gehalt kommt immer pünktlich an, darauf mussten man noch nie warten, geschweige denn 'hinterher rennen'.
Immer noch werden für ältere Moseckeraner, die schon in Rente sind, Fahrten angeboten.
Sehr nette Vorgesetzte, die immer ein offenes Ohr für einen haben.
Die Gleichberechtigung wird bei Mosecker groß geschrieben. Auch Frauen können eine Führungsposition erreichen.
das dort alle Auszubildenden sehr gut geschult werden und die Abteilungen alle kennen lernen! Man sich seine Arbeit selbstständig einteilen kann.
die wöchentliche Arbeitszeit von 41 Stunden
Kein Lob, keine Wertschätzung, Vertrauen - leider nein.
Fairness sieht ganz anders aus! - leider!!!
Man sollte sich als Chef schon mal die Mühe machen mit einem neuen Mitarbeiter ein Gespräch zu suchen und nicht zu ignorieren!
Viele Mitarbeiter idendifizieren sich sehr mit der Firma - es gibt aber auch Mitarbeiter, die nicht sehr zufrieden sind.
Man bemüht sich:
Kitaplätze werden angeboten, Koch-Events alle 3 Monate )
aber auch Sport nach Feierabend - gibt´s also zu diesem Thema auch nix zu meckern
Pünktliches Gehalt, über das Gehalt kann man ja immer streiten.
Als Arbeitnehmer schon an der unteren Grenze, was man im Gegensatz leisten soll.
deren Arbeit wird wert geschätzt
ganz übel
Positiv:
Ordentlicher Arbeitsplatz mit gescheiten PC, Schreibtisch, Rückenfreundlichen Stuhl, Lautstärke ist ok für das dort soviele Menschen sitzen,
vorbildliche Kantine.
Negativ:
Klimaanlage könnte optimiert werden, da alle Bereiche miteinander verbunden sind - leider zieht es, wenn man dort genau unter einer Deckenzulüftung sitzt- der Nacken freut sich nicht darüber.
Wöchentliche Arbeitszeiten von 41 Stunden sind normal
Ist schon sehr grenzwertig 41 Stunden! wo andere Unternehmen locker bei 38 Stunden sind - 3 Stunden pro Woche bei 600 Mitarbeiter - na???
neue Mitarbeiter werden leider nicht genug mit einbezogen.