18 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schlecht, weil es EINFACH richtig schlecht läuft
Man sollte mal dran arbeiten
Naja bei meinen Arbeitszeiten gibt es kein Work-Life-Balance
Ein Muss, aber es dauert
Haha Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld heißt bei mir nen 13. Gehalt NETTO = 2400 mind, geteilt durch 2 = 1200 Euro im Juni und 1200 im Dezember ABER NÖÖÖ
3 von fünf mehr gibt es nicht
Kaum, es sei denn man kann dir einen einstielen und du bist dann der
Was ich mitbekommen habe, müßte man eigentlich MINUSPUNKTE vergeben
Anfangs habe ich SIE oft in den heiligen Hallen (unten, Lager) gesehen, jetzt braucht man einen TERMIN und muss lange drauf warten
Naja was soll ich mich sagen
Findet leider kaum statt, es sei denn du machst einen Fehler
Wer gut kratzen und schleimen kann ist immer gleichberechtigte als Kollegen, die den Mund aufmachen
Naja ist halt mein Job, dann aber zu 100 Prozent
Familiengeführtes Unternehmen, Umgangskultur untereinander
Personenkult, und nicht immer eine glückliche Hand bei der Personalwahl.
Aber das ist klagen auf hohem Niveau!!
Gehaltsanpassungen nicht nachvollziehbar!!!!
Zeitnahe Entscheidungen, Mitarbeiter gerne am Prozess teilnehmen lassen.
Entspannt
Passt
Entgegenkommend
Angebote sind vorhanden, vornehmlich für jüngere Mitarbeiter
Sehr unberechenbare Anpassungen zur inflationären Entwicklung. Nicht transparent = Unmut
Hier und da geht noch mehr!
Ein gutes Miteinander
Aus meiner Sicht gut!
Könnte etwas Konsequenter sein
Na ja, hier ist schon noch Luft nach oben
Leider viel of viel zu kurz
Passt
Leider zu oft der typische Alltagstrott
Kollegen
Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Lagerpersonal
Neuer Lagerleiter ohne Vetternwirtschaft
Kollegen entspannt
Katastrophe
Okay
Keine Chance
Null
Nicht vorhanden
Gut
Respektlos
Komplett respektlos
Akzeptabel
Schlecht
Nie
Null
Je nach Kollegen unterschiedlich, wurde jedoch angemault als ich mir einen neuen Scanner für die Waren nehmen wollte und mir wurde gesagt ich solle den stehen lassen und einen von den alten nehmen. Mir war es gleich, aber die Arbeit hat dann eben 10x so lange gedauert. Auch wenn viel los war und ich alleine eben keine Arbeit für 3 verrichten konnte, war der Umgangston teilweise rabiat.
In Ordung. Konnte mir die die Arbeitszeiten für mich persönlich anpassen, jedoch waren die Arbeitszeiten leider Abends.
Garnichts.
Während der Corona Zeit katastrophal. Als ich wohlgemerkt komplett alleine im Pausenraum in ruhe Pause machen wollte, wurde ich mehrere Male von einem Mitarbeiter fast schon belästigt das ich doch die Kantine verlassen solle. Die Begründung hatte scheinbar etwas mit dem Infektionschutz zu tun. Mir hat es sich aus logischer Sicht überhaupt nicht erschlossen. Also blieb ich sitzen und am nächsten Tag war die Tür der Kantine mit einer Kette verbarrikadiert. Die Alternative zur Kantine war entweder eine klapprige Bierbank im Lager, wo wir dann alle dicht an dicht sitzen sollten (sehr sinnvoll natürlich aus Infektionsschutz Sicht) oder "irgendwo in der Ecke" einfach unsere Pause machen sollten. Wirklich fragwürde Zustände.
Auch hier je nach Kollegen unterschiedlich, größtenteils agiert aber trotzdem jeder eher zu seinem Vorteil.
Schlecht. Arbeitsgeräte wie Scanner teils eine mittelschwere Katastrophe. Außerdem zu wenig Flurfördermittel die teils auch in technisch schlechtem Zustand waren und die zusätzlich auch noch von anderen Kollegen teilweise "reserviert" und irgendwo im Lager versteckt wurden und der Schlüssel abgezogen wurde, damit diese die Flurfördermittel später selbst nutzen konnten.
Nicht wirklich vorahanden.
Immer nur die gleiche monotone Arbeit.
Familiengeführt durch und durch
Im Vertrieb musste der Laden bis 18:00 Uhr geöffnet bleiben. An Freitagen musste man in regelmäßigen Abständen bis nachmittags arbeiten. Aber das ist nichts unübliches im Vertrieb von daher ist das vertretbar.
Weiterbildung wurden ermöglicht.
Der Aufstieg in der Karriereleiter wurde allerdings erschwert.
Hätte wirklich besser sein können.
Innerhalb des Teams in dem ich gearbeitet habe, wurde auf Zusammenhalt geachtet und es gab ein starkes "Wir"-Gefühl. Allerdings bei Kommunikation außerhalb dieses Teams gab es ein paar Mitarbeiter die etwas mit der Kollegialität zu kämpfen hatten. Zur Zeit meiner Kündigung konnte man allerdings erkennen, dass es einen Wandel gibt.
Der Teamleiter, welcher nicht mein disziplinarischer Vorgesetzter war, hat sich um alles gekümmert, es gab nie etwas auszusetzen, ihm hätte man nur 5 von 5 Sternen geben können.
Der disziplinarische Vorgesetzte hat viele Versprechungen gemacht die teilweise gehalten wurden, aber auch die ein oder andere Versprechung getätigt die nicht gehalten wurde oder werden konnte.
Die IT-Software hatte immer mal wieder seine Haken. Die Hardware hätte auch besser sein können.
Es wurde darauf geachtet, dass eine gewisse Transparenz im Unternehmen herrscht. Allerdings wurden ab und zu bei wichtigen Themen Informationen einbehalten.
Im Vertrieb, war man eher ein Problemlöser, aber das hat auch dafür gesorgt, dass die Aufgaben sich immer irgendwie etwas verändert haben.
Locker Umgang, irgendwie auf einer Augenhöhe
Ich arbeite nachts, wer früh anfängt, darf auch früh gehen
Alle Kosten wie z. B. Die 5 Module, Arzt, Führerschein verlängern usw trägt der Arbeitgeber
Was ich weiß, läuft es
Familienunternehmen, etwa auf einer Augenhöhe
Naja manchmal hakt es und die Fahrer kriegen Infos zu spät
Tägl neu, immer anders
Es wird auf Augenhöhe miteinander geredet. Ideen die man hat werden angenommen und besprochen.
Die einzigen Punkte die ich kenne sind schon in Angriff genommen worden finde ich sehr gut.
Evtl sollte man noch soziales Engagement für die Kunden zeigen wie z.b. unterstutzung der hwk zur Ausbildung etc. , denn letztlich werden das dann Kunden und diese wiederum bringen dann das Geld.
Die Stimmung sowohl im Team als auch zu den Vorgesetzten ist vorbildlich
Kann ich ehrlich gesagt nicht ehrlich beantworten für mich ist es top aber ich denke hier ist es immer ein persönliches empfinden
Es wird einem viel geboten teilweise ein wenig zu viel. Beim Einstieg bekommt man sogar einen ganzen Ordner mit möglichen Weiterbildungen und Interna
Den bin ich selbst nach 4 Monaten noch nicht ganz durchgegangen
Habe wie im Titel schon gesagt bei meinem Wechsel ein paar Probleme im privaten gehabt. Hatte offen vorher darüber gesprochen und man hat mir in jeder erdenklichen Lage geholfen und unterstützend zur Seite gestanden sei es nun aus meinem Team als auch von der Führungsetage aus. Ein ganz großes Danke dafür an alle
Siehe Kollegenverhalten ...
Auch hier ein ganz großes Danke !
Top mehr sage ich nicht
Klare Kommunikation Mal am Kaffeeautomaten zusammen reden über privates ist genauso drin wie im Büro über den nächsten Großauftrag diskutieren
Beim Gehalt wurde offen mit mir geredet und es deckt sich auch mit den Angaben die auf kununu gemacht wurden. Mit mir wurde offen und fair geredet das erlebt man nicht immer und überall so
Wir im Team behandeln alle gleich oder ungleich wie man es halt haben will
Bei längerer Krankheit Verständnis zu haben!
Die meisten bekommen keine Perspektive!
Gehälter werden oft nur bei einigen erhöht. Ungerechtigkeit, da doch jeder ein Zahnrad in einem sogenannten Team ist.
Stunden runter - Gehalt bei den Nicht Führungskräften rauf!
Moderne Arbeitsplätze
Ich sage nur 41 Stunden Woche!
Es wird gewünscht, dass man Arztbesuche nacharbeitet.
Da nutzt auch eine Mosecker Akademie nichts.
Viele Einzelkämpfer
Schlecht
-Zusammenhalt im Team (Schichten werden gerne im Notfall getauscht)
Es wird gerne bei Problemen weg geschaut und nicht gehandelt. Gerne wird mit dem Finger auf einem gezeigt. Zu lange Wochenstunden für ein nicht faires Gehalt.
-Mehr Mitarbeiterevents. Nicht nur immer für Azubis alles Mögliche tun! -Mehr Offenheit und Kollegialität fördern -Hierarchische Ebenen "lockern"
Von außen gut aber von innen kennt man nun die Risse, welche man flicken sollte. Es war mir nicht unangenehm für Mosecker gearbeitet zu haben.
Eine 41 Stunde Woche ist nicht mehr angebracht und sollte angepasst werden. Man kommt müde und erschöpft zur Arbeit und die Motivation sinkt. Mehr Schlaf und ausgewogene Work-Life-Balance zeigt, dass Mitarbeiter effektiver arbeiten und seltener krank werden.
Manche erhalten Fortbildungen oder haben die Möglichkeit aufzusteigen, aber leider nicht jeder. Manche Mitarbeiter werden "anders" behandelt als Andere.
Geld kann man immer mehr haben, aber man muss sagen, dass wirklich etwas mehr draufgelegt werden könnte! Die Motivation lange bei Mosecker zu bleiben ist nicht gerade hoch. Wenn man bei Jahresgesprächen um mehr Geld verhandeln muss, was nach längerer Zugehörigkeit eigentlich automatisch erfolgen sollte, ist es ein Zeichen vielleicht eine andere Stelle zu suchen. Geld ist halt auch ein wichtiges Kriterium. Es gibt Vermögenswirksame Leistungen, kostenlose Fitnessstudio Mitgliedschaft (leider nur in bestimmten Studios), Weihnachts- und Urlaubsgeld hier aber auch kein 13. Gehalt.
Es wird sehr auf Mülltrennung geachtet. Ökologisches und sehr dünnes Klopapier.
Mein Team war top. Die Zusammenarbeit machte Spaß und der Austausch innerhalb des Teams war super. In den Teams gibt es verschiedene Altersgruppen, sodass ein guter Austausch vorhanden ist. Neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen.
Hier wird einem schnell deutlich wer die Hosen an hat und auf welcher Tortenebene man sich befindet.
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist ok. Wenn man zu einem Gespräch ins Büro eingeladen wird entsteht meistens eine kleine Panik im Kopf. Fehler werden unterschiedlich geahndet.
Typisch Großraumbüro:
- Manche Tage waren zu laut - Klimaanlage war zu kalt -Unstimmigkeiten im Team -Viel Verkehr -Ausgabe von Büromaterialien nur an bestimmten Tagen -Top: kostenloses und gefiltertes Sprudel Wasser - eine Zeit lang gab es Dienstags Obst, kann sein dass dies wieder pausiert wurde
Interne Newsletter und schwarze Bretter informieren über das Geschehen.
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Wenn man seinen Job mag ist man hier richtig. Die Tage können sich ähneln aber das hat man sich schließlich der Beruf. Die Kundengespräche sind immer anders und Herausforderungen gibt es immer Mal wieder zu bewältigen. Eine Beziehung wird zu manchen Kunden aufgebaut und man freut sich, wenn man die Telefonnummer im Display erkennt.
Das einzig positive sind die Arbeitszeiten
(als Fahrer).
Personalführung, teilweise versucht man ein für dumm zu "verkaufen"
Komplette Führung muss überdacht werden!
Schwerpunkt Logistik.
Es herrscht extremer Fahrermangel, teilweise müssen mehrere Touren zusammengelegt werden, eine pünktlich Lieferung ist dann nicht mehr möglich.
Desweiteren kommt es sehr oft vor das bei Arbeitsbeginn die Ware nicht vollständig Kommissioniert ist(man muss sich als Fahrer seine Sachen selber zusammen suchen, teilweise Katastrophale zustände).
Vorgesetzten machen Unterschiede bei den Angestellten
Es wird ein kostenloses Fitnessstudio Abo über die Firma angeboten.
Ich wollte gerne den Staplerschein machen,
Wurde weitergeleitet jedoch nix passiert.
Gehalt ist pünktlich, Spesen sind gut und gerne auch mal 6 Wochen in Rückstand
Müll Reduzierung wird dort nicht betrieben.
Unter den Fahrern geht es größten Teils harmonisch zu, immer hilfsbereit untereinander.
Es gibt Fahrer im Alter von Ü50 die weit über 200 Überstunden.
Er steht meistens für Fragen parat, bei Problemen jedoch besser noch eine "Etage" höher gehen hat mehr Erfolg.
Wenn man sich nicht durchsetzen kann,
Werden es auch mal schnell 60 Stunden die Woche.
Teilweise wird einem der Eindruck "mir egal" vermittelt jeder macht sein Ding mit ein paar Ausnahmen
Es werden unterschiedliche gemacht.
Als Lkw Fahrer hat man meistens ein breites und Interessantes Aufgabenfeld.
So verdient kununu Geld.