17 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiengeführtes Unternehmen, Umgangskultur untereinander
Personenkult, und nicht immer eine glückliche Hand bei der Personalwahl.
Aber das ist klagen auf hohem Niveau!!
Gehaltsanpassungen nicht nachvollziehbar!!!!
Zeitnahe Entscheidungen, Mitarbeiter gerne am Prozess teilnehmen lassen.
Entspannt
Passt
Entgegenkommend
Angebote sind vorhanden, vornehmlich für jüngere Mitarbeiter
Sehr unberechenbare Anpassungen zur inflationären Entwicklung. Nicht transparent = Unmut
Hier und da geht noch mehr!
Ein gutes Miteinander
Aus meiner Sicht gut!
Könnte etwas Konsequenter sein
Na ja, hier ist schon noch Luft nach oben
Leider viel of viel zu kurz
Passt
Leider zu oft der typische Alltagstrott
Arbeitszeitmanagmant
Personalführung
Gehalt
Schulung für Leitungskraft (Logistik) im Breich Menschenführung gewünscht.
Gute Arbeitszeiten,guter verdienst, Überstunden,korrekte Handlungen.
Nichts entdeckt.
Bisher so lassen.
Ganz gut.
Hoch arbeiten bis zum Meister.
Ganz gut vierzig Stunden Woche.
Wird belohnt.
Professionell
Wenn etwas lustig ist.
Sehr vielseitig.
Kommissionieren,verpacken,einlagern,Warenannahme,verräumung.
Wird sehr anerkannt.
Bei längerer Krankheit Verständnis zu haben!
Die meisten bekommen keine Perspektive!
Gehälter werden oft nur bei einigen erhöht. Ungerechtigkeit, da doch jeder ein Zahnrad in einem sogenannten Team ist.
Stunden runter - Gehalt bei den Nicht Führungskräften rauf!
Moderne Arbeitsplätze
Ich sage nur 41 Stunden Woche!
Es wird gewünscht, dass man Arztbesuche nacharbeitet.
Da nutzt auch eine Mosecker Akademie nichts.
Viele Einzelkämpfer
Schlecht
-Zusammenhalt im Team (Schichten werden gerne im Notfall getauscht)
Es wird gerne bei Problemen weg geschaut und nicht gehandelt. Gerne wird mit dem Finger auf einem gezeigt. Zu lange Wochenstunden für ein nicht faires Gehalt.
-Mehr Mitarbeiterevents. Nicht nur immer für Azubis alles Mögliche tun! -Mehr Offenheit und Kollegialität fördern -Hierarchische Ebenen "lockern"
Von außen gut aber von innen kennt man nun die Risse, welche man flicken sollte. Es war mir nicht unangenehm für Mosecker gearbeitet zu haben.
Eine 41 Stunde Woche ist nicht mehr angebracht und sollte angepasst werden. Man kommt müde und erschöpft zur Arbeit und die Motivation sinkt. Mehr Schlaf und ausgewogene Work-Life-Balance zeigt, dass Mitarbeiter effektiver arbeiten und seltener krank werden.
Manche erhalten Fortbildungen oder haben die Möglichkeit aufzusteigen, aber leider nicht jeder. Manche Mitarbeiter werden "anders" behandelt als Andere.
Geld kann man immer mehr haben, aber man muss sagen, dass wirklich etwas mehr draufgelegt werden könnte! Die Motivation lange bei Mosecker zu bleiben ist nicht gerade hoch. Wenn man bei Jahresgesprächen um mehr Geld verhandeln muss, was nach längerer Zugehörigkeit eigentlich automatisch erfolgen sollte, ist es ein Zeichen vielleicht eine andere Stelle zu suchen. Geld ist halt auch ein wichtiges Kriterium. Es gibt Vermögenswirksame Leistungen, kostenlose Fitnessstudio Mitgliedschaft (leider nur in bestimmten Studios), Weihnachts- und Urlaubsgeld hier aber auch kein 13. Gehalt.
Es wird sehr auf Mülltrennung geachtet. Ökologisches und sehr dünnes Klopapier.
Mein Team war top. Die Zusammenarbeit machte Spaß und der Austausch innerhalb des Teams war super. In den Teams gibt es verschiedene Altersgruppen, sodass ein guter Austausch vorhanden ist. Neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen.
Hier wird einem schnell deutlich wer die Hosen an hat und auf welcher Tortenebene man sich befindet.
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist ok. Wenn man zu einem Gespräch ins Büro eingeladen wird entsteht meistens eine kleine Panik im Kopf. Fehler werden unterschiedlich geahndet.
Typisch Großraumbüro:
- Manche Tage waren zu laut - Klimaanlage war zu kalt -Unstimmigkeiten im Team -Viel Verkehr -Ausgabe von Büromaterialien nur an bestimmten Tagen -Top: kostenloses und gefiltertes Sprudel Wasser - eine Zeit lang gab es Dienstags Obst, kann sein dass dies wieder pausiert wurde
Interne Newsletter und schwarze Bretter informieren über das Geschehen.
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Wenn man seinen Job mag ist man hier richtig. Die Tage können sich ähneln aber das hat man sich schließlich der Beruf. Die Kundengespräche sind immer anders und Herausforderungen gibt es immer Mal wieder zu bewältigen. Eine Beziehung wird zu manchen Kunden aufgebaut und man freut sich, wenn man die Telefonnummer im Display erkennt.
Zu wenig Kommunikation, ganz besonders was die Azubis angeht. Sollen im Vertrieb mitarbeiten, aber kriegen keine Informationen weitergeleitet - werden bei sowas doch noch recht häufig vergessen oder einfach rausgelassen.
Einige Teams müssen den Azubi mehr mit einbinden. Kam öfters vor, dass die Teambesprechung ohne Azubi stattfand und man sich um die Kunden kümmern sollte.
Frühere Besprechungen bezüglich der Übernahme der Azubis. Die Zusage zur Übernahme kriegt man, wenn man sich bereits bei anderen Firmen bewirbt.
Zusagen, die über ein Jahr festgehalten worden sind einhalten und nicht einfach fallen lassen!
Es gibt viele Azubis, ob in dem eigenen Lehrjahr oder unter bzw. über einem. Auch in verschiedenen Bereichen wie Lager, IT oder Marketing findet man die Azubis. Da ist man definitiv nicht allein! Auch wurden bisher immer ein oder zwei "Azubiabende" geplant. Es gibt viele gemeinsame Aktivitäten, wie z.B. nach der Arbeit gemeinsam kochen und essen, eine Laufgruppe, Sommerfest, gemeinsamer Weihnachtsmarktbesuch etc., wo auch du dich als Azubi immer eintragen kannst.
Die Azubis werden mit erneuter Probezeit und einem befristeten Vertrag übernommen. Wenn man Glück hat, bekommt man eine Stelle, die einem gefällt. Ansonsten ist der klassische Weg, die Azubis in den Vertrieb einzugliedern.
Die Arbeitszeit beträgt 38,5 Stunden. Wochenende ist komplett frei, man arbeitet von MO-FR. Die Arbeitszeiten kann man vereinzelt abstimmen, je nachdem wie flexibel die Abteilung ist. Auch wird öfters Rücksicht genommen, wenn man auf Bus und Bahn angewiesen ist. Überstunden fallen bei Azubis eigentlich eher weniger an und wenn doch, könnnen diese problemlos "abgefeiert" werden.
Das Gehalt ist immer pünktlich gekommen. Auch ist das Gehalt sehr gut, im Vergleich zu anderen Großhändlern. Es wird Urlaubs- und Weihnachtsgeld gezahlt. Außerdem werden Fahrtkosten anteilig erstattet, sobald man außerhalb dem eigentlichen Standort arbeitet. Auch eine gute Abschlussnote der Ausbildung wird belohnt!
Es herrscht keine klare Richtlinie für Ausbilder, zum mindest wird diese nicht umgesetzt. Bei dem einen wird das Berichtsheft alle 6 Monate unterschrieben, der andere erwartet das alle zwei Wochen. Einige nehmen das Feedbackgespräch ernst, die anderen wissen nicht einmal, dass es sowas gibt.
Die meisten Ausbilder haben aber immer ein Ohr für dich, helfen dir so gut wie es geht und versuchen dich zu unterstützen!
Mir persönlich hat die Ausbildung Spaß gemacht, aufgrund der letzendlich vielfältigen Tätigkeiten. Auch der Umgang mit den Kollegen und anderen Azubis trägt viel dazu bei. Natürlich gibt es hier und da immer einige Dinge, die schief laufen aber muss man einfach drüber stehen.
Das Lernen findet in der "Freizeit" statt, so wie es in jeder Ausbildung ist. Die Arbeitszeiten sind vollkommen in Ordnung, dass das möglich ist. Wenn man mal einen Nachmittag zum Lernen Urlaub möchte, alles kein Problem.
Zur Vorbereitung bietet Mosecker einen Vorbereitungskurs während der Arbeitszeit an - wirklich richtig gut! Bringt super viel, da der Unterricht speziell an die Azubis angepasst wird und auf die Schwächen eingegangen wird.
Die Büros sind zeitgemäß ausgestattet. Das Betriebssystem könnte jedoch solangsam mal aktualisiert werden, da dieses doch schon einen sehr alten "Touch" hat.
Macht man die Ausbildung in einem kleineren Standort, beschränken sich die Aufgaben meist auf eine Abteilung. Wenn man Glück hat, kann man versuchen, öfters in einen anderen Standort eingeteilt zu werden um auch andere Bereiche des Berufes kennezulernen.
Absolviert man die Ausbildung im Hauptsitz wechselt man i.d.R. alle drei Monate die Abteilung und hat dadurch verschiedene Aufgaben und hat die Chance sich selbst auszuprobieren, was einem gefällt oder was nicht.
Jeder Azubi wird dort mit Respekt behandelt. Auch ist jeder freundlich und eigentlich immer bereit einem zu helfen. Das fällt wirklich positiv auf.
Was wirklich negativ auffiel, bei gewissen Personen besteht keine Einheitlichkeit, was das "Duzen" oder das "Siezen" der Azubis angeht. Das vermittelt dann doch schon eher ein unwohles Gefühl, wenn man nur das Sie hört, während der Azubi neben einem das Du bekommt.
Das einzig positive sind die Arbeitszeiten
(als Fahrer).
Personalführung, teilweise versucht man ein für dumm zu "verkaufen"
Komplette Führung muss überdacht werden!
Schwerpunkt Logistik.
Es herrscht extremer Fahrermangel, teilweise müssen mehrere Touren zusammengelegt werden, eine pünktlich Lieferung ist dann nicht mehr möglich.
Desweiteren kommt es sehr oft vor das bei Arbeitsbeginn die Ware nicht vollständig Kommissioniert ist(man muss sich als Fahrer seine Sachen selber zusammen suchen, teilweise Katastrophale zustände).
Vorgesetzten machen Unterschiede bei den Angestellten
Es wird ein kostenloses Fitnessstudio Abo über die Firma angeboten.
Ich wollte gerne den Staplerschein machen,
Wurde weitergeleitet jedoch nix passiert.
Gehalt ist pünktlich, Spesen sind gut und gerne auch mal 6 Wochen in Rückstand
Müll Reduzierung wird dort nicht betrieben.
Unter den Fahrern geht es größten Teils harmonisch zu, immer hilfsbereit untereinander.
Es gibt Fahrer im Alter von Ü50 die weit über 200 Überstunden.
Er steht meistens für Fragen parat, bei Problemen jedoch besser noch eine "Etage" höher gehen hat mehr Erfolg.
Wenn man sich nicht durchsetzen kann,
Werden es auch mal schnell 60 Stunden die Woche.
Teilweise wird einem der Eindruck "mir egal" vermittelt jeder macht sein Ding mit ein paar Ausnahmen
Es werden unterschiedliche gemacht.
Als Lkw Fahrer hat man meistens ein breites und Interessantes Aufgabenfeld.
Das Gehalt wird monatlich sehr pünktlich überwiesen.
Man hat 30 Tage Urlaub.
Parkmöglichkeiten für den eigenen PKW und Abstellmöglichkeiten für Fahrräder sind ausreichend vorhanden.
Das Angebot an Weiterbildungen ist reichhaltig.
Es steht eine "Kantine" (in dem Fall eher Aufenthaltsraum zum Essen) zur Verfügung, die Mikrowelle und Wasserkocher sowie Kühlschrank beinhaltet.
In den warmen Monaten des Jahres wird den Mitarbeitern kostenlos Wasser in zwei Varianten zur Verfügung gestellt.
Das Gehalt/Leistungs-Verhältnis passt nicht!
Aufgebaute Überstunden können fast nie abgebaut werden, meist muss man auf das unrentable Auszahlen zurückgreifen.
Mitarbeiter-Events wie das Sommergrillen/Sommerfest sind mangelhaft bis gar nicht "geplant". Meist liegt die Anfangszeit mitten in der Arbeitszeit der Spätschicht - entweder ALLE feiern oder keiner!
Kritikpunkte der Mitarbeiter werden von den Vorgesetzten nur sporadisch in Angriff genommen.
Neu angestellten Mitarbeitern werden bessere Zugeständnisse gemacht, die von den altangestellten Mitarbeitern mitgetragen werden müssen und nicht zum positiven Betriebsklima beitragen.
Planungen von Arbeitszeit, Personal und Abläufen müssen zu wünschen übrig lassen, wenn im Urlaub befindliche Kollegen zwecks Erscheinen wegen Mehrarbeit kontaktiert werden.
In der heutigen Zeit ist es schwer, gute Arbeitskräfte zu finden. Dennoch sollte man in wichtigen Bereichen des Unternehmens nicht nach Quantität einstellen, sondern nach Qualität. Dabei ist es auch sehr wichtig, dass Vorgesetzte ein wirklich offenes Ohr für Kritik der altgedienten Mitarbeiter zu den neuen Kollegen haben.
Eine vernünftige und langsichtige Jahresplanung wäre in einigen Situationen wünschenswert (z.B. Sommergrillen/Sommerfest).
Viele unmotivierte und unzufriedene Mitarbeiter ziehen die Atmosphäre oft nach unten. Durch einige (trotzdem) gut gelaunte Kollegen gleicht sich das letztendlich aus.
Eine solche Balance gibt es (fast) nicht. So darf (kann, soll, muss) man Überstunden natürlich aufbauen. Möchte man sie abbauen, ist das (oft mit vorgeschobenen Gründen) nicht möglich.
Wenn man selbst im URLAUB angerufen und gebeten wird, in die Firma zu kommen, da so viel zu tun ist, kann man von einer Balance nicht sprechen!
Man bekommt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung aufgezeigt.
Ob eine reale Karriere in dem Arbeitsbereich wirklich möglich ist, bezweifle ich sehr stark.
Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto!
Allerdings ist das Gehalt mit den geforderten Leistungen absolut nicht vereinbar!
Das Umweltbewusstseit lässt zu wünschen übrig, wenn ich in manchen Bereichen Plastiktüten in Plastiktüten verpacken muss.
Das Sozialbewusstsein hingegen ist schon ein wenig ausgeprägt, was sicher der "Situation" zuzusprechen ist. Neuen festangestellten Kollegen z.B. werden Zugeständnisse gemacht, die denen das Arbeiten hier erfreulicher gestalten soll...
In einigen Bereichen ist der Zusammenhalt sehr gut.
Bereichsübergreifend lässt selbiger aber zu wünschen übrig, was sich daran festmachen lässt, dass es unaufgeforderte Hilfe bei sichtbarer Hilfsbedürftigkeit nicht gibt.
Der Zusammenhalt wird negativ bewertet, da es selbst im Betriebsrat oft Unstimmigkeiten gibt und der BR teilweise nicht einmal weiß, wie lange die Arbeitnehmer an bestimmten Tagen arbeitszeittechnisch vor Ort sind.
Wirklich kennen gelernt habe ich bisher nur meinen direkten Vorgesetzten (Lagerleitung). Den Rest sieht man nur im Vorbeigehen. Wirkliche Gespräche fanden bisher nicht statt.
Das Auftreten des (der) Vorgesetzten ist freundlich und akkurat.
Auf Sauberkeit und Ordnung wird Wert gelegt, aber nicht geachtet. Sauberkeit besteht meist nur auf den "Hauptverkehrswegen" (die man auch Besuchern oder Vorgesetzten zumutet).
Oft arbeitet man mit alten, verbrauchten und z.T. kaputten Arbeitsmitteln wie z.B. Hubwagen. Notwendige Reparaturen an den Arbeitsmitteln benötigen viel Vorlaufzeit, manche sind seit knapp sechs Monaten nicht durchgeführt!
In fast allen Bereichen kann man von körperlich harter Arbeit sprechen trotz (oder manchmal sogar wegen) der zur Verfügung gestellten Hilfsmittel.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist überwiegend freundlich. Höflichkeitsfloskeln wie "Bitte" und "Danke" sind allerdings nicht nur in der Gesellschaft allgemein auf dem absteigenden Ast, sondern leider auch hier.
Kommunikation zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist oft schwierig, da man zum einen nicht "gehört" oder ernst genommen wird und zum anderen als Arbeitnehmer zu oft auf der Gebenseite zu finden ist.
Viele Aufgaben sind nur in den ersten Tagen interessant. Schnell macht sich Routine breit. Oft hat man eben nicht die Chance, öfter in den Bereichen zu wechseln, um so Aufgaben interessant zu halten.
Alles unter den Punkten erklärt.
Wenn man als Mitarbeiter etwas kaufen möchte, bekommt man einen schlechteren Preis als ein Kunde mit einem Durchschnittsumsatz. Ich würde preislich lieber alles im Baumarkt oder im Internet kaufen.
Es gibt kein Bitte, kein Danke, keine Wertschätzung.
Bessere Umgangsformen und angemessenes Gehalt, um die Mitarbeiter halten zu können. Unzufriedene Mitarbeiter arbeiten folglich auch schlechter.
Man wird häufig unter Druck gesetzt, Ziele zu erreichen, die nicht machbar sind. Macht man kleine Fehler, wird direkt mit einer Abmahnung gedroht.
Die Außendarstellung ist gut, jedoch weiß eben keiner was Intern abläuft.
Für frische Mütter gibt es eine eigene U3-Betreuung und die Möglichkeit mit geringen Stunden wieder einzusteigen. Für den Rest heißt es, Überstunden auf "freiwilliger Basis".
Wenn man studieren möchte und daher Teilzeit arbeiten möchte, darf man sich einen neuen Job suchen. Ein Fachwirt wird mit den rechtlich möglichst schlechtesten Bedingungen von der Firma gezahlt. Interne Weiterbildung der eigenen Akademie sind kein Pflichtprogramm, sondern man muss sich darauf bewerben.
VL wird gezahlt, ein Mini-Weihnachtsgeld, ein kleines Urlaubsgeld. Das Gehalt ist sehr gering bei den "normalen" Angestellten und steigert sich über die Jahre nicht.
Auf die Umwelt wird kaum geachtet. Alte Kartons werden für Auslieferungen wiederverwendet, das war es aber auch schon.
Innerhalb eines Teams ist der Zusammenhalt meist gut, Abteilungsübergreifend besteht es meist nur aus schlechtem Gerede und Lästereien.
Der Inhaber ist sehr präsent und bei guter Arbeit, schätzt er diese auch sehr und dankt einem. Die Regionalleiter und Vertriebsleiter hingegen betreiben aktive Machtspiele und behandeln die Angestellten unter ihnen oft wie "Knechte".
Im Abhollager gibt es Kaffee umsonst, im Büro müssen wir dafür zahlen. Gute neue Bürostühle bekommen alle, außer die Azubiplätze. 40 Leute in einem Büro, da helfen auch die kleinen Trennwände nicht. Obwohl wir Lüftung verkaufen, ist das Klima hier immer brutal. Bei den einen zieht es, bei den anderen sind ständig über 25 Grad. das WWS ist veraltet, und die Office-Programme gibt es nur für bestimme Angestellte.
Wichtige Infos werden oft nicht weiter gegeben, sodass man hinterher als Buhmann da steht. Kündigungen werden oft geheim gehalten, bis der Angestellte seinen letzten Tag hat.
Frauen verdienen klassich weniger, oft kommt der Spruch "Frauen haben in der Branche nichts zu suchen".
Es sind immer die gleichen Aufgaben, ohne die Chance zu haben sich mal zu entfalten und neue Denkweisen und Arbeitsschritte miteinzubringen.
Gut ist das Gehalt pünktlich bezahlt wird. Bei Familienangelegenheiten wird Rücksicht genommen.
Die Bezahlung für das Lager könnte besser sein. Die Arbeitszeit könnte kürzer sein. Der Umgang mit Mitarbeitern müßte auch besser werden bei bestimmten Themen.
Im Lager muß einiges verbessert werden. Es fehlt im Sommer an bessere Belüftung und mehr Sauberkeit.
Es ist nicht sauber genug und im Sommer fehlt es an frischer Luft
Jeder wie er meint, könnte aber besser sein.
Die spät Schicht ist zu lang und Überstunden machen ist Pflicht. Auf Familienangelegenheiten wird schon sehr eingegangen.
Es wird genug geboten aber reicht nicht
Pünktliche Bezahlung ist auf jeden Fall gegeben aber die Gehälter im Lager sind zu wünschen übrig.
Es werden Kartons immer wieder verwendet, was gut ist aber es gibt zu viel Plastik
In meiner Schicht halten wir sehr gut zusammen
Die Kollegen nehmen auf jeden Fall Rücksicht auf ältere Kollegen
Es wird zu schnell etwas verändert ohne gründliche Absprachen mit den Mitarbeitern durchzuführen. Versprechen werden gegeben aber selten eingehalten. Es wird oft abgeblockt.
Die technischen Arbeitsmittel im Lager sind nicht besonders neu und an Belüftung in der oberen Etage fehlt es vollkommen, es gibt kaum offene Fenster. Lichtmäßig passt es.
Leider fehlt die Kommunikation öfters
Als Frau wird man zwar gleich bezahlt aber Aufstiegschancen im Lager haben sie keine
Es hängt voll und ganz von den Arbeitsbereich wie die Arbeit verteilt ist
So verdient kununu Geld.