12 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schlecht, weil es EINFACH richtig schlecht läuft
Man sollte mal dran arbeiten
Naja bei meinen Arbeitszeiten gibt es kein Work-Life-Balance
Ein Muss, aber es dauert
Haha Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld heißt bei mir nen 13. Gehalt NETTO = 2400 mind, geteilt durch 2 = 1200 Euro im Juni und 1200 im Dezember ABER NÖÖÖ
3 von fünf mehr gibt es nicht
Kaum, es sei denn man kann dir einen einstielen und du bist dann der
Was ich mitbekommen habe, müßte man eigentlich MINUSPUNKTE vergeben
Anfangs habe ich SIE oft in den heiligen Hallen (unten, Lager) gesehen, jetzt braucht man einen TERMIN und muss lange drauf warten
Naja was soll ich mich sagen
Findet leider kaum statt, es sei denn du machst einen Fehler
Wer gut kratzen und schleimen kann ist immer gleichberechtigte als Kollegen, die den Mund aufmachen
Naja ist halt mein Job, dann aber zu 100 Prozent
Familiengeführtes Unternehmen, Umgangskultur untereinander
Personenkult, und nicht immer eine glückliche Hand bei der Personalwahl.
Aber das ist klagen auf hohem Niveau!!
Gehaltsanpassungen nicht nachvollziehbar!!!!
Zeitnahe Entscheidungen, Mitarbeiter gerne am Prozess teilnehmen lassen.
Entspannt
Passt
Entgegenkommend
Angebote sind vorhanden, vornehmlich für jüngere Mitarbeiter
Sehr unberechenbare Anpassungen zur inflationären Entwicklung. Nicht transparent = Unmut
Hier und da geht noch mehr!
Ein gutes Miteinander
Aus meiner Sicht gut!
Könnte etwas Konsequenter sein
Na ja, hier ist schon noch Luft nach oben
Leider viel of viel zu kurz
Passt
Leider zu oft der typische Alltagstrott
Kollegen
Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Lagerpersonal
Neuer Lagerleiter ohne Vetternwirtschaft
Kollegen entspannt
Katastrophe
Okay
Keine Chance
Null
Nicht vorhanden
Gut
Respektlos
Komplett respektlos
Akzeptabel
Schlecht
Nie
Null
Locker Umgang, irgendwie auf einer Augenhöhe
Ich arbeite nachts, wer früh anfängt, darf auch früh gehen
Alle Kosten wie z. B. Die 5 Module, Arzt, Führerschein verlängern usw trägt der Arbeitgeber
Was ich weiß, läuft es
Familienunternehmen, etwa auf einer Augenhöhe
Naja manchmal hakt es und die Fahrer kriegen Infos zu spät
Tägl neu, immer anders
fast nichts mehr
unfaire Behandlung. Manche werden bevorzugt.
wieder so werden mit den Zusammenhalt und Absprachen wie es bis vor 10 Jahren noch war.Es wurde über die Jahre schleichend immer schlecht dort.
Sehr schlecht geworden.Viele gute Mitarbeiter haben gekündigt und es werde noch weiter kündigen.
Kaum noch Rücksicht vorhanden
Früher war es gut. Seit es einen weiteren Lagerleiter gibt ist es schlecht geworden.
Zwei ungelernte Mitarbeiter führen sich auf als wären sie der Chef. Die Kollegen sind linke Bazillen geworden.Manche lästern über die Kollegen.
geht so
Nur noch Vorgaben, Mitarbeiter werden nicht mehr gross nach ihrer Meinung gefragt.
Mittelmäßig
schlechte Kommunikation zwischen Büro und Versand.Schlechte Absprachen
nicht wirklich
fast keine mehr vorhanden
Das einzig positive sind die Arbeitszeiten
(als Fahrer).
Personalführung, teilweise versucht man ein für dumm zu "verkaufen"
Komplette Führung muss überdacht werden!
Schwerpunkt Logistik.
Es herrscht extremer Fahrermangel, teilweise müssen mehrere Touren zusammengelegt werden, eine pünktlich Lieferung ist dann nicht mehr möglich.
Desweiteren kommt es sehr oft vor das bei Arbeitsbeginn die Ware nicht vollständig Kommissioniert ist(man muss sich als Fahrer seine Sachen selber zusammen suchen, teilweise Katastrophale zustände).
Vorgesetzten machen Unterschiede bei den Angestellten
Es wird ein kostenloses Fitnessstudio Abo über die Firma angeboten.
Ich wollte gerne den Staplerschein machen,
Wurde weitergeleitet jedoch nix passiert.
Gehalt ist pünktlich, Spesen sind gut und gerne auch mal 6 Wochen in Rückstand
Müll Reduzierung wird dort nicht betrieben.
Unter den Fahrern geht es größten Teils harmonisch zu, immer hilfsbereit untereinander.
Es gibt Fahrer im Alter von Ü50 die weit über 200 Überstunden.
Er steht meistens für Fragen parat, bei Problemen jedoch besser noch eine "Etage" höher gehen hat mehr Erfolg.
Wenn man sich nicht durchsetzen kann,
Werden es auch mal schnell 60 Stunden die Woche.
Teilweise wird einem der Eindruck "mir egal" vermittelt jeder macht sein Ding mit ein paar Ausnahmen
Es werden unterschiedliche gemacht.
Als Lkw Fahrer hat man meistens ein breites und Interessantes Aufgabenfeld.
Gut ist das Gehalt pünktlich bezahlt wird. Bei Familienangelegenheiten wird Rücksicht genommen.
Die Bezahlung für das Lager könnte besser sein. Die Arbeitszeit könnte kürzer sein. Der Umgang mit Mitarbeitern müßte auch besser werden bei bestimmten Themen.
Im Lager muß einiges verbessert werden. Es fehlt im Sommer an bessere Belüftung und mehr Sauberkeit.
Es ist nicht sauber genug und im Sommer fehlt es an frischer Luft
Jeder wie er meint, könnte aber besser sein.
Die spät Schicht ist zu lang und Überstunden machen ist Pflicht. Auf Familienangelegenheiten wird schon sehr eingegangen.
Es wird genug geboten aber reicht nicht
Pünktliche Bezahlung ist auf jeden Fall gegeben aber die Gehälter im Lager sind zu wünschen übrig.
Es werden Kartons immer wieder verwendet, was gut ist aber es gibt zu viel Plastik
In meiner Schicht halten wir sehr gut zusammen
Die Kollegen nehmen auf jeden Fall Rücksicht auf ältere Kollegen
Es wird zu schnell etwas verändert ohne gründliche Absprachen mit den Mitarbeitern durchzuführen. Versprechen werden gegeben aber selten eingehalten. Es wird oft abgeblockt.
Die technischen Arbeitsmittel im Lager sind nicht besonders neu und an Belüftung in der oberen Etage fehlt es vollkommen, es gibt kaum offene Fenster. Lichtmäßig passt es.
Leider fehlt die Kommunikation öfters
Als Frau wird man zwar gleich bezahlt aber Aufstiegschancen im Lager haben sie keine
Es hängt voll und ganz von den Arbeitsbereich wie die Arbeit verteilt ist
Das Gehalt kommt IMMER püntklich, darauf muss man nie warten
Wenn wir selber etwas hier kaufen wollen, zahlen wir mehr als manche Handwerker, daher kaufe ich alles selber im Baumarkt.
eine modernere Unternehmensführung wäre von Vorteil
es herrscht öfter Mal schlechte Stimmung, man fühlt sich oft unnötiger Weise unter Druck gesetzt
Die Außendarstellung hält sich noch wacker oben
Mosecker hat zwar eine U3, dennoch wird es nicht gerne gesehen, wenn man 5 Minuten später kommt, weil man das Kind dort abgibt und das Kind dabei z.B. weint. Überstunden dürfen nicht genommen werden, sondern sind lt. Vertrag Pflicht
es gibt interne kleine Schulungen für die man sich bewerben muss. Betriebswirt/Fachwirt wird unterstützt, dafür Verpflichtet man sich für die rechtlich längste Zeit. Studium wird nur bedingt gerne gesehen.
Gehalt ist in Anlehnung an den Tarif und steigert sich nach Vertragsabschluss nicht mehr. Selbst bei Verhandlungen wird man abgewiesen.
Es wurde eine Azubigruppe gegründet, die Veranstaltungen für den guten Zweck erledigt, um nach Außenhin eine gute Darstellung bieten zu können. Sonst war es das mit dem Sozialbewusstsein
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt super, jedoch wettet jede Abteilung gegen alle anderen.
Kaum verlässt man den Raum, wird über einen gelästert.
Sie werden genauso angenommen, wie die jüngeren Kollegen
Der GF ist sehr authentisch und präsent. Alle Vorgesetzten darunter denken, sie wären die GF's und spielen sich unnötig auf.
Innerhalb eines Teams ist die Kommunikation noch in Ordnung. Sobald es Infos übergreifend geben soll, passiert nichts mehr
Zwischen Frauen und Männern gibt es hier keinen Unterschied. Jedoch zwischen Azubis und Angestellten. Lehrjahre sind keine Herrenjahre, jedoch müssen sie deswegen nicht für alles ausgenutzt werden, da sie schließlich Lernen möchten
Anfangs ist es sehr individuell hier, danach spielt sich der Alltag in den Aufgaben ein und man erledigt doch immer nur die gleichen.
Als ich meine Ausbildung bei Mosecker angefangen habe, habe ich nachgefragt, ob es eine Möglichkeit gibt zusätzlich eine Weiterbildung zu machen. Dies wurde mir nach einigen Gesprächen direkt ermöglicht.
Das schöne an diesem familiären Unternehmen ist, dass jeder jeden bei Namen kennt, obwohl es viele Mitarbeiter gibt.
In der Ausbildung habe ich schon erleben dürfen, dass es bei Problemen oder auch bei Unsicherheiten es bei Vorgesetzten immer ein offenes Ohr gibt. Es wird sich Zeit für die Azubis genommen.
Damit wir auch richtig geschult werden, durchlaufen wir viele Abteilungen. Dort lernt man nette Mitarbeiter kennen und wird in das Tagesgeschäft mit eingebunden.
Damit die Azubis viel lernen, gibt es regelmäßige Schulungen und zum Ende der Ausbildung kommt ein Lehrer zu Besuch, der alle Themen für die Prüfungen mit einem nochmal durchgeht.
Es gibt auch noch viele Projekte, an denen sich die Azubis beteiligen können. Wie zum Beispiel an der Organisation einer Azubifeier oder an einem Gesundheitstag für die Mitarbeiter.
Außerdem wird regelmäßig ein Afterwork-Kochen veranstaltet, wo sich die Mitarbeiter etwas näher kennen lernen können.
Zudem wird wöchentlich auch noch ein Lauftreff angeboten und ab und zu kann man auch an Firmenläufen teilnehmen.
Abschließend lässt sich sagen, dass ich mit meiner Bewerbung bei Mosecker nichts falsch gemacht habe und gerne in dieser Firma arbeite. Ein guter Arbeitgeber, den ich gerne weiterempfehle.
Auf die Familie wird viel Rücksicht genommen, denn die Kleinkinder einiger Mitarbeiter werden in einer Mosecker Kita untergebracht.
Außerdem werden einige Aktivitäten, für nach dem Feierabend angeboten (Lauftreff, Afterwork-Kochen).
Weiterbildung ist bei Mosecker ein gutes Stichwort. Es wird sehr viel geboten. Bei einigen Azubis wird eine Weiterbildung direkt mit der Ausbildung verbunden. Außerdem gibt es regelmäßig für alle Mitarbeiter verschiedene Seminare. 5+*
Das Gehalt kommt immer pünktlich an, darauf mussten man noch nie warten, geschweige denn 'hinterher rennen'.
Immer noch werden für ältere Moseckeraner, die schon in Rente sind, Fahrten angeboten.
Sehr nette Vorgesetzte, die immer ein offenes Ohr für einen haben.
Die Gleichberechtigung wird bei Mosecker groß geschrieben. Auch Frauen können eine Führungsposition erreichen.
das dort alle Auszubildenden sehr gut geschult werden und die Abteilungen alle kennen lernen! Man sich seine Arbeit selbstständig einteilen kann.
die wöchentliche Arbeitszeit von 41 Stunden
Kein Lob, keine Wertschätzung, Vertrauen - leider nein.
Fairness sieht ganz anders aus! - leider!!!
Man sollte sich als Chef schon mal die Mühe machen mit einem neuen Mitarbeiter ein Gespräch zu suchen und nicht zu ignorieren!
Viele Mitarbeiter idendifizieren sich sehr mit der Firma - es gibt aber auch Mitarbeiter, die nicht sehr zufrieden sind.
Man bemüht sich:
Kitaplätze werden angeboten, Koch-Events alle 3 Monate )
aber auch Sport nach Feierabend - gibt´s also zu diesem Thema auch nix zu meckern
Pünktliches Gehalt, über das Gehalt kann man ja immer streiten.
Als Arbeitnehmer schon an der unteren Grenze, was man im Gegensatz leisten soll.
deren Arbeit wird wert geschätzt
ganz übel
Positiv:
Ordentlicher Arbeitsplatz mit gescheiten PC, Schreibtisch, Rückenfreundlichen Stuhl, Lautstärke ist ok für das dort soviele Menschen sitzen,
vorbildliche Kantine.
Negativ:
Klimaanlage könnte optimiert werden, da alle Bereiche miteinander verbunden sind - leider zieht es, wenn man dort genau unter einer Deckenzulüftung sitzt- der Nacken freut sich nicht darüber.
Wöchentliche Arbeitszeiten von 41 Stunden sind normal
Ist schon sehr grenzwertig 41 Stunden! wo andere Unternehmen locker bei 38 Stunden sind - 3 Stunden pro Woche bei 600 Mitarbeiter - na???
neue Mitarbeiter werden leider nicht genug mit einbezogen.
So verdient kununu Geld.