41 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplätze, Kantine
Betriebsklima
Personalmanagement, Vorgesetztenverhalten
Stress pur, angespannt
Unbekannt
Am Anfang gut verhandeln, später gibts selten mehr
Hat sich stets bemüht
Ausbaufähig
Sehr viel Luft nach oben
Beschattung und Raum-Kühlung im Sommer sehr ausbaufähig. Schwitz...
Unter Kollegen größtenteils da, von höheren Ebenen kaum
Nein
Schwer hier was zu finden...
Was nicht gesetzlich vorgegeben ist, wird nicht durchgeführt.
Mitarbeiter wertschätzen lernen / zuhören und Probleme nicht zum Nachteil der Mitarbeiter machen
Abteilungsatmosphäre sehr unterschiedlich / Gut zu Ungenügend! Betreibsatmospäre sehr schlecht / Ein Kampf zwischen den Mitarbeitern der einzelnen Unternehmen ACM, MLS & MRS...
Jeder Abteilung hat am Unternehmen was auszusetzen!
Abteilungsabhängig / Kleine Abteilung vieles machbar / Große Abteilung Urlaub zu gewünschten Zeiten kaum möglich
Steigt man hoch ein z.B. Abteilungsleiter, sind ggf. auch Weiterbildungen möglich.
Zwar Tarifverträge aber keine klare Definition innerhalb der Tarifstufen. Es wird ein Geheimnis drum gemacht, hauptsache der Mitarbeiter wird niedrig eingestuft.
Kleinigkeiten, aber nichts freiwilliges, was keinen Vorteil beim Kunden bringt.
Wie oben beschrieben, ein Konflikt zwischen den einzelen Unternehmen... Jeder schiebt die Fehler auf die anderen ab...
Schnelle Beseitigung ist das Ziel.
Geschäftleitung ist im "Ich bin was besseres" Modus, alle drunter werden mit Füßen getretten. Und wehe man sagt was...
Je mehr Mitarbeiter in ein Zimmer passen um so besser.
Viele Projekte werden im Dunkeln durchgeführt. Bedeutet das eigentliche Personal, dass die Tätigkeit lebt wird nicht gefragt. Dann kann man sich auch vorstellen, wie die Projekte starten... Jedes mal gegen die Wand...
Ein Aufstieg ist zu 90% nur mit einem Titel möglich. Selbst wenn eine Arbeit gut erledigt wird, wird dies nicht anerkannt.
Es gibt einige Bereiche die echt Interessant sind, z.B. Fahrzeugumbauten
Man hat viel Bewegungsfreiheit. Ich gestalte meine Pausen selbst. Vorgesetzte sind immer auf Fahrer bedacht und stets freundlich.
Fehlkommunikation zwischen Fuhrpark und Disposition.
Öfter die Fahrzeuge in Werkstatt kontrollieren lassen.
Sehr angenehmes Arbeiten. Jeder zu jedem freundlich.
Meckernde hat man immer dabei. Ich sage mal so, wer nie unten war, weiß das gute nicht zu schätzen. Ich persönlich war beruflich nie glücklicher.
Urlaub kann größtenteils selbst festgelegt werden. Auf Familie wird große Rücksicht genommen. Man arbeitet mal mehr, mal weniger. In der Regel liegt es bei jeden selbst.
Regelmäßige Schulungen auf Kosten des Arbeitgebers sind engagiert. Die Mitarbeiter haben immer die Möglichkeit daran teilzunehmen.
Der Stundenlohn hört sich wenig an. Allerdings mit den ganzen Sonderzahlungen ein beträchtliches Nettogehalt. Und darauf kommt es ja auch an.
Auf Grund von modernen Fahrzeugen ein klares "JA"
Definitiv ganz groß geschrieben. Man bekommt immer Hilfe. Egal ob persönlich oder via Handy.
Es ist normal, dass das Alter der älteren Kollegen berücksichtigt wird. Die älteren unter uns bekommen einfachere Touren.
Sehr verständnisvoll. Immer ein offenes Ohr. Ungeplante Private Dinge werden versucht auf arbeit berücksichtigt zu werden.
Sehr moderne Fahrzeuge. Einziger Manko, hin und wieder mal ein Wartungsrückstau.
Funktioniert weitesgehend. Aber Fehler sind menschlich.
Jeder wird gleich behandelt. Egal ob Azubi, langjähriger Mitarbeiter oder Neuling. Vorgesetzte geben einem das Gefühl der gleichen Augenhöhe.
Gibt es in der Regel auch. Nicht jeder Tag ist gleich.
- Flexible Arbeitszeiten (kam jedoch erst durch den Beschluss über die Arbeitszeiterfassung des europäischen Gerichtshofes und variieren stark innerhalb der verschiedenen Abteilungen)
- Manche (wenige) Kollegen sind nett und hilfsbereit
- VWL und BAV
- Ungleichheit/ Ungerechtigkeit
- Intransparenz u. fehlende Organisation
- Verdienstmöglichkeiten
- Homeoffice nicht für alle Mitarbeiter (innerhalb der Verwaltung) umsetzbar/ gewollt
- Umgang mit Mitarbeitern in der Corona-Krise
- Zwei-Klassen-Gesellschaft abschaffen
- Vetterleswirtschaft minimieren
- nach Leistungen beurteilen und nicht nach Sympathie
- bessere Organisation und klarere Strukturen schaffen
Lob erhält man nur äußerst selten, ganz nach dem schwäbischen Motto "nicht gemotzt, ist genug gelobt". Ein Danke für gute Arbeiten oder für Mitdenken über den eigenen Verantwortungsbereich hinaus, ist schon zu viel verlangt.
Wie die Mitarbeiter vom Unternehmen reden, hängt unter anderem auch davon ab, in welcher Abteilung sie tätig sind und in welcher Position sie sich befinden.
Mehr schlecht als recht, in einigen Abteilungen steigt das Arbeitspensum immer weiter, ohne gleichzeitig die Kapazitäten anzupassen. Jedoch kann man seit der Einführung von Gleitzeit die Arbeitszeiten flexibler gestalten.
Wenn man sich richtig ins Zeug legt oder man ausreichend Vitamin B hat, kommt man denke ich ganz gut voran. Für normale Mitarbeiter gibt's nicht mal Basics wie Excel-Kurse.
Nach oben hin ausbaufähig. Kommt eben drauf an, in welche Tarifgruppe man vom Vorgesetzten eingruppiert wird.
Der ökologische Fußabdruck lässt kräftig zu wünschen übrig. Tagtäglich werden Unmengen an CO2 ausgestoßen, da wirkt Bäume pflanzen an den Kirchheimer Bürgerseen auch eher alibimäßig.
In manchen Abteilungen eventuell ganz okay. In der Regel sind die meisten jedoch nur auf den eigenen Vorteil aus und schieben Tätigkeiten an andere Kollegen ab.
In einigen Bereichen eventuell ganz in Ordnung. In den meisten Bereichen jedoch stark ausbaufähig. Weniger leere Versprechungen machen und besser auf die Mitarbeiterbedürfnisse eingehen wäre bereits ein guter Anfang.
In den "wichtigen" Bereichen/ Abteilungen ist die Ausstattung auf einem besseren Stand. In den "unwichtigen" Bereichen lässt es jedoch sehr zu wünschen übrig. Mobiliar ist teilweise über 20 Jahre alt. Wenn man einen relativ neuen, gut erhaltenen Bürostuhl hat, kann man schon von Glück reden.
Die Kommunikation ist meines Erachtens nach eher mittelmäßig.
Allgemein: Keine klaren Linien bezüglich der Kommunikation. Relevante Informationen werden teilweise an jeden Mitarbeiter versendet, teilweise nur an Führungskräfte, welche die Informationen dann entsprechend "zeitnah" weiterleiten sollten. Eine bessere Lösung wäre bspw. die Nutzung eines Intranets um wichtige Informationen an alle Arbeitnehmer zu kommunizieren. Abteilungsspezifisch: Keine regelmäßigen Besprechungen.
Nicht unbedingt vorhanden. Wenn man mit den richtigen Leuten gut auskommt, hat man relative gute Karten, ansonsten eher nicht.
- Gleitzeit (nicht in jeder Abteilung gleich vertreten)
- "Gutes" Gehalt wärend der Ausbildung (mehr geht jedoch immer, im Blick auf andere Branchen)
- Kommunikation mit den Auszubildenden und Studenten
- Das nicht ernst-/ wahrgenommen werden von einigen Führungskräften im Unternehmen
Daher auch das Fazit --> Als Ausbildungsunternehmen okay, als späterer Arbeitgeber nur, wenn man das Glück hatte, "gute" Abteilungen zu durchlaufen. Sonst neuen Arbeitgeber suchen. Als Neueinsteiger ins Unternehmen würde ich sagen, dass man auch sehr gute Chancen haben kann.
Daher ein ganz klares Jein für diesen Arbeitgeber (muss jeder für sich selbst wissen, wie er glücklich werden kann).
Die Ausbildungsleitung sollte sich genauer Gedanken machen, wo welcher Azubi gebraucht wird und dann auch eingesezt wird.
In den meisten Abteilungen sehr gut. Azubis und Studenten verstehen sich untereinander sehr gut und auch generell ist der Umgangston im Unternehmen eigentlich durchweg als positiv zu bezeichnen. Einige schwarze Schafe gibt es jedoch überall.
Wenn man sich anstrengt, kann man viel erreichen hört man immer im Unternehmen. Das ist allerdings sehr stark davon abhängig, inwieweit man während der Ausbildung bereits gefördert wurde und sich einen Namen machen konnte. Ist man in Abteilungen untergekommen, in denen man nur kleine Nebenaufgaben bearbeiten durfte und nicht richtig ernst genommen wurde, ist das meiner Meinung nach nicht möglich. Das ist so ein 2-schneidiges Schwert. Entweder man hat eben sehr gute Chancen oder eben sehr schlechte und sitz für eine gefühlte Ewigkeit auf der Ebene fest, auf der man gestartet hat. Oder man startet eben direkt durch und kann schnell viel bewirken.
Dank Corona dürfen jetzt auch Azubis und Studenten im HomeOffice arbeiten (je nach Bereich natürlich; im Lager nicht wirklich umzusetzen). Generell ist das Arbeitszeitmodell bei Mosolf sehr gut. Man kann flexibel kommen und gehen (Jedoch auch von Abteilung zu Abteilung verschieden). Wünschenswert wäre hier eine bessere Einweisung von den Abteilungen an sich. Es kann sonst nämlich schnell unangenehm werden, wenn man in der einen Abteilung üblicherweise zwischen 8 und 8.30 beginnt und in der neuen Abteilung der späteste Beginn um 8 Uhr ist und man davon ausgegangen ist, dass die Gleitzeit in allen Bereichen gelebt wird. So kann man sich schnell einen bösen Kommentar einfangen für den man "gar nichts konnte". Ich weiß jetzt: Nächstes Mal einfach nachfragen
Gegen die Vergütung kann ich wirklich nichts einwänden. Im Vergleich zu anderen Unternehmen der selben Branche, verdient man bei Mosolf in der Ausbildung wirklich nicht schlecht. Ist wahrscheinlich dem Automotive-Bereich geschuldet, der, verglichen mit anderen Branchen der Logistik, überdurchschnittlich abschneidet.
Die Ansprechpartner in den Abteilungen selbst sind meistens sehr hilfsbereit. Die Ausbildungsleitung hingegen nimmt Anliegen der Azubis und Studenten offensichtlich nicht richtig wahr. Antworten erhält man hier erst nach 5-maligem Nachfragen. Vielleicht wäre es sinnvoll eine weitere Stelle auszuschreiben, um für etwas Entlastung zu sorgen. Die Ausbildungsleitung meint es definitiv nicht böse, hat jedoch anscheinend so viel zu tun, dass einfach zu viel nach hinten runterfällt. So kann es auch passieren, dass man in eine Abteilung eingeplant wird, in der nichts oder nur sehr wenig zu tun hat und man sehr viel däumchendrehen muss (auch wenn man gerne etwas tun würde).
Schwankt sehr stark von Abteilung zu Abteilung. Es gibt einige junge Teams, mit denen man sehr gut auskommt und auch viel Spaß haben kann. Jedoch gibt es auch Abteilungen, in denen es den Anschein hat, dass man gar nicht benötigt und oder gewünscht ist.
Hier bin ich sehr zwiegespalten. Kommt man in eine Abteilung, die auch Bedarf für einen Auszubildenden hat, können die Aufgaben sehr vielfältig und interessant sein. Man kann so schon sehr schnell mit viel Eigenverantwortung an einige Themen herangeführt werden, die man über einen längeren Zeitraum selbst zu bearbeiten hat. Jedoch gibt es auch die Abteilungen, in die man eingeteilt wurde, dass man nicht daheim sitzt (übertrieben gesagt). In diesen darf man dann teilweise nur ein paar Excel-Tabellen auswerten o.Ä. Wenn man mit dieser einfachen Aufgabe fertig ist und nach neuen Tätigkeiten fragt, kann es sein, dass man abgewunken wird und sich doch auf die Schule/ die Uni vorbereiten soll.
Eigentlich ist die Variation gut. In 3-monatigen Abschnitten wechselt man die Abteilungen durch. Somit hat man die Möglichkeit in den 3 Jahren der Ausbildung auch viel vom Unternehmen zu sehen. Einige haben Glück und kommen in die "besseren" Abteilungen, in denen sie richtig mitarbeiten können, andere wiederum nicht. Nach jeder Phase gibt es ein Gespräch mit der Ausbildungsleitung, in dem man immerhin sagen kann, welche Felder oder Abteilungen im Unternehmen noch interessant für einen selbst wären. Darauf wird dann auch tatsächlich eingegangen.
Auch wieder stark abhängig von der Abteilung und der Person mit der man zu tun hat. Von einigen wird man als normaler Mitarbeiter wahrgenommen, dessen Themen auch Beachtung finden. Jedoch ist man für andere wiederum nur der Azubi oder der Student und "kann ja eigentlich keine Ahnung vom Thema haben". Gerade bei einigen Standortleitern ist mir das aufgefallen.
Solche äusserungen gehören in keinen Betrieb, erst recht nicht als Vorgesetzter!!!
EIgentlich positiv, ABER!!! Kollegen mit ausländischem Namen wurden hinter verschlossenen Türen vom Vorgesetzten als "Bombenleger" bezeichnet. Das hat mich zutiefst schockiert!!
9 to 5 Job, kein Abweichen.
War eigentlich sehr nett und hilfsbereit. Die oben genannte äußerung hat allerdings dieses Image zunichte gemacht.
Kann ich zur Zeit nichts finden
Der Angestellte wird in beruflichen Belangen nicht wahrgenommen.Z.B. Arbeitskleidung
Mehr praxisnahe Entscheidungen
Gute Bezahlung. Flexible Zeiten
Mir fällt jetzt nichts ein was Arbeitgeber schlecht macht.
Keine Verbesserungsvorschläge
Nichts. Hier wird ohne Sinn und Verstand Geld aus dem Fenster geworden
Keine Personalfùhrung. Schlechte Organisation
Flexible Arbeitszeiten. Mehr Gehalt ( angemessen )
Nichts. Ohne Plan eine Firma leiten. Keine Ahnung über die Arbeit seiner Mitarbeiter
Nichts. Ohne Plan jeden Tag die Strukturen ändern.
Gleitzeit. Flexible Arbeitszeiten. Mitbestimmung
So verdient kununu Geld.