37 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moss hat wie der Kollege oder die kollegin schon gesagt hat riesiges Potenzial aufgrund eines super Produkts und extrem hart und gut arbeitenden Leuten. Es gibt einige wenige, die eine sehr gute Atmosphäre aufgebaut haben, die derzeit jedoch komplett zerstört wird
Die führungsebene predigt immer, dass Moss ohne ihre Mitarbeiter nichts wäre. Vielleicht wird es dann mal Zeit, sich auch so zu verhalten
Ich stimme dem Kollegen oder Kollegin, die im September 2026 bewertet hat zu.
Die Grundbegebenheiten sind nicht gegeben um die Ziele die man hat zu erreichen(später dazu nochmehr). Top Management hat sich zum Ziel erklärt, die Teams so stark es geht micro zu managen. Es wird immer was gefunden, was lautstark in meetings kritisiert wird. Eine von bestimmten Leuten hart aufgebaute gesunde und schöne Teamkultur wird in den letzten Monaten vom topmanagement in einem Tempo zerstört,was einen Staunen lässt. Wo es früher vorfreude gab gibt es jetzt angst. Teilweise gibt es Leute die Angst haben auf die Toilette zu gehen.
Die Leads sind unsauber und zu wenige, um die Ziele zu erreichen, die trotzdem immer weiter erhöht werden, auch wenn teams mehrere quartale in folge diese ziele nicht erreichen. Wenn in einer Abteilung weniger als 30% ihre ziele erreichen, sollte man darüber nachdenken, ob die Ziele nicht zu hoch gesetzt sind was man nur macht um den Investoren zu gefallen.
Jeder arbeitet für sich. Die Tools werden einem bereitgestellt aber wie digitalisiert man arbeitet, wird nicht miteinander geteilt. Manche haben tiefgehende Claude workflows, andere nichtmal mail templates.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, im allgemeinen aber nicht gut.
AEs mit Kalendern die an manchen Tagen zu voll sind und an anderen Tagen gar nicht.
BDRs die schief angeschaut werden wenn sie um 8 kommen und nicht bis 18:30 Uhr bleiben. Oder Gott bewahre, mal einen Tag mehr Home Office machen
Es wird zudem immer wieder gerne an den Home Office tagen genagt bzw. Als Drohmittel verwendet. Zudem werden “special weeks” eingeführt, die nur dazu gedacht sind, dass die leute im Commercial team 5 Tage die woche ins office kommen, um sich vor den anderen teams als “vorbildlich” zu zeigen, die es aber nicht noch weniger interessieren könnte wie oft BDRs, AEs und CSM ins Office kommen, da Sie natürlich nicht mitzählen und selber im Home Office sind. In manchen abteilungen sind die home office regelungen sehr locker (bis zu 3 Tage) in manchen gar nicht (um 1 Tag muss man schon kämpfen) Sodass es mehrfach vorkommt, dass das BDR Team bespielsweise fast
alleine im Office ist
Ein riesiges Luftschloss. Beim Hiring wurde einem erzählt dass man sich hier relativ schnell weiterentwickeln kann. Vom BDR zum AE oder CSM. Die Realität sieht aber ganz anders aus, was zu vielen Kündigungen geführt hat und auch noch führen wird.
Die Ziele immer weiter zu erhöhen obwohl sie die aller wenigsten erreichen, im Hiring dann zu sagen das fast jeder die Ziele erreicht und dann auch noch mitzubekommen, das fast niemand in eine andere Abteilung aufsteigt sagt denke ich alles
Ist ein zweischneidiges Schwert. Die Mitarbeiter sind weitesgehend ein zusammenhaltendes Team. Dennoch gibt es in manchen Teams Mitarbeiter, bei denen man spürt, dass Sie einem den Erfolg nicht geben wollen und das sie alles in ihrer macht stehende tun würden, um ihn dir zu nehmen wenn sich die gelegenheit ergibt.
So etwas macht die Atmosphäre natürlich weiter kaputt und hätte verhindert werden können, wenn die Prozesse und Regeln die man eingeführt hat auch durchgesetzt werden und nicht zwecks Gefälligkeiten und sympathien manchen Mitarbeitern gegenüber die Regeln, bei denen wiederrum bei anderen Mitarbeitern ganz genau drauf geschaut wird, ignoriert werden.
Außerdem werden Ziele und incentives im commercial team nicht ganzheitlich gesetzt sondern so, dass BDRs AEs und CSM gegeneinander ausgespielt werden und es zu Zielkonflikten kommt.
Das größte Problem was moss hat derzeit. Die derzeitigen Vorgesetzten (bis auf ein- zwei Ausnahmen) gehen von Cholerikern bis hin zu Leuten, die nur darauf warten, dir im nächsten One on one zu sagen, was du falsch machst.
Es herrscht ein starkes Ungleichgewicht darin, wie Erfolg anerkannt wird.
Manche Mitarbeiter legen extrem gute Arbeit hin und kriegen dann keine Anerkennung. Kein Lob, gar nichts sondern es wird nur darauf gewartet, dass sie einen Fehler machen oder schlecht arbeiten, um Sie dann in One on Ones an den Pranger zu stellen oder mit PIPs zu drohen. Andere Mitarbeiter werden mit küsschen links rechts begrüßt egal was Sie machen.
Auch hier stimme ich dem kollegen oder der kollegin vollumfänglich zu. Es werden Dinge beschlossen, wie in etwa Ziele oder neue Prozesse, dann mitgeteilt, keine Widerworte akzeptiert und auch kein Feedback erhört, sodass sich Feedback geben wie verschwendete Zeit anfühlt.
HR agiert wie eine Exekutive. Es wird einem A mitgeteilt und hinterm Rücken B gemacht.
Das war lange zeit eine der besten aspekte bei moss. Jetzt werden Commission Strukturen die Moss einst ausgemacht haben rausgenommen, Ziele werden unerreichbar erhöht, sodass man am ende des Tages nur noch 3 sterne geben kann
Hiermit ist nicht die Gleichberechtigung zwischen Geschlechtern Sexualitäten und Hautfarbe gemeint. Da ist mir bei Moss zumindestens nichts schlechtes aufgefallen bisher. Vielmehr ist damit das gemeint, was ich oben bereits angesprochen habe.
Manche Mitarbeiter dürfen sich fast alles erlauben, bei anderen wird ein Fehltritt von 5 verschiedenen Seiten kritisiert. Klar sind Menschen und vorgesetzte subjektiv bis zu einem gewissen grad aber manche Mitarbeiter so zu behandeln als wären Sie Feinde geht doch über “Subjektivität” hinaus
Sales halt. Ähnlich wie in anderen betrieben auch. Wobei hier wenig wert auf mitdenkende mitarbeiter gelegt wird und neue Ideen immer gerne abgeschmettert werden.
Besonders kritisch finde ich die Kombination aus:
* massivem Micromanagement
* wenig Vertrauen in Mitarbeiter
* starkem Top-down-Management
* wenig Offenheit für kritisches Feedback
* einem Kommissionsmodell, das die Vergütung massiv reduziert
* Zielgrößen, die teilweise kaum durch den AE beeinflussbar sind
* rückläufiger Pipeline und weniger Bookings
* schwieriger werdender Zielerreichung bei gleichzeitig hohen Targets
* schwachen Engagement-Werten ohne erkennbare Konsequenzen
* und erheblichen Problemen in der Zusammenarbeit zwischen den Teams
Wenn ich die vergangenen Monate zusammenfasse, sehe ich aktuell ein Unternehmen, das sich an vielen Stellen in die falsche Richtung bewegt.
Es fehlt an Vertrauen, Transparenz und nachvollziehbaren Entscheidungen. Gleichzeitig gibt es viel Kontrolle, Top-down-Entscheidungen und ein Vergütungssystem, das aus meiner Sicht teilweise an der Realität des Sales-Alltags vorbeigeht.
Das größte Problem bei Moss sind aus meiner Sicht nicht die Mitarbeiter.
Das Problem ist die Art und Weise, wie aktuell geführt, gesteuert und priorisiert wird.
An das Management und insbesondere HR
Ich habe mir von der Engagement Survey sehr viel erhofft. Wenn die Ergebnisse tatsächlich so schlecht sind, sollte man sie nicht als lästige Momentaufnahme betrachten.
Wenn Mitarbeiter intern Feedback geben und anschließend keine sichtbaren Veränderungen stattfinden, entsteht irgendwann der Eindruck, dass Feedback zwar abgefragt, aber nicht wirklich gehört wird.
Genau deshalb schreibe ich diese Bewertung.
Nicht, um Moss schlechtzumachen.
Nicht, um einzelnen Personen zu schaden.
Sondern weil ich glaube, dass Moss deutlich besser sein kann als das, was ich aktuell erlebe.
Dafür müsste das Management allerdings bereit sein, sich selbst kritisch zu hinterfragen und auch unbequeme Rückmeldungen anzunehmen.
Ich wünsche mir wieder ein Umfeld, in dem Mitarbeiter Vertrauen spüren, ihre Leistung tatsächlich selbst beeinflussen können und unterschiedliche Teams gemeinsam an einem Ziel arbeiten.
Das Potenzial dafür ist definitiv vorhanden. Die aktuelle Führung und die geschaffenen Rahmenbedingungen stehen diesem Potenzial aus meiner Sicht jedoch zunehmend im Weg.
Ich habe versucht, so objektiv wie möglich zu bleiben. Da das Thema naturgemäß emotional ist, kann es sein, dass meine persönliche Perspektive an einzelnen Stellen stärker durchscheint.
Wer sich ein umfassenderes Bild machen möchte, sollte deshalb verschiedene Perspektiven einholen – von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern.
Ich hoffe vor allem, dass diese Bewertung vom Management nicht als Angriff verstanden wird, sondern als das, was sie sein soll:
sehr kritisches, aber letztlich konstruktiv gemeintes Feedback von jemandem, dem die Entwicklung von Moss nicht egal ist.
Moss hat gute Mitarbeiter, ein interessantes Produkt und grundsätzlich viel Potenzial. Genau deshalb ist es aus meiner Sicht umso enttäuschender zu sehen, wie sich die Arbeitsatmosphäre in den vergangenen Monaten entwickelt hat.
Insbesondere im Commercial-Bereich ist aus meiner Sicht zunehmend Frustration und Unsicherheit zu spüren. Hohe individuelle Ziele treffen auf eine Pipeline, die aktuell nicht ausreichend gefüllt ist, gleichzeitig werden die Kontrollmechanismen immer weiter ausgebaut.
Das führt zu einem Umfeld, in dem viele Mitarbeiter stärker auf die eigene Zielerreichung fokussiert sind und weniger Raum für echtes Miteinander entsteht.
Das Problem sehe ich dabei ausdrücklich nicht bei den Mitarbeitern. Vielmehr sind es aus meiner Sicht die aktuellen Rahmenbedingungen, die dieses Verhalten begünstigen.
N/A
Die Work-Life-Balance wird aus meiner Sicht insbesondere durch den aktuellen Führungsstil belastet.
Wenn AEs während ihres Urlaubs wegen einzelner Deals kontaktiert werden und gleichzeitig immer mehr Check-ins und Statusabfragen stattfinden, entsteht zwangsläufig das Gefühl, auch außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit verfügbar sein zu müssen.
Für mich ist das weniger eine Frage einzelner Nachrichten als vielmehr ein Symptom eines größeren Problems:
Wenn Mitarbeitern vertraut wird, sollte Urlaub auch tatsächlich Urlaub sein.
Hier sehe ich aktuell ebenfalls Verbesserungspotenzial.
Wenn sich eine Organisation stark verändert, sollte aus meiner Sicht gleichzeitig in die Entwicklung der Mitarbeiter investiert werden.
Gerade im BDR-Bereich scheint sich das Team zuletzt verändert zu haben. Es gab mehrere Kündigungen und die neu hinzugekommenen Mitarbeiter wirken auf mich teilweise deutlich jünger und weniger erfahren als frühere Kollegen.
Das ist selbstverständlich keine Kritik daran, jüngere Mitarbeiter einzustellen. Entscheidend ist vielmehr, dass ein weniger erfahrenes Team entsprechend aufgebaut, geführt und entwickelt werden muss.
Wenn gleichzeitig die Pipeline schwächer wird und die Bookings aus Inbound und BDR nach meiner Wahrnehmung zurückgehen, stellt sich die Frage, ob aktuell ausreichend in den Aufbau dieser Organisation investiert wird.
Das neue Kommissionsmodell ist aus meiner Sicht einer der größten Kritikpunkte.
Die Kommission wurde für viele AEs massiv reduziert – teilweise um etwa zwei Drittel.
Noch problematischer als die Reduzierung empfinde ich jedoch die Logik hinter den neuen Zielen.
Ein Teil basiert auf den monatlichen Gebühren aus den Verträgen. Das kann ein AE durch seine Sales-Leistung grundsätzlich beeinflussen.
Ein weiterer wesentlicher Bestandteil basiert auf dem Kreditkartenumsatz des Kunden.
Und genau hier liegt für mich ein grundlegender Fehler:
Der AE kann den Kreditkartenumsatz des Kunden nur sehr eingeschränkt beeinflussen.
Ein guter AE kann einen Kunden gewinnen, beraten und von Moss überzeugen. Er kann aber nicht bestimmen, wie viel dieser Kunde anschließend tatsächlich über die Karte ausgibt.
Damit wird ein wesentlicher Bestandteil der individuellen Zielerreichung von einer Kennzahl abhängig gemacht, die der Mitarbeiter kaum kontrollieren kann.
Ein Sales-Mitarbeiter sollte aus meiner Sicht an Ergebnissen gemessen und dafür vergütet werden, die er durch seine eigene Leistung zumindest maßgeblich beeinflussen kann.
Wenn das nicht der Fall ist, entsteht zwangsläufig Frustration.
N/A
Die Kollegen selbst sind aus meiner Sicht ausdrücklich nicht das Problem.
Ich habe viele sehr engagierte und gute Mitarbeiter kennengelernt und erlebe innerhalb der Teams durchaus starken Zusammenhalt.
Schwieriger wird es bei der Zusammenarbeit zwischen BDR, Sales und CSM.
Hier gibt es aus meiner Sicht massive strukturelle Probleme: Prozesse sind teilweise unklar, Verantwortlichkeiten nicht sauber definiert und Übergaben funktionieren nicht zuverlässig.
Hinzu kommen die hohen individuellen Ziele.
Wenn jeder Mitarbeiter unter hohem Druck steht, sein eigenes Ziel zu erreichen, entsteht automatisch die Gefahr, dass zunächst jeder auf die eigene Zielerreichung schaut.
Das führt teilweise zu einem Gegeneinander statt einem Miteinander.
Auch hier sehe ich die Ursache nicht primär bei den einzelnen Mitarbeitern, sondern bei den Rahmenbedingungen und dem Management.
N/A
Hier liegt für mich eines der größten Probleme.
Der neue CCO ist seit rund sechs Monaten im Unternehmen. Seine Arbeitsweise empfinde ich eher als die eines Consultants als die eines C-Level-Managers, der eine Sales-Organisation führen und motivieren sollte.
Die Sales-Organisation wird grundlegend umgebaut und vieles wird sehr stark Top-down vorgegeben. Gleichzeitig fehlt mir die tatsächliche Führung des Teams: Motivation, Coaching, Unterstützung bei kritischen Deals und vor allem die Bereitschaft, Feedback aus der Organisation ernsthaft aufzunehmen.
Bei wichtigen Deals war teilweise C-Level-Support erforderlich. Der CCO wurde entsprechend um Unterstützung gebeten. Die sinngemäße Antwort „frag Claude“ ist für mich bezeichnend für die aktuelle Situation.
Von einem CCO erwarte ich nicht, jeden Deal selbst zu übernehmen. Ich erwarte aber, dass ein C-Level-Manager dann präsent ist, wenn sein Support tatsächlich benötigt wird.
Beim VP Sales zeigt sich wiederum das andere Extrem: massives Micromanagement.
AEs werden teilweise sogar während ihres Urlaubs kontaktiert, um den Status einzelner Deals abzufragen. Gleichzeitig gibt es inzwischen mehrere Check-ins pro Woche.
Das vermittelt
Das ist aus meiner Sicht eines der zentralen Probleme.
Die Zielerreichung wird zunehmend schwieriger, weil die Voraussetzungen dafür schlicht nicht ausreichend vorhanden sind.
Die Kalender sind nicht voll genug und es fehlt bei vielen AEs an ausreichend Opportunities in der Pipeline.
Gleichzeitig haben sowohl Inbound- als auch BDR-Bookings nach meiner Wahrnehmung deutlich abgenommen.
Warum genau das passiert, kann ich nicht abschließend beurteilen. Es entsteht jedoch zumindest der Eindruck, dass beispielsweise weniger in Marketing investiert wird. Auch im BDR-Team gab es mehrere Kündigungen, wodurch Kapazität weggefallen ist.
Gleichzeitig sind die individuellen Ziele weiterhin sehr hoch.
Damit entsteht eine problematische Kombination:
Weniger Pipeline + weniger Bookings + weniger beeinflussbare Zielgrößen + gleichzeitig hohe Targets.
Unter diesen Voraussetzungen wird Zielerreichung nicht einfach nur anspruchsvoll, sondern für viele AEs zunehmend unrealistisch.
Und dann stellt sich irgendwann die Frage, ob tatsächlich die Performance der Mitarbeiter das Problem ist – oder ob die Ziele und Rahmenbedingungen nicht mehr zur Realität passen.
Die vergangenen beiden Quartale war
Die Kommunikation von oben nach unten ist aus meiner Sicht sehr stark Top-down geprägt.
Es werden weitreichende Veränderungen beschlossen und anschließend kommuniziert. Was mir dabei häufig fehlt, ist ein echter Dialog mit den Mitarbeitern, die diese Entscheidungen im täglichen Geschäft umsetzen müssen.
Kritisches Feedback scheint aus meiner Wahrnehmung nur begrenzt Einfluss auf Entscheidungen zu haben.
Besonders enttäuschend finde ich den Umgang mit der letzten Engagement Survey. Die Ergebnisse waren zumindest im Commercial-Bereich aus meiner Sicht unterirdisch. Das Thema wurde kurz im Town Hall angesprochen, konkrete Maßnahmen oder einen transparenten Plan, was daraus abgeleitet wird, habe ich anschließend jedoch nicht wahrgenommen.
N/A
Die Aufgaben im Sales sind grundsätzlich interessant. Das Produkt ist spannend und es gibt durchaus die Möglichkeit, anspruchsvolle Kunden zu gewinnen und echte Verantwortung zu übernehmen.
Genau deshalb finde ich die aktuelle Entwicklung besonders schade.
Das Problem ist aus meiner Sicht weniger die Tätigkeit selbst, sondern das Umfeld, in dem sie ausgeführt wird.
Innovative company with a great product and tech vibes.
The atmosphere is very positive and encourages growth.
Pretty much everyone within the company is positive about the company.
Great work-life balance, the company respects this very much. Rarely is there any over time.
The company provided EUR 600 development budget annually.
This could be improved in some positions.
This could be improved as the company does not have an ESG policy as of now.
Yes, teams are integrated in a way that doesn't have friction.
The demography of the company is mainly of young adults.
The company have management conferences and leadership seminars that really help in this regard.
The company enables employees with all equipment to use.
This could be improved from management.
Pretty much a 50-50 situation between male and female employees.
As a start-up, there are always big projects happening at any given time.
Everyone is approachable, low hierarchy is being lived. Salary and additional benefits are really fair and there’s room to grow also the office is super nice!
Establish a meaningful feedback culture for individuals
The office is beautiful, colleagues are nice and there are plenty more advantages
Occasional over hours and occasional stressful times but way less than in other similar companies
Especially within the team
The expectations are high and that trickles down
There definitely are obstacles but taking the initiative and just talk is welcomed and rewarded
I’d definitely say the salary and additional benefits are fair!
Every day is different
Wenn man sich im Unternehmen entscheidet, nicht mehr mit einem Mitarbeiter weiterzuarbeiten, ist das vollkommen legitim – nicht jede Zusammenarbeit passt dauerhaft. Was jedoch enttäuschend war, ist die Art und Weise, wie die Trennung bei mir umgesetzt wurde.
Anstatt ein offenes Gespräch frühzeitig – idealerweise ein bis zwei Monate vor Ende der Probezeit – zu führen, wurde ich nur eine Woche vorher in ein Meeting gebeten, ohne Vorankündigung. Dort saß ich mit der HR, den direkten Manager, mir wurde sachlich mitgeteilt, dass das Arbeitsverhältnis endet, und ich sollte direkt vor Ort den Laptop und die Schlüssel abgeben sowie meinen Platz räumen – ohne ein persönliches Wort oder ein Mindestmaß an Empathie.
Das Gespräch wirkte kühl, distanziert und stark formalisiert. Gerade in einem modernen Unternehmen, das viel Wert auf Kultur und Miteinander legt, hätte ich mir einen offenen, respektvollen Dialog auf Augenhöhe gewünscht – vor allem nach der gemeinsamen Zeit und meinem Einsatz.
Fazit:
Die Entscheidung zur Trennung ist das eine – der Umgang damit das andere. Und der war in meinem Fall leider nicht menschlich, sondern rein prozessgetrieben.
Typische Start up Kultur
Überstunden werden erwartet, dass wurde mir auch in ein 1:1 getraten, dass schleunigst anzupassen, sonst habe ich keine Chance hier, auch wenn ich die Ziele erreiche ist ja schließlich eine start up und hat hohe Ziele.
Absolut garnicht, da guckt jeder auf sein persönlichen Erfolg
Naja die direkten Vorgestze haben selber sehr hohen druck, manche können damit gut umgehen und geben das nicht direkt an Ihr Team wieder und manche nicht
Gutes Büro, sauber, relativ viel Platz
Man halt regelmäßig 1:1, und freitag nachmittag immer ein Company update
Gehälter werden meiner Ansicht über durchschnittlich bezahlt.
Moss is a solid choice if you’re looking for a structured yet dynamic workplace with clear direction.
The onboarding at Moss is well-organized and thorough. New employees are paired with a buddy, which really helps in getting familiar with the company and role. There are plenty of training sessions provided, ensuring that you feel well-prepared from the start.
The goals set here are ambitious, reflecting the startup environment, but they feel achievable with the right effort.
The team is supportive and focused, and the company atmosphere is generally positive.
Die Kultur & die Kollegen.
Mitarbeiterwünsche zwecks Karriere berücksichtigen.
Moss hat sich in meiner Zeit, knapp 2,5 Jahre, sehr gut entwickelt. Anfänglich wurden sehr viele Personen gehired, welche andere Erwartungen hatten oder die Erwartungen an Moss nicht erfüllen konnten. Wie es in Start-Ups üblich ist, gibt es viel Gestaltungsspielraum, abschließen kann ich nur bestätigen, dass es eine Reise in die richtige Richtung ist.
Der Job ist fordernd, aber kann sehr erfüllend sein. 40 Stunden sind möglich. Aussagen welche hier teilweise getroffen wurden, treffen nicht zu.
Einziges Manko, es gab keinen proaktiven Karriereweg. Weiterbildungsbudget wird gestellt und neue Aufgaben können übernommen werden.
Unglaublich gut.
Abhängig von der Abteilung. Ich hatte teilweise sehr gute und teilweise optierungsbedürftige Erfahrungen. C-Level ist sehr professionell. Durchweg negative Aussagen auf Kununu kann ich nicht nachempfinden.
Der Großteil aller strategischen Entscheidungen wird vorab intern geteilt.
In meinem Bereich gab es wiederkehrende Aufgaben, ist im Sales aber üblich. Grundsätzlich können viele Themen proaktiv übernommen werden.
Dynamisch und motivierend! Jeder wird ermutigt, Ideen einzubringen. Es herrscht eine positive und unterstützende Stimmung im Team.
Das Unternehmen arbeitet innovativ und zukunftsorientiert!
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten!
Ich kann meine Karriere proaktiv und individuell gestalten. Durch Schulungen und weitere Entwicklungsmöglichkeiten erwerbe ich neue Kompetenzen.
Gehälter bei Moss sind wettbewerbsfähig. Es gibt regelmäßige Gehaltsüberprüfungen und -anpassungen.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind Bestandteil der Unternehmensphilosophie.
Im Team arbeiten wir harmonisch zusammen und unterstützen uns gegenseitig - eine produktive und angenehme Arbeitsatmosphäre!
Die Erfahrung und das Wissen älterer Kollegen werden geschätzt. Davon profitiere ich sehr!
Ich werde in meiner beruflichen Entwicklung gefördert und meine Meinung wird geschätzt!
Moderne Büroräume und Technologien unterstützen ein effizientes und angenehmes Arbeiten.
Offen und transparent! Durch regelmäßige Team Meetings und Company Updates bin ich gut informiert und kann mich einbringen.
Mitarbeiter werden unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, Behinderung, Alter oder ihrer sexuellen Identität gleich behandelt und gefördert.
Meine Projekte sind vielfältig und bieten die Gelegenheit, über die Grenzen meiner Abteilung hinauszublicken. In der Zusammenarbeit mit verschiedenen Teams bei Moss erweitere ich kontinuierlich mein Wissen und meine Fähigkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von einer Hands-on-Mentalität geprägt. Man packt gerne mit an, um das Unternehmen voranzubringen. Guter Spirit in den Teams!
Ich denke es ist immer von Person zu Person abhängig. Ich persönlich finde, dass es sehr angenehm ist, kommt immer ganz darauf an, wie man seinen Zeit und seinen Tag strukturiert, um seine Zeile zu erreichen.
Branchen überdurchschnittliches Gehalt, Gute/sehr gute Leistung wird attraktiv entlohnt
Ich kann nichts daran aussetzen, man unterstützt sich gegenseitig, um gemeinsam besser und erfolgreicher zu werden.
Sehr angenehme Kommunikation mit dem Vorgesetzten auf Augenhöhe, kann daran nichts aussetzen.
Das Unternehmen ist sehr transparent und man kann alles offen und direkt mit dem Vorgesetzten besprechen. Durch weekly/bi-weekly Check-ins ist auch eine gute Feedbackkultur vorhanden.
Die Arbeitsaufgaben können über die Zeit etwas eintönig werden, wodurch man sich etwas unterfordert fühlt. Es besteht jedoch die Möglichkeit, sich an der Entwicklung weiterer Arbeitsaufgaben zu beteiligen, die das Team voranbringen.
Kollegen, Office selber, Onboardingprozess extrem professionell und ganzheitlich
nach 2 Monaten im Job habe ich noch nichts auszusetzen
Büro ist super designed, Siebträgermaschine
cooles Branding, Fa ist in der Branche und in der Startup-Welt höchst angesehen
klare Verhältnisse, übliche 40 Stunden Woche
direkt mit Top-Verkaufstraining eingestiegen, interne Weiterbildungen laufend
Bezahlung ist ordentlich und sehr fair. Im SDR/Sales kann man hier richtig Geld verdienen
Super Unterstützung im Onboarding. Team-übergreifend, Mentor, Teamlead. Keine Frage war zu viel.
Mensch ist Mensch
traumhaft. absolut nichts auszusetzen - im Gegenteil
Getränke, Obst, Company-Frühstück wöchentlich, Siebträgermaschine, Schließfächer
Erwartungen sind klar, Feedback ist erwünscht und wird ernst bzw an-genommen
Mensch ist Mensch
Outreach.
So verdient kununu Geld.