Gute Einstiegsmöglichkeit für Quereinsteiger, allerdings ohne Coaching oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibilität
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
• Es fehlt an klarer Kontrolle und Rückmeldung zur Arbeit der District Manager.
• Ständige Änderungen und häufige Preiserhöhungen sorgen für Unruhe im Arbeitsalltag.
• Keine zuständigen Lagermitarbeitenden im Shop – das führt dazu, dass das Verkaufspersonal regelmäßig allein schwere Lasten von 500 bis 1500 kg heben muss.
• Regelungen im Krankheitsfall und zu wenig aktive Unterstützung durch den District Manager.
Verbesserungsvorschläge
• Häufigere Besuche durch District Manager – einmal pro Jahr ist deutlich zu wenig, um Teams effektiv zu unterstützen.
• Möglichkeit, administrative Aufgaben (z. B. Shop-Management) über Teams oder das Firmenhandy ( Bis jetzt alles ist via privates Handy) zu erledigen.
• Regelmäßige HR-Gespräche mit dem gesamten Team, damit sich Mitarbeitende besser kennengelernt und wahrgenommen fühlen – aktuell fehlt der direkte Kontakt zum Office.
• Mehr Struktur in Abläufen und Prozessen.
• Klare und konstante Kommunikation anstelle häufiger kurzfristiger Änderungen.
Karriere/Weiterbildung
• Start-up-Struktur mit Fokus auf Quereinsteiger – jedoch kaum Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder internen Aufstiegschancen.