53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
selbst ein stern ist zu viel, ernsthafte vergehen werden ignoriert, mobbing, datenschutzvergehen...
Die Idee, die hinter dem Produkt steht. Kollegialer Zusammenhalt, eigenverantwortliches arbeiten und aktiv an der Weiterentwicklung des Unternehmens beizutragen
Der Einsatz vieler Mitarbeitenden spiegelt sich meiner Meinung nach nicht immer in Entwicklungsmöglichkeiten und Vergütung wider
Sehe ich insbesondere in MA-Entwicklung, marktgerechter Vergütung, transparenter Kommunikation/ Planung und Chancengleichheit insbesondere in Führungspositionen
Innerhalb des Teams freundlich und respektvoll
Wenn man Prioritäten richtig setzt und bewusst darauf achtet, durchaus möglich. Nach stressigen Zeiten gibts auch Verschnaufpausen
Angebot zu Weiterentwicklung sollte auf jeden Fall ausgebaut werden
Aufgrund der vielfältigen Verantwortungsbereiche wäre eine Überprüfung der Vergütung im Marktvergleich wünschenswert. Somit wird Wettbewerbsfähigkeit und Mitarbeiterbindung gestärkt
Team harmoniert, guter Austausch und Zusammenhalt
Angenehm mit direktem supervisor
Bei kurzfristigen Entscheidungen gewöhnungsbedürftig, proaktives handeln und Mitdenken sind von Vorteil.
Hat Entwicklungspotenzial. Tw entsteht der Eindruck dass männliche Kollegen auf höheren Ebenen mehr Gehör finden als weibliche. Eine stärkere Sensibilisierung für dieses Thema könnte die Gleichberechtigung fördern
In meiner Position sehr vielfältig und abwechslungsreich
Die Produkte, das wars aber auch schon
So vieles.... eig. alles was passiert ist, bin richtig traumatisiert!
Ehrlicher, keine Spielchen, wirklich den Mitarbeitern auch mal ein Gehaltswunsch zustimmen und nicht immer ausschlagen. Ich war lange dort Beschäftigt und es gab keine Gehaltserhöhung obwohl der Umsatz immer weiter gepusht wurde!
Eher Streng geworden, viel Druck aufgebaut, man sollte am Wochenenden umsonst arbeiten ansonsten kriegt man keine Gehaltserhöhung (die BDW eh schwer zu bekommen ist)
Nach außen hin liebt diese Firma jeder, doch wenn man da mal gewesen ist und wirklich weiß wie das abläuft, fragt man sich wie das überhaupt noch so existieren kann.
Anfangs war alles SUPER – es wurde viel mündlich zugesichert, was am Ende jedoch keine Bedeutung mehr hatte.
Inzwischen gibt es zwar Verträge mit 20 % Homeoffice-Anteil, doch wenn man selbst darum bittet, um trotz eines weiter entfernten Wohnorts weiterhin engagiert und zuverlässig arbeiten zu können, wird dies abgelehnt. Das vermittelt den Eindruck, dass man eher zum Gehen bewegt werden soll.
Für München viel zu wenig um zu überleben!
Bei manchen Teams gut, bei meinem war es am Schluss unaushaltbar, Oberflächliche Freundlichkeit mit "Psychocharakter". Kaum auszuhalten für einen normaldenkenden Menschen!
Wird versucht sukzessiv raus zu ekeln.
Es wird viel vorgegeben alles für einen zu geben wenn man Problem hat, aber in Wirklichkeit wird alles weggelächelt, Hauptsache man gibt sein ganzes Leben der Firma für einen Hungerlohn.
Altes Gebäude, Küche ist Minderwertig und immer schmutzig... Es gibt nur eine Toilette für Mann und Frau, hier ist das Fenster auch noch zugeschraubt, somit ist Lüften nicht möglich. Könnte hier noch viel mehr schreiben aber das könnte hier leider nicht mal reinpassen!
Sehr oberflächlich, nach außen hin Nett aber wenn es wirklich hart auf hart kommt wird man abserviert.
Monoton und langweilig.
Kein Dresscode
Mehr Gespür für die Menschen im Unternehmen zu entwickeln
Insgesamt sehr hoher KPI Druck, inkl.wöchentlicher Rechtfertigung
Nach außen hin bunt, fröhlich, nachhaltig und hipp. Leider bleibt in der grauen Realität davon nichts hängen
Desaströs: es gibts kein Diensthandy und Erreichbarkeit wurde 24x7 vorausgesetzt. Man wird vom District Management jederzeit kontaktiert (im Urlaub, Krankenstand, Feierabend, am freien Tag, etc.)
Es gibt keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten, keine Trainings, etc.
Verhältnismäßig wenig Plastikmüll (das ist gut), jedoch umso mehr Papiermüll, wer die EK-Preise sieht muss sich unweigerlich fragen wie fair und nachhaltig wohl produziert wird
Enttäuschend: es wird buchstäblich daran gearbeitet ältere Kolleginnen im Verkauf loszuwerden, um mehr dem jungen und hippen Instagram Image gerecht zu sein
Vorne rum wird Empathie geheuchelt, blickt man jedoch hinter die Fassade merkt man schnell man ist eine austauschbare Nummer (vor allem auf Store Manager Ebene ist die Fluktuation mit unter aus diesem Grund enorm hoch)
Katastrophal: Entscheidungen werden von der Geschäftsführung häufig willkürlich getroffen, erst in letzter Sekunde kommuniziert und nicht selten genauso kurzfristig über Board geworfen
Auf Führungsebene sehr männlich geprägt
Verkaufen, auffüllen, putzen, Emailadressen sammeln, Dienstpläne schreiben, nach strickter Vorgabe dekorieren, vierteljährlich Inventuren ausführen, Ware ordern, auspacken und verräumen (Hinweis: jedes noch so kleine Produkt muss händisch mit Preisstickern beklebt werden. Zu Aktionen zusätzlich mit Rabattstickern - das ist reine Sisyphusarbeit)
Schulungen für Führungskräfte, insbesondere des Store-Managements.
Bei erreichtem Umsatzziel gab es Boni.
Oft sehr chaotisch mit Start-Up-Charakter
Die Dienstpläne wurden oft sehr spät hochgeladen. Manchmal ohne Rücksicht auf die angegebenen Verfügbarkeiten.
Zur sogenannten „High-Season“ wurde auf gar nichts mehr Rücksicht genommen. Im November und Dezember herrschte Urlaubssperre, obwohl manche Mitarbeiterinnen dann trotzdem in den Urlaub fahren durften.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten oder Weiterbildungen
Weihnachtsgutschein und Geburtstagsgutschein.
Leider keine Fahrtkosten-Zuschüsse und Urlaubsgeld.
Das Team hält gut zusammen - ohne würde es gar nicht funktionieren.
Wenn ich könnte würde ich null Sterne vergeben.
Klare und nachvollziehbare Entscheidungen wurden in Konfliktfällen meiner Meinung nach eher nicht getroffen.
Im Winter war der Store super kalt, da gewünscht wurde die Tür offen zu lassen. Im Sommer dafür ohne Klimaanlage super heiß (33C°)
Aufenthaltsräume gab es nicht. Im Winter musste man, wenn man nicht raus wollte,
auf der kalten Toilette essen, mit Lüftungsgedröhne!
Die Kommunikation zum Store-Management ist sehr schlecht bis überhaupt nicht vorhanden. Meetings gab es praktisch nicht, Information wurden selten weitergetragen.
Im Verkauf arbeiteten ausschließlich Frauen.
Entspannte Arbeitsatmosphäre. Entspanner Job.
Zu wenige Benefits.
Mehr Urlaubstage, bessere Benefits.
Dadurch das die Arbeitszeiten an die Öffnungszeiten gekuppelt sind, arbeitet man den ganzen Tag. Man kann zwar ausschlafen, aber viel vom Tag hat man nicht mehr, da man erst am frühen Abend nachhause kommt.
Samstags arbeiten muss man auch mal, jedoch weniger als bei anderen Einzelhandelsketten.
Es werden keine Schulungen oder Weiterbildungen angeboten.
Basic minimum Gehalt. Kann ich irgendwie noch hinnehmen, jedoch gibt es sonst auch keine Benefits. Kein Bus-Ticket, ziemlich wenige Urlaubstage, keine Vermögenswirksamen Leistungen.
Schöne Produkte
•Extrem hoher Druck
•Hohe Eigenverantwortung
•Keine Ansprechpartner
•Freizeit wird mit Arbeitszeit verwechselt
•Man soll am Besten 24/7 erreichbar sein
Mehr Fokus auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter legen, die den Laden am laufen halten, anstatt sich stur an viel zu hoch angesetzten Umsatzzielen festzuklammern.
Unter ständigem Druck die Umsatzziele zu erreichen
Das Unternehmen achtet am meisten auf sein Image
Leider nicht möglich, aufgrund ständiger vorausgesetzter Erreichbarkeit und Flexibilität
Es gibt keine Möglichkeiten für Fortbildungen etc.
Verhandlungssache… es wird im untersten Bereich angesetzt und es gibt nach Oben leider nicht viel Verhandlungsspielraum
Mehr Schein als Sein
Der Teamzusammenhalt ist unbeschreiblich
Viele Dinge laufen sehr unprofessionell ab, unter anderem auch der Umgangston miteinander
Auf Dauer nicht psychisch möglich, extrem Hoher Druck und Eigenverantwortung, man ist oft viele Stunden alleine im Laden
Leider sehr wenig Kommunikation über notwendigste Dinge
Jeder bekommt die selben Aufgaben
Immer die selben Aufgaben, für die es in jedem Anderen Unternehmen Lageristen oder Reinigungskräfte gibt. Das machen bei Motel A Miio die Verkaufskräfte
Eigene Team
Hoher Druck im Arbeitsalltag und wenig Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden.
• Unklare Strukturen und spontane Entscheidungen, die den Arbeitsablauf erschweren.
• Hohe körperliche Belastung und unrealistische Erwartungen an Flexibilität.
• Wenig Mitspracherecht für Mitarbeitende und schwache Rolle der HR-Abteilung.
• Kommunikation und Planung könnten deutlich verbessert werden.
Mehr Kontrolle und Ausgleich gegenüber der Bereichs-/District-Leitung (DM) sowie ein respektvollerer Umgang mit Mitarbeitenden – aktuell fühlen sich viele unter Druck gesetzt und demotiviert
4-6 WhatsApp Gruppen auf privatem Handy- unvorstellbar
Leider nicht gut
Absolut keine transparente Kommunikation
Eigentlich nur das Produkt.
Es wird dauerhaft Stress ausgeübt, wodurch jeder gereizt ist und die Stimmung sehr angespannt ist.
Ich kann dieses Unternehmen nicht empfehlen.
Mitarbeiterzufriedenheit sollte dringend mehr in den Fokus gesetzt werden.
Gerade die Führungskräfte im HQ sollten an den sozialen Kompetenzen arbeiten.
Dauerhaft angespannt
Außenwirkung stimmt überhaupt nicht mit der Realität überein
Es wird erwartet 24/7 erreichbar zu sein und die Firma an erste Stelle zu setzen, somit eigentlich nicht vorhanden
Scheinbar gut, aber eigentlich kämpft jeder nur für sich
Am liebsten würde ich 0 Sterne vergeben
Auf die Gesundheit wird nicht geachtet
Wichtige Informationen und Entscheidungen werden wenn überhaupt erst in letzter Sekunde weitergegeben und häufig werden Pläne auch kurzfristig und scheinbar willkürlich geändert
Flexibilität
• Es fehlt an klarer Kontrolle und Rückmeldung zur Arbeit der District Manager.
• Ständige Änderungen und häufige Preiserhöhungen sorgen für Unruhe im Arbeitsalltag.
• Keine zuständigen Lagermitarbeitenden im Shop – das führt dazu, dass das Verkaufspersonal regelmäßig allein schwere Lasten von 500 bis 1500 kg heben muss.
• Regelungen im Krankheitsfall und zu wenig aktive Unterstützung durch den District Manager.
• Häufigere Besuche durch District Manager – einmal pro Jahr ist deutlich zu wenig, um Teams effektiv zu unterstützen.
• Möglichkeit, administrative Aufgaben (z. B. Shop-Management) über Teams oder das Firmenhandy ( Bis jetzt alles ist via privates Handy) zu erledigen.
• Regelmäßige HR-Gespräche mit dem gesamten Team, damit sich Mitarbeitende besser kennengelernt und wahrgenommen fühlen – aktuell fehlt der direkte Kontakt zum Office.
• Mehr Struktur in Abläufen und Prozessen.
• Klare und konstante Kommunikation anstelle häufiger kurzfristiger Änderungen.
• Start-up-Struktur mit Fokus auf Quereinsteiger – jedoch kaum Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder internen Aufstiegschancen.
So verdient kununu Geld.