Kollegiales Start-Up, was eigentlich kein Start-Up ist, wenn man sich die Größe anschaut
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexible Arbeitsgestaltung und die abwechslungsreiche Aufgabe. Als Data Scientist ist man nicht nur vor dem PC, sondern fährt auch mal zum Kunden oder ist bei anderen Prozessen dabei.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die enge Planung von Projekten und der dadurch entstehende Zeitdruck.
Verbesserungsvorschläge
Das Parken ist ein wenig schwierig, wenn man etwas später zu Arbeit kommt. Es gibt eine Tiefgarage, die jedoch pro Tag kostet. Eine weitere Sache wären E-Ladesäulen für E-Autos. Die existieren in der Tiefgarage, aber nur für andere Firmen, die in dem Gebäude sind. Langfristig muss wahrscheinlich ein Umzug in Frage kommen.
Image
Bei den Kunden und auf diversen Messen hat das Unternehmen einen guten Ruf.
Work-Life-Balance
Gegen Ende eines Projekts kann es stressig werden, was zu Überstunden führt. Nach einem Projekt hat man aber die Möglichkeit, diese Überstunden abzubauen.
Karriere/Weiterbildung
Der Mitarbeiter kann aktiv nach Weiterbildungen fragen und bekommt für diese auch die nötige Zeit.
Kollegenzusammenhalt
Bei der Arbeit an Projekten hilft jeder, der gerade Zeit und Kapazität hat
Vorgesetztenverhalten
Der Vorgesetzte hat viel Ahnung von dem was das Unternehmen macht.
Arbeitsbedingungen
Großer Schreibtisch, zwei Monitore, Firmenhandy, Laptop
Gehalt/Benefits
Für ein Start-Up nicht schlecht.
Interessante Aufgaben
Unterschiedliche Projekte bei verschiedenen Kunden macht die Aufgabe abwechslungsreich.