3 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firma und Produkte zu sehen im Bereich IoT.
Die hintergründig profitorientierte und familienbezogen wirkende Fassade – obwohl es am Ende nur um Spaß und Geld geht; dann ist auch schnell Schluss.
Bitte mehr über Teamleitungen lernen und Psychologie, besonders für Code-Leads und die Verbesserung der Zuschläge der Arbeiter*Innen für Gehalt, sofern ein multimodaler Studiengang belegt wurde, werden einige Komponenten an dritt Anbieter outsourced, dies ist keine Zukunftssichere Arbeit nur Erfahrung sammeln ist auch nicht immer gut, Coaching über Spiral Dynamics, die Firmenstruktur ist meiner Meinung nach zu selbstsüchtig für die Chefs und auf Profit fokussiert.
Es ist gerade mal so solide.
Fragwürdig, suggerieren Gesundheit und Fortschritt, jedoch relativ wenig vorhanden z.B. nicht mal Bio-Produkte etc. in der Firma und scheinbar für Nachhaltigkeit wenig Interesse.
Schlechte Plannung von Projekten Scrum-Methodik ist zum Teil veraltet, und Kollegen nahmen oftmals mehr Arbeit mit als gearbeitet wurde in der Firma, keine moderne Lernstruktur wie bei anderen Firmen, wo Fortbildung gelebt wird.
Extrem wenig Angebot, eine Möglichkeit sich weiterzubilden oder ein Leben aufzubauen etc. wird nicht Angeboten.
Es hieß man wird nicht reich, solide nenne ich das nicht.
Sehr wenig, keine Bio Produkte es wird nichts nachhaltiges Angeboten.
Wenig Möglichkeit Führungsrollen zu übernehmen und ständiges Befolgen von Anweisungen, sehr operativ und nicht modern.
Nicht sonderlich gut, da viel auf Profit geachtet wird.
Profitorientiert und handeln mit wenig Gewissen nur Leistung zählt, nicht der Mensch.
Es ist solide, aber nicht gut genug.
Es ist in Ordnung es mangelt an fähiger sozialer Kompetenz und Kommunikation besonders auf mehrsprachiger Ebene, die Auswirkung dessen wird unterschätzt.
Definitiv vorhanden, jedoch nicht auf einem Niveau das sich wirtschaftlich tragen lässt.
Nicht wirklich, jedoch zum teil interessant im Bereich IoT.
Flexible Arbeitsgestaltung und die abwechslungsreiche Aufgabe. Als Data Scientist ist man nicht nur vor dem PC, sondern fährt auch mal zum Kunden oder ist bei anderen Prozessen dabei.
Die enge Planung von Projekten und der dadurch entstehende Zeitdruck.
Das Parken ist ein wenig schwierig, wenn man etwas später zu Arbeit kommt. Es gibt eine Tiefgarage, die jedoch pro Tag kostet. Eine weitere Sache wären E-Ladesäulen für E-Autos. Die existieren in der Tiefgarage, aber nur für andere Firmen, die in dem Gebäude sind. Langfristig muss wahrscheinlich ein Umzug in Frage kommen.
Bei den Kunden und auf diversen Messen hat das Unternehmen einen guten Ruf.
Gegen Ende eines Projekts kann es stressig werden, was zu Überstunden führt. Nach einem Projekt hat man aber die Möglichkeit, diese Überstunden abzubauen.
Der Mitarbeiter kann aktiv nach Weiterbildungen fragen und bekommt für diese auch die nötige Zeit.
Bei der Arbeit an Projekten hilft jeder, der gerade Zeit und Kapazität hat
Der Vorgesetzte hat viel Ahnung von dem was das Unternehmen macht.
Großer Schreibtisch, zwei Monitore, Firmenhandy, Laptop
Für ein Start-Up nicht schlecht.
Unterschiedliche Projekte bei verschiedenen Kunden macht die Aufgabe abwechslungsreich.
Die Gehälter sind für den Start-Up bzw. KMU-Bereich mittlerweile sehr solide. Der Spirit und Zusammenhalt in der Firma ist unübertroffen. Die Unternehmensführung und das Orga-Team betreiben viel Aufwand, damit das Arbeiten für alle möglichst angenehm ist und eine professionell lockere Atmosphäre erhalten bleibt.
Nicht alle Arbeitnehmer_Innen nehmen die Benefits an, obwohl wirklich sehr viele schöne Sachen dabei sind (Firmengeburtstag, Yoga, Laufcoaching, Sommerfest, etc.) - hier kann der Arbeitgeber aber nur begrenzt einwirken.