4 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei MotionMiners haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei MotionMiners haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Firma und Produkte zu sehen im Bereich IoT.
Die hintergründig profitorientierte und familienbezogen wirkende Fassade – obwohl es am Ende nur um Spaß und Geld geht; dann ist auch schnell Schluss.
Bitte mehr über Teamleitungen lernen und Psychologie, besonders für Code-Leads und die Verbesserung der Zuschläge der Arbeiter*Innen für Gehalt, sofern ein multimodaler Studiengang belegt wurde, werden einige Komponenten an dritt Anbieter outsourced, dies ist keine Zukunftssichere Arbeit nur Erfahrung sammeln ist auch nicht immer gut, Coaching über Spiral Dynamics, die Firmenstruktur ist meiner Meinung nach zu selbstsüchtig für die Chefs und auf Profit fokussiert.
Es ist gerade mal so solide.
Fragwürdig, suggerieren Gesundheit und Fortschritt, jedoch relativ wenig vorhanden z.B. nicht mal Bio-Produkte etc. in der Firma und scheinbar für Nachhaltigkeit wenig Interesse.
Schlechte Plannung von Projekten Scrum-Methodik ist zum Teil veraltet, und Kollegen nahmen oftmals mehr Arbeit mit als gearbeitet wurde in der Firma, keine moderne Lernstruktur wie bei anderen Firmen, wo Fortbildung gelebt wird.
Extrem wenig Angebot, eine Möglichkeit sich weiterzubilden oder ein Leben aufzubauen etc. wird nicht Angeboten.
Es hieß man wird nicht reich, solide nenne ich das nicht.
Sehr wenig, keine Bio Produkte es wird nichts nachhaltiges Angeboten.
Wenig Möglichkeit Führungsrollen zu übernehmen und ständiges Befolgen von Anweisungen, sehr operativ und nicht modern.
Nicht sonderlich gut, da viel auf Profit geachtet wird.
Profitorientiert und handeln mit wenig Gewissen nur Leistung zählt, nicht der Mensch.
Es ist solide, aber nicht gut genug.
Es ist in Ordnung es mangelt an fähiger sozialer Kompetenz und Kommunikation besonders auf mehrsprachiger Ebene, die Auswirkung dessen wird unterschätzt.
Definitiv vorhanden, jedoch nicht auf einem Niveau das sich wirtschaftlich tragen lässt.
Nicht wirklich, jedoch zum teil interessant im Bereich IoT.
Frühes und entschiedenes Handeln! Es war genau richtig den Mitarbeitern das Home-Office zu ermöglichen. Auch die Umwandlung des "Miners-Mobil" ins "Miners-Taxi", damit Mitarbeiter Fahrgemeinschaften im Firmenwagen gründen, war eine tolle Maßnahme. Der Übergang zu online-Meetings war schnell und unkompliziert.
Ich glaube, dass es hier keine weiteren Maßnahmen nötig sind.
Die Atmosphäre ist sehr locker, Micromanagement oder Mobbing sind hier nicht vertreten. Es herrscht gegenseitiges Vertrauen zwischen den Kollegen und Vorgesetzten. Die Unternehmenskultur erlaubt es Fehler zu machen und Fragen zu stellen, ohne dadurch Nachteile zu erfahren. Die Vorgesetzten (Gründer) nehmen sich die Kritik und Anregungen der Mitarbeiter sehr zu Herzen.
Das Unternehmen gewinnt viele Preise in der Branche und hat namenhafte Kunden. Der Aufgabenbereich ist anspruchsvoll und spannend. Es gibt keine Skandale oder ähnliches.
Besonders als Student habe ich in den letzten Jahren bei anderen Unternhemen schlechte Erfahrungen in diesem Bereich gemacht, daher bin ich umso glücklicher über die gute Work-Life-Balance bei den MotionMiners. Egal ob Arzttermin, Prüfungsphase oder Skiurlaub - hier wird immer eine Lösung gefunden mit der alle zufrieden sind. Auch die flexiblen Arbeitszeiten und private Nutzung der Büroräume in der Prüfungsphase sind ein wahrer Segen!
Regelmäßige Fortbildungen und bessere "Inter-Team-Kommunikation" sind bereits angelaufen. Viele Mitarbeiter sind gerade frisch aus dem Studium oder noch darin, wodurch die (gegenseitige) Weiterbildung sich als natürlicher Prozess etabliert hat.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es bei einer so flachen Hierachie jedoch kaum. Wer viel Wert auf regelmäßige Beförderungen legt wird sich in einem größeren Unternehmen glücklicher.
Ich habe mein Wunschgehalt neben sonstigen Vergütungen erhalten.
Das Sozialbewusstsein ist definitiv vorhanden, dies spiegelt sich insbesondere im Datenschutz wieder. MotionMining zielt nicht darauf ab die Mitarbeiter auszuspionieren, sondern deren Arbeitsbedingungen zu verbessern und gleichzeitig die Effizienz von Prozessen zu verbessern. Die Sorgen und Nöte der Anwender (also Angestellten unserer Kunden) werden ernstgenommen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einmalig. Hier arbeitet ein Haufen von sehr ehrlichen, offenen Menschen denen das Wohl der anderen am Herzen liegt. Dies wird auch in der Corona-Zeit deutlich.
Die Gründer machen einen tollen Job in ihrer Vorgesetztenrolle. Alle drei sind wahre Anführer, welche ihre Teams durch gute und schlechte Zeiten führen können. Ihr Verhalten ist vorbildlich, in keinster Weise abgehoben oder arrogant.
Da ich im Team "Analyse" beschäftigt bin möchte ich auf unseren Vorgesetzten nochmals detaillierter eingehen: Wir haben das große Glück einen sehr netten, einfühlsamen und humorvollen Chef im Team zu haben. Er hat tolle Führungsqualitäten und ein ausgeprägtes Fachwissen. Bei seiner Kritik bleibt er stets sachlich und sein Lob ist authentisch.
Wir Informatiker freuen uns über leistungsstarke Rechner, mehrere, große Monitore und flexible Arbeitszeiten. Zum Betriebsklima habe ich mich bereits geäußert. Home-Office ist per schneller VPN-Verbindung möglich und ein Kaffeevollautomat hilft uns auch bei der größten Herausforderung. Wer mag, kann sich auch am Mineralwasser bedienen oder ein gekühltes Bier am Kickertisch trinken. Auch beim "Minersabend" sind wir zahlreich vertreten und verbringen einen schönen Abend mit unseren Partnern, Besuchern, Musik und Spielen.
Wie bereits beschrieben sind Rückfragen und Anregungen sehr willkommen. Der Umgangston ist freundlich, man macht Späße untereinander aber bleibt respektvoll. Das Unternehmen ist sehr transparent, hier werden keine Zahlen oder "geheimen Pläne" vor den Mitarbeitern zurückgehalten.
Einen einzigen Stern ziehe ich (noch) ab, da die Kommunikation zwischen den Teams (VP, Analyse und Feldware) auf technischer Ebene noch etwas besser sein könnte. Daran wird aber ebenfalls bereits gearbeitet.
Ich konnte keine Form der Diskriminierung oder Ungleichbehandlung feststellen.
Die Aufgaben sind anspruchsvoll, aber spannend. Bei einem Start-Up arbeitet man stets mit "mehreren Hüten" auf dem Kopf, was niemals langweilig wird. Sehr viel Spaß hatten wir auch in den internen Hackathons und an "guten, aber anspruchsvollen Ideen" wird es uns auch in Zukunft nicht mangeln.