98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
Alkoholische Exzesse und mangelnde Führung: Es gibt wiederholt Berichte über alkoholbedingte Ausrutscher von Führungskräften, die das Bild des Unternehmens negativ beeinflussen.
Der Prokurist, der regelmäßig betrunken in der Ecke liegt, trägt zu einem unprofessionellen und unangenehmen Arbeitsumfeld bei. Diese Eskapaden wirken sich nicht nur auf das Vertrauen in das Management aus, sondern auch auf die gesamte Arbeitsatmosphäre, was für viele Mitarbeiter demotivierend ist.
Betriebsklima: Das Betriebsklima leidet unter einer schwachen Führung und einer häufig unklaren Kommunikationspolitik. Viele Mitarbeiter berichten von einer angespannten Atmosphäre, die durch mangelnde Wertschätzung und fehlende klare Strukturen noch verstärkt wird. Dadurch entsteht ein Gefühl der Unsicherheit und Frustration.
HR-Abteilung: Die HR-Abteilung scheint überfordert und wenig lösungsorientiert zu sein. Oft fehlt es an Unterstützung,
um die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu verstehen und darauf einzugehen. Mitarbeiteranliegen werden oft nicht ernst genommen oder erhalten keine zeitnahe Rückmeldung. Dies trägt stark zur Unzufriedenheit bei.
Zweite Ebene entlassen - Neuanfang oder verkaufen
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter einer unklaren und ineffizienten Kommunikation seitens des Managements. Entscheidungen werden häufig ohne klare Erklärung getroffen, was zu Verwirrung und Unzufriedenheit im Team führt. Die HR-Abteilung wirkt in ihrer Rolle oft überfordert und wenig transparent, was zu einem Gefühl der Entfremdung bei den Mitarbeitern beiträgt.
Das Image des Unternehmens in der Branche könnte besser sein. Es gibt wenig Engagement in der Öffentlichkeits-arbeit, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Das Unternehmen tut sich schwer, sich von anderen abzuheben, was sich auch in der Wahrnehmung von potenziellen Bewerbern widerspiegelt. Besonders in Bezug auf Innovation und Unternehmens-kultur könnte mehr getan werden, um ein positives Bild nach außen zu tragen. Kegeln und besoffen auf jeder Veranstaltung (mit ppa.) ist kein Aushängeschild fürs Unternehmen.
Die Work-Life-Balance lässt im Unternehmen zu wünschen übrig.
Es wird erwartet, dass Mitarbeiter oft über ihre regulären Arbeitszeiten hinaus arbeiten, ohne dass dafür ein entsprechender Ausgleich oder Anerkennung erfolgt. Flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice-Möglichkeiten sind nur begrenzt verfügbar und werden nicht für alle Mitarbeiter gleichermaßen angeboten. Viele Kollegen berichten, dass sie ihre Arbeit nicht immer gut mit ihrem Privatleben in Einklang bringen können, was zu Stress und Unzufriedenheit führt.
Es gibt kaum Unterstützung oder klare Strategien zur beruflichen Weiter-entwicklung. Die HR-Abteilung scheint wenig Engagement zu zeigen, wenn es um individuelle Karrieremöglichkeiten geht. Feedback zur beruflichen Entwicklung wird nur sporadisch und ohne konkretes Wachstumspotential gegeben.
Das Gehalt entspricht nicht den Erwartungen und wird in der Regel nicht an die tatsächliche Arbeitsleistung angepasst. Sozialleistungen sind minimal und nicht besonders attraktiv im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Branche.
Das Unternehmen zeigt in der Regel wenig soziales Engagement. Es gibt keine nennenswerten Initiativen oder Programme, die das soziale Verantwortungbewusstsein fördern, sei es in Bezug auf Umwelt, gesellschaftliche Verantwortung oder die Unterstützung von gemeinnützigen Projekten. In dieser Hinsicht besteht definitiv Verbesserungspotential.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt okay, aber nicht besonders stark ausgeprägt. Es gibt eine gewisse Form der Zusammenarbeit, aber der Teamgeist könnte deutlich besser sein. Viele Mitarbeiter arbeiten eher isoliert als als Teil eines motivierten und unter-stützenden Teams. Hier fehlt es an Aktivitäten oder Initiativen, die den Zusammenhalt fördern könnten.
Leider gibt es im Umgang mit älteren Kollegen keine klare Wertschätzung oder Förderung von Erfahrung und Wissen. Ältere Mitarbeiter fühlen sich häufig übersehen und erhalten selten die Unterstützung, die sie benötigen, um in ihrer Rolle weiterhin erfolgreich zu sein. Das Unternehmen scheint keine nachhaltige Strategie zu haben, wie es erfahrene Mitarbeiter länger im Unternehmen halten kann.
Die HR Rentnerin hat bis heute nichts gelernt, bis auf lalala und so tun als ob sie gut drauf wäre…….
Das Verhalten von Vorgesetzten, besonders auf der zweiten Ebene, lässt zu wünschen übrig. Anstatt konstruktives Feedback zu geben, wirken viele Entscheidungen willkürlich. Die Führung scheint oft nicht in der Lage, eine klare Vision zu vermitteln, was zu Frustration bei den Mitarbeitern führt. Ein Mangel an Empathie und Kommunikation trägt zu einem negativen Arbeitsumfeld bei.
Die Arbeitsbedingungen sind teilweise schlecht organisiert. Die Ressourcen fehlen oft, und es mangelt an einer klaren Struktur. Teamarbeit wird mehr oder weniger als “überflüssig” betrachtet, was den Arbeitsdruck für viele unnötig erhöht.
Die Kommunikation im Unternehmen lässt zu wünschen übrig. Informationen werden häufig nicht rechtzeitig oder klar weitergegeben, was zu Miss-verständnissen und Unzufriedenheit führt. Besonders in der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen gibt es erhebliche Defizite in der Transparenz (sprachliche Barrieren) und im Austausch von relevanten Informationen. Das führt zu Frustration und ineffizienten Arbeitsprozessen.
Die Gleichberechtigung am Arbeitsplatz wird nicht in ausreichendem Maße gefördert. Es gibt zwar Richtlinien zur Gleichstellung von Frauen und Männern, jedoch zeigt die Praxis ein anderes Bild: Frauen erhalten in vielen Bereichen weniger Führungschancen, und es gibt kaum Initiativen, die die Gleichstellung aktiv vorantreiben. Auch in Bezug auf die Diversität gibt es noch viel Raum für Verbesserungen. Es fehlt an Maßnahmen, die wirklich eine gleichberechtigte Behandlung und Förderung aller Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Faktoren gewährleisten.
Die Aufgaben sind meist wenig heraus-fordernd und bieten wenig Raum für Kreativität und Eigeninitiative. Die Arbeit ist oft stark durch Vorgaben ein-geschränkt, was wenig Spielraum für persönliche Entfaltung lässt. Es fehlt an Projekten, die das Engagement der Mitarbeiter wecken könnten. Langfristig wird es schwierig, sich hier weiter-zuentwickeln oder neue Interessen zu entdecken. Nur wer bis zum Verlust der Muttersprache mittrinkt, ist im Team willkommen.
Gar nichts mehr
Sozialverhalten, Zusagen die dann doch nicht eingehalten werden, keine ehrliche Kommunikation… usw
Management raus und durch ehrliche Ersetzten, die auch Managment sind und nicht einfache Platzhalter
War mal besser
Hat um 100 % nachgelassen
Ist hier nicht mehr gegeben.
Hier ist keine Karriere möglich, Weiterbildung macht nur der BR
Unter aller Würde
Gibt es hier nicht
Hat nachgelassen, ein Miteinander ist sehr selten geworden.
Ob ältere oder jüngere Kollegen, macht keinen Unterschied
Es kommt auf den Vorgesetzten an, Teamleiter steht hinter einem, dann gibt es Abteilungsleiter die eine reine Witzfigur sind und eine Geschäftsleitung, die als solche vorgestellt wurde aber nicht mal im HR eingetragen ist.
Werden immer schlechter
Welche Kommunikation?? Es wird nur noch rumgeschwafelt.
Ist hier nicht gegeben.
Gibt keine.
The owners’ blindness – the solution is within reach.
I have clearly described the circumstances.
Take action now and get rid of the second management level – the entire company is heading straight for disaster, and it’s solely due to the abysmal leadership. You’ve put the fox in charge of the henhouse.
The work atmosphere is toxic and demotivating. There’s a lack of trust, respect, and open communication. Employees feel undervalued and unappreciated, while leadership fosters a culture of fear and favoritism. Collaboration is rare, and the overall environment is filled with tension and negativity.
The once prestigious MOTORTECH brand is in a nosedive, with the company’s value plummeting.
Nonexistent. Long hours with unrealistic
The few remaining veterans look around in disbelief, wondering what has become of the company they once knew and helped build. Their loyalty and experience are met with disregard, leaving them disheartened and questioning how everything could have gone so wrong.
Toxic work environment. Gossip, backstabbing, and no collaboration whatsoever.
The few remaining veterans look around in disbelief, wondering what has become of the company they once knew and helped build. Their loyalty and experience are met with disregard, leaving them disheartened and questioning how everything could have gone so wrong.
Completely incompetent and unapproachable. Zero leadership skills
Performance is not recognized or rewarded. Those who don’t drink are not part of the “failed marriages club.”
Poor. Decisions are made without informing the team, and feedback is ignored.
The departments are led by third-rate managers who lack both professionalism and competence. Nepotism seems to outweigh merit when it comes to promotions.
leider nichts mehr
Die Führungsebene - zweite Ebene ohne Ausbildung - ohne Plan - Vorbildlich nur wenn’s um Feiern geht - Abartig
Handelt endlich- die zweite Ebene fährt den Laden vor die Wand - Sauforgien und zügelloses Verhalten auf jedem Fest
Grotten schlecht
im Sinkflug
gibt es nicht
keine Karriere möglich
unter Tarif - bis auf die zweite Ebene - die gönnen sich regelmäßig ein Bonus
Fehlanzeige
gibt keine mehr
Führungsebene ist zügellos und liegt besoffen auf jeder Betriebsfeier ins der Ecke
Miserabel
Unter der Gürtellinie
nicht vorhanden
gibt es nicht
-
I find everything bad, especially the HR department. Employees are resigning every day, and in America, no one notices that the ship is sinking and there’s no captain at the helm here.
suggestions for the employer: eliminate the entire second management level and conduct an employee survey
Very poor work environment
Nichts, es geht kontinuierlich bergab
Die Bereichsleiter und die Krönung ist die HR Abteilung
Die zweite Ebene austauschen, Zulagen werden gestrichen
nach der letzten Betriebsversammlung sinkt die Stimmung drastisch
fallt ins bodenlose
vorsicht, versprochen wird viel und gehalten wenig
alles wird gekürzt
unterirdisch, ohne Ausbildung
sind unterdurchschnittlich
nicht auf Augenhöhe
-Da gibt es mittlerweile gar keine punkte mehr außer den Feierabend
-Schlechte Bezahlung
-Unüberlegtes Handeln seitens dem Management
-Personal wird nicht wertgeschätzt
-Gehaltserhöhung
-Personal ernst nehmen und nicht um den heißen Brei reden seitens Geschäftsführung
-Das Personal sollte mehr wertgeschätzt werden
War mal besser zwischenzeitlich aber ist nun wieder auf dem weg nach unten
Gibts nicht. Es gibt quasi wenig bis gar keine Chance in diesem Unternehmen sich Weiterzubilden oder Aufzusteigen
Der Frust und die Wut schweißt zusammen
Gehalt weit unter dem Branchendurchschnitt und Gehaltserhöhungen wird es nicht geben. Es gibt im Endeffekt keinerlei anreize überhaupt dem Unternehmen treu zu bleiben
Diese Standhaftigkeit trotz aller Kritik.
Kann man nicht in Worte fassen, muss man erleben. Ist es aber nicht wert.
Kein angemessener Umgang mit Arbeitgebern bzw. keine Wertschätzung, daher Stimmung so schlecht wie noch nie.
War einmal, Homeoffice wird jetzt stark reduziert.
Zur Zeit keine Schulungen möglich.
Frust schweißt zusammen.
Keine vernünftigen Büros mehr für ruhiges Arbeiten. Nur noch Großraumbüros seit dem Umzug fürs Fußvolk.
Keine vernünftige und zeitnahe Kommunikation.
Gehaltserhöhungen bleiben über die Jahre unterm Inflationsausgleich.
Weite so
Man kann seine Aufgaben mit ausreichender Zeit erledigen
Wenig positive Aussicht auf ein weiterkommen
Unangemessenes Grundgehalt
Oftmals fühlt man sich als „Nummer“ behandelt
Man arbeitet in einem Sumpf voller Missmut
Es gibt zum aktuellen Zeitpunkt viele negative Schwingungen
Wechselnde Schichten belasten da vieles im Privatleben zurückbleibt
Fort/Weiterbildung ist anscheinend zu Kostenintensiv. Darum muss man sich vieles selbst beibringen und falls es Schulungen gibt dann nur In-House und unzureichend.
Im Nachhinein wird einem ein „Nichtskönnen“vorgeworfen was aber aus mangelnder Weiterbildung resultiert
Es gibt monatliche Zahlungen on Top. JobBike Leasing und eine Guthabenkarte.
Gehalt ist nicht angemessen, Urlaubs und Weihnachtsgeld gibt es nicht
ist in ständiger Weiterentwicklung
Offene und freundliche Kollegen mit denen man ständig im Austausch steht
Es werden durchaus Menschen eingestellt die schon älter sind
Gefühlt ist man der Störfaktor dem jedes Wort auf der Goldwaage bemessen wird
Staub, Dämpfe belasten den Körper
Aufgeben werden stumpf verteilt ohne randinformationen
Es gibt wenige „besondere“ Herausforderungen. Vieles ist monoton
So verdient kununu Geld.