98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seine Mitarbeit mit etwas mehr Empathie behandeln.
Die Atmosphäre war schlecht, man fühlte sich dort nicht wohl.
War nicht vorhanden
Es wurden keine Weiterbildungen angeboten
Gehalt lag an der unteren Grenze
Die Kollegen in meiner Abteilung waren abweisend und Auskunft gab es nur nach drängen.
Als ältere Person wurde man schräg angeschaut und in der Patienten saß man alleine
Der Vorgesetzte hatte kein Interesse, sei denn er konnte etwas negatives einen sagen.
Kahl und kalt
Kommunikation war nicht vorhanden, am besten man redet überhaupt nicht
Völlig monotone Aufgaben
Einziger wirklicher Kritikpunkt. Das Gehalt könnte deutlich besser sein
Sehr freundlicher Service, schnelle und saubere Arbeit. Alles hat reibungslos funktioniert. Klare Empfehlung!
Die Du Kultur und das offene Miteinander
Noch nix
Später vielleicht
Alle freundlich und hilfsbereit. Ausnahmen gibt es immer. Ist aber akzeptabel
Verbesserungswürdig
passt
Schulungen und Weiterbildungsangebote vorhanden.
Besser geht immer
Ist vorhanden aber ausbaufähig
Empfinde ich bis dato als ausgeprägt
Vorbildlich
Hervorragend
Es wird wert auf Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz gelegt.
Kommunikation ist nirgends perfekt. Hier aber OK
Passt
Viele abwechselnde interessante Tätigkeiten.
Work-Life-Balance
Gehalt, Kommunikation, Wertschätzung durch die Bereichsleitung/das Management
Das Gehalt muss endlich dem Markt entsprechen.
Die Geschäftsführung und das Managementteam ist betriebsblind.
Ich gehe gerne zur Arbeit
Man hat sehr viele Freiheiten
Es ist kaum möglich, sich weiterzuentwickeln
Es gibt diverse Benefits. Aber leider wird untertariflich bezahlt. Das muss sich dringend ändern!
Meiner Erfahrung nach sehr gut
Der direkte Vorgesetzte macht einen guten Job
Die Büroausstattung ist gut
Verschlechtert sich leider permanent
Könnte manchmal abwechslungsreicher sein
Dezeit nichts
Wurde weiter oben beschrieben
Schulung der Geschäftleitung über Führungs Prozesse oder Geschäftsleitung gegen eine Fähige austauschen.
Gehaltssteigerung für alle bzw. nach Leistung
Konstant auf niedrigen Niveau
Viel Schein aber ganz wenig Sein. Produkte waren früher State of the Art heute sind Sie nur noch Mittelmaß. Die Weiterentwicklung wurde komplett verschlafen.
Wenn man bei der Geschäftsleitung unterwürfig ist, dann hat man es gut...sonst eher nicht
Nahezu nicht vorhanden
sehr Schlecht, letzte Gehaltserhöhung wurde ungerecht verteilt. Ein Teil hat mehr Gehalt bekommen. Die Verwaltung und der Vertrieb nicht.
unterer Standart
Von sehr gut bis toxisch ist alles dabei
Standart
einige Abteilungsleiter können führen. Die Geschäftsleitung ist dazu nicht in der Lage
Im großen und ganzen Ok
Schlechter als jetzt ist kaum möglich. Fragen aus der Belegschaft/Betriebsrat werden nicht beantwortet und ignoriert
Wenn man mit der Geschäftsleitung kuschelt ist man "gleicher" als andere
...sind durchaus vorhanden...
Den Wareneingang mit ausreichend Platz zum hinlegen
Alles oben genannte
Austausch der 2. Managementebene und eine klar kommunizierte Strategie.
Angespannt und voller Misstrauen.
1. Fehlende, aufrichtige Kommunikation des Managements.
2. Keine Strategie und keine klaren Ziele („wir müssen besser werden“ ist keine Strategie!)
3. Intransparente und nicht nachvollziehbare Entscheidungen, die oft das Gegenteil von dem sind, was die Mitarbeiter aus den Fachbereichen vorgeschlagen haben.
4. Eine 2. Managementebene, die dem Dunning-Krüger-Effekt erlegen ist.
Das Vertrauen der Belegschaft zum Management ist dadurch irreparabel geschädigt.
Eher nicht so gut
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Leider nein, kein Geld
Unterm Durchschnitt
Endet spätestens dann, wenn wirklich alle was tun müssen
Wer Game of Thrones mag, kann hier life dabei sein.
Es werden hier alle ignoriert
Wer hier integer bleibt, wird es schwer haben.
Die hier häufig erwähnte 2. Managementebene ist größtenteils eine Fehlbesetzung.
Redegewandt werden Nebelkerzen geworfen, bevor man alle Verantwortung von sich weist, um dann den nächstbesten vor den Bus zu schmeißen (idealerweise jemanden, der nicht mehr im Unternehmen ist und sich nicht wehren kann).
Wer braucht schon eine vernünftige Absauganlage?
Ungenügend. Die logische Konsequenz: Der Flurfunk wird zur einzigen Quelle von Informationen. Fakten werden mit Vermutungen und Hörensagen vermischt und sorgen teilweise für noch mehr Verunsicherung.
Wer jetzt der Belegschaft dafür die Schuld geben will, hat leider nichts verstanden.
Alle werden hier gleichermaßen nicht informiert
Feuerlöschen
nichts
Alles - siehe oben.
Die Führungsstruktur bei Motortech bedarf dringend einer Überarbeitung. Die Bereichsleiter sowie die HR-Abteilung benötigen fachliche Unterstützung, um ihre Aufgaben kompetent wahrzunehmen. Führung entsteht nicht durch horizontale Beförderungen oder durch die Teilnahme an alkoholischen Exzessen. Der Wettbewerb des "Tagesvollsten" geht konsequent an eine Führungskraft, die im Unternehmen/Umland bereits belächelt wird und durch ihr Verhalten nicht zu einem respektvollen Umgang im Unternehmen beiträgt. Ein professionelleres Führungsverhalten ist notwendig, um das Unternehmen langfristig zu stabilisieren.
Zudem müssen die Ergebnisse vergangener Mitarbeiterumfragen ernst genommen und transparent behandelt werden. Eine erneute Umfrage sollte durchgeführt werden, um klare Missstände zu benennen, ohne dass diese im Nachhinein von den Bereichsleitern verwässert werden.
Ein weiteres dringend notwendiges Thema ist das Fehlverhalten auf Firmenveranstaltungen. Alkoholische Exzesse und obszöne Szenen, besonders unter Führungskräften, sind untragbar und sollten klare Konsequenzen nach sich ziehen. Solche Vorfälle untergraben das Vertrauen der Mitarbeitenden und schädigen das Unternehmensimage. Kürzlich fühlte sich ebenfalls eine weitere Mitarbeiterin animiert den Führungskräften zu folgen. Tolle Vorbilder...........
Zudem ist es entscheidend, Fachkräfte gezielt zu fördern und langfristig im Unternehmen zu halten. Der Trend, gute Mitarbeiter zu verlieren, muss gestoppt werden, da die besten Talente sonst das sinkende Schiff verlassen.
Motortech besitzt großes Potenzial, das jedoch nicht ausgeschöpft wird, solange die zweite Führungsebene weiterhin ineffizient arbeitet. Wenn sich die Strukturen nicht Ändern, wird das Unternehmen auf lange Sicht nicht in der Lage sein, sein volles Potenzial zu entfalten.
Die Stimmung im Unternehmen ist stark durch Frustration und Unsicherheit geprägt.
Viele engagierte Mitarbeitende fühlen sich nicht gehört, da die zweite Führungsebene (Bereichsleiter) weder als Vorbild fungiert noch über die notwendige Qualifikation verfügt.
Arbeitszeiten sind grundsätzlich okay, aber die fehlende Wertschätzung und Perspektive machen die Balance schwer. Motivation leidet, weil Verbesserungen ignoriert werden.
Das Umweltbewusstsein bei Motortech lässt stark zu wünsche übrig. Es fehlen nachhaltige Initiativen und konkrete Maßnahmen, um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.
Es gibt kaum echte Förderung. Führungskräfte sind nicht ausgebildet und es fehlt an strukturierten Weiterbildungsmaßnahmen. Fachkräfte verlassen das Unternehmen, weil sie keine Entwicklungsmöglichkeiten sehen.
Viele Mitarbeitende versuchen das Beste aus der Situation zu machen, aber die hohe Fluktuation sorgt für Unsicherheit. Die besten Kräfte verlassen das Unternehmen, was den Zusammenhalt weiter schwächt.
Kein spezifischer negativer Punkt, aber keine gezielte Förderung oder Wertschätzung erfahrener Mitarbeitender.
Sehr schwach. Bereichsleiter Übernehmen keine Verantwortung, sind keine Vorbilder und ignorieren Probleme. Die Personalabteilung besteht aus drei Personen, von denen zwei Führungskräfte (allerdings nicht ausgebildet) sind ein klares Zeichen für fehlende Professionalität in HR. Fehlverhalten von Führungskräften wird toleriert.
Die Arbeitsbedingungen sind enttäuschend. Es mangelt an klaren Strukturen, die Führung ist unprofessionell und die Arbeitsbelastung hoch. Sozialbewusstsein ist praktisch nicht vorhanden. Mitarbeiter werden kaum unterstützt, und es fehlt an Maßnahmen für Gleichberechtigung und Wohlbefinden.
Das Gehalt ist branchenüblich, aber im Vergleich zu den gebotenen Arbeitsbedingungen nicht attraktiv genug, um qualifizierte Fachkräfte zu halten oder neue zu gewinnen.
Die Bereichsleiter sind für ihre Qualifikation überbezahlt, weil sie keine Fachkräfte sind und sich aber gerne mit den branchenüblichen Gehältern messen. Hier an der Stelle hinkt der Vergleich und muss nach Ausbildungsstand reduziert werden. Vorschlag Minus -25% bis -40% halte ich für angemessen.
Schwer zu beurteilen, aber problematische Strukturen in der Führung lassen Zweifel aufkommen, ob alle fair behandelt werden.
Es gibt Potenzial für spannende Aufgaben, aber durch schlechte Führung bleibt vieles ungenutzt. Die tägliche Arbeit wird durch Chaos und fehlende Struktur erschwert.
Homeoffice, flexible Arbeitszeit,
Bis zwei Dienstfahrrädern werden bezuschusst, Kaffeeautomaten mit gemahlenen Bohnen preiswert, Parkplätze vor der Tür, Wasserspender, Freiheit neben den üblichen Verlauf an der Arbeitsstätte
Gehaltsanpassung könnte besser laufen
Auch mal auf den kleinen Mann hören
Stellt mehr Personal ein an den unbesetzten Stellen. Hilft allen
Ich kann, jeder kann, seine Arbeit selbst organisieren. Ich habe Spaß daran
Aber leider lesen die meisten nur die schlechten Bewertungen
Ich, sowie alle anderen können unseren Urlaub planen, haben Gleitzeit und können pünktlich Heim. Keiner muß von der Firma aus Überstunden leisten. Samstag wir sogar extra vergütet. In Freizeit oder €. Bei Bedarf kann ich, wie alle auch, kurzfristig frei machen. Pluskonto oder halben Tag Urlaub bis ganzen. Sogar bis knapp drei Tage minus Stunden ist erlaubt. Alles in allem
Kommt auf die Position an. Wer hoch hinaus will, sollte es sich hier überlegen
Kann wie immer besser sein. vor allem da alles teurer wird und Gehaltsanpassung schon lange her ist
Trennen auf jeden Fall Müll und auch Holz, Papier, Metall und so
Seit doch ehrlich. Es gibt überall Diskrepanzen. Mach Dein Umfeld mit dir zu dem was Euch ausmacht und es ist gut. Leider müssen wir alle den halben Tag zusammen verbringen. Einfach das beste draus machen.
Streit, Mobbing, Stress, unwissen gibt es auch im anderen Firmen
Keiner hat bestimmte vor oder Nachteile. Man unterstützt sich gegenseitig
Das ist wie überall auch. Ich komme mit denen aus und sie haben eben etwas zu sagen. Ist wie damals Eltern, Lehrer, Ausbilder andere Vorgesetzte. Wenn man gut zusammen arbeitet ist es gut. Einige sollten zwar an der Außendarstellung arbeiten, dieses wurde schon erwähnt
Das neue ist immer besser. Abwarten
Das was wichtig ist wird erzählt. Weiter nach oben bis ganz oben wird es schwierig etwas zu erfahren. Es sollte daher daran gearbeitet werden.
Ich sehe sogar Frauen auf Männer Arbeitsplätze und umgekehrt
Ich kann nicht klagen
Es gibt immer Arbeit.
Man lässt zu das die guten Mitarbeiter kündigen nachdem sie Jahrelang alles investiert haben in ihrem Job. Auferlegt wird ständig mehr Arbeit ohne Sinn und Verstand, geschweige denn die Fähigkeiten des Mitarbeiters in vollem Ausmaß zu nutzen.
Alte Vorgehensweisen einfach mal ablegen. Positionen bei schlechter Arbeitsleistung einfach mal neu besetzen oder die Gehälter solange kürzen bis sich das Fehlverhalten ändert.
Die Gehälter endlich mal anpassen!!! Führungspolitik umstrukturieren.
Ist schwierig durch die derzeitige Lage in der wir uns befinden.
Bei den Kommentaren von, in meinen Augen mehr als gefrusteten EX- oder Mitarbeitern wohl eher schlecht.
Könnte deutlich besser durch die Führungsebene gestaltet werden, ist aber wohl nicht gewünscht.
Sind derzeit nicht möglich.
Allerdings nimmt jeder Mitarbeiter des BR-Teams jeden Lehrgang und sonstige Auszeiten sich von der eigentlichen Arbeitsaufgabe des Mitarbeiters zu entfernen war.
Man arbeitet sich hier die Finger wund aber das Gehalt bleibt statt ständig wachsender Aufgaben auf einem geringem Niveau. Nicht gut da die Unterhaltungskosten stätig steigen. Das undenkbare für einen guten Mitarbeiter, die Loyalität gegenüber dem Unternehmen sinkt.
Kann erfolgen wenn man sich integriert. Die Feierlichkeiten sind immer ein Highlight, allerdings wird hier nicht viel investiert. Könnte ausgeprägter angeboten werden.
in den einzelnen Abteilungen entstehen durchaus Freundschaften und eine gute Teambildung.
Ist Abteilungsabhängig. Wenn man sich eigenständig integriert und sich selbst um eine Verbesserung im Team bemüht, steht einem Zusammenhalt und einer guten Kollegschaft nichts im Wege.
Allerdings hat man im letzten Jahr viel Personal eingestellt, das sich hier nicht integrieren möchte. Somit gibt es viele Unterschiede zwischen der Verwaltung und der Produktion.
Gut, auch älteren Kollegen wird hier eine Chance auf einen Arbeitsplatz mit nicht all zu hoher Belastung geboten.
Schwierig, die Führungskraft füttert ein mit Lügen und leeren Versprechungen die niemals in Kraft treten. Wertschätzung - wird ausgesprochen, aber man fühlt sich nach dem Gespräch nicht ernst genommen, sondern ist nur der kleine Angestellte mit dem man es ja machen kann.
Als Mitarbeiter erfährt man im Nachhinein das über einen gelästert wurde nach der Äußerung von Fortbildungsmöglichkeiten etc.
Durch die schlechte Kommunikation der einzelnen Abteilungsleiter, Bereichsleiter und Teams verschlechtern sich die Bedingungen rapide.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen findet leider sehr selten oder gar nicht statt. Liegt meines Erachtens daran, das die Abteilungsleiter das Feedback an ihre Führungskräfte nicht ordnungsgemäß weitervermitteln, geschweige denn dafür sorge das der Informationsaustausch in die unteren Ebenen gelangen.
Hier wird mit zweierlei Maß gemessen!! Zumindest, wenn man die Alt- und Neuverträge der Mitarbeiter vergleicht.
Durchaus interessant und vielseitig, da es nur noch wenig motovierte Mitarbeiter gibt und man deren Job dann mit erfüllen muss.
So verdient kununu Geld.