41 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele internationale Mitarbeiter.
Schlechte Bezahlung, schlechte Arbeitsbedingungen.
Sehr unentspannt. Angst ist an erster Stelle.
Die Leute arbeiten dort nicht gerne und wechseln oft.
Ein sehr konservatives Unternehmen.
Es wird gespart überall wo es geht. Weiterbildungen oder ähnliches werden nicht angeboten.
Bekannt in der Region als Arbeitgeber mit der niedrigste Bezahlung. Deshalb wechseln auch die Mitarbeiter ständig. Kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld.
Sehr gute Kollegen, stets hilfsbereit und freundlich.
Die Geschäftsleitung link und inkompetent in Sachen Personal. Die Abfrage nach Verbesserungsvorschläge die in dem Unternehmen gestartet wurde war eine reine Falle für die Mitarbeiter die nur zu Ärger führte. Kein Wunder dass die Mitarbeiter nur ängstlich wirken.
Sehr schlechte Arbeitsbedingungen. Unklimatisierte Großbüros mit Raumtemperatur im Sommer 32 Grad. In manche Büros sitzen die Menschen wie Hühner in der Käfighaltung, ganz dicht zusammen. Die Arbeitsplätze sind eingerichtet nach dem Motto, jeder soll jeden beobachten können. Psychisch und körperlich sehr belastbar.
Pausenräume gibt es nicht. Gegessen wird am Arbeitsplatz.
Die Arbeitgeber haben ein Herz und lassen doch einiges durchgehen wenn es hart auf hart kommt
Einige Punkte sollte der Arbeitgeber Kennen denn Arbeiter gehen zu ihren vorgesetzten wenn sie etwas nicht wissen und wenn der Arbeitgeber selber keine Ahnung hat und andere Arbeiter holen muss um zu helfen läuft einiges falsch da ist die Kommunikation nicht so ganz vorhanden
Mehr auf die Arbeitnehmer zugehen Kleinigkeiten wie Tankgutscheine über 25 Liter kann die Firma sich sparen villeicht überlegt man sich ein 13. Gehalt einzuplanen als Weihnachtsgeschenk um die Motivation der Mitarbeiter weiter anzuheben
In der Ausbildung verdienen sie gut aber als Arbeiter nicht sehr viel mehr kommt auf den Bereich an
Die Sterne geltem dem Umweltbewusstsein zu dem anderen werde ich mich nicht äussern
Freundliche gesellen und Mitarbeiter
Die Stimmung die ein Mensch hat sollte nicht an seinen Mitarbeitern ausgelassen werden und niemand hat das Recht andere anzuschreien wir sind hier noch bei der Bundeswehr
Wehnig und eher fehlende viele Dinge die ich hinterfragt habe wurden abgewickelt auf andere Kollegen und diese konnten oftmals auch nichts dazu sagen
Selten neue Aufträge nach einer Zeit wird es nur routine
Die freundlichen Kollegen, den Firmenstandort.
Den Umgang von Vorgesetzten mit Kritik (cholerisch oder vertröstend). Das Gemecker der Kollegen, ohne dass Konsequenzen gezogen werden. Viel Entwicklung ohne betriebswirtschaftlichen Sinn.
Marktaufklärung machen. Entwicklungsprojekte auch mal final abschließen und in die Wartungsphase übergehen lassen, damit Kapazität für etwas neues da ist. Fokus bei Produkten auf eine Sache, die wirklich gut ist, statt an der eierlegenden Wollmilchsau herumzufrickeln.
Die Entwickler/Konstrukteure an den Perspektiven für ein Produkt beteiligen. Feedback geben, d.h. Produkte und Zwischenprodukte abnehmen und testen, und das am Besten nicht erst kurz vor einer Messe. Anforderungen klar definieren und nur in Ausnahmefällen wieder ändern.
Am Anfang ist alles cool, viele Freiheiten, Zeit Dinge auszuprobieren. Dann merkt man aber, dass das nur daran liegt, dass eine Fortschrittskontrolle mit entsprechendem Feedback fehlt. Der Entwicklungsprozess steht nur auf dem Papier. Man geht irgendwie davon aus, dass ohne konkrete Vorgaben und Milestones am Ende (pünktlich! ohne Zeitvorgabe?) ein fertiges Produkt heraus fällt. Und wenn nicht, dann brennt die Luft.
Es gibt viel Frust aber scheinbar wenig Alternativen. Die Fluktuation ist relativ hoch, wenn die Leute könnten, wäre sie sicher noch höher.
Gleitzeit und Teilzeitarbeit sind möglich. Allerdings ist ersteres schwer, wenn man bei Minusstunden einen Anpfiff bekommt und einem Überstunden gestrichen werden.
ISO-Normen werden jedenfalls eingehalten. Die Geschäftsführung ist Teil des "Wirtschaftclub Celle" und war dessen Vorsitzender.
Es gibt Gerüchte, dass schon mehrfach die Gründung eines Betriebsrates verhindert wurde.
Menschlich sind die Kollegen top. Aber wirkliches Teamverhalten kommt wegen der isolierten Tätigkeiten nicht auf.
Keine klaren Vorgaben, kein Feedback, Verbesserungsvorschläge zu Entwicklungsprozessen werden abgewimmelt und auf einen (sehr viel) späteren Zeitpunkt vertröstet.
Bis auf ein Büro sind alle im Winter beheizt. 3er-Belegung in den Büros, von Kollegen, mit denen man nicht unbedingt an der gleichen Aufgabe arbeitet, was manchmal stören kann. Technische Ausstattung ist aber i.O.
Es gibt eine jährliche Mitarbeiterbewertung und eine jährliche "Betriebsversammlung", bei der der Geschäftsverlauf kommuniziert wird. Dieser Rahmen ist aber viel zu allgemein und vertriebslastig. Ansonsten erfährt man wenig darüber, welchen Sinn bestimmte Aufgaben/Projekte haben.
Ein Kollege ist ziemlich derb. Sonst ist mir nichts negativ aufgefallen.
Für Bastler wahrscheinlich genial. Leider wird nie irgendwas je wirklich fertig, daher fehlt die Rückkopplung, etwas mit der eigenen Bastelei erreicht zu haben. Stattdessen ändert man die gleichen Dinge wieder und wieder.
Sitcom Niveau
Mangelnde Sozialkompetenz, Umgang mit Menschen. Mehr Schein als sein.
Externes professionelles Management
Stark schwankende Stimmungen der Führung erzeugen keine Wohlfühlatmosphäre
Angst vor Jobverlust schweißt zusammen
Unterirdische Führungsriege mit unterhaltsamer Selbstdarstellung....
Beengt, nicht klimatisierte Wellblech Gebäude und fehlende Sozialräume....
Es wird viel geredet, aber nichts gesagt.
Verkauf top, Rest flop...
leider rein gar nichts
Es gibt viele intelligente Köpfe bei uns, man muss sie einfach nur mal Fragen und in Ruhe arbeiten lassen. Solange die Firma von Familienangehörigen geführt wird, wird sich nichts ändern.
Wir Kollegen unterhalten uns sehr viel, was man besser machen könnte. Ein Punkt der immer und immer wieder fällt: ein Betriebsrat. Vielleicht ein Anfang, zumindestens ein kleiner.
In Celle und umzu schon bestens bekannt, negativ wohlbemerkt
siehe Arbeitsbelastung
Karriere und Weiterbildung wird nur in einem ganz ganz kleinem Rahmen gefördert ("Vetternwirtschaft)
Gehalt absolut mangelhaft
Das Bewusstsein für Umwelt ist positiv. Soziales, naja wenn ein Golfclub dazugehört, dann wohl schon
Teilweiser sehr guter Zusammenhalt, teilweise darf man den Kollegen nicht den Rücken zuwenden.
viele würden sich wahrschienlich freuen, wenn sie so lange durch halten...
Choleriker - ist noch nett umschrieben. Positiv einzig seine technische Affinität
Räume sind zu klein. Technische Ausstattung OK
mangelhafte Kommunikation
Aufstiegschancen gleich Null
einige wenige haben Vorteile durch "Vetternwirschaft"
Arbeitsbelastung völlig mangelhaft!
Keine Rücksicht auf Verluste.
Kollegenzusammenhalt,
Umgang mit Personal, KVP, Qualität, Sicherheit, Prozessen, Spitzelmethoden einzelner Kollegen.
1. Führungskräfte (nicht der CEO, der ist kompetent) müssen dringend geschult werden. Kooperativer Führungsstil ist ein Fremdwort.
2. Der KVP Prozess ist ein Witz. Barilla Nudeln als Prämie Sagen alles.
3. Auch die kleinen Mitarbeiter müssen eingebunden werden. Mehr positive Motivation bitte! Der Mitarbeiter des Monats darf am Eingang parken - und sollte dankbar dafür sein (Ironie)!
4. Weniger Prozesse, diese dafür professioneller verfassen, publizieren und vor allem EINHALTEN - auch im polnischen Werk!
5. Es kann doch nicht sein, dass die Mitarbeiter Ihre Pausen auf den Treppenstufen verbringen.
Ständige Angst, demotivierende Gespräche, Spitzeleien und Mauscheleien gehören ebenso zum Tagesgeschäft wie mangelhaftes Sicherheits- und Qualitätsbewusstsein
Die Personalfluktuation und die Kununu Bewertungen sprechen Bände. Der "seltsame" Eindruck des ersten Gesprächs wird bestätigt.
Da war die Personalabteilung in meinem Fall sehr kulant.
Schwer zu beurteilen. Wer zu allem ja sagt kann auch voran kommen.
Im kaufmännischen war das Verhandlungssache. Aber der Begriff "Osttarif" ist zutreffend. Immerhin gab es Zielvereinbarungen
Man versucht viel um nach außen zu wirken. Von Bewusstsein sollte aber keiner sprechen.
Bis auf wenige Ausnahmen und "Spitzel" war der Zusammenhalt gut.
Kann ich nicht beurteilen, aber "alt" werden hier vermutlich die wenigsten...
Der CEO ist der Garant für den Erfolg. Würden sich alle Führungskräfte mehr an ihn halten, wäre alles halb so schlimm! Ansonsten gilt: Nach oben buckeln, nach unten treten!
Naja, es wird ja jetzt gebaut... Ansonsten wurde man mit dem Nötigsten ausgestattet. Es mangelt an Sozialräumen und Lagerfläche.
Meistens wurde erst kommuniziert, als das Kind schon in den Brunnen gefallen war.
Kann ich nicht beurteilen
Mir hat's Spaß gemacht - trotz allem!
Anfangs wird man in den Himmel gelobt. Und dann wie eine Heiße Kartoffel fallen gelassen.
Personaleinsparung zu lasten der verbleiben Mitarbeiter.
Keine richtige Arbeitsplanung oder Arbeitsanweisungen, ständiger wechsel von Prozessen.
Vorgesetztenverhalten nicht nachvollziehbar.
Betriebsrat, Respektvoller Umgang mit Arbeitnehmer.
Bessere Schulung der Vorgesetzten zwecks Umgang mit Mitarbeiter.
Erfahrende Mitarbeiter fördern und nicht entlassen.
Extremer Mitarbeiter wechsel kann nicht gut für einen Betrieb sein.
Extrem Stressig, launische Vorgesetzte und ständige Arbeitsverlust angst.
Wenn man mit den Worten am Amt begrüsst wird mit " Schon wieder jemand von Motortech" dann sagt das schon recht viel aus.
Keine Rücksicht auf das Privatleben. Keine Geregelten Arbeitszeiten. Gerne mal Spontane Überstunden.
Wenn man kein Privatleben hat und immer nur Ja sagt kann man aufsteigen.
im vergleich zu anderen Betrieben bei gleicher Leistung ein Witz.
Man möchte gerne aber kann nicht.
man sitzt im gemeinsamen Boot.
Keine Perspektive im Alter. Wenn man die Leistung nicht mehr bringt, war es das.
leider nicht Fachlich und oft unter der Gürtellinie.
Arbeiten wie in einer Konservendose.
Informationen gibt es nur im Negativen Sinne wenn es zu spät ist.
Aufgaben ohne ende.
Der "kleine" MA wird regelrecht verheizt.
Denkt mal an die MA.
Wo wäre Motortech ohne die Mitarbeiter der uneren Lohngruppe.
Nur der das Kollegiale lässt dich den Druck von oben ertragen
Ich hab das sagen und du hast zu machen
Familiäres Arbeitsklima. Fortbildung wird gefördert. Flexible Arbeitszeiten.
Zu wenig Urlaubstage.
Würde auch Bekannten auf jeden Fall weiterempfehlen, hier zu arbeiten, bei guter Leistung auch entsprechende Anerkennung.
Normale Arbeitszeit 8 St./Woche, Urlaub auch mal 3 Wochen am Stück möglich. Rücksicht auf familiäre Probleme wird genommen.
Weiterbildung wird jährlich gefördert.
Angenehmes Arbeitsklima, freundschaftlicher Umgang mit fast allen Abteilungen. Einzelne Ausnahmen gibt es natürlich immer.
Erfahrung älterer Menschen wird geschätzt und Ihnen werden Chancen gegeben insbesondere in Führungspositionen.
In meiner Abteilung kein Grund zur Klage.
Aufgrund des starken Wachstums in den letzten Jahren teilweise etwas beengt.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche und Betriebsversammlungen. Kommunikation zwischen Abteilungen könnte besser sein.
Viele Teilzeitkräfte , großer Ausländeranteil, Schwerbehinderte, Frauen auch in Führungspositionen.
Die Arbeit als solche war nicht schlecht, das Klima in den einzelnen Abteilungen ist auch gut gewesen.
Das Schichtsystem ist nicht Kinderfreundlich, man kann keine Behördengänge oder Arztbesuche machen
Die Auswahl der Abteilungsleiter sollte neu durchdacht werden, schlimm wenn nur jeder an sich denkt und meint sein Wort ist Gesetz.
garnicht erst in diese Firma anfangen solange die Fluktation so hoch ist.
Das Image ist jetzt schon schlecht, und wird immer schlechter
habe in der Firma keine Weiterbildung zwecks meines Berufes bekommen
Das einzig Positive: Gehalt ist immer Pünktlich
sortieren von Müll, leider nicht wirklich, ab in Sack und dann in den Container
Das arbeiten in den einzelnen Abteilungen ist sehr gut, aber sonst....
Was der Vorgesetzte sagt ist Gesetz, wenn die Wand rot ist, und er Sagt sie ist grün, nah was ist sie denn?
man muss auf engsten Räumen Arbeiten, man hat keine möglichkeit seine Pausen im Raum (Pausenraum) zu vollenden da es keinen gibt.
Kommunikation ist gleich 0, entweder man bekommt nichts gesagt oder erst dann wenn's zu spät ist
Gleichberechtigung ist da leider ganz klein geschrieben, jeder will was zu sagen haben und es muss dann auch gemacht werden.
So verdient kununu Geld.