8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Motzener ist kein großes Unternehmen. Mit knapp 60 Leuten gibt es sicherlich Ecken und Kanten. In den letzten 4-5 Jahren hat ein Umdenken und auch ein Generationswechsel stattgefunden.
Ich finde, wir sollten noch mehr auf unser Bestandspersonal eingehen und am Erfolg des Unternehmens mehr teilhaben lassen - nicht nur finanziell, sondern sie auch mental mitnehmen.
Im Allgemeinen recht familiär, jedoch spürt man die Rahmenbedingungen von Außen und welcher Druck sich daraus ergibt.
Bei den Kunden stehen wir hoch im Kurs. An der Wahrnehmung im unmittelbaren Umfeld und bei potenziellen Mitarbeitern haben wir noch Verbesserungsbedarf, woran wir wirklich auch arbeiten.
Naja was soll man dazu schreiben? Ist halt ein Industrieunternehmen und kein "fancy" Start-Up oder Consulting.
Sicherlich -wenn man Dienst nach Vorschrift, sind die Karriere und Qualifikationschancen nicht unbedingt berauschend. Leuten die sich engagieren wird in der Regel auch die Chance gegeben, sich zu verbessern. Letztendlich muss man aber selber aktiv werden - das nimmt einem niemand ab. Ansonsten finden Qualifizierungen intern im Rahmen des normalen Schulungsplanes natürlich statt. Muss ja!
Die Firma ist eine Chemiebude Mitten im Naherholungsgebiet und 100m vom saubersten See in Brandenburg. Zum einen beobachten die Ämter uns mit Argusaugen, zum anderen wohnt der GF direkt am See....also ist es im eigenen Interesse hier Vorzeigeunternehmen zu sein. Sonst könnte man sich im Ort auch nicht mehr sehen lassen.
Ich finde, die Kollegen halten wirklich toll zusammen. Innerhalb meiner Abteilung kann ich mich zu 200% auf meine Kollegen verlassen, egal was ist und auch kurzfristig. Auch aus anderen Abteilungen gibt es genügend Leute (der Großteil), mit deren Unterstützung man immer rechnen kann.
Werden hoch geschätzt und gerne in Altersteilzeit oder darüber hinaus eingesetzt um von ihrem Erfahrungsschatz zu profitieren.
Haben immer ein offenes Ohr, manchmal braucht es aber eine Weile bis die Nachrichten "ankommen".
Hier ist sicherlich an der ein oder anderen Stelle noch Luft nach oben, allerdings wurde auch mega viel gemacht in den letzten Jahren. Geht halt nicht alles auf Einmal, das verstehe ich.
Es müssen fast nie Überstunden geschoben werden, die Kohle ist IMMER pünktlich auf dem Konto.
Die Hierarchien sind flach und Probleme können offen angesprochen werden, sofern die konstruktiv und sachlich angesprochen werden.
Ob beeinträchtige Menschen, Menschen die aus anderen Ländern nach Deutschland zum Arbeiten gekommen sind - egal welchen Geschlechts - bisher haben alle ihre Chance bekommen und entgegen anfänglicher Bedenken sind das fast immer Erfolgsgeschichten. Gerade im "berüchtigten" Brandenburg, hab ich manchmal (gerade wenn Menschen anderer Herkunft eingestellt wurden) gedacht "ob das gut geht"? Es ging immer gut - die Leute wurden offen und mit Übersetzungs-App auf dem Handy empfangen und integriert!
Also in unserer Abteilung gibt es ständig was Neues.
Gar nichts.
Die Mitarbeiter werden nur ausgenutzt, auf ihr Wohlbefinden wird kein Wert gelegt. Die Führung der Abteilung und die Führung des Teams arbeiten gegeneinander.
Das Unternehmen sollte sich für die Wünsche der Mitarbeiter interessieren und nicht für den größtmöglichen Profit. In der Qualitätskontrolle wären kurze Pausen gut, da die Arbeit sehr anstrengend ist (diese sind vom Gesetzgeber sogar vorgegeben).
Die Arbeit findet unter sehr großem Zeitdruck statt.
Eine Einarbeitung findet nicht statt.
Das Gehalt liegt unter dem Mindestlohn.
Das Interesse der Geschäftsführung liegt ausschließlich darin, die Mitarbeiter auszubeuten.
Sehr laut, im Winter zeitweise nur 13 Grad Celsius.
keine Überstunden
man wird an jeder Ecke durch die Führungskräfte verarscht
Bude zumachen und mal was Richtiges arbeiten!
Sehr schlecht so wie man immer öfter hört
Work-Life-Balance ohne Life-Balance
:D
Das Gehalt ist nur frech!
Kollegenzusammenhalt ist nicht vorhanden
War Hauptgrund für die Kündigung, keine Menschlichkeit
Alles veraltet
Wirklich garnichts
Alles
Den Umgang mit Azubis schleunigst verändern!!
Es kommt nicht von irgendwo, dass man nach der Ausbildung sofort das Weite sucht.
Jeder auf sich bedacht
Macht keinen Spaß
Bin froh da raus zu sein :)
Hat man nicht!
Man wird schön klein gehalten!
Traurig...
Schlechtvergüteste Azubi in meiner Berufsschulklasse!
Ausbilder???? :D
Es wurde sich um nichts gekümmert.
Man bekam nie komplette Informationen.
Es wurde wenig erklärt, bei Fragen schiefe Blicke.
Man wurde bloßgestellt!!!!!!!
Probleme von MA werden an Azubis ausgelassen!
Die schlimmsten und längsten 3 Jahre!!!!
Spaß wird spätestens genommen, wenn man merkt, dass schlecht über einen geredet wird.
Image schlecht......zurecht!
Körperlich sehr anstrengend
Wenig Abwechslung
Es wird kein Respekt gezeigt!
Als Azubi ist man in dieser Firma verloren!
Man wird als dumm abgestempelt.
Nichts!!!!
Wenn man damit anfängt hört man nicht mehr auf!!!!
- neue Maschinen
- Faires Verhalten gegenüber Arbeitnehmer
- Angemessenes Gehalt
-SCHLECHT!!!!!!
-Mitarbeiter gemobbt und es wird geduldet
-Viel Arbeit für SEHR wenig Geld
- In der Region mittlerweile sehr schlechtes Image
- Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
- Lehrgänge sind zu "kostenintensiv"
- Gehalt sehr gering (dafür braucht man keinen Facharbeiterabschluss)
- Sozialleistungen überhaupt garnichts
- Gruppenbildung
- Durch das Verhalten der Vorgesetzten verliert Betrieb immer mehr Mitarbeiter
- Man kann kein vernünftiges Gespräch mit der Geschäftsführung aufbauen
- Probleme der Mitarbeiter werden ignoriert
- Veraltete Maschinen
- Keine Arbeitskleidung
- Keine Arbeitsschuhe
- schlechte Kommunikation
- zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern wenig Informationsfluss
- jeder möchte sein Wissen für sich behalten
Nichts
das dort Mobbing ignoriert wird. einzelnen Arbeitern kein Mindestlohn gezahlt wird. das die Vorgesetzten hinter dem Rücken über einen reden.
mehr auf die mitarbeiter eingehen.
Mitarbeitermotivation: zu wenige Anrize an die Mitarbeiter positiv an ihre Aufgabe heranzugehen und Verbesserungen zu erkennen
Kommunikation: auf einigen Ebenen könnte der Informationsfluss verbessert werden.
mehr Verantwortung in Form von Pflichten und Rechten an die MA übertragen