25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als fertige Psychologin im Rahmen eines Vollzeitpraktikums Minijobgehalt zu bekommen, wäre ja fein - wenn man als Praktikantin dort arbeitet. Ich habe komplett selbstständig und alleine Workshops entwickelt teilweise und durchgeführt, nur die Termine wurden von anderen gemacht. Ich habe als vollwertige Psychologin Vollzeit gearbeitet und wurde vor den Krankenkasse auch als solche vorgestellt.
Aufpassen Scheinpraktikum!!!
Unverantwortlich aus meiner Sicht. Ich hatte auch mitbekommen dass eine Kollegin von der Polizei mit dem Dienstwagen von MoveUp angehalten worden ist, weil der Bulli seit 3 Jahren keinen TÜV mehr hatte…wäre da was passiert…da ist mir wirklich die Kinnlade runtergefallen
Dieses Praktikum habe ich als wahnsinnig stressig erlebt, da ich teilweise nicht wusste wo ich am nächsten Tag bin und in ganz Deutschland dies sein konnte. Überstunden inklusive und keine Unterstützung wenn man abends mit einem vollen Workshop-Bulli zum Büro kam mit Sachen von anderen und alleine alles in den dunklen Keller räumen musste.
Ich durfte nicht nach außen kommunzieren, dass ich Praktikantin bin und sagen dass ich Psychologin bin. Denn schließlich wurde eine Psychologin gebucht. Eine Kollegin von mir hatte nur einen Bachelor in Psychologie, aber vor dem Kunden war sie die Psychologin (in Deutschland bist du ohne den Master keine Psychologin)…
Gleitzeit einführen
Sehr chaotisch, wenig Kommunikation. Viel Stress!
Das Image nach außen trügt. Man schickt Praktikanten zu Firmen, dort müssen sie Vorträge halten oder Aktionen anleiten obwohl der das Studium eigentlich ein ganz anderes ist. Außerdem dürfen sie nicht sagen, dass sie tatsächlich Praktikanten sind. Diese Aktionen kosten dann mehrere hundert Euro und die Firma weiß nichts von der eigentlichen Ausbildung der Leute die sie gebucht haben . Beispielsweise Ernährungsstudenten die dann Sportkurse geben müssen.
Man muss spontan auf mehrtages Trips ohne Vorbereitung.Es wird erwartet Überstunden zu machen die aber verfallen sobald man über 16 Überstunden pro Quartal macht. Was nahezu unmöglich ist. Also schenkt man dem Unternehmen Arbeitszeit.
Aufstiegschancen sind gering. Man erwartet von den Sportwissenschaftlern dass sie fit und in Form sind , bietet aber keine Kurse an. Man soll in seiner Freizeit an seiner fitness arbeiten. Wellpass gibt es nicht. Gym Abonnement gibt es nicht.
Trotz Bachelor und Masterabschluss ist das Einstiegsgehalt ein Witz. Spesen sind genau der gesetzliche Mindestlohn.
Man hilft sich gegenseitig weil so wenig Struktur und Organisation im Unternehmen steckt .
Es gibt keine älteren Kollegen. Den Stress denn man hier erfährt ist auf lange Zeit nicht aushaltbar weswegen viele Kollegen in meiner Zeit dort gekündigt haben.
Wirken alle sehr nahbar.
Die Bürobedingunen sind ein Witz. Man sitzt eng auf eng und kann kaum seinen Arbeitsplatz erreichen. Es gibt keine Stehtische obwohl Workshops zur Ergonomischen Arbeitsweise gehalten werden wo die Wichtigkeit dieser betont werden. Das Büro ähnelt einer Abstellkammer.
Man wird einfach in Tätigkeiten hineingeworfen unter dem Motto so lernt man am besten. Erklärt wird gar nichts.
Alle sitzen im gleichen Boot.
Man darf alles machen was man möchte. Weil es nicht genug Leute gibt
.
Die Arbeitsatmosphäre, wertschätzende Kommunikation, die Möglichkeit, sich alles einmal anzusehen, man wird ins kalte Wasser geworfen und lernt somit unglaublich viel
Ein strukturierterer Planungsprozess wäre bestimmt nicht verkehrt
Alle sind lieb und respektvoll zueinander
Wenn man viel Reisen muss, ist das Praktikum sehr zeitintensiv, trotzdem kann man sich sehr flexibel Homeoffice nehmen
Als Praktikantin verdient man wirklich nicht sehr viel
Niemand will sich hier etwas Böses
Sehr liebevoll
Der Ton ist immer freundlich und wertschätzend, teilweise nur sehr chaotische Planung
Eigentlich gibt es nahezu nichts, was man nicht ausprobieren kann, wenn man einfach fragt :)
Der Arbeitgeber mutet einem viel zu und schenkt viel Vertrauen. Sehr viel Potential for persönliches Wachstum und professionelle Arbeit.
Manchmal chaotische Planung.
Tolle Führung mit sicherem und kompetenten Raum für persönliche Weiterentwicklung und vielfältigen Aufgabenbereichen
Die Kompetenz Grenzen setzen darf man hier selbst lernen
Sehr offenes Team, freundschaftliche Atmosphäre und psychologische Sicherheit im Team
Sehr unterstützend und verstädnisvoll
Starke Förderung von sozialen Events, freundschaftlicher Umgang im Team, viele Freiheiten auch sich selbst auszuprobieren (solang es nachher funktioniert und gut ankommt). Man lernt definitiv seine Grenzen kennen und wenn es gut läuft auch, für diese einzustehen.
Klassische Ausbeutung von Praktikant*innen in einem Start-up. So ganz im Sinne des Arbeitnehmerrecht geht es hier sicherlich nicht zu.
Wer unerfahrene Praktikant*innen im Schnelldurchlauf einstellt, darf nicht mit ausgebildeten Fachkräften rechnen. Wertschätzung und (fachliche/ menschliche) Unterstützung - gerade wenn mal etwas nicht klappt - wären das mindeste, wenn eine höhere Bezahlung nicht ins Konzept passt.
Möglichkeit für das Home Office inkl. Vertrauen, dass dort nicht nur Kaffee getrunken wird.
Fazit:
Sicherlich ein spannendes Praktikum. Man hat aber definitiv die Möglichkeit über sich hinaus zu wachsen und sich auch auszuprobieren. Einem muss aber bewusst sein, dass die drei Monate extrem anstrengend sind und man relativ lieblos ausbeutet wird. Der Fokus liegt auf dem Umsatz und Geschäft, nicht auf der individuellen Weiterbildung und Förderung.
Oberflächlich lustig locker freundschaftlich, aber nur solange alles funktioniert.
Es wird sehr sehr viel wert drauf gelegt, nach außen hin kompetent, modern und individuell zu erscheinen. Was aber wirklich dahinter steckt ist dabei relativ egal.
0. Wer sich nicht traut seine eigenen Grenzen zu setzen und durchzuziehen wird komplett ausgebeutet.
Falsche Versprechungen.
In keinem Verhältnis zum Arbeitspensum oder zur Qualifikation. Am schlimmsten erwischt es Pflichtpraktikant*innen. Unterstützung für ein ÖPNV Ticket ist nicht vorhanden.
Aber wenn gemeinsam gefeiert wird, dann wird jeder zum Essen und Getränk eingeladen. Das ist nett.
Umwelt lag überhaupt nicht im Fokus. Höchstens als Verkaufsstrategie. Coronamaßnahmen gabs nur außerhalb des Büros.
Das funktioniert ausnahmsweise mal problemlos. Die Kolleg*innen sind toll und gerade wenn man neu in Hamburg ist, profitiert man sehr vom jungen Team und sozialen Events.
Gibt keine älteren Kolleg*innen. Aber die, die länger dabei sind, sind sehr hilfsbereit. Man merkt aber wie der schnelle Durchlauf der Praktikant*innen auch die Festangestellt*innen schlaucht.
Solang man nicht problematisch auffällt wurde einem morgens zugenickt. Wenn etwas nicht funktioniert dann flog einem die Aufmerksamkeit und Kritik aber nur so zu.
Überstunden waren die Regel. Großraumbüro ohne Rückzugsmöglichkeit. Wer Glück hatte, durfte mal ins Home Office - aber wehe da gabs Internetprobleme. Maske war auch nur ne Option, keinesfalls aber verpflichtend oder gerne gesehen.
Innerhalb des Teams 1a, aber das lag eher an der Teamleitung als an der strukturellen Kommunikation im Unternehmen. Da wurde es dann schnell schwierig.
Alle werden gleichermaßen überfordert, das ist fair.
Für einen gewissen Zeitraum ist’s interessant, dann wiederholt es sich. Man muss sich alles selbst beibringen, für Weiterbildung und Qualitätssicherung fehlt Teamintern die Kapazität und von den Vorgesetzten das Interesse.
Mitarbeiter untereinander sind nett zueinander, ansonsten viel Oberflächlichkeit
Nach außen hin gutes Image
Da man sich die Arbeitszeit im Home-Office selbst einteilen kann ganz gut. Wer aber gute Arbeit leisten möchte wird komplett ausgebeutet.
Es werden falsche Versprechungen gemacht
Teamintern guter Zusammenhalt, darüber hinaus sehr schlecht
Keine älteren Kollegen vorhanden
Kein Kommentar (Problem am gesamten Unternehmen)
Recht wenig Platz um während Corona Abstand zu halten. Einige trugen nie eine Maske...
Teamintern okay, ansonsten katastrophal
Selbst Mitarbeiter mit Masterabschluss bekommen ein unterirdischen Gehalt
Alle werden früher oder später einmal angemotzt
Man bringt sich alles selbst bei, daher ist der Lernzuwachs nicht wirklich hoch
Den Teamspirit, die abwechslungsreichen Aufgaben, die tolle Stimmung im Büro, die Unterstützung der KollegInnen
Alle arbeiten sehr freundschaftlich und unterstützend zusammen. Ich bin jeden Tag gerne zur Arbeit gegangen.
Man hat auch als Praktikant viele Möglichkeiten seine Zeiten frei einzuteilen. Es muss nur abgesprochen und mit den eigenen Aufgaben zu vereinbaren sein.
Junges Team mit tollen KollegInnen, die immer unterstützend zur Seite stehen.
Sehr flache Hierarchien.
Super schönes Büro, Getränke, Kaffee & Obstkorb stehen jedem zur Verfügung.
Innerhalb des eigenen Teams funktioniert die Kommunikation super.
Von Tag 1 an durfte ich eigene Aufgaben übernehmen, die ich sehr interessant fand. Viele unterschiedliche Aufgaben, sodass es nie langweilig wird.
Der Teamzusammenhalt und das willkommen neuer Mitarbeiter*innen ist unschlagbar. Alle ziehen gemeinsam an einem Strang und wollen etwas bewegen. Jede*r bekommt die Möglichkeit sich in die gewünschte Richtung zu entwickeln und man lernt unglaublich viel bei der move UP. Auch wenn es manchmal herausfordernd ist, nimmt man immer etwas mit und wird durch Kolleginnen und Kollegen gestärkt.
So verdient kununu Geld.