28 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sind die Dinge, die mich überzeugen und jeden Tag gern für move:elevator arbeiten lassen:
Vielfältigkeit in den Projekten und Kunden, ständige Weiterentwicklung der Arbeitsweise (Stichwort "agile"), Rücksichtnahme auf private Belange, die Möglichkeit, seine Arbeitszeit frei einzuteilen, gute und zeitgemäße technische Ausrüstung, respektvoller Umgang miteinander, schöne Teamevents und schließlich kostenlosen Kaffee, Getränke, Obst usw.
Tatsächlich nichts.
Die Agentur könnte sich mehr für soziale Projekte engagieren und das Thema Nachhaltigkeit noch ein wenig mehr im Auge haben.
Finde gut, dass sie in der Corona-Krise Vorreiter sind und das Unternehmen souverän in die Zukunft führen und darauf achten, jeden Mitarbeiter die Chance geben, sich daran zu beteiligen, z.B. in Form von Visionstagen und Open-Fridays.
Bisher nichts.
Tolle, freundliche Kollegen, sympathische Geschäftsführung und wertschätzende Atmosphäre.
Als Familienvater fühl ich ich gesehen und verstanden. Familie und Beruf sind hier sehr gut kombinierbar.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich weiterzubilden. Zeiten dafür werden eingeräumt und nach Absprache finanziell unterstützt.
Hier wird in selbstverantwortlichen Teams gearbeitet. Der Zusammenhalt ist gut, auch wenn es im Moment schwer ist, über Video-Konferenzen die einzelnen Kollegen besser kennenzulernen.
Die Vorgesetzten handeln auf Höhe der Zeit und sind absolut kompetent. Sie kommunizieren auf Augenhöhe und fördern flache Hierachien.
Kann nicht besser sein.
Finde für alle Themen schnell und zuverlässig den richtigen Ansprechpartner. Es wird offen, ehrlich und wertschätzend kommuniziert.
Die Tätigkeiten sind anspruchsvoll und abwechslungsreich. Das Unternehmen arbeitet mit agilen Methoden, wie Scrum und Design Thinking. Ich bin begeistert von diesem visionären Weg.
Vor allem der auf Verantwortung und Vertrauen basierte Umgang mit der ganzen Situation. Jede Entscheidung wird offen kommuniziert. Alle versuchen, das wir als Unternehmen unbeschadet aus der Krise raus kommen, aber dabei persönliche Interessen der Mitarbeiter beachtet und geschätzt werden.
Ich kann keinen negativen Aspekt finden.
Die Umstellung auf Home Office hat ohne Probleme funktioniert und die Unterstützung war super. Wir bekommen Masken gestellt und auch der finanzielle Ausgleich wegen Kurzarbeit wird übernommen.
Das war wir verkörpern, wurde bisher noch nicht ausreichend kommuniziert. Wir sind einfach noch zu unbekannt. Zudem kommt die Abgrenzung zu unserer bisherigen Partnerfirma, die ein weitaus schlechteres Image hat... Ist aber alles on work.
Wir haben alle Möglichkeiten der Weiterbildung, die man sich vorstellen kann. Beruht allerdings alles auf Eigeninitiative, die beim täglichen Projektgeschäft oft mal unter den Tisch fällt. Schön wäre, wenn auch die Agentur feste Schulungen organisieren würde, für die man sich dann einfach die Zeit nimmt.
siehe Bewertung
siehe Bewertung
Ich habe meiner Vorgesetzten schon diverse Vorschläge gemacht. Leider macht das einfach keinen Sinn, da man sich nicht wirklich ändern möchte.
Seitdem wir umgezogen sind hat sich viel verändert. Damals war das Gefühl noch ein anderes und das Unternehmen hat sich gemeinsam in eine Richtung bewegt. Mittlerweile spürt man täglich mehr Aktionismus, Ellenbogenverhalten und Unehrlichkeit. Die Außendarstellung ist wichtiger, als die Belange der Mitarbeiter. So wird lieber dazu aufgerufen hier tolle Bewertungen zu schreiben, als mit wirklichen Maßnahmen auf uns Mitarbeiter einzugehen.
Nach Außen ist unser Image gut. Siehe oben.
Auch hier gibt es Extreme auf beiden Seiten. Kollegen, die unter großer Last ächzen und Berge an Überstunden ansammeln und Kollegen, die punktgenau raus sind und keinen Finger mehr krumm machen. Überstunden sollen prinzipiell nicht gemacht werden. Aber die Projekte müssen im meist zu knappen Zeitrahmen fertig werden. Das kollidiert miteinander.
Bei mir hält es sich zum Glück meiste die Waage.
Als Sprungbrett für die jüngeren Kollegen geeignet. Weiterbildung findet eigentlich kaum statt. Ja es gibt ein Budget für jeden Mitarbeiter, dafür bekomme ich aber keine Möglichkeiten, die mich wirklich weiterbringen. Man kommt auch nach vielen Jahren nicht wirklich weiter und ruht sich dann, wie ich selbst wohl, auf der aktuellen Situation aus.
Unterer Durchschnitt. Gehaltsverhandlungen gestalten sich schwierig.
Umweltbewusstsein: Umständlich. Der Mülleimer mit dem gelben Sack steht im Schrank ...
Sozialbewusstsein: Der Umgang mit Mitmenschen ist nicht immer gelungen.
Man muss hier klar differenzieren. Es gibt wirklich ein paar tolle Kollegen, denen man auch Vertrauen kann und mit denen man sich auch privat trifft. Auf der anderen Seite muss man aufpassen, wem man etwas erzählt. Der Flurfunk ist extrem stark und gern werden auch Tatsachen verdreht, um selbst besser dazustehen. Es gibt auch leider nicht mehr so viele Kollegen, die bereits sehr lange da sind. Aus anderen Abteilungen kennt man fast niemanden mehr, da die Fluktuation je nach Abteilung sehr hoch ist. Mit den anderen Standorten habe ich keinen Kontakt. Aber ich glaube auch nicht, dass unsere Arbeit für die Kollegen relevant ist.
Es gibt viele junge Kollegen aber auch viele ältere Kollegen. Die Kommunikation verhält sich gleichermaßen. Ich habe manchmal das Gefühl, dass junge Kollegen, die neue Ideen mitbringen, nicht immer ernst genommen werden. In unserer Abteilung besteht z. B. nicht wirklich die Bereitschaft sich auf den digitalen Wandel einzulassen.
Mittlerweile ist man diesbezüglich einfach nur noch abgestumpft. Es wird Offenheit suggeriert, Probleme werden aber nicht gelöst. Es werden auf der einen Seite Fakten aufgerufen, die von der gleichen Person dann wieder im nächsten Moment durch eine Aussage widerlegt wurden. Einige Vorgesetzte sind fachlich und/oder sozial nicht mit den nötigen Kompetenzen ausgestattet ihren Job korrekt durchzuführen. Man versucht dann einfach keine Angriffsfläche zu bieten und unangenehmen Situationen aus dem Weg zu gehen. Das Verhalten ist zudem oft sehr aktionistisch getrieben. Ist man einmal in einer Schublade, kommt man dort auch nicht mehr raus. Ich habe jetzt mehrfach miterlebt, wie eine Menge toller Leute gegangen sind und nicht das Gefühl, dass dies zum letzten Mal passiert.
Schicke Büros und gute Ausstattung.
Ich bin lang genug dabei, um Aussagen filtern zu können. Spricht man Probleme oder Verbesserungsmöglichkeiten an, werden diese mit rhetorisch gut geführten Gesprächen weggewischt. Bei uns kommt letztlich sehr viel gefiltert an. Wenn es eine Strategie gibt, wird diese nicht ordentlich kommuniziert. Wir sollen alle glücklich sein, aber das ist doch keine Strategie. Über verschiedene Team Meetings wird versucht einen transparenten Austausch herzustellen. Sagt man seine Meinung wird man allerdings schnell geschnitten. Daher lacht man sich lieber an und sagt, wie toll alles ist.
Ich habe nicht das Gefühl als Frau nicht ernst genommen zu werden. Allerdings sollte dies in der heutigen Zeit auch kein Bewertungskriterium sein.
Es gibt ab und an interessante Themen. Wirklich viel kreatives entwickeln wir jedoch nicht. Man konzentriert sich meist auf die Brachen, die man kennt.
Die Büroräumlichkeiten sind wirklich schick, viele der Kollegen nett.
Siehe oben :)
Man könnte anfangen, die immer gleichen Fehler der letzten 3 Jahre gründlich zu analysieren und anzugehen. Aber wahrscheinlich kriegt man das bei der Arbeitsmoral eh nicht mehr gebogen. Bis auf den Projektmanagern, die Verantwortung vor dem Kunden und intern tragen, ist es den meisten hier nämlich ziemlich egal, dass man als Agentur mit knappen Geld- und Personalressourcen arbeiten muss - einen auf den Deckel kriegen ja am Ende eh andere.
Solange es läuft ist hier alles super - zumindest wenn man nicht so genau hinschaut, dann sind die Grabenkämpfe zwischen den Abteilungen und Teams noch zu übersehen! Wehe aber es läuft nicht rund, dann verschärft sich der Ton von oben und gegenseitige Schuldzuweisungen beginnen.
Zusätzlich sollte man nicht erwarten, dass Arbeit hier pünktlich, mit angemessenem Aufwand oder fehlerfrei abgeliefert wird. Da werden auch gerne mal Aufgaben erledigt, die es gar nicht gibt, bereits fertige Dinge noch einmal verschlimmbessert, Timings eigenständig ohne Absprache umgeworfen oder beleidigte Leberwurst gespielt, wenn es Termindruck gibt.
Dank Networkingfähigkeiten der GF hat die Agentur tatsächlich einen guten Ruf. Der ein oder andere Kunde merkt allerdings schnell, dass hier wenig dahinter steckt.
Auch hier gilt: immer ducken und das Betriebsklima nicht stören, dann kommt man auch pünktlich heim. Wer Verantwortung übernehmen und seine Arbeit gut erledigen will kommt aber nicht pünktlich aus dem Büro.
Solange man in der "Wohlfühlblase" nicht stört und Probleme einfach ignoriert wird man hier kein Problem haben. Diejenigen, die aber Missstände ansprechen (z.B. weil Sie Verantwortung gegenüber dem Kunden tragen und erklären müssen, wieso so viel schiefgeht, Timings eigentlich nie eingehalten werden und man regelmäßig das Budget weit überzieht) geraten schnell ins Abseits und werden auch persönlich angegangen. Wer trotzdem am Anspruch professioneller Arbeit festhält steht bald allein auf weiter Flur (oder Straße)
Die GF wirkt bisweilen plan-, und ahnungslos (gibt das aber immerhin auch immer wieder selber zu). Die wenigen vorhandenen Führungskräfte sind entweder unerfahren oder mit zweifelhafter Arbeitsethik ausgestattet.
Solange alles halbwegs läuft, sind die Führungskräfte zumindest menschlich nett - wenn man nicht aufpasst, kann das aber auch schnell ins genaue Gegenteil kippen.
Zusätzlich haben sich viele Kollegen, die sich an Führungspositionen versucht haben, das Unternehmen danach frustriert schnell verlassen.
Schöne Büros mit recht modernen Ausstattung!
Es wird viel geredet - leider wenig Substantielles und oftmals wird man mit hohlen Phrasen abgespeist! Und statt wieder und wieder über die immer gleichen Probleme zu reden, sollte man anfangen an sinnvollen Lösungen zu arbeiten.
Gehalt liegt für Agenturen im unteren Mittelfeld
Regelmäßige Firmen Events und gemeinsames Essen in der anliegenden Gastronomie.
Das Arbeitsmaterial und die Plätze sind gut. Privat sind die meisten Kollegen auch Menschlich top. Ich hatte nicht das Gefühl, dass meine Mehrarbeit dankend Honoriert wurde, statt dessen wurde die Aussage getroffen: "Wir wollen nicht das du Überstunden machst." abgerundet mit der Aussage: "Das Projekt müsste aber am ... fertig sein."
Klasse Firmenphilosophie
Das Gehalt ist nicht passend, es müsste höher ausfallen
Alles super
Die angenehme Arbeitsatmosphäre beibehalten und sich stetig weiter verbessern.
Wie so oft im Leben wird denen die am lautesten schreien gerne am meisten Gehör geschenkt.
Noch flexiblere Arbeitszeiten erlauben.
Entspannte Arbeitsatmosphäre in der niemand fürchten muss seinen Job zu verlieren wenn er mal einen Fehler gemacht hat.
Viele Kollegen sind auch privat befreundet.
Es wird eine offene und faire Kultur forciert. Man versucht steht’s auf Augenhöhe miteinander auszukommen.
Es krankt immer mal wieder an Missverständnissen oder zu wenig Kommunikation, aber man ist sehr bemüht stetig besser zu werden und Fehler nur einmal zu machen.
Das Gehalt wird im Unternehmen leider nicht offen gelegt und nicht immer fair ermittelt.
Alle Kollegen und Vorgesetzten sind wirklich supernett und hilfsbereit und behandeln neue Mitarbeiter direkt von der ersten Sekunde an als vollwertigen Mitarbeiter. Man wird umfassend geschult und bekommt sehr schnell spannende Aufgaben. Die Arbeitsatmosphäre ist so, wie man es sich von einem modernen Arbeitgeber wünscht und auch die Ausstattungen (technisch, räumlich) lassen keine Wünsche offen
Leider habe ich noch keinen Hund hier gesehen, das ist aber auch so ziemlich das einzige :)
alle sind sehr nett zueinander, egal welche Position jemand hat. Die Arbeitsatmosphäre ist konzentriert und sehr locker, aber zielstrebig.
Hier wird sehr viel Wert drauf gelegt, vor allem durch Home-office Möglichkeit sowie Gleitzeit
Moderne Räume und Arbeitsausstattung
Die Arbeitsbedingungen sind sehr modern. Man hat die Möglichkeit auch mal von Zuhause aus zu arbeiten und bei wichtigen privaten Terminen, wie bspw. einem Arztbesuch, steht die Firma nicht im Wege. Die Hierachie ist sehr flach, den Mitarbeitern wird das Gefühl vermittelt auf einer Augenhöhe mit dem Management zu sein. Jeder Mitarbeiter wird gewertschätzt und bekommt ehrliches Feedback. Fehler können passieren und man lernt daraus. Das wird auch vom Management so gesehen. Der Mitarbeiterzusammenhalt ist sehr hoch, jeder versucht den anderen zu unterstützen.
Wer gerne zur Arbeit kommen und sich täglich neuen Herausforderungen stellen möchte, ist hier richtig aufgehoben!
Bei keiner Firma läuft es reibungslos ab. Aber ich kann nichts nennenswertes Negatives über move:elevator berichten, es wäre höchstens meckern auf hohem Niveau.
So verdient kununu Geld.