22 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die agilen Arbeitsmethoden und die selbstorganisierten Teams. Das ist New Work, wie es im Buche steht!
Mehr Öffentlichkeitsarbeit!
Eine sehr kollegiale und angenehme Stimmung. Natürlich gibt es auch den unschönen Flurfunk. Aber grundsätzlich herrscht eine offene, lockere und ehrliche Athmo. New Work wird hier gelebt!
Größte Werbeagentur im Ruhrgebiet. Leider wissen das noch nicht genug.
Präsenzarbeit in den Agenturräumen abgeschafft, Homeoffice ist die Regel. Wie geil ist das denn? Gleitzeit macht das Verhältnis von Arbeit und Leben deutlich einfacher. Mehr geht nicht!
Jeder MA hat ein Weiterbildungsbudget, dass man flexibel abrufen kann. Gut gemacht!
Man wird nicht reich, das Gehaltsniveau ist aber sicherlich im Branchendurchschnitt. Viele weitere Benefits, die Geschäftsführung bietet kreative Anreize.
Beim Thema Nachhaltigkeit ist noch Luft nach oben.
Hier springt jeder für jeden ein. Es wird viel Hilfe angeboten, man ist sich für die Aufgaben nicht zu schade. Leider gibt es aber auch hier faule Eier, die sich zu sehr auf die anderen verlassen. (Gibt es wahrscheinlich in jedem Laden.)
Hier sind alle gleich.
Hirarchien wurden weitestgehnd abgeschaft, die Teams arbeiten eigenverantwortlich (!).
Note: Nicht immer wird der richtige Ton getroffen. Aber insgesamt herrscht ein fairer und offener Umgang.
Tolle Agenturräume direkt neben dem CentrO. Immer Alkohol im Kühlschrank. Und ansonsten: Homeoffice mit Macbook. Alles bestens!
Die Geschäftsführung versucht, sehr transparent und involvierend zu handeln. Gegenüber anderen Agenturen ist das wirklich neu, anders und sehr sehr angenehm. Hier hat niemand Angst vor einem Personalgespräch (die heißen hier übrigens nicht ohne Grund Entwicklungsgespräch).
Wird gut umgesetzt, das Gendern fällt einigen aber noch schwer.
Mittlere bis große Kunden aus dem Bereich B2B und B2C. Sehr abwechslungsreich. Leider keine FMCG.
Teamintern gut, sofern man kein Pech mit den Teammitgliedern hat. Kann in selbstständigen Teams aber auch schnell anders sein: bei überforderten / antriebslosen / neurodiversen Kolleg:innen ohne Motivation, Förderung oder benötigter Unterstützung.
Es gibt auch Personen, die es ausnutzen, dass es keinerlei disziplinarischen Vorgesetzten gibt, abwesend sind und die Arbeit nicht nachholen, sondern sich auf der Arbeitsmoral anderer ausruhen. Alles birgt Nachteile, so auch die agilen Methoden.
Agenturweit besteht das Problem, dass viele Teams nicht genug Kunden überzeugen.
Kennt man nicht und kann auch so bleiben, hier gibt es viele fachferne Labertaschen, die sich nicht fortbilden und sich darüber freuen können, dass die meisten ihrer „Erfolge“ nicht messbar sind. Genau diese sind eingesessen oder kriegen Titel nachgeworfen.
Es werden immer wieder gerne Ideen der Großen schlecht imitiert.
Man kann sich selbst organisieren und Überstunden abbauen (auch wenn der Vertrag anderes vorsieht). Die Verteilung der Arbeitslast ist aber meist unausgeglichen.
Auch hier wird gespart.
Viel Flurfunk. Standorte sind nach wie vor spürbar getrennt.
Es wird in externen Vorträgen gerne davon erzählt dass "früher mal im stillen Kämmerchen entschieden wurde". Das ist heute aber noch genau so, nur dass das Kämmerchen zur Abwechslung auch mal auf Mallorca zu verorten ist. Die einzelnen Geschäftsführer sind auch bei wichtigen Entscheidungen spürbar nicht einer Meinung.
MacBooks. Keine Ausstattung im Home Office, obwohl die meisten remote arbeiten.
Unter den Teams fast immer wie Stille Post. Hier gibt es durch mangelnde Digital- oder Kommunikationskompetenz vielerlei Kommunikationsprobleme, die zu falschen Aussagen beim Kunden führen. Es widersprechen sich Teams auch mal beim Kunden. Sehr viel gefährliches Halbwissen.
Geschäftsführung ist pseudotransparent, Leute werden entlassen und man glaubt nur die Info über die Entlassungen bedeute Transparenz. Hintergründe zur Auswahl / zum Prozess gibt es nicht. Wenn man dann bei Betroffenen nachfragt wird von Hire and Fire Erfahrungen berichtet, bei denen sich Mitarbeiter:innen von heute auf morgen arbeitslos melden müssen.
Monetäre Wertschätzung sucht man hier vergebens. Gehalt unter dem Durchschnitt. Es gibt nicht mal inflationsbedingte Anpassungen.
Kenne keine Agentur der Größe, die schlechter zahlt als move elevator. Darunter leidet auch das interne Knowhow.
In den letzten Jahren gab es einige Negativerfahrungen. Daran Schuld sind ein paar der älteren Kolleg:innen, die Werte von m:e sind, zumindest auf dem Papier, andere. Abwertend gegenüber Jüngeren, Frauen, Lustigmachen übers Gendern… hier war schon alles dabei von „Hey (Kollegin), kau mal mein Kaugummi weiter, ich will nicht mehr“ im Meetingraum vor Externen, über „Zur Werkstatt? Du fährst doch bestimmt zum Frauenarzt“, bis hin zum Klassiker „(Kollegin) ist x Jahre jung, also kann sie das nicht.“
Trockene Mittelstandskunden, viele periodisch wiederkehrende Aufgaben.
Die agile Ausrichtung – diese macht das Arbeiten super angenehm und man kann eigenverantwortlich arbeiten.
Es wird sehr darauf geachtet, dass es eine gute Arbeitsatmosphäre gibt. Die formalen Rahmenbedingungen stimmen (moderner Arbeitsplatz, viel Obst, diverse Getränke und auch Knabbereien) und auch so wird mit vielen Angeboten das Teamklima gestärkt - auch mit digitalen Angeboten während Corona. Über Agile-Coaches und viele Austauschformate wird immer daran gearbeitet, die Arbeitsatmosphäre auf einem hohen Niveau zu halten bzw. weiter zu verbessern.
Das Image ist nicht schlecht, allerdings ist die Agentur trotz ihrer Größe eher unbekannt.
Es wird einem echt sehr große Flexibilität geboten. Man kann beliebig oft im Home Office sein und auch die Arbeitszeit kann in der Woche beliebig (in Absprache mit dem eigenen Team) geleistet werden. Besonders für die vielen Eltern in der Agentur ist dies sicher sehr vorteilhaft, aber auch so sehr angenehm. Überstunden fallen eigentlich so gut wie nie an, und wenn kann man diese eigenständig wieder ausgleichen.
Es steht ein Weiterbildungsbudget zur Verfügung, allerdings wird dies nicht von der Agentur initiiiert.
Die Gehälter sind für die Branche in Ordnung, vor allem unter dem Aspekt, dass keine Überstunden erwartet werden, wie sonst üblich.
Außerdem werden einem weitere Benefits geboten, wie bspw. einer betrieblichen Rente.
An besonderen Aktionen wird teilgenommen, wie z.B. der Wunschstern-Aktion zu Weihnachten oder es werden Bäume für geflogene Kilometer gepflanzt. In allen Bereichen wird dies jedoch nicht umgesetzt.
Sowohl in dem eigenen Team als auch darüber hinaus hat man wirklich ein super kollegiales Umfeld, welches ich so bisher bei keinem anderen Arbeitgeber gesehen habe. Man hilft sich und arbeitet zusammen, nie wird einer hängen gelassen - das macht es wirklich sehr angenehm.
Insgesamt ist die Agentur eher im Altersdurchschnitt bei 30-40 Jahren geschätzt, ältere Kollegen werden aber gut behandelt.
"Vorgesetztenverhalten" finde ich ein wenig komisch zu bewerten, da wir ja nicht in diesem Sinne einen Vorgesetzten haben, der Dinge für uns entscheidet. Wir entscheiden als Team alles selbst und eigenverantwortlich, niemand setzt uns etwas vor. Die Geschäftsführer stehen bei Bedarf aber natürlich mit Rat und Hilfe zur Seite - aber nicht als finale Entscheidungsträger.
Die Agenturräume sind sehr modern ausgestattet, die Arbeitsplätze sind schön hell und es gibt viele Besprechungsräume zum Zurückziehen. Jeder hat ein mobiles Macbook und auch auf eine gute Ausstattung im HomeOffice wird geachtet. Das Arbeiten in der Agentur ist sehr angenehm, aber auch remote wird auf eine möglichst gute Ausstattung (analog und digital) geachtet.
Die Agentur kommuniziert alle Prozesse und Inhalte sehr transparent. Im internen Wiki kann man sich darüber hinaus über alles, was einen interessiert, informieren - nichts wird unter Verschluss gehalten. In monatlichen Meetings wird dann an alle Mitarbeiter ein Update über den Status Quo der Agentur gegeben sowie über die Arbeitskreise zu diversen Themen, an denen sich auch jeder Mitarbeiter beteiligen kann. Während der "Anfänge von Corona", also in den ersten Monaten, gab es zudem Videoupdates von den Geschäftsführern, wie die Agentur gerade steht. Alles sehr transparent und immer auf Augenhöhe - so wie man es sich wünscht.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Ich würde uns dabei auch als ziemlich divers einschätzen. Auch die vielen Elternzeitrückkehrer werden nicht benachteiligt.
Je nach Unit, in der man arbeitet, unterscheiden sich sicher die Aufgaben. Aufgrund der 360°-Ausrichtung der Agentur sind die Aufgaben aber sehr vielfältig und dementsprechend die Aufgaben interessant.
siehe Bewertung
siehe Bewertung
Ich habe meiner Vorgesetzten schon diverse Vorschläge gemacht. Leider macht das einfach keinen Sinn, da man sich nicht wirklich ändern möchte.
Seitdem wir umgezogen sind hat sich viel verändert. Damals war das Gefühl noch ein anderes und das Unternehmen hat sich gemeinsam in eine Richtung bewegt. Mittlerweile spürt man täglich mehr Aktionismus, Ellenbogenverhalten und Unehrlichkeit. Die Außendarstellung ist wichtiger, als die Belange der Mitarbeiter. So wird lieber dazu aufgerufen hier tolle Bewertungen zu schreiben, als mit wirklichen Maßnahmen auf uns Mitarbeiter einzugehen.
Nach Außen ist unser Image gut. Siehe oben.
Auch hier gibt es Extreme auf beiden Seiten. Kollegen, die unter großer Last ächzen und Berge an Überstunden ansammeln und Kollegen, die punktgenau raus sind und keinen Finger mehr krumm machen. Überstunden sollen prinzipiell nicht gemacht werden. Aber die Projekte müssen im meist zu knappen Zeitrahmen fertig werden. Das kollidiert miteinander.
Bei mir hält es sich zum Glück meiste die Waage.
Als Sprungbrett für die jüngeren Kollegen geeignet. Weiterbildung findet eigentlich kaum statt. Ja es gibt ein Budget für jeden Mitarbeiter, dafür bekomme ich aber keine Möglichkeiten, die mich wirklich weiterbringen. Man kommt auch nach vielen Jahren nicht wirklich weiter und ruht sich dann, wie ich selbst wohl, auf der aktuellen Situation aus.
Unterer Durchschnitt. Gehaltsverhandlungen gestalten sich schwierig.
Umweltbewusstsein: Umständlich. Der Mülleimer mit dem gelben Sack steht im Schrank ...
Sozialbewusstsein: Der Umgang mit Mitmenschen ist nicht immer gelungen.
Man muss hier klar differenzieren. Es gibt wirklich ein paar tolle Kollegen, denen man auch Vertrauen kann und mit denen man sich auch privat trifft. Auf der anderen Seite muss man aufpassen, wem man etwas erzählt. Der Flurfunk ist extrem stark und gern werden auch Tatsachen verdreht, um selbst besser dazustehen. Es gibt auch leider nicht mehr so viele Kollegen, die bereits sehr lange da sind. Aus anderen Abteilungen kennt man fast niemanden mehr, da die Fluktuation je nach Abteilung sehr hoch ist. Mit den anderen Standorten habe ich keinen Kontakt. Aber ich glaube auch nicht, dass unsere Arbeit für die Kollegen relevant ist.
Es gibt viele junge Kollegen aber auch viele ältere Kollegen. Die Kommunikation verhält sich gleichermaßen. Ich habe manchmal das Gefühl, dass junge Kollegen, die neue Ideen mitbringen, nicht immer ernst genommen werden. In unserer Abteilung besteht z. B. nicht wirklich die Bereitschaft sich auf den digitalen Wandel einzulassen.
Mittlerweile ist man diesbezüglich einfach nur noch abgestumpft. Es wird Offenheit suggeriert, Probleme werden aber nicht gelöst. Es werden auf der einen Seite Fakten aufgerufen, die von der gleichen Person dann wieder im nächsten Moment durch eine Aussage widerlegt wurden. Einige Vorgesetzte sind fachlich und/oder sozial nicht mit den nötigen Kompetenzen ausgestattet ihren Job korrekt durchzuführen. Man versucht dann einfach keine Angriffsfläche zu bieten und unangenehmen Situationen aus dem Weg zu gehen. Das Verhalten ist zudem oft sehr aktionistisch getrieben. Ist man einmal in einer Schublade, kommt man dort auch nicht mehr raus. Ich habe jetzt mehrfach miterlebt, wie eine Menge toller Leute gegangen sind und nicht das Gefühl, dass dies zum letzten Mal passiert.
Schicke Büros und gute Ausstattung.
Ich bin lang genug dabei, um Aussagen filtern zu können. Spricht man Probleme oder Verbesserungsmöglichkeiten an, werden diese mit rhetorisch gut geführten Gesprächen weggewischt. Bei uns kommt letztlich sehr viel gefiltert an. Wenn es eine Strategie gibt, wird diese nicht ordentlich kommuniziert. Wir sollen alle glücklich sein, aber das ist doch keine Strategie. Über verschiedene Team Meetings wird versucht einen transparenten Austausch herzustellen. Sagt man seine Meinung wird man allerdings schnell geschnitten. Daher lacht man sich lieber an und sagt, wie toll alles ist.
Ich habe nicht das Gefühl als Frau nicht ernst genommen zu werden. Allerdings sollte dies in der heutigen Zeit auch kein Bewertungskriterium sein.
Es gibt ab und an interessante Themen. Wirklich viel kreatives entwickeln wir jedoch nicht. Man konzentriert sich meist auf die Brachen, die man kennt.
nette Kollegen, Arbeit in crossfunktionalen Teams. Mittags wird gemeinsam gegessen, oder auch nach Feierabend noch ein Kaltgetränk auf der Terrasse getrunken
Für eine Agentur sehr gut wie ich finde – Überstunden sind hier nicht die Regel
jeder Mitarbeiter erhält ein Budget, mit dem man seine eigene Weiterbildung vorantreiben kann
Gehalt kommt pünktlich, ist im guten Mittelfeld
auf Augenhöhe. Sind durchaus kritikfähig und schätzen die Offenheit ihrer Mitarbeiter.
auf jeden Fall abwechslungsreich. und man hat die Möglichkeit, sich auch längerfristig mit der Entwicklung eines Kunden auseinander zu setzen
Die Büroräumlichkeiten sind wirklich schick, viele der Kollegen nett.
Siehe oben :)
Man könnte anfangen, die immer gleichen Fehler der letzten 3 Jahre gründlich zu analysieren und anzugehen. Aber wahrscheinlich kriegt man das bei der Arbeitsmoral eh nicht mehr gebogen. Bis auf den Projektmanagern, die Verantwortung vor dem Kunden und intern tragen, ist es den meisten hier nämlich ziemlich egal, dass man als Agentur mit knappen Geld- und Personalressourcen arbeiten muss - einen auf den Deckel kriegen ja am Ende eh andere.
Solange es läuft ist hier alles super - zumindest wenn man nicht so genau hinschaut, dann sind die Grabenkämpfe zwischen den Abteilungen und Teams noch zu übersehen! Wehe aber es läuft nicht rund, dann verschärft sich der Ton von oben und gegenseitige Schuldzuweisungen beginnen.
Zusätzlich sollte man nicht erwarten, dass Arbeit hier pünktlich, mit angemessenem Aufwand oder fehlerfrei abgeliefert wird. Da werden auch gerne mal Aufgaben erledigt, die es gar nicht gibt, bereits fertige Dinge noch einmal verschlimmbessert, Timings eigenständig ohne Absprache umgeworfen oder beleidigte Leberwurst gespielt, wenn es Termindruck gibt.
Dank Networkingfähigkeiten der GF hat die Agentur tatsächlich einen guten Ruf. Der ein oder andere Kunde merkt allerdings schnell, dass hier wenig dahinter steckt.
Auch hier gilt: immer ducken und das Betriebsklima nicht stören, dann kommt man auch pünktlich heim. Wer Verantwortung übernehmen und seine Arbeit gut erledigen will kommt aber nicht pünktlich aus dem Büro.
Solange man in der "Wohlfühlblase" nicht stört und Probleme einfach ignoriert wird man hier kein Problem haben. Diejenigen, die aber Missstände ansprechen (z.B. weil Sie Verantwortung gegenüber dem Kunden tragen und erklären müssen, wieso so viel schiefgeht, Timings eigentlich nie eingehalten werden und man regelmäßig das Budget weit überzieht) geraten schnell ins Abseits und werden auch persönlich angegangen. Wer trotzdem am Anspruch professioneller Arbeit festhält steht bald allein auf weiter Flur (oder Straße)
Die GF wirkt bisweilen plan-, und ahnungslos (gibt das aber immerhin auch immer wieder selber zu). Die wenigen vorhandenen Führungskräfte sind entweder unerfahren oder mit zweifelhafter Arbeitsethik ausgestattet.
Solange alles halbwegs läuft, sind die Führungskräfte zumindest menschlich nett - wenn man nicht aufpasst, kann das aber auch schnell ins genaue Gegenteil kippen.
Zusätzlich haben sich viele Kollegen, die sich an Führungspositionen versucht haben, das Unternehmen danach frustriert schnell verlassen.
Schöne Büros mit recht modernen Ausstattung!
Es wird viel geredet - leider wenig Substantielles und oftmals wird man mit hohlen Phrasen abgespeist! Und statt wieder und wieder über die immer gleichen Probleme zu reden, sollte man anfangen an sinnvollen Lösungen zu arbeiten.
Gehalt liegt für Agenturen im unteren Mittelfeld
Die angenehme Arbeitsatmosphäre beibehalten und sich stetig weiter verbessern.
Wie so oft im Leben wird denen die am lautesten schreien gerne am meisten Gehör geschenkt.
Noch flexiblere Arbeitszeiten erlauben.
Entspannte Arbeitsatmosphäre in der niemand fürchten muss seinen Job zu verlieren wenn er mal einen Fehler gemacht hat.
Viele Kollegen sind auch privat befreundet.
Es wird eine offene und faire Kultur forciert. Man versucht steht’s auf Augenhöhe miteinander auszukommen.
Es krankt immer mal wieder an Missverständnissen oder zu wenig Kommunikation, aber man ist sehr bemüht stetig besser zu werden und Fehler nur einmal zu machen.
Das Gehalt wird im Unternehmen leider nicht offen gelegt und nicht immer fair ermittelt.
Tolles helles Büro. Man sitzt mit dem Team zusammen, kann sich aber auch in Meetingräume zum ruhigen Arbeiten zurückziehen.
Sehr gutes Image, das ich aber auch nur bestätigen kann.
Es gibt schon einige Mögilchkeiten, die noch etwas ausgebaut werden könnten. Aber die Agentur ist auf dem richtigen Weg.
Man hat genügend Möglichkeiten udn Budgets, die man nutzen kann. Man muss öfter mal proaktiv auf die Vorgesetzten zugehen, bekommt dann aber auch immer einen Zuspruch. Ich habe erst wenige Male mitbekommen, dass etwas abgelehnt oder verschoben wurde.
Agentur halt, dafür aber ein angemessenes Gehalt. Es gibt viele andere Benefits und die Chefs sorgen stets dafür, dass es den Mitarbeitern gut geht und sie sich wohl fühlen.
Gibt es nicht viel zu zu sagen.
Super! Habe ich noch nirgendwo anders so erlebt.
Haben wir nicht viele, aber alles gut.
Sehr offen, ehrliches und regelmäßiges Feedback.
Top, sehr modern und zum wohlfühlen.
Sehr offen, sehr ehrlich. Vielleicht manchmal etwas zu offen.
Wird sehr groß geschrieben.
Spannend! Ständige Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Sehr viele Überstunden. Absprachen zum Thema werden ignoriert. Gleitzeit möglich.
Angekündigt, aber nur wenig passiert.
Sehr hohe Mitarbeiter-Fluktuation
Wunderschönes Großraumbüro, kann lauter werden, Im Sommer oft heiß und stickig. Gerät kann selbst gewählt werden (Apple, Win, etc.).
Gehalt für Dresdner Verhältnisse sehr gut.
Kein Arbeitsumfeld für Feministinnen. Keine Menschen mit Behinderung.
Sehr viele Überstunden, sehr hoher Druck. Abwechslungsreich, gute Projekte.
Sehr hohes Potenzial und sehr gutes Arbeitsklima
Move Elevator genießt bei seinen Kunden ein sehr guten Ruf!
Allerdings wird man meist als reine Werbeagentur gesehen, was leider Nachteile bei der Rekrutierung von IT Experten zur Folge hat.
Weiterbildungsmaßnahmen werden bei Move Elevator gefördert und gefordert, wie die Aufstiegschancen sind liegt natürlich an dir selbst und was du daraus machst.
Wie in den neuen Bundesländern leider üblich sind die Gehälter etwas niedriger.
Müll wird getrennt
Die Kollegen arbeiten nicht nur gut zusammen, sondern unternehmen auch privat Dinge miteinander. Hieraus entsteht eine ehrliche und harmonische Gemeinschaft, in der auch mal ein Fehltritt verziehen wird und jeder jedem zu helfen versucht!
Sehr diplomatisch in Konfliktfällen und darüber hinaus immer ein offenes Ohr für Problem außerhalb des Geschäftsalltags.
Ziele sind bisweilen sehr hoch angesetzt, werden aber durch ein harmonisches Miteinander und Spaß an der Arbeit hoch professionell und sorgfältig umgesetzt.
In der Regel werden klare und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen - auch hier ein Thumbs-Up - sollten aber doch einmal Unklarheiten aufkommen, werden diese umgehend und gelöst. Konstruktive Anmerkungen werden angenommen und einbezogen
Hier fehlt es einem an nichts und die Räume sind einzigartig!
Leider muss hier etwas auf die Euphorie-Bremse gedrückt werden, denn man ist doch sehr auf sein Projekt beschränkt und hat zumeist nur Einblick in genauere Ergebnisse, Erfolge oder Gewinne wenn man in der Hierarchie etwas weiter oben steht.
Bei der Einteilung der Arbeit wird einem relativ freie Hand gelassen aber natürlich muss man sich auch an Deadlines und Absprachen halten.
So verdient kununu Geld.